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Tiza

Technik Nahrungsmittel

Empfohlene Beiträge

Gast Gast1681

Ich finde diesen Beitrag sowas von roh und zum a015.gif und mag ihn auch nicht kommentieren - da fehlt mir jegliches Verständnis.

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Gast Gast1061

Ich glaube kaum, dass sich der normale Mensch vorstellen kann, wie es heute auf einem Bauernhof zu geht, wo die Kühe bis zu 3 mal am Tag gemolken werden, damit die Milchproduktion hoch getrieben wird.

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Gast Gast1681

Ehrlich gesagt Tiza, was soll ich dazu sagen ohne wieder persönlich angegriffen zu werden. Ich kann dir jetzt sagen, ich bin froh dass ich Vegetarierin bin, aber das hilft den Tieren auch nicht. Ich weiß schlichtweg nicht, wie man diesen Bericht irgendwie bewerten kann ohne dass man an der menschlichen Profitsucht verzweifelt. Und NEIN um auf deine Worte einzugehen, der Mensch darf das nicht wenn er ein Gewissen hat, aber wenn man dafür nicht bestraft wird, dann darf man es offensichtlich und das macht mich ganz einfach sprachlos.

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@bruny sehe keinen persönlichen Angriffspunkt

Aber verständlich, im Laufe der Zeit wird man zum Igel.

Was dann nicht ganz verstanden wird.

@Moix, genau, da wären wir bei der von mir angesprochen

Randnotiz z.B. „Stierkampf“

Das Spiel mit der Angst bei Gentechnik und …………

Wissenschaftler sparen sich die gründliche Debatte

spielen lieber mit der Angst der Bevölkerung.

Der dazu gehörige Rest, würzt das alles.

Doch das verhindert Lösungen.

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    • Von Joaquin
      Klar gibt es auch beim spanischem Salat mehrere Variationen, aber der klassische Vertreter den es fast immer zum Essen gibt, besteht aus Kopfsalat und Tomaten, wahlweise noch mit Zwiebeln und Oliven. Das war es dann auch an den normalen Zutaten. Garniert wird dann der Salat mit Essig, Öl (Olivenöl) und Salz.

      Dieser Salat wird als reine Vorspeise oder zum Gericht serviert, wobei wenn er einmal angerichtet ist, sich alle Gäste dann aus der einen Salatschale bzw. den Salatschalen gleichermaßen bedienen. Hier ist es also nicht wie in Deutschland üblich, dass jeder Gast am Tisch seine eigene Schale bekommt in der er etwas vom Salat hinein serviert bekommt. In Spanien bedient sich jeder aus der Schale die im möglichst am nächsten ist und piekt sich dort mit der eigenen Gabel, welche er auch zum Verzehr der anderen Speisen benutzt, Salat, Tomate, Zwiebeln oder Oliven heraus.

      Auch wird der ein oder andere am Ende Baguettebrot mit der Gabel oder Hand, in das übrig bleibende Essig und Öl tunken und essen.

      Für einige Deutsche ist dieses, aus einer gemeinsamen Schale Essen, zu Anfang ein kleines Kuriosum und manch einer scheut sich davor, aber es gehört in Spanien zu den guten Sitten.

      spanischer Salat mit Tomaten, Zwiebeln und Oliven

      spanischer Salat mit Tomaten, Zwiebeln und Oliven
    • Von Mica
      Das ist doch mal eine gute Idee für die Leute, bei denen es bereits zur Monatsmitte knapp wird.
      Mich würde mal interessieren, wie es angestellt wird, dass nicht eine Person allein den Kühlschrank gleich total ausräumt oder das die Schrottsammler ihn unversehrt lassen.
      Kann mir nicht vorstellen, dass so ein Zäunchen drumherum Leute davon abhält, das Teil auseinanderzunehmen.
      Was haltet Ihr von der Idee?
       
      http://www.deia.com/2015/07/21/bizkaia/arratia-nervion/galdakao-instala-una-segunda-nevera-solidaria
    • Von Joaquin
      Wenn es etwas gibt, das was Deutsche im Ausland am meisten vermissen, dann ist er ihr gutes, deutsches Brot. Gleichzeitig kann ich als Spanier zwar sagen, dass ich in Deutschland auch mehr oder weniger gutes Weißbrot wie in Spanien, bzw. Baguette bekomme, aber zu einem zehnfachen Preis und daher für den Alltag nicht zu gebrauchen.
      Welches Brot nun besser ist oder schmeckt, lasse ich hier mal außen vor, denn dies liegt vor allem an den Essgewohnheiten. Nichtsdestotrotz, sehe ich auch ein Spanien seit Jahren, wie sich das Angebot an Brot immer weiter entfaltet. Zwar mehr in verschiedenen Richtungen Baguette und ein paar Experimenten links und rechts davon, aber immerhin, da bekommt man doch tatsächlich immer mehr etwas dunkleres angeboten.
      Freilich, mit dem deutschen Schwarzbrot hat dies so rein gar nichts zu tun, aber immerhin konnte meine deutsche Bekannt doch tatsächlich mal in einem Mercadona eines ihrer heißt geliebten Kürbiskernbrötchen erstehen und es soll sogar gar nicht mal schlecht geschmeckt haben.
      Aber ich denke es wird noch ein sehr langer weg sein für den Deutschen in Spanien, dort sein gutes Schwarzbrot zu bekommen, wenn der dies nicht gerade irgendwo bei einem Ableger eines deutschen Discounter findet. Ebenso werde ich wohl noch lange darauf warten können, in Deutschland eine ordentliche Stange Baguette, im Centbereich zu bekommen.
      Mit einem leichten Schmunzeln nahm ich auch die Frage meiner deutschen Begleitung auf, warum denn die Spanier zum Baguette, pan (Brot) sagen und nicht Baguette Ich erwiderte, dass das Baguette hier das Brot sei und man deshalb nur pan (Brot) dazu sagt, ebenso wie man in Deutschland zum Schwarzbrot in der Regel nicht Schwarzbrot sagt, sondern es einfach nur Brot nennt. Sie erwiderte, dass die Franzosen aber auch zu ihrem Baguette, Baguette sagen und nicht einfach Brot, also könnten die Spanier doch auch dazu Baguette sagen. Ich erwiderte, dass Baguette aber ein französisches Wort sei und die Spanier daher pan (Brot) zu ihrem Brot sagen... usw.
      Wie man sieht, gibt es in Sachen Brot zwischen Deutschland und Spanien bzw. Deutschen und Spaniern, noch viel Nachholbedarf, in vielerlei Hinsicht
    • Von Joaquin
      In der Off-Topic Plauderecke gibt es nun ein Forum für weitere die Themen die nicht zu Spanien gehören und sich mit Technik + Computer beschäftigen. Hier nun die Beschreibung dazu:
      Alle Technikthemen wie zu Fahrzeugen, Computern, Internet, Heimtechnik usw., welche nichts mit Spanien zu tun haben.
    • Von Joaquin
      San Miguel ist streng genommen der spanische Name für den Erzengel Michael. Aber da man ja weiß, dass gerade die Mönche das alkoholische Getränk Bier hinter den Klostermauern zu seinem unverwechselbaren Geschmack verhalfen, könnte dieser christliche Name ja durchaus einen christlichen Ursprung haben. Tatsächlich ist dem nicht so. Die Firma verdankt ihren Namen einem kleinen Ort in Manila (Philippinen), welches sich San Miguel nannte (heute Cebu City). Dort hat die Firma 1890 ihren Ursprung und gehört heutzutage unter Mahou-San Miguel zu dem größten Bierproduzenten Spaniens.

      Gerade was den Geschmack angeht konnten die spanischen Biere früher kaum dem deutschen Bier das Wasser reichen, was sich aber heutzutage doch erheblich gebessert hat. San Miguel ist sicherlich die bekannteste und beliebteste spanische Biersorte, die heute auch wirklich trinkbar und genießbar ist.

      Cerveza San Miguel Especial Bierdose


      Im übrigen war der für seine Joghurts bekannte und ursprünglich spanische Hersteller Danone, 1997 mit knapp 82% Mehrheitseigner der Firma San Miguel, bis sich dann ab dem Jahr 2000die Firma aus den alkoholischen Geschäften zurückzog und alle diesbezüglichen Anteile verkaufte.

      Das Bier San Miguel gibt es in den folgenden Veriationen:
      San Miguel Especial [La de siempre] San Miguel Nostrum [strong Lager] San Miguel Ice Beer [ya no existe] San Miguel 1516 [más exclusiva] San Miguel 0,0% San Miguel 0,0% Manzana [sin alcohol con aroma de manzana] San Miguel Sandy [con limón] San Miguel Eco [ecológica] San Miguel Invierno [de navidad, solo sale algunos años] San Miguel Selecta XV [Cerveza EXTRA]
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