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Kiebitz

Tierschutz in Moraira Teulada - tut sich was oder sind bald Wahlen?

Empfohlene Beiträge

Seit 13 Jahren warte ich darauf, dass sich etwas tut. Aktiv und passiv.

Sollte das wirklich ein konstruktiver Anfang sein oder die übliche Alibiaktion?

Antoni Joan Bertomeu y Silvia Tatnell se comprometen a aportar 15.000 euros para la apertura de una perrera

http://teuladamorairadigital.com/not/2711/antoni_joan_bertomeu_y_silvia_tatnell_se_comprometen_a_aportar_15_000_euros_para_la_apertura_de_una_perrera/

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Gast Gast1681

Hmmm, sieht im ersten Moment schon nach Buhlen um Wählergunst aus. Ob aber der Spanier an sich dafür Verständnis hat wage ich zu bezweifeln. Ob gerade jetzt der Tierschutz ankommt wo sich Menschen umbringen weil sie ihre Wohnung nicht bezahlen können? Könnte auch ein Schuß werden, der nach hinten los geht. Zu diesen 15.000 Euro hätten sie sich auch schon eher verpflichten können. Ich würde mal einen Queerdaumen geben :pfeiffen:.

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Tierschutz als Wahlkampfmittel? In Spanien??

Kann ich mich leider auch nicht so recht vorstellen. "Leider", weil der Tierschutz ganz sicher bei den Spaniern nicht schwer in der Waagschale liegt.

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Ist Thema der ausländischen Wähler.

Du warst wohl noch nie bei den Treffen des Bürgermeisters, auch vorher Ciscar, mit den Residenten.

Da ist Tierschutz ein großes Thema. Und die haben 50 % der Stimmen.

Und ich hatte von M & T geschrieben, nicht Spanien. Spanien ist in Bezug auf TS eine Bananenrepublik.

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Guten Morgen, Kiebitz!

Falls Du mich ansprachst: Richtig, ich war nie bei einem Treffen mit dem Bürgermeister. Es hat mich einfach nicht interessiert.

Von der Perspektive des Residentenfangs gesehen, hast Du natürlich Recht.

Bist Du der Meinung, Teulada-Moraira ist in Bezug auf Tierschutz vorbildlich, was Spanien angeht? Darüber kann ich mir nämlich kein Urteil erlauben, da ich ja fast ausschließlich in T+M lebte. Nur 7 Jahre war ich in Benissa und was ich dort erlebte, möchte ich hier nicht wiederholen. Gehört ja auch nicht in Dein Thema.

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Guten Morgen, Kiebitz!

Falls Du mich ansprachst: Richtig, ich war nie bei einem Treffen mit dem Bürgermeister. Es hat mich einfach nicht interessiert.

Von der Perspektive des Residentenfangs gesehen, hast Du natürlich Recht.

Bist Du der Meinung, Teulada-Moraira ist in Bezug auf Tierschutz vorbildlich, was Spanien angeht? Darüber kann ich mir nämlich kein Urteil erlauben, da ich ja fast ausschließlich in T+M lebte. Nur 7 Jahre war ich in Benissa und was ich dort erlebte, möchte ich hier nicht wiederholen. Gehört ja auch nicht in Dein Thema.

Natürlich nicht, M&T hatte nie ein Verhältnis zu TS.

Im Moment laufen viele Hunde herum. Ohne Halsband, humpelnd weil angefahren, abgemagert. Und lassen keinen Menschen an sich heran.

Ein Grund mehr sich für TS zu engagieren. Die 15.000 sind ein Witz.

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Aber ein Witz, den man nicht ausschlagen darf. Ich hoffe nur, es ist keine Geste an die Residenten, sondern eine Hinwendung zum Besseren für die Tiere.

Aber ich war immer schon ziemlich blauäugig.

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Wir hatten doch mal eine Dame von Akira in unserem Forum. Hat einige Beiträge geschrieben. Dann aber verschwunden.

Die könnte mehr dazu sagen.

Wenn MT es ernst genommen hätte, wären in guten Zeiten Investitionen von 500.000 notwendig gewesen, um was professionelles auf die Beine zu stellen. Aber das Geld ist in das Auditorium geflossen, wertvoll gestaltete Kreisverkehre, neue Sportanlagen obwohl alter noch vorhanden, ein Parkhaus das keiner nutzt wenn es Geld kostet uvm. was die Welt nicht braucht. Aber die Bürgerabgaben noch oben gesetzt.

Der Alcalde hat viel an Glaubwürdigkeit verloren und muss sich jetzt schon über die Medien melden.

http://www.costa-info.de/cgi-bin/wopo/forum/forum.pl?start=0;mbid=1;;thread=7209

bearbeitet von Kiebitz

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Zitat vom Bürgermeister: "Dies ist mein Versprechen und ich bin damit sehr zufrieden."

Was meinst er damit? Welches Versprechen? Es tut mir leid, aber das ist mir beim Durchlesen des Links nicht klar geworden.

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Das ist toll. Ich spreche nicht perfekt Spanisch.

Aber würdest Du "compromiso" mit "Versprechen" übersetzen?

Vielleicht mit "Verantwortung". Aber das ist ja auch egal. Will hier kein Erbsenzähler sein.

Das Wort "Versprechen" von einem Politiker lässt mich nur immer sauer aufstoßen - spätestens seit Barschel.

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    • Von Joaquin
      Die Onlineversion der kostenlosen Schweizer Pendlerzeitung 20 Minuten, hat eines meiner Videos in einem Bericht über die Stierkämpfe, Stierläufe und der Tierquälerei bei den Festen/Fiestas in Spanien aufgegriffen. Dort wird mein Video dann mit der folgenden Beschreibung belegt:
      Diese Beschreibung ist reißerisch formuliert und entspricht nicht den Tatsachen, wie auch bei den anderen Videos, welche in dem Bericht mit dem Titel "Die blutigsten Volksfeste Spaniens", dargestellt werden. Auch dort werden Aussagen getroffen, die schlicht und einfach falsch, über alle Maßen überzogen und reißerisch verfasst wurden.
      Bei meinem Video ärgert es mich unter anderem, da schon auf Youtube beim Video selbst, die Vorgehensweise korrekt erklärt wird und auch ein Link zu einem Forenbeitrag mit näheren Erläuterung dazu besteht (Der Feuerstier - Toro embolado), wie auch ein weiterer zum Spanien-Magazin (Spanien-Wissen: Feuerstier - Toro embolado), wo konkret auf den Feuerstier eingegangen wird. Weder die kurze Beschreibung auf Youtube, noch die weiterführenden Informationen wurden zur Recherche herangezogen.
      Es fängt schon damit an, die Gemeinde Benicarló als Dorf zu bezeichnen. Ein einfacher Blick in die Wikipedia hätte da schon ausgereicht. Dort kann man auch schnell erfahren, dass Benicarló 26.521 Einwohner hat und da sollte es selbst dem einfältigsten Reporter einleuchten, dass dies nicht unter die Begrifflichkeit Dorf fällt. Dann übergeht er die Informationen zum Gestell, welches auf den Hörnern angebracht wird und dass nicht die Hörner selbst angezündet werden. Ebenso dichtet er sich ein stundenlanges hin und hergerenne des Stieres zusammen. Dass das ganze am Hafen stattfindet, sei mal nebenbei angemerkt.
      Als kleinen Auszug kurz zwei weitere Beispiele aus der Kollage des Artikels.
      Im Bericht spricht man von 110 Enten, von autorisierten Fängern, welche wissen müssen wie man die Enten fängt, aber auch von welchen, welche die Enten nicht immer korrekt fangen. Die Enten müssen dann auch zurück gegeben werden, aber kein Wort davon, dass der Großteil der Enten dabei stirbt, was ich auch aus eigener Erfahrung nicht bestätigen kann.
      Als nächstes haben ich noch das Folgende:
      Auch hier findet das, ähnlich wie in Benicarló, am Hafen statt und tagsüber ist die Wasserseite offen. Dort werden die Tiere aber in der Regel nicht ins Meer getrieben, sondern sie rutschen aus, verkalkulieren sich usw. und fallen oder springen darauf hin in das Hafenbecken. Diese Zahl ist jedoch nicht auf zwei festgelegt, denn selbst im dort gezeigten Video sieht man mehr als zwei Kühe ins Wasser springen. Und daran sieht man auch schon, wie gut der dortige Autor recherchiert hat, denn in der Regel sind auf den dortigen Festen Kühe und weniger Stiere am Laufen. Und dann die letzte Aussage mit dem Herzversagen oder dem Ertrinken gehört auch in die Rubrik, was wir uns so aus den Fingern saugen können um es dramatischer klingen zu lassen.
      Sicher, Klappern gehört zum Handwerk, aber muss man nur um Leser zu bekommen wirklich alle Fakten außen vorlassen, Quellen rigoros ignorieren und dafür verkaufende Unwahrheiten und Übertreibungen hinschreiben?
      Ich bin nach wie vor der Meinung, dass man mit Übertreibungen und Falschaussagen, der eigentlichen Sache, nämlich den Tieren, keinen Gefallen tut. Am Ende diskreditiert man sich und die gute Absicht dahinter. Aber ich bin mir in diesem Fall auch ziemlich sicher, weder dem Reporter, noch der Redaktion lagen das Leiden der Tiere am Herzen. Eher waren Selbstreputation und Steigerung der Leserschaft die Ziele.
      Das eine muss ja das andere nicht zwingend ausschließen, aber offenbar war dem Schreiber und auch dem Herausgeber, die Tierquälerei und das Leid der Tiere noch nicht groß und die Bilder nicht grausam genug. In derartigen Fällen unterstelle ich, dass es hier nie um die Tiere selbst ging, sondern ausschließlich um monetäre Interessen und ich weiß nicht was am Ende wirklich perverser ist? Menschen, die sich keinen Kopf darüber machen, ob Tiere bei solchen Festen leiden und dann dort mitmachen oder Leute, die wissentlich und gezielt mit dem Leid der Tiere, ihre Schäfchen ins Trockene zu bringen versuchen und sich dann auch noch den reinen Schein des Aufklärers umhängen wollen.
      Wer spielt also wirklich das perverse Spiel mit dem Spiel der Tiere?
    • Von Joaquin
      Ein echte Stierkampf mit Kälbern, ist etwas was ich bislang nicht gekannt habe. Umso fassungsloser war ich, als ich das folgende Video sah.
      Becerrada en Valmojado
      Dieses Schauspiel fand bei den Patronalsfesten von Valmojado (Toledo) statt und scheint dort auch nicht das erste mal statt gefunden zu haben. Veröffentlicht wurde das Video von der Tierschutzpartei PACMA (Partido Animalista Contra el Maltrato Animal - Partei der Tierschützer gegen Tiermissbrauch).
      Der Stierkampf ist zu Recht umstritten. Oft verwendetes Argument der Befürworter ist, dass ein Stier der im Stierkampf getötet wird, im Gegensatz zu einem Masttier aus der Tierzucht, zumindest bis zum Tag seines Kampfes, ein nahezu freies und natürliches Leben führen konnte und ihm ein solches Leben ohne den Stierkampf wohl nicht möglich gewesen wäre.
      Lässt man dieses Argument zu, dann fragt man sich hier, welches Leben soll ein Kalb denn gelebt haben soll, welches diese Grausamkeit rechtfertigt?
      Gegen ein Stier was eine halbe Tonne Lebensgewicht auf die Waage bringt, könnte manch einer sogar noch das Gegenübertreten eines Menschen mit einem Degen rechtfertigen. Aber einem Kalb, was man als Erwachsener selbst mit dem eigenen Körpergewicht umwerfen kann? Diesem zuerst die Banderillas in den Nacken rammen und dann den Degen stümperhaft in das Tier zu rammen, ist schon äußerst beschämend.
      Stierkampfbeführworter umschreiben den Stierkampf gerne mit Kultur, Kunst, Kampf und Sport. Hier bleibt jedoch nichts anderes als ein feiges und quälendes Abschlachten eines völlig wehrlosen Kalbes.
      Die Stadt Valmojado sieht sich hier zu unrecht attackiert und beschimpft. Um ihren "guten" Ruf wieder herzustellen ist ihnen die gloreische Idee gekommen, Klage gegen PACMA einzureichen. Dennfür sie steht fest, das Video wurde manipuliert und stellt so gar nicht das dar, wofür die Patronalsfeste dort stehen.
      PACMA erwiederte, dass hier lediglich Gesichter von Zuschauern gepixelt wurden und reagiert dann prompt mit der Veröffentlichung des vollständigen, unbeschnittenen Videos.
      Anstatt sich also offen, ehrlich und evtl. auch verantwortungsbewusst der Kritik zu stellen, haben die Verantwortlichen von Valmojado genau das falsche gemacht und bekommen dafür die Quittung präsentiert. Noch mehr Kritik und Häme. Das fällt dann wohl unter die Rubrik: "Wie bescheuert und unverschämt kann man eigentlich nur sein?"
      Becerrada Valmojado Versión completa
       
    • Von hannihanni
      Hallo ihr Lieben
      Ich weiß mir keinen Rat mehr.
      Ca. 1987 wurde in Moraira ein Haus verkauft an dem ich Anteile besitze.
      Leider hat mich der Miteigentümer reingelegt und ich habe nie mein Geld bekommen.
      Er behauptet daß er selber reingelegt wurde.
      Mein Anwalt hat mir bestätigt daß mir das Geld zusteht und meinte man müßte Kontakte nach Spanien haben um das aufzuklären.
      Nun gab es damals ja noch kein Internet und somit hoffe ich daß hier vielleicht jemand weiß wie ich herausfinden kann wem das Haus jetzt gehört oder wie ich diesbezüglich überhaupt  nachforschen könnte.
      Liebe Grüße
      Hanni
       
       
    • Von Joaquin
      El mundo se esta convirtiendo cada día mas loco.

    • Von ivory
      Hallo ihr Lieben, war lange zeit nicht bei Euch gewesen. Nun bin ich wieder da, in Moraira, mit meinem Mann, meinen Hunden und einem zuckersüßen kleinen Hund, nebst Hundemama und Hundegroßmutter. Ich freu mich einfach, hier für viele Wochen wieder etwas Ruhe zu finden und wieder aufzutanken. Hoffentlich bin ich hier nicht ganz vergessen. Vor allem bei lilac und Julchen die meine liebe zu Moraira teilen:D:D
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