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Maiscremesuppe

Zutaten für 2 Portionen

Butter oder Öl zum Dünsten

1 Dose Mais

1 rote Paprikaschote

1 Zwiebel

ca. 1 El Mehl

200 ml Gemüsebrühe

200 ml Milch

1/2 Becher Crème fraîche

Currypulver

Salz

Cayennepfeffer (normaler Pfeffer geht auch)

Zubereitung

Zwiebeln in feine Würfel schneiden, Paprika putzen und ebenfalls würfeln. Beides in der heissen Butter andünsten. Den Mais dazugeben und ebenfalls kurz dünsten. Das Mehl darüber stäuben und mit einem Schneebesen zügig verrühren. Mit der Brühe und der Milch ablöschen und weiter gut rühren. Ca. 10 Minuten köcheln lassen. Zum Schluss mit Crème fraîche verfeinern und mit den Gewürzen abschmecken.

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@ Amy - Pürrierst Du die Gemüse anschließend nicht noch einmal mit dem Mixstab?

@ Bruny - So wie Du Gas gibst, schaffst Du es in einer Stunde. Einen guten Roten gibt es auch dazu...post-607-1385423997,1465_thumb.gif

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@ Amy - Pürrierst Du die Gemüse anschließend nicht noch einmal mit dem Mixstab?

Nein, aber man kann das natürlich machen. Ich als Maisfan würde dann aber ein paar Maiskörner beiseite stellen und später dazugeben. :)

- - - Aktualisiert - - -

Zum Pürieren hab ich aber auch was, besonders schön wenn es draussen kalt ist:

Karottensuppe

Zutaten für 2 Portionen

Butter zum Dünsten

1 Zwiebel

250 g Karotten

1-2 cm frischen Ingwer

etwas Orangensaft

500 ml Brühe

Salz

Pfeffer

Zubereitung

Zwiebel würfeln und in der Butter andünsten. Karotten reiben oder in der Küchenmaschine zerkleinern (ich hab sie aber auch schon ganz schnöde in Scheiben geschnitten, ist egal, wird eh püriert). Ingwer schälen und in Scheiben schneiden. Karotten und Ingwer zu den Zwiebeln geben und kurz mitdünsten. Brühe und einen Schuss Orangensaft dazugeben und köcheln lassen, bis die Karotten weich sind. Dann mit dem Stabmixer pürieren und abschmecken.

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4 Portionen, Zubereitung ca. 50 Minuten

Zutaten

4 große Scheiben Toastbrot

250 g Magerquark

4 Eidotter

80 g gereifter, geriebener Käse (z.B. Bergkäse oder Gouda…)

40 g Speisestärke

2 Eiklar

Zubereitung

1. Souffléformen (Inhalt ca. 200 ml) mit Butter ausstreichen und mit Bröseln ausstreuen. Rohr auf 160° vorheizen. Eine hitzefeste Form ca. 2 cm hoch mit Wasser befüllen und ins Rohr (untere Schiene/Gitterrost) stellen.

2. Toastbrot entrinden und zu Bröseln reiben. Quark mit Eidottern, Käse, Stärke und 1 Prise Salz glatt rühren. Brösel unter mengen. Eiklar zu cremigem Schnee schlagen und in zwei Etappen vorsichtig unter heben. Die Masse in die Formen füllen, ins Wasserbad stellen und im Rohr ca. 25 Minuten backen.

3. Soufflés aus dem Rohr nehmen und sofort servieren. Dazu passen Weißbrot und gemischte Blattsalate.

Guten Appetit post-607-1385423997,7237_thumb.gif

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post-607-1385424002,9882_thumb.jpg

Zutaten für 2 Portionen

6 mittelgroße Kartoffeln

300 g Karotten

1 kleine Zwiebel

1 TL Olivenöl

250 ml klare Gemüsesuppe

400 g Broccoli

250 g fettarmes Joghurt (1%)

1 Ei

Salz, Pfeffer

50 g geriebener fettarmer Hartkäse (< 30% F.i.Tr.)

Zubereitung:

Kartoffeln und Karotten waschen, schälen, klein schneiden und mit den fein gehackten Zwiebeln in Öl anschwitzen, Gemüsesuppe dazugeben und ca. 15 Minuten zugedeckt garen lassen. Brokkoli waschen und in Röschen zerteilen.

Brokkoliröschen zum Gemüse hinzugeben und weitere fünf Minuten garen.

Joghurt, Ei, Salz und Pfeffer verquirlen, mit dem Gemüse vermischen und alles in eine Auflaufform geben.

Mit Käse bestreuen und im Backofen bei 170° Celsius ca. 25 bis 30 Minuten überbacken.

post-607-1385424002,9821_thumb.gifGuten Appetit

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Brunys Suche nach Leche de Coco haben mich auf dieses Rezept gebracht:

Spaghetti al Limone in Kokosmilch mit Garnelen

Zutaten

(Zubereitungszeit ca. 45 Min. - 720 kcal je Portion)

Für 4 Personen:

16 Garnelen - Gambas

2 Bioorangen – Naranjas orgánicas

3 Limetten - Limas

4 Knoblauchzehen -  Dientes de ajo

1 EL Zucker - Azucar

300 ml Kokosmilch – Leche de coco

30 g frischer Ingwer - Jengibre

400 g Spaghetti - Espagueti

2 EL Olivenöl – Aceite de oliva

6 Stängel Basilikum - Albahaca

Salz - Sal

Chiliflocken aus der Mühle –  Chile molinado

Zubereitung

Garnelen schälen, den Darm sorgfältig entfernen, kalt abwaschen und mit Küchenpapier trocken tupfen.

Von den Orangen ca. 1 EL feine Zesten abreiben. Die Orangen mit einem Messer dick schälen, so dass keine weiße Haut mehr vorhanden ist. Die Filets mit einem kleinen scharfen Messer zwischen den Trennhäuten herausschneiden und in ca. 5 mm große Stücke schneiden; Orangenrückstände nicht wegwerfen.

Den Saft der Orangenrückstände in einen Topf pressen und aus 2 Limetten 6 EL Saft dazu pressen. 2 Knoblauchzehen sehr fein würfeln, mit dem Zucker dazugeben und alles stark Sirup artig einkochen lassen. Mit Kokosmilch auffüllen, salzen und weitere 3-5 Minuten einköcheln lassen.  Ingwer und die restlichen 2 Knoblauchzehen schälen und sehr fein würfeln. Die Spaghetti nach Packungsanweisung in Salzwasser kochen und gut abtropfen lassen.

7 Minuten vor Garzeitende der Pasta die Garnelen salzen und im Öl bei mittlerer Hitze auf jeder Seite 3 Minuten braten. Zum Schluss die Ingwer- und Knoblauchwürfel sowie die Orangenzesten dazugeben und leicht mitrösten. Währenddessen die Basilikumblätter in Streifen schneiden.

Die Pasta mit den Orangenfilets und der Kokossauce mischen und in einem Topf erhitzen. Die übrige Limette heiß waschen, trocknen und die Schale fein über die Spaghetti reiben.

Die Pasta mit den Garnelen anrichten, mit Chili und dem Basilikum bestreuen und servieren.

Guten Appetit!

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Hier scheinen Kochprofis am Werk zu sein, daher habe ich mal eine Frage. Kennt jemand ein leckeres Rezept für eine Kürbissuppe?

Wäre echt dankbar dafür:D

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Ich bin zwar kein Vegetarier, aber einige Rezepte hier klingen trotzdem fantastisch!

Am 8.9.2016 um 15:23 schrieb Pablo33:

Hier scheinen Kochprofis am Werk zu sein, daher habe ich mal eine Frage. Kennt jemand ein leckeres Rezept für eine Kürbissuppe?

Wäre echt dankbar dafür:D

Ich habe mal von ner Kochseite(weiß nichtmehr welche es war) folgendes Rezept kopiert:

Für 4 Personen:

1. Eine Zwiebel in kleine Würfel schneiden und in 2EL Ölivenöl andünsten.

2. Kürbis(etwa 1,2KG) halbieren, entkernen und in kleine Würfel schneiden. (Hokaido-Kürbis kann man mit der Schale kochen!)

3. 400 Gramm Kartoffeln schälen und ebenfalls in kleine Würfel schneiden. Daumennagelgroßes Stück Ingwer reiben und in den Topf gegen.

4. Kartoffeln und Kürbis zu der Zwiebel geben und kurz anschwitzen. Mit 750ml kochendem Wasser angiessen und ca. 30 Minuten köcheln lassen.

5. Topf vom Herd nehmen und 1 Becher Sahne zugiessen. Mit einem Pürierstab pürieren und mit Salz, Pfeffer, Chilli und Brühe abschmecken.

Gerade zur kalten Jahreszeit finde ich solche Suppen einfach super!

LG JuanCarlos

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Die vegetarische Küche ist so vielfältig! Ich esse sowieso alles (außer Fleisch, und andere tierische Produkte meide ich auch größtenteils), also fange ich nicht an, hier alle Gerichte aufzuzählen, die ich mag. Nur zwei will ich erwähnen:

Besonders gut finde ich Kartoffeln/ Reis/ Nudeln mit Spinat, weil das so simpel ist, schnell geht, gut schmeckt und satt macht. Das mache ich immer, wenn ich keine Zeit zum Kochen habe. Alternativ natürlich auch andere Varianten, wie z.B. eine Spinat-Lasagne.

Wenn ich ein bisschen mehr Zeit habe, mache ich in letzter Zeit gerne Kichererbsencurry mit Kokosmilch. Ist auch sehr gut für den Sommer. Ich mache sowieso die verschiedensten Gerichte mit Kichererbsen. Das sind meine liebsten Hülsenfrüchte.

Wenn du nach Rezepten suchst, empfehle ich dir das Goldene vegetarische Kochbuch von GU.

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vor 2 Stunden schrieb nessi:

Wenn du nach Rezepten suchst, empfehle ich dir das Goldene vegetarische Kochbuch von GU.

Danke fur die Tipps und die Buchempfehlung, ich denke ich werde mich mal nach dem Buch umsehen!

LG JuanCarlos

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Am 31.10.2012 um 20:48 schrieb Tiza:

(Ersichtlich das man aus dem Rezept, es machen kann. Es schmeckt sogar wenn man den Schinken ersetzt mit nur dünnem Aufstrich von Tomatenketchup. Wer variabel ist und das sind Vegetarier nun einmal )

 

Gefüllte Auberginenschnitzel

 

Zutaten für vier Personen

720 g Auberginen

100 g Ziegenschnittkäse (rund)

(ggf. auf labfrei achten)*

4 EL Ajvar (Paprikapaste aus dem Glas)

100 g geröstete Paprika (Dose)

50 g Semmelbrösel

25 g geriebenen Parmesan (ggf. auf labfrei achten)*

Chiliflocken

25 g gemahlene Pinienkerne

2 Bio-Eier

4 EL Mehl

4 Zweige Zitronenthymian

2 EL Olivenöl

Muskat, Salz, Pfeffer

 

Auberginen in circa ein Zentimeter dicke Scheiben schneiden. Semmelbrösel mit geriebenem Parmesan*, Pinienkernen, Chiliflocken und etwas Zitronenthymian gut vermischen. Von der Paprika runde Scheiben in der Größe der Ziegenkäsescheiben* ausstechen. Auberginen-scheiben leicht würzen, mit Ajvar bestreichen. Eine Scheibe Ziegenkäse* und eine Scheibe Paprika darauf geben, mit einer weiteren Auberginenscheibe abdecken. Mehlieren, durch die aufgeschlagenen Eier ziehen und in der Würzpanade wenden. Die Auberginenscheiben in heißem Olivenöl beidseitig goldgelb ausbraten. Auberginenschnitzel quer halbieren und auf Tellern anrichten.

 

Kräuterdip

 

200g Dickmilch

100 g Magerquark

Saft einer halben Zitrone

1 Bund Schnittlauch

gemischte frische Kräuter- (z.B. Dill, Petersilie, Kresse, Basilikum)

weißer Pfeffer

Salz

 

Sahne-Dickmilch, Quark und Zitronensaft gut miteinander verrühren. Schnittlauch und die anderen Kräuter fein wiegen, unter die Quarkmasse mischen, kurz durchziehen lassen, mit Pfeffer und Salz abschmecken. Passt zu Kartoffeln, Pellkartoffeln, Folienkartoffeln.

 

*Wir empfehlen labfrei, da Lab aus dem Mageninneren eines Tieres gewonnen wird und somit nicht einer streng vegetarischen Kost entspricht.

Das Rezept werde ich ausprobieren. Danke. :-)

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Am 11.11.2016 um 13:23 schrieb nessi:

Die vegetarische Küche ist so vielfältig! Ich esse sowieso alles (außer Fleisch, und andere tierische Produkte meide ich auch größtenteils), also fange ich nicht an, hier alle Gerichte aufzuzählen, die ich mag. Nur zwei will ich erwähnen:

Besonders gut finde ich Kartoffeln/ Reis/ Nudeln mit Spinat, weil das so simpel ist, schnell geht, gut schmeckt und satt macht. Das mache ich immer, wenn ich keine Zeit zum Kochen habe. Alternativ natürlich auch andere Varianten, wie z.B. eine Spinat-Lasagne.

Wenn ich ein bisschen mehr Zeit habe, mache ich in letzter Zeit gerne Kichererbsencurry mit Kokosmilch. Ist auch sehr gut für den Sommer. Ich mache sowieso die verschiedensten Gerichte mit Kichererbsen. Das sind meine liebsten Hülsenfrüchte.

Wenn du nach Rezepten suchst, empfehle ich dir das Goldene vegetarische Kochbuch von GU.

In das Curry mit der Kokosmilch (ebenfalls eines meiner Lieblingsgerichte), tu ich mittlerweile noch 1-2 Teelöffel Macapulver mit rein. Gibt eine leicht nussig/karamellige Zusatznote, richtig und lecker und ohnehin als "Superfood" mächtig gesund ;)Maca kannst du in diversen Shops mittlerweile bestellen, meine Quelle hab ich einfach mal verlinkt.

Viel SPaß beim probieren ;)

 

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      Vielleicht sammeln sich ja in diesem Thread mehr Bilder und vielleicht sogar Rezepte an...
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      Hier findet man einige typische spanische Speisen und Getränke:

      Hier findet man einige Rezepte der spanischen Küche:
      http://www.spanien-treff.de/topic/1223-rezept-papas-y-choco-kartoffeln-mit-tintenfisch/
    • Von Joaquin
      Die Paella de marisco oder auch Paella de marisc genannt ist die typische Meeresfrüchte-Paella, die es auch in dieser Form in vielfältigen Variationen gibt. Hier nun eine leckere Variante der Paella mit Meeresfrüchten für 4 bis 6 Personen.
      Zutaten:


      Pro Person 2 Garnelen
      1/2 Huhn
      1/2 kg Schweinefleisch
      1/2 kg geschälte Rippen
      2 Liter Wasser
      1 kg Reis
      1/2 kg Venusmuscheln
      1 Dose Paprika (pimientos morrones)
      1/2 kg Erbsen
      3-4 Paprika
      0,2 gramm Safran
      1 Dose Tomaten
      Miesmuscheln
      Olivenöl

      Vorbereitung:
      Das Hähnchenfleisch und Schweinefleisch in kleine, mundgerechte Häppchen schneiden. Die Paprika in üblichen kleine Stücke oder Streifen klein schneiden. Die Muscheln ohne zu öffnen, also nur die Schalen, säubern.

      Zubereitung:
      Die Garnelen kurz in Olivenöl anbraten und wieder aus der Pfanne herausnehmen. Anschließend das Hühnerfleisch, das Schweinefleisch und die geschälten Rippen in dem selben Öl anbraten. Sobald das Fleisch fast druchgebraten ist, dann noch die Paprika mit anbraten. Anschließend die Dose Tomaten und das Wasser hinzugeben, ebenso wie die Dose Paprika (pimientos morrones), die Erbsen und die Venusmuscheln.
      Nun ist es Zeit die Paella zu würzen indem man zuerst den Safran hinzugibt und auch diesen ordentlich verrührt. Mit etwas Saz dann die Paella weiter würzen aber eher dezent (nur leicht salzig), da die Paella durch das weitere Kochen noch Wasser verliert und damit die Salzkonzentration zum Ende hin steigt.
      Zum Schluss dann noch den Reis hinzufügen. Das ganze so ca. 30 bis 45 Minuten köcheln lassen. Am Ende die Paella mit den Miesmuscheln und Garnelen dekorieren und abgedeckt noch 15 Minuten lang ziehen lassen.

      Bei der Zubereitung sollte man unbedingt beachten, dass man das Öl in dem die Gambas/Garnelen angebraten werden auch weiterhin verwendet wird, da das Öl den Geschmack der Garnelen mit aufgenommen hat. Auch den Sud beim köcheln des Fleisches usw. sollte man weiterverwenden und nicht weg kippen. Diesen Fehler machen viele Ausländer bei der Paella Zubereitung und wundern sich dann, warum die Paella nicht mehr schmeckt. Kann sie auch nicht, wenn man all die wertvollen Aromen die sich im Öl und Wasser gelöst haben, einfach weg gießt.

      Auch bitte nicht vergessen, hier nur leicht mit Salz zu würzen, da sonst die Paella durch das verdunstende Wasser schnell zu salzig wird.
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