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Gast Gast1681

USA - Die Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten

Empfohlene Beiträge

Gast Gast1681

Heute wird ja über einen Präsidenten in den USA entschieden - wer glaubt ihr dass das Rennen macht? Und welche Einflüsse kann das auf Europa haben?

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Das ist eine Frage, die ich hier im Forum ganz sicher nicht beantworten werde, Bruny.

Ich habe meinen festen Kandidaten und drücke die Daumen bis zur Schmerzgrenze.

Doch in dieser Frage beziehe ich mich ganz lässig auf meinen Mod-Job und verweigere die Abgabe meiner Meinung.

Bin doch nicht deppert! post-607-1385423880,1733_thumb.gif

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Gast Gast1681

Meine Daumen sind schon blau um nicht zu sagen dunkel, wie mein Favorit g010.gif.

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Wie...was....:eek:... keine Meinugsfreiheit im Treff...für User,.. oder Moderatorinnen ...?

Aber es ist ja eine geheime Wahl... dort in Amerika, auch wenn einige von den Wahl-Computern nicht richtig "ticken" und veraltet sind,

wird es heute Nacht echt spannend.

Für Europa und für ganz Amerika, wird ein anderer Wind wehen, wenn Mitt Romney gewinnt.

ob er die versprochenen Arbeitsplätze schaffen wird, kann ich mir nicht so recht vorstellen,

aber alles ist möglich.

Schade finde ich nur, das Romney, meint , es gibt Menschen erster und zweiter Klasse.

Menschen, die sich über andere stellen...sind nicht so mein persönlicher Fall...und somit ist allen Usern

jetzt sicher klar, das ich für den anderen Kandidaten bin... upps... ;)... hab ich mich jetzt verplappert... ?

macht nichts... morgen wissen wir mehr um diese Zeit..!

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Mitt Romney ist Mormone und die haben schon eine recht skurrile Weltanschauung. Dann will er die Gesundheitsreform von Obama nach Amtsantritt sofort rückgängig machen obwohl er selbst als Gouverneur eine solche eingeführt hat. Überhaupt haben das die Amerikaner eine recht merkwürdige Vorstellung vom Sozialstaat und vergleichen das immer mit Sozialismus und Kommunismus.

Gestern habe ich einen Bericht über die Leute der Tee-Party-Bewegung gesehen, welche ja für die Absetzung von Obama sind und da bleibt einem echt die Spucke weg, was die dort erzählen. Alleine schon, was dort an abstrusen Vergleiche zwischen Barack Obama und Adolf Hitler gezogen werden, ist der Hammer.

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YAEHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHpost-607-1385423880,2192_thumb.gif!!!!!!!!!!!!!!

Yes, he could!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

:applaus::super::erster::prost::freuen::danke::sonne::sonne:

Das ist nur meine ganz persönliche Meinung, Leute, aber wouw, he did it!post-607-1385423880,215_thumb.gif

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@ Rita... Dein Spruch von Marc Aurel ..passt super...für den Ausgang dieser Wahl... :erster:

...Freue mich persönlich sehr über den Ausgang, war aber berührt, über das Zugeben der Niederlage von Romney ,

mit der Gratulation an Obama und die Familie..!

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Man hört ja auch viel, dass die Hispaños, Hispanos bzw. Hispanics hier eine wesentliche Rolle bei der Wahl gespielt haben. Ein Zeichen dafür, wie groß dort der Anteil der spanisch sprechenden Bevölkerung ist. So haben auch bekannte Hispano-Schauspieler wie Eva Longoria von Desperate Housewives kräftig bei ihren "Landsleuten" die Werbetromel für Barack Obama gerührt.

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@ Barbara: The show must go on! Und was sind schon vier Jahre. Er erhofft sich durch sein generöses Auftreten nur mehr Chancen für die nächste Wahl.

Mich stört es sehr, wenn millionenschwere Männer sich so ein Amt "erkaufen" wollen. Bei mir bleibt der üble Nachgeschmack, dass sie sich damit nur die Macht unter den Nagel reißen wollen, die mit diesem Amt verbunden ist.

Diese Mann wurde mit einem goldenen Löffel im Mund geboren und hat keinen blassen Schimmer, was Armut und das Kämpfen ums Überleben bedeutet.

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Und die Verschuldung wird neue Regionen erreichen. Viel hat Obama nicht erreicht, aber die Börse ist enorm gestiegen, ebenso die Arbeitslosigkeit und die Schulden.

Aber jedes Land hat den Präsidenten, den es verdient.

Ich hatte auf Romney gehofft.

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Gast Gast1681

@ All - ich konnte heute erst spät zu euch "stossen" - aber die Wahl habe ich tatsächlich die ganze Nacht verfolgt. Ich bin sowas von erleichtert, dass Obama gewonnen hat, aber ich bin auch Realist genug um zu wissen, dass das Regieren für ihn keinen Deut leichter ist als in den vergangenen 4 Jahren. Dazu haben die Republiker einfach zu viele Stimmen und Tatsche ist, dass sie blockieren werden wo sie können. Erst wenn man in dem Land der, meiner Meinung nach, sehr begrenzten Möglichkeiten gelebt hat kann man sehen wir eingechränkt das Denken der weißen Bevölkerung ist. Der Bildungsgrad hat auch nichts mit deren komischen Weltanschauungen zu tun. Der weiße Amerikaner ist Gottes Geschenk und alles andere ist "unwürdig" und als Deutscher ist man obendrein noch ein Hitler Fratz, den man auch täglich ungestraft so begrüßen darf :daumenrunter:

Zunächst freue ich mich, dass Obama die Wahl gewonnen hat und für alles weitere wird man sehen!

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@Kiebitz

Du findest also so etwas Selbstverständliches, wie die Gesundheitsreform wenig? Dir wäre es recht gewesen, wenn Mitt Romney diese wieder rückgängig gemacht hätte?

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Also ich finde es sogar sehr wichtig für die ganze Welt, dass Obama nochmals die Regierung in USA übernimmt. Danach kann es nur schlimmer werden. Für Romney wäre ich in USA nicht zur Wahl gegangen.

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    • Von spainday

      Spanische Provider drosseln ja aus unbrauchbare 16 bzw. 32 kbits.

      Ich nutze Google Fi da wird auf 256 kbits gedrosselt.

      Warum drosseln  Movistar, Orange und Vodafone so doll?

      Amerika ist erheblich größer und da ist es nicht so siehe hier
       
      www.wired.com/story/video-phone-slow-not-your-imagination/
       
      Fi gibt es bereits ab 30 dollar monatlich.
    • Von mppepe502
      Hallo an die Wissenden unter euch!
      Folgendes: Wir (Meine Frau - 38, 2 Kinder - 12 und 7 - und ich - 37) sind vor 6 Jahren in die USA nach Florida ausgewandert und haben hier eine Firma gegründet.
      Nun ist es so, dass wir die USA wieder verlassen möchten aber die Sonne nicht hergeben wollen! Deutschland steht also nicht als Option zur verfügung ;-)
      Die Firma behalten wir und wird von unserem Manager weiter geführt.
      Da wir alle deutsch und keine Amerikaner sind, stellt sich für mich die Frage, ob es sinniger oder einfacher ist von den USA erst nach DE zu gehen, sich dort wieder anzumnelden (Wohnsitz), Krankenversicherung, Sozialversicherung usw. und dann nach ein paar Monaten erst nach Spanien zu gehen, oder ob es Sinn macht sofort  nach Spanien zu gehen und sich dort als Resident zu registrieren?
      Da es hier in den USA keine grundsätzliche Pflicht zur Krankenversicherung gibt, haben wir auch keine abgeschlossen. Da wir seit 6 Jahren hier leben haben wir in Deutschland natürlich auch keine.
      Wir zahlen unsere Steuern in den USA und haben mit DE insovern also auch nichts am Hut.
      Meine Frage ist nur, ob es in irgendeiner Hinsicht evtl. vorteilhaft wäre z.B. mit einer deutschen Krankenversicherung (so wie es "normale" Deutsche ja auch haben) nach Spanien einzureisen oder ob dieser Prozess evtl. sogar "umständlich/unklug" wäre, da man dann vielleicht an irgendwelche "übernahme Regeln", Fristen etc. gebunden ist oder vielleicht nicht gleich zu den spanischen Behörden gehen kann... (Nur eine Überlegung)
      Die Konstellation, dass ein Deutscher OHNE Krankenversicherung/Sozialversicherung oder deutschem Wohnsitz nach Spanien geht, gibt es ja nicht so oft...
      Dann ist es natürlich aus so, dass wenn wir uns in DE anmelden, unsere Kinder ja auch sofort zur Schule gehen müssen. Ob das wiederum Sinn macht für ein paar Wochen ist auch fraglich...
      Vielleicht kann mir ja mal einer einen Wink in die richtige Richtung geben, da ich im Internet nicht wirklich etwas finden kann...
      Danke und viele Grüße aus FL
      Matthias
       
    • Von Joaquin
      Spanier begegnen der USA in der Regel oft genug mit ausreichend Misstrauen. Dies hat wohl auch mit deren Beziehungen zu Südamerika zu tun und ihr Wissen darum, wie die USA dort ihre Interessen, z.B. durch Unterstützung von Diktatoren und den daraus resultierenden Folgen usw. durchgesetzt haben. Dies zeichnet sich nun auch in einer kürzlich erfolgten Umfrage in mehreren Ländern, was man jeweils vom US-Präsident Donald Trump erwartet. Deutschland wird hierbei als viertskeptischstes Land aufgeführt. Spanien ist jedoch das skeptischste Land und das sogar noch vor Mexiko, wo Donald Trump die Mauer bauen will. Nur 16 Prozent der Spanier, können Donald Trump etwas positives abgewinnen. 84% sehen dagegen rot.
      Hierfür wurden 18.070 Menschen zwischen 16 und 64 Jahren in 24 Länder befragt, im Zeitraum vom 23.12.2016 bis zum 06.01.2017.

    • Von Joaquin
      El mundo se esta convirtiendo cada día mas loco.

    • Von Joaquin
      Wenn ein Schauspieler stirbt, mit dessen Filmen man aufgewachsen ist, berührt einem das schon ein wenig. Wenn es dann noch ein Komiker ist, der einen so oft zum lachen gebracht hat und man dann liest, er habe sich evtl. aufgrund von Depressionen selbst das Leben genommen, geht einem das dann doch schon viel näher und man ist ein wenig fassungslos.
      Gestern verstarb Robin Williams mit nur 63 Jahren, welchen ich durch die Ausstrahlung der Fernsehserie "Mork vom Ork" zuerst kennen lernte und spätestens mit "Good Morning, Vietnam" auch regelmäßig als Hollywood-Schauspieler und Komiker wahrgenommen habe. Besonders mit "Der Club der toten Dichter", erlangte er sich auch bei mir einen richtig guten Ruf, als einer der Leute in Hollywood.
      Mit seinem Tod, hat die Filmwelt einen seiner Besten verloren.
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