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Rambam

Antibetrugs Gesetz - nur noch bis 2.500,- Euro

Empfohlene Beiträge

Entra en vigor la ley antifraude que prohíbe pagos en efectivo de más de 2.500 euros - 31.10.2012

La ley antifraude que obliga a informar sobre cuentas, valores e inmuebles en el extranjero y acaba con la tributación por módulos para profesionales como albañiles, fontaneros o carpinteros entra este miércoles en vigor, tras haber sido publicada en el BOE. Con una salvedad, la limitación a 2.500 euros del pago en efectivo en operaciones en que participen empresarios o profesionales, sólo será efectiva dentro de veinte días, ya que se pretende dar un margen de adaptación a la norma. Hacienda recuerda en una nota de prensa que perdonará la sanción al contribuyente que denuncie los hechos.

hier weiterlesen... http://www.rtve.es/noticias/20121031/hacienda-se-rearma-ley-antifraude-entra-hoy-vigor/572363.shtml

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Moin, Rambam!

Du bist wirklich sehr flott unterwegs im www und findest die interessantesten Links.

Leider ist es aber so, dass wir zwar ein Spanien-Forum sind, aber das bedeutet nicht, dass alle User der spanischen Sprache so mächtig sind, um die Artikel lesen und verstehen zu können.

Ich denke, ich spreche da im Namen einiger Mitglieder wenn ich Dich bitte, zumindest eine kurze deutsche Zusammenfassung den Artikeln beizufügen. Nur grob inhaltlich sollten die Beiträge auch für die Spanienliebhaber ohne Sprachkenntnisse verfolgbar sein, da es sich um sehr wichtige Informationen handelt.

Meinst Du, Du könntest das hinkriegen?:)

bearbeitet von Lilac

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Kurz und einfach, Rechnungen bis 2500 dürfen noch bar bezahlt.

:rolleyes::rolleyes:Sollte man auf die Idee kommen, es betrifft nur einige Bereiche

bitte, aber das Endresultat ist schon vorprogrammiert.

Gegen Geldwäscher muß man etwas unternehmen

da können sich doch einige Länder eine Scheibe abscheiden:rolleyes::rolleyes:

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      Hallo zusammen,
      ein Bekannter war grade bei mir und berichtete, man bekäme nur noch eine NIE, wenn man einen Arbeitsvertrag vorlegen könnte, der mindestens über ein Jahr läuft.
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      Entdecker
    • Von Joaquin
      Ein Zebrastreifen ist ein Fußgängerüberweg, wo Fahrzeuge den Fußgängern das Überqueren der Straße ermöglichen sollen. So auch in Spanien. Zumindest in der Theorie, denn nur weil etwas Gesetz ist, sollte man sich nicht als Fußgänger darauf verlassen, dass sich auch der Fahrzeugführer in Spanien daran hält.

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      Ein anderer Grund ist, dass die Straßen in Spanien, nicht überall gleich gut sind. Einige scheinen eher betoniert oder gekachelt zu sein, anstatt Asphalttier. Dies gepaart mit Staub und Sand, verlängert einen Bremsweg bis ins nächste Dorf hienen. Selbst ein Autofahrer der Willens ist, hier spontan zu bremsen, wird ein rechtzeitiges Anhalten einfach nicht hinbekommen, außer er fuhr schon in Schrittgeschwindigkeit. Aber warum sollte man Auto fahren um sich in Schrittgeschwindigkeit fortzubewegen? Dann könnte man ja auch gleich zu Fuß gehen
      Dann gibt es ja auch solche Abstandregeln, wonach man Dinge und Fahrzeuge weder unmittelbar vor noch nach einem Zebrastreifen stellen sollte, damit man als Fahrer und als Fußgänger eine gute Sicht hat. Wer schon mal gesehen hat, wie in Spanien geparkt wird oder wie wo Container, Baugut usw. abgestellt wird, der wird wissen, dass auch dies alles nur graue Theorie ist. Die Praxis schaut anders aus und wer an einem, so die Sicht verdeckendem Zebrastreifen steht, sollte sich mehrfach überlegen, ob er an dieser Stelle wirklich die Straße überqueren will oder sich dafür nicht besser eine andere Stelle dafür aussucht, auch wenn diese einige hundert Meter in der entgegengesetzten Richtung liegt. Alternativ kann man natürlich auch drei mal das Vater-Unser aufsagen, sich bekreutzigen und die Straße überqueren
      http://www.spanien-treff.de/gallery/image/7310-zebrastreifen-mit-nachthimmel-und-straße/
      Nun muss ich aber auch sagen, dass in den letzten Jahren dem Gesetz im spanischen Straßenverkehr, durch sehr stark angezogene Strafen, diesem auch ordentlich Nachdruck verliehen wurde. Dies macht sich auch durchaus im alltäglichen Straßenverkehr bemerkbar. Die Spanier fahren langsamer und besonnener als früher. Und auch das Überqueren eines Zebrastreifens, ist mittlerweile fast so sicher geworden wie in Deutschland. Na gut, vielleicht nicht fast so sicher, aber doch erheblich besser als früher
      Egal wie, manchmal ist es besser vorsichtig am Straßenrand vor einem Zebrastreifen zu warten, um zu sehen ob das Auto, der Bus oder der LKW anhalten, anstatt zu erfahren wie ungleich ein paar lächerliche Kilogramm Lebendgewicht, zum Spielball von ein paar Tonnen Stahl und Polimerwerkstoffen werden
    • Von Joaquin
      Gibt es eigentlich schon die ersten Euro-Münzen mit dem neuem Spanischen König Felipe? Kann mir gut vorstellen, dass für Sammler die erste Ausgabe einen gewissen Wert haben könnte.
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    • Von Joaquin
      Man bekommt nun immer mehr den Eindruck, dass sich Spanien in einer Rückwärtzspirale befindet.

      Der derzeitigen Regierung unter Ministerpräsident Mariano Rajoy, schient das aktuelle Abtreibungsgesetz zu liberal zu sein und man möchte das aktuelle Gesetz nicht nur rückwirkend wieder herstellen, sondern wohl sogar noch verschärfen. Damit möchte Rajoy ein Wahlversprechen seiner Partei, aus den Parlamentswahlen im November 2011 einlösen. Hierdurch will er seine Position durch seiner rechten und auch erzkatholischen Wählerschaft, bei den kommenden Europa-Wahlen im Mai 2014 sichern.

      Nur noch vergewaltigte Frauen könnte dann einen legalen Schwangerschaftsabbruch durchführen dürfen. Bei Anzeichen einer Missbildung des Kindes, wäre dies nur noch in bestimmten Fällen möglich. Der Fötus darf dann nur noch bei einer diagnostizierten Fehlbildung abgetrieben werden.

      Die Folgen solcher Gesetzgebungen sind indes dramatisch. Wer es sich leisten kann, wird sowieso ins Ausland reisen und dort eine Abtreibung vornehmen, aber die überwiegende Mehrheit von Frauen, wird durch ein solches Gesetz in die Illegalität getrieben. Solch illegale Abtreibungen bergen aber zahlreiche Gefahren für die Schwangere Frau, bis hin zum Tod.

      Man könnte natürlich sagen, dass wenn ein Staat sich bei einer solch harten Gesetzgebung auch nach der Geburt die volle Verantwortung für solche Kinder übernehmen würde, wäre die durchaus noch ein Argument. Aber im Ernst, Spanien schafft es ja nicht einmal, sich um die jetzige Jugend zu kümmern und ihnen ein adequades Ausbildungs- und Arbeitsleben zu ermöglichen. So aber steht nur eine populistische Entscheidung an und wenn man ganz gemein wäre, könnte man sogar behaupten, dass man sich hier eine Schar an ungebildeten Menschen und billigen Arbeitskräften heranziehen möchte.
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