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Gast Gast1681

So einfach solltest Du es Dir nicht machen mit dem freuen. Es wurde berichtet, dass es um 1,4% weniger Arbeitslose gab, es wurde nicht berichtet, dass 1,4% Arbeit gefunden haben. Du weißt doch sicher wie man mit diesen Zahlen jonglieren kann.

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@mhhh, Bruny,

Du meinst vielleicht die Arbeitslosen haben durch Auswanderungen abgenommen ?

Ich kenne aber mittlerweile drei junge Spanier die zurück nach Spanien sind: mit ihren Deutschkenntnissen haben sie in Spanien einen Job gefunden, von Deutschland aus. Aber das sind Hochqualifizierte Ing. die finden in der ganzen Welt was.

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Gast Gast1681

Muß nicht unbedingt durch Auswanderung sein. Aber wenn 1,4% durch das "soziale Raster" gefallen sind, werden sie automatisch nicht mehr als arbeitslos gemeldet. So kann man jede Statistik so hinbiegen wie sie einem am besten in den Kram paßt. Ist im übrigen in DE nicht anders :pfeiffen:

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In nur einem Monat 1,4 Prozent weniger ist ein guter Erfolg.

Ich freue mich:65.000 Menschen, 65.000 Existenzen haben wieder Arbeit.

und was passiert im herbst/winter wenn dir ohnehin wenigen touristen wieder verschwinden? es werden doch keine dauerhaften arbeitsstellen geschaffen.

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Gast Gast1681

DE hatte ja auch mal weit über 5 Mio Arbeitslose und wir hatten die Wiedervereinigung zu verkraften, aber im Gegensatz zu Spanien war DE nicht todkrank und das ist der wesentliche Unterschied. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass es Spanien aus eigener Kraft nicht schaffen wird, sich aus dem Loch zu buddeln. Da wird auch kein Konjunkturprogramm helfen, das einzige was meiner Meinung nach helfen kann ist dass junge Menschen für ein paar Jahre ihr Land verlassen um später mit neuen Ideen und gespartem Geld zurückzukommen, sich selbständig machen und so dem Land wieder auf die Beine helfen. Aber von Heute auf Morgen geh das nicht.

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wir haben die Wiedervereinigung bewältigt weil wir ganz andere Strukturen habe, und damit meine ich das wir international viel besser agieren als die Südeuropäer und das wir ein technisch innovatives Land sind. Nicht umsonst schnüffelt die NSA massiv in unseren Firmen rum.

Ich habe den Eindruck das die Spanier sich gar nicht helfen lassen wollen ? Und schon gar nicht von Deutschland ?

Wie sehen das die anderen ?

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Kurtchen, ich glaube es ist ein Fehler, alle Spanier über einen Kamm zu scheren.

Sicher gibt es in den südlichen Ländern stärkere Familienbande als bei uns. Daher bezeichnet man uns Nordeuropäer ja immer als kalt.

Es gehört sehr viel dazu für einen jungen Mann oder eine junge Frau, dieses Nest zu verlassen. Wir können auch niemanden zwingen, in der Ferne sein Glück zu versuchen.

Wenn einige es erst vorgemacht haben und TVE darüber informiert, gibt es vielleicht ja doch einen Domino-Effekt.

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Nun, da muss ich dann doch Kurtchen einmal recht geben.

Das Nest, von dem du Sprichst Lilac, ist mangels Pflege vor dem Zerfall. Und hier müsste eigentlich der sicherlich vorhandene Intellekt eingreifen:

Hier gibt es nichts für uns, hier werden wir nichts, wir stehen am Abggrund. Und dann muss eine Entscheidung fallen. Entweder beiße ich in den sauren Apfel und verändere mich, oder aber ich bleibe wo ich bin und nehme in Kauf, dass ich morgen nicht mehr vor dem Abgrund stehe, sondern mitten drin bin. Aber, wenn ich diese Entscheidung dann treffe, dann steht es mir nicht zu, den/die Deutschen als Nazi, Ausbeuter etc zu bezeichnen. Ebenso wie es mir nicht zusteht, den am Angrund veharrenden als Deppen zu bezeichnen.

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Kaum ein Spanier bezeichnet die Dländer als Nazi o. Ausbeuter. Ganz im Gegenteil. Aber wenn man sich von Brüssel vorgeben lassen muss, welche Krümmung die Banane haben soll, der IWF uns erzählt das die MWST nicht hoch genug sein kann ( das dies kontraproduktiv ist - sollte man wissen) , dann kann ich den Frust schon verstehen.

90% der Im Juli geschlossenen Arbeitsverträge sind auf ein oder 2 Monate befristet - und das läuft schon Jahre lang so und jedesmal findet die jeweilige Regierung die Arbeitslosenstatistik in diesem Monat als Maß der Dinge die und "brotes verdes" versprechen. Schaut euch mal an wie der Pegel im September langsam steigt, im Oktober hochschiesst und im November sieht es genauso aus wie im April gleichen Jahres - Alles geschönt!

Viele sind garnicht mehr erfasst, denn es gibt für diese gar kein Geld mehr...

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Gast Gast1681

Die Brüsseler Vorgaben betreffen ja nicht nur Spanien, sondern alle EU Länder und sicherlich teilt die Mehrzahl den Frust in Bezug auf Brüssel.

Ich bin aber nach wie vor der Meinung, dass ich nicht "die Politik" brauche um persönliche Perspektiven aufzeigen zu lassen. Da ist schon jeder Einzelne aufgefordert um aus seinem Leben was zu machen.

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@ roham - Nicht alle jungen Menschen sind mit Intellekt gesegnet. Und das ist auch gut so, denn kein Land dieser Erde braucht nur Dichter und Denker.

Also gibt es auch in Spanien nicht nur Jugendliche, die überhaupt in der Lage sind, eine Fremdsprache zu erlernen und sich soweit zu öffnen, dass sie sich in einer fremden Kultur zurecht finden. Es bleibt ein kleiner (normaler?) Kreis der möglichen Personen zurück. Und auf die kommt es an, ob sie aus ihrem Leben etwas machen.

@ moix - Als ich anfing in Spanien zu arbeiten, wurde den ewigen 3-Monats- bzw. Halbjahresverträgen endlich mal der Kampf angesagt. Vorher war das absolut üblich. Dann kam die (auch für mich) gute Zeit, dass es nur einmal einen 3-Monats- und einmal einen Halbjahresvertrag geben durfte. Der nächste Schritt war dann die unbefristete Übernahme ins Angestelltenverhältnis.

Doch auch hier fanden die pfiffigen spanischen Firmen einen Ausweg. Die Leute wurden nach einem halben Jahr halt einfach von der Schwesterfirma übernommen. Natürlich wieder für eine Probezeit...etc.

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Die Zeiten der "fijos dicontinuas" ist leider vorbei. Wer heute das Glück hat einen Job zu bekommen, sitzt auf ewig im Schleudersitz. Aber letztendlich sind die Verträge ohnehin nicht das Papier wert, auf dem sie gedruckt sind, soweit du nicht in einer Gewerkschaft bist...

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moix, ich war in der ccoo. Die haben wir auch zweimal sehr geholfen. Doch als es der Firma schlechter ging, flog ich als einzige Ausländerin trotzdem von heute auf morgen.

Doch die Gewerkschaft hat für mich eine fürstliche Abfindung raus geholt. Das hätte ich allein niemals geschafft.

Heute kann man so was aber wohl auch mit Gewerkschaft nicht mehr erreichen, oder?

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Der nächste Schwachsinn kommt IWF und auch Brüssel findets gut : Die Löhne könnten doch 10% niedriger sein (haben die noch alle Latten am Zaun???), dies zusammen mit einer erneuten Erhöhung der IVA - das ist der richtige Weg um Spanien , bzw die spanische Bevölkerung auf die Barikaden und in den Ruin zu treiben. Was wollen die internationalen Bonzen? Aus Spanien ein Billiglohnland machen, wo der Arbeiter auf den Knieen kriecht, für einen Hungerlohn und den Arschtritt gibts gratis?! Das soll den Aufschwung - die "brotes verde"s bringen? Die spinnen die ....

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Das habe ich auch gelesen und mochte es einfach nicht ins Forum stellen, weil ich nicht immer diejenige sein will, die hier Spanien mies macht.

Doch Du hast Recht, moix! Es ist ein solcher Skandal. Und Deutschland applaudiert. Es ist zum :sick:

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Gast Gast1681

Aber glaubt mir, wenn ein potentieller Auftragsvergeber in DE um ein Angebot bittet, erhält er auch verschiedene Angebote. Hier scheint das nicht so zu sein. Ein Engländer hat ein Angebot abgegeben, natürlich sind seine Mitarbeiter ebenso Engländer. Der Spanier geht leer aus, weil er es so wollte. Auch das darf gesagt werden!

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post-607-1385423974,3013_thumb.gif jetzt habe ich aber wirklich den Faden verloren. Was hat das denn mit einer neuerlichen IVA-Erhöhung und einem weiteren Drücken der Löhne zu tun?

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Gast Gast1681

Dabei habe ich zu Moix folgenden Satz Stellung genommen: "Das soll den Aufschwung - die "brotes verde"s bringen?"

Nein natürlich nicht, aber wenn vor meiner Haustür Arbeit bereit liegt, dann würde ich sie annehmen, statt anschließend in der Dorfwirtschaft zu schimpfen dass keine Arbeit da ist und man Leute ausstellen muss.

Wir haben einen Auftrag vergeben. Es waren drei Kleinunternehmer hier, einer hat ein mündliches geschätztes Angebot abgegeben von Euro 10.000,00, der zweite hat gar kein Angebot abgegeben und der Dritte, eben ein Engländer war der einzige der ein seriöses schriftliches Angebot abgeben hat. Sein Angebot war deutlich höher aber eben seriös und beinhaltete auch das Einholen von Genehmigungen und Unterschrift des Grundstücksnachbarn. Darf ich jetzt davon ausgehen, dass die beiden Einheimischen einfach keine Lust hatten oder schwimmen sie in Arbeit - dann wärs ja in Ordnung

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@ Bruni, eine einfache Bitte, das Angebot schriftlich nieder zu legen, hätte gereicht, um den Unternehmer zu motivieren. Es wird vieles in ES "Besprochen", denn meißt reden die Herrschaften viel über ihr Vorhaben, und am Ende lassen sie doch nichts am Haus machen oder vertagen das ganze auf s nächste Jahr.

Klar hätte der Hausbesitzer gerne, das die Angebote bei einem Stundenlohn von 2.50€ liegen und am besten bezahlt der Arbeiter noch die Seguridad sozial selbst...

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Gast Gast1681

Siehste Moix, das Leben ist nun mal nicht schwarz und weiß, wir haben darum gebeten ein schriftliches Angebot zu erhalten, wir wollten eine ordentliche Rechnung und professionelle, aber nicht billige Arbeit und wir wollten, das mit der Arbeit begonnen wird, sobald die Genehmigungen vorliegen. Der englische Bauherr hat schließlich auch verstanden was wir wollten, und für die spanischen Unternehmer haben wir uns extra Übersetzungshilfe dazu kommen lassen, obwohl wir den im nachhinein gar nicht brauchten. Egal! Und für den englischen Unternehmer gibt es bereits zwei Folgeaufträge, einen von uns einen von einem Nachbarn.

Den Schuh mit den billigen Arbeitskräften ziehe ich mir hier bestimmt nicht an!

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Also Moix, DAS kann ich nun so auch nicht stehen lassen! Du weisst selber, wie die aktuelle Arbeitslage auf der Insel ist. Auch ich habe vor mehr als 14 Tagen 11 Betriebe aufgesucht, und um ein Presupuesto für ein größeres Gewerk gebeten. Bis heute haben gerade einmal 6 Firmen geantwortet. Auch mir kommt es, wie anscheinend Bruny weniger auf den billigsten Anbieter an, sondern ich setze auf den, der das seriöseste Angebot macht. Wenn Du Dir, so ganz nebenbei gesagt, dann mal ansiehst, was hier so an Angeboten reinkommt, bekommst Du das Grausen! Ein wenig mehr (Schul)bildung für einige Autonomos würde deren Umsätzen ganz sicherlich dienlich sein.

Jeder, der Aufträge vergibt sollte wissen: das Billigste ist selten auch das Beste Angebot und für 2,50EUR, und auch das weisst Du, bekommst du hier zum Glück keine Arbeiter! Es ist ein erschreckendes Maß an Gleichgültigkeit gepaart mit unnötigen Unzulänglichkeiten, die den hier ums Überleben kämpfenden Klein- und Kleinstfirmen das Überleben erschweren. Fahr doch mal durch das Poligono des westlichsten Zipfels der Insel... Ernüchtzernd...

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Diese Dinge sind bekannt bis Oberkante - Thema Angebote.

Ersichtlich in der momentanen Lage. Der Spanier nimmt als Grund sein Umfeld.

Dieses steht im Vorfeld, mehr in der Richtung Geiz ist ….. oder nicht so hart im Ausdruck- Wir handeln.

Als die Richtung die Lage in der Krise.

-

Nur den Versuch nochmal zu wagen, der Firma die Möglichkeit zugeben durch gezielte Nachfrage.

Man bekommt das was man haben will, auch vom Feinsten.

An der Nasenspitze ist nicht zu erkennen, dass man es so will und auch bezahlen kann.

Sorry - Sollte das nicht so sein, sage ich a.G. von Erfahrungswerten, die Auswahl der Firmen spielt auch eine Rolle.

Also eine Pauschalierung ist nicht möglich.

-

Sicher ist, dass einige Firmeninhaber (Klein bis ………) es immer noch nicht verstanden haben

aus Versäumnissen aus früherer Zeit im Bereich Kundenservice zu lernen.

Was unteranderem die Schwarzarbeit fördert. Der wirkliche Könner seiner Arbeit sitzt zu Hause.

Auch sein Chef hat nicht sein Echo empfangen. Auch er sollte es mal mit Weiterbildung versuchen.

Er bringt es aber fertig, die Anderen als Schuldigen zu finden und gerichtlich gegen Ihn vorzugehen.

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Soweit ich heute etwas vom "Caso Barcenas" und den "Sobres" der PP mitbekommen habe, waren heute zwei hochrangige PPler beim Richter zu Gast. Was , soweit mn weiss, dabei rauskam, war, das die Herrschaften ein gaaanz schlechtes Gedächtnis haben. Konkret zu irgendwelchen Zahlungsweisen befragt(Sobres), oder zur illegalen Parteifinanzierung, ereilte sie ein Schub Alzheimer - man könne sich nicht erinnern...

Was folgt darauf? Das die soviel trinken und kiffen, das sie alles vergessen haben - ein schönes Beispiel für eine Regierung.

Das sie tatsächlich so minderbemittelt sind, das sie sich an mehrere tausend Euros nicht erinnern?

Oder das bewusst gelogen wird, das man bloss am liebsten alles Vergessen möchte, was da so passiert ist, in den letzten 20 Jahren, z.T. unter der Regierung von Aznar, und unter Rajoy...

Bin schwer gespannt, was nach den heutigen Aussagen von Arenas und CO , morgen der Cospedal einfällt? Alzheimer in so jungen Jahren, oder alles gelogen, "es mentira, todo falso"(man schafft grade ei Gesetz, was alles legalisiert)

Bei Dolores geht es um Kopf und Kragen, da ist es sehr interessant, was sie sich so einfallen lässt. Die hat ja auch nichts von den Einkünften ihres Ehemanns(jetzt EX) gewusst, genauso wie die Mato, die sich nicht über den schönen neuen Schlitten in der Gerage wunderte...

Warten wirs ab, Grimms Märchen sind Nichts dagegen!

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Die von Richter Ruiz angeforderten Computer aus der PP Parteizentrale sind angekommen. Die ehemaligen Pcs von Barcenas kamen allerdings ohne Festplatte, bzw, gelöschter Festplatte. Wer soll da Böses bei denken...?

Zuerst verweigert die PP die Herausgabe, dann manipuliert sie Beweise - Hoch lebe die Diktatur, die Korruption,die Manipulation, die Schwarzgeldkassen und der ganze Saftladen Rajoys!

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