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Rambam

Streik und Regen legen öffentlichen Nahverkehr lahm

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Als ob die Situation nicht schon schlimm genug wäre... jetzt kommt auch noch der grosse Regen :nerven:

[h=1]Circulación complicada en Madrid con nuevos paros en el Metro y los autobuses urbanos 26.10.2012[/h]Jornada complicada para circular por la capital este viernes, en la que los trabajadores del Metro y de la Empresa Municipal de Transportes (EMT), que opera los autobuses urbanos, celebran la quinta jornada de paros parciales para protestar por la rebaja salarial, el incumplimiento del convenio y la subida de las tarifas a los usuario. Esto, unido a las lluvias de las primeras horas de la mañana, ha provocado largas retenciones en diferentes carreteras de entrada a la capital, que se han visto agravadas por varios accidentes.

hier weiterlesen... http://www.rtve.es/noticias/20121026/dificil-jornada-madrid-nuevos-paros-metro-empresa-autobuses-urbanos/571723.shtml

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    • Von Joaquin
      Seit heute 14.00 Uhr streiken die Flugbegleiter der Lufthansa. Es soll der längste und härteste Streik, laut der Kabinengewerkschaft UFO werden und so musste alleine heute die Lufthansa 290 Flüge streichen. Wer also in den nächsten Tagen nach oder von Spanien fliegen will, sollte wohl besser Lufthansa meiden. Vor allem, da die Gewerkschaft jeweils kurzfristig ankündigt, wo, wann, wie lange gestreikt wird.
    • Von Joaquin
      Reisende die nach Spanien fliegen wollen sollten sich in nächster Zukunft die folgenden zwei Termine gut merken, Samstag den 26 September und Samstag den 3. Oktober. Für diese beiden Tage hat die spanische  Fluglotsengewerkschaft USCA ihre Mitarbeiter von 6 bis 18 Uhr zum Streik aufgerufen. Welche Flughäfen hier jedoch genau bestreikt werden, ist bis  zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt.
      Wer an einen der beiden Samstage nach oder von Spanien fliegen will, sollte sich nun rechtzeitig um Umbuchungsmöglichkeiten kümmern.
      Hintergrund des Fluglotsenstreikes sind Sanktionen welche vom Flughafenbetreiber AENA gegen 61 Fluglotsen verhängt wurden, weil sie sich gleichzeitig krank gemeldet hatten. AENA wirft USCA vor, dies Krankmeldungen seien damals nur deshalb erfolgt, um eine im April desselben Jahres in Kraft getretene Gesetzesreform verhindern zu wollen und dadurch die anhaltenden Tarifverhandlungen zu beeinflussen zu wollen. Die Gewerkschaft jedoch läßt diese Argumentation nicht gelten und gibt an, dass die Krankmeldungen lediglich auf erhöhten Stress und Druck zurückzuführen seien.
      Mit diesen Streiks wollen die Fluglotsen Solidarität demonstrieren und gleichzeitig die AENA an den Verhandlungstisch bringen.
    • Von Joaquin
      Auch diese Jahr kann es für Spanien-Urlauber holprig werden. Über das Jahr verteilt drohen nun die spanischen Flughafenmitarbeiter, mit 25 Steiktagen und dies in den begehrten Reisezeiten der Oster- und Sommerferien.
      Grund für die Streiks, ist die geplante, 49-prozentige Teilprivatisierung des Flughafenbetreibers und bisherigen Staatsbetriebes, Aeropuertos Españoles y Navegación Aérea (Aena). Das Unternehmen Aena verwaltet insgesamt 47 Flughäfen in Spanien und eine Teilprivatisierung des zur Zeit noch staatlichen Unternehmens, würde sich mit Sicherheit auf seine Angestellten auswirken und zu Entlassung führen.
      Insgesamt haben hier gleich zwei Gewerkschaften zum Streik aufgerufen. Die Gewerkschaft Comisiones Obreras (CCOO) und die Unión Sindical Obrera (USO). Sie haben alle ihre an spanischen Flughäfen arbeitende Mitarbeiter dazu aufgerufen, sich an diesen Streiks zu beteiligen. Der bereits jetzt schon ausgearbeitete Streikplan sieht insgesamt 25 Streiktage vor. Die geplanten Tage sind der 11. Februar, drei Tage im März, fünf Tage im April, zwei Tage im Mai, vier Tage im Juni, sieben Tage im Juli sowie fünf Tage im August. Anhand dieser Daten lässt sich leider nicht genau sagen, wann man wo mit Streiks zu rechnen und somit  mit Verspätungen oder Ausfällen von Flügen zu rechen hat. Je nach Organisation der Gewerkschaften, könnten die Streiks jedoch den Flugverkehr umfassend beeinträchtigen.

      Man rechnet sich bei den Gewerkschaften gute Chancen aus, denn auch 2012 hatte man erfolgreich die Privatisierung der Flughäfen in Madrid und Barcelona, durch massive Streiks verhindern können. Ob die Regierung jedoch auch diesmal zum Einlenken bewegt werden kann, wird sich erst im Verlauf der Verhandlungen und der Streiks zeigen.


       
    • Von Joaquin
      Wieder einmal sind Tarifverhandlungen bei der Lufthansa gescheitert, welche die Urlaubsreisenden treffen können. Diesmal geht es um die Flugbegleiter bei der Lufthansa, was ab morgen zu Streiks, Verspätungen und Flugausfällen führen kann.

      Die Flugbegleitergewerkschaft (Gewerkschaft Unabhängige Flugbegleiter Organisation UFO) hat hierzu 19.000 Flugbegleiter zum Arbeitskampf mobilisiert. Damit der Streik eine gute Wirkung zeigt, werden entsprechende Aktionen erst wenige Stunden vor beginn bekannt gegeben. Der Streik wird dazu modern per Mail und SMS koordiniert. Immerhin sind knapp 50 Prozent der Flugbegleiter in der Gewerkschaft organisiert und wenn nur ein Flugbegleiter der Crew streikt und somit den Flug nicht antritt, darf die Maschine ohne adäquaten Ersatz nicht abheben.

      Als Zielflughäfen, welche hier besonders bestreikt werden sollen, gelten Frankfurt, München, London und Mallorca. Aber auch Anschlussflüge auf anderen Flughäfen können hiervon betroffen sein, wodurch sich das Netz der betroffenen Flughäfen weiter ausdehnen kann.

      Die Gehälter für Stewards und Stewardessen sind zur Zeit auf 17 Gehaltsstufen verteilt und sollen mehr oder weniger, regelmäßige Gehaltssteigerungen garantieren. Diese reichen laut Lufthansa von 22.420 Euro bis zu 70.000 Euro für den erfahrensten Purser. Ein Purser wird auch bezeichnet als der/die ranghöchste Fugbegleiter(in), Kabinenchef(in), leitende® Flugbegleiter(in) oder Senior Cabin Crew Member.

      Fluggäste sollten wissen, dass sie zwar keine Entschädigungen bei einem Streik erwarten können, aber das EU-Recht nimmt hier trotzdem die Fluggesellschaften in eine Art Sorgepflicht. Diese müssen je nach Wartezeit, ihre Passagiere mit Essen und Getränken versorgen oder sich gar um die Stornierung des Fluges kümmern.
    • Von Joaquin
      Mittwoch, 30. Januar 2008

      In Spanien gibt es weniger Regen, womit die Niederschläge in Spanien weiter zurück gehen. Nach der Auswertung der Wetterdaten, kam das spanische metereologische Institut zum Ergebnis, dass in Spanien der Niederschlag um rund 20 Prozent zurückging, im Vergleich zum Gesamtdurchschnitt seit Beginn der Wetteraufzeichnung.

      Das erstaunt umso mehr, da die Klima-Experten feststellten, dass das Jahr 2007, gemessen an 2007 und 2005, ein relativ kühles Jahr für Spanien war.
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