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Joaquin

Goodbye Deutschland! Die Auswanderer - Familie Höveler wandert wieder zurück

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Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch an unser Mitglied m Forum der Familie Höveler. Sie waren aus Deutschland ausgewandert um in Spanien/Andalusien ihr Glück in der Selbstständigkeit mit einem Tapetengeschäft zu versuchen. Gestern beim rumzappen sah ich dann den Trailer für die heutige "Goodbye Deutschland! Die Auswanderer" Sendung um 21.15 Uhr bei VOX und war erstaunt dort zu erfahren, dass die Familie Höveler nun ihre Rückwanderung nach Deutschland antritt.

Wenn die Sendung nun ausgestrahlt wird, dann dürfte dieser Schritt wohl auch vollständig abgeschlossen sein. Ihre Homepage auf denen sie für ihr Tapetengeschäft in Spanien geworben haben, ist zumindest nicht mehr zu erreichen und wohl ein Indiz dafür, dass sie in Spanien nun all ihre Zelte abgebaut haben.

Hier der Infotext von VOX zur Sendung der Familie Höveler:

Kurz vor ihrer Rückwanderung von Andalusien nach Deutschland muss Anta Höweler ihren drei Kindern eine traurige Nachricht überbringen: Das Baby in ihrem Bauch wird die Geburt wahrscheinlich nicht überleben. Anta und ihr Mann Pierre wissen nicht, wie sie es den Kindern sagen sollen. Bereits vor drei Jahren verlor die Familie eine Tochter. Außerdem wissen die Höwelers einen Tag vor der Abreise noch nicht, wohin mit ihren fünf Hunden. Ein Nachbar empfiehlt die 'spanische Lösung': einfach im Wald aussetzen. Aber das kommt für Anta und Pierre nicht in Frage. Kann die Familie trotz dieser Umstände ihre Rückwanderung antreten?

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Gast Gast1681

Heute abend wird man mehr darüber erfahren. Es ist ja schon schlimm genug wenn man seine Träume nicht verwirklichen kann (an der Sprache kann es nicht gelegen haben, denn die Frau stammt ja aus Venezuela). Als Maler konnte er kein Auskommen für die Familie erzielen, da denke ich schon dass sie von der Krise ganz hart getroffen wurden. Das Tapetengeschäft sollte ein 2. Standbein werden und das war schon bei der Planung zum Scheitern verurteilt, denn wer in Spanien läßt schon tapezieren. Der Laden ist ja dann auch nicht angenommen worden. Aber was mich an der Familie so berührt ist, dass sie sich zum zweiten Mal von einem Kind verabschieden müssen. Denn Überleben kann es nicht - das Baby hat einen offenen Kopf. Manches mal spielt das Schicksal schon eine ganz traurige Rolle.

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Das muss die Geschichte sein, die ich zufällig in den letzten Tagen beim Zappen erwischt habe.Sehe sonst nur selten die Auswandererdokus. Das Malerehepaar in Andalusien, in ihr hatte ich eine Spanierin vermutet. Es machte den Eindruck, dass sie eigentlich gern geblieben wären, sie hatten nicht etwa allgemein die Nase voll. Das Einkommen reichte leider nicht für die Familie. Sie schienen sich aber dann voll darauf eingestellt zu haben wieder in Deutschland zu leben. -

- Mehr Glück hat ein "mittelälteres" Paar auf La Palma, das letztens in einer Sendung auf Arte vorgestellt wurde. Er, Architekt und Maurer von Beruf, wollte nach Herzinfarkt stressfreier und in schöner Natur leben, sie erst eigentlich lieber nach Griechenland. Mittlerweile fühlen sich beide auf der Isla Bonita fast wunschlos glücklich. Die Sendung hieß "Hier sind wir die Türken", was dem Inhalt aber eigentlich garnicht so entsprach. Zunächst waren die Palmeros reserviert, Deutsche stehen in dem Ruf dort Grundstücke aufzukaufen um sie dann viel teurer wieder weiterzuverkaufen. Als das Paar sich nicht so verhielt (der Mann restaurierte zwar alte Häuser, aber in inseltypischem Stil und wucherte nicht so damit), fassten sie aber langsam Vertrauen. Außerdem halten sich die beiden von den übrigen Deutschen auf La Palma, die versuchen ihren deutschen Lebensstil dort fort- bzw. einzuführen, eher fern. Das kann ich gut verstehen! Strenge Nachtruhe ab 22. Uhr, Uniformitätszwang für das Aussehen von Häusern und Gärten...etc. Wie deprimierend, da kommt einem ja jedes südlich lockere und fröhlich-kreative Feeling abhanden. Vor solch spießigen deutschen Grauseligkeiten packt mich immer wieder der Fluchtreflex, dem ich leider nur in Form von Urlaub mal nachgeben kann. Warum ziehen solche beharrlich deutschen Menschen nicht nach Freiburg?? Da scheint angeblich viel die Sonne, da es ja nur darum zu gehen scheint und nicht um die positivere südliche Lebensart! Eine Sache allerdings stört mich bei allen mediterranen Ländern ernsthaft, und das ist der Umgang mit Tieren. Da könnten sie von uns lernen. Das Paar auf La Palma hat hier ancheinend einiges mit gutem Vorbild erreicht, macht man den Leuten hingegen Vorwürfe, funktioniert es nicht, dann machen sie dicht.

Gruß Hella

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Das tut mir sehr leid für die Familie.

Besonders die Sache mit den kindern.

Aber mal ehrlich, was will man denn in ES tapezieren, selbst die hier lebenden Deutschen tapezieren nicht.

Auch wenn mal im Baumarkt schaut - Tapetenkleister haben die meissten nicht.

Da haben sie von Anfang an falsch gelegen.

Und alles so ins blaue - die Geschäftswahl - abseits von gut und böse und dann eine Familie ernähren - rechnerisch unmöglich, mich wunderts, das sie so lange ausgehalten haben.

Und dann noch die Hunde - in ES schon ein Problem, was mietbares mit einem Hund zu finden - in D. bestimmt nicht leichter.

Also - warum schafft man sich so viele an?

Besonders wer Kinder hat, muss manchmal hart sein, denn am Ende, was geht vor - die Familie!

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Gast Gast1681

Das mit den Hunden kann noch zum Riesenproblem werden. Drei Hunde haben Leishmaniose und darum werden sie auch nicht von einem spanischen Tierheim genommen bzw. können auch nicht vermittelt werden. Nach Deutschland können sie sie auch nicht mitnehmen. Wäre sowieso eine doofe Idee weil sie mit 3 Kindern und 4 Hunden mit Sicherheit keine Wohnung bekommen werden. Aber ich denke auch, jetzt ist die Zeit an die Familie zu denken. Alles andere ist zweitrangig.

Ich bin aber auch etwas vor den Kopf gestossen. Das ganze wird von Vox begleitet und da frage ich mich schon, warum die nicht irgendwie helfen. Die machen schließlich auch Gewinn mit den Sendungen also sollten sie soviel Verantwortung übernehmen, zu helfen wenn Not am Mann (oder der Familie) ist.

bearbeitet von Bruny

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Ich habe die Sendung gestern auch gesehen und muss sagen, dass ich die Familie bewundere. Man kann sagen was man will, aber sie können kämpfen, geben nicht so schnell auf und halten zusammen. Das ist etwas, was man einfach nur bewundern kann. Ich hätte es ihnen so gegönnt, dass sie es schaffen. Aber ich glaube auch, dass sie nicht auf Dauer in Deutschland bleiben werden. Wie er schon sagte, das Leben in Spanien findet draußen statt und nicht so wie hier. Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit immer nur drinnen sitzen. Für mich und meinen Mann ist es auch immer eine verschwendete Zeit, wenn man nicht raus in die Natur kann. Ich denke, sie werden warten, bis die Kinder etwas größer sind und vielleicht ziehen sie auch nach Südamerika, da sie eh aus Venezuela stammt. Ich glaube, sie werden hier in Deutschland nicht glücklich. Auch wenn sie natürlich jetzt erstmal dankbar sind finanziell etwas besser gestellt zu sein und mehr Sicherheiten haben. Sicherlich ist die Natur im Sommer hier in Deutschland grün aber dafür sieht es im Winter aus, als ob draußen ein Krieg gewütet hätte. Alles trist und kaum Sonne. Ich glaube nicht, dass man auf Dauer auf das Tageslicht usw. leben kann. Schon alleine die Wärme. Und das Gesicht von ihm verriet schon, dass er nicht wirklich glücklich ist. Aber im Moment nicht anders handeln konnte. Das ist halt das, was ich immer sage. Man braucht einfach auch ein wenig Glück bei all den Projekten. Und die Familie wird einfach vom Schicksal gebeutelt und kämpft sich aber dennoch durch. Das muss erstmal einer nachmachen. Wie sagt man so schön, man muss erstmal in den Stiefeln eines anderen mehrere Tage gegangen sein, um sein Leben beurteilen zu können. Meinen Respekt hat die Familie und ich wünsche, dass sie wieder ihren Weg finden. Denn sie haben es wirklich verdient ihren Platz zu finden. Liebe Grüße

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Mir tun Leute, deren Traum zerstoert wird auch leid, aber bei allem Mitleid sollte man nicht vergessen, dass man eine Auswanderung planen muss, wenn man noch im Arbeitsleben steht, kann man nicht erwarten (und noch weniger im Falle Spaniens) bei Eintreffen etwas zu finden und das auch noch, ohne die Sprache zu sprechen.

Wer noch arbeiten musst, geht nicht in die am Staerksten von Arbeitslosigkeit betroffene Region des Landes, egal wie schoen das Wetter da ist, das macht nicht satt.

Wer noch arbeiten muss, sondiert den Markt vor dem Kisten packen.

Wenn man sich vorher schlau macht, eroeffnet man keinen Tapetenladen in Spanien, hier tapeziert kein Mensch, man kann sich auch als Maler sehr wohl einer cooperativa anschliessen, da ist die Arbeit zwar auch nicht garantiert, aber zumindest hat man den Rueckhalt einer bereits existierenden Gruppe, von cooperativas jeder Art gibt es ja nun wirklich genug in diesem Land und viele Menschen zusammen ziehen Auftraege rein, wo einer allein scheitert.

Wozu braucht man 5 Hunde, wenn man nicht einmal das Geld fuer Heizung im Winter bezahlen kann?

Anstatt 5 Hunde durchzufuettern, die noch nicht einmal einen Tierarzt sehen, sollte man vielleicht besser in Geld fuer Sozialversicherung der Kinder investieren, meint Ihr nicht auch?

Tierliebe ist ja schoen und gut, aber man kann auch uebertreiben, nun haben sie kranke Tiere an der Backe.

Der Verlust eines Kindes ist wohl das Schlimmste, was Eltern passieren kann, was mich an der vorigen Sendung in der die Familie erschien, total ankotzt ist die Tatsache, dass Vox damit auch noch Geld macht - der Grund der Rueckwanderung, so war es jedenfalls in der vorigen Folge zu sehen, ist nicht das ungeborene Kind, mag in den Entschluss mit eingeflossen sein, denn er hat ganz klar gesagt, er ist am Ende, hat alles versucht und kriegt seine Familie nicht ueber die Runden.

Mit so einer Geschichte Geld zu machen produziert bei mir Abscheu, dabei hab ich die von gestern noch nichtmal gesehen, denn ich habe kein deutsches TV und gucke in der Woche danach ueber das Internet, wenn ich mich dran erinnere, denn es ist immer nur die zuletzt ausgestrahlte Folge kostenlos.

Wo ich bei Sonnenstudios und Fisch-SPA's auf Mallorca und deutschen Grillwuerstchen per Fahrrad in Miami unterm Tisch liege vor Lachen, faellt mir zu diesem Bericht ueberhaupt nichts mehr ein.

Das Drama der Familie wird ausgeschlachtet bis zum Abwinken und ich stelle mir lieber nicht vor, dass Vox auch unmittelbar nach der Geburt des ungeborenen Kindes dabei sein moechte, schliesslich muss man ja die Einschaltquoten sichern.

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Gast Gast1681

Bravo Mica, diese Familie habe ich von Anfang an per TV miterlebt, weil mir die Frau so unwahrscheinlich sympathisch war. Es gibt Menschen die sind einfach vom Schicksal in keinster Weise begünstigt. Seine Maler Aufträge liefen eigentlich von Anfang an gut genug um die Familie gut über Wasser zu halten. Aber dann kam die Krise die diese Familie nicht verschuldet hat, er hatte aber trotzdem Aufträge nur wurde er ein paar Mal nicht bezahlt und das ist der Todesstoss für so ein Unternehmen. Dann wollte man den Tapetenladen als 2. Standbein dazu betreiben, weil er dachte Tapeten und Maleraufträge würden sich ergänzen. Hat ja auch noch kleine Möbel angeboten. Aber auch da wurde er einmal hinters Licht geführt. Ich glaub e wir könnten ewig so weiter machen. Wenn man in einem anderen Land ein neues Leben aufbaut mit Kind, dann sind das allein schon gewaltige Hindernisse. Ich weiß aus Erfahrung wovon ich spreche. Aber wenn ich das mit einer großen Familie wage, ohne finanziellen Rückhalt und dann noch Hunde in die Familie integriere dann kann das nur scheitern.

Und ich erwähnte ja bereits, dass ich zutiefst schockiert bin, über den TV Sender. Der Familie wünsche ich von ganzem Herzen, dass sich die gestellte Diagnose in Bezug auf das ungeborene Kind nicht bestätigt. Und ich bin erleichtert, dass sie zumindest ein DAch über dem Kopf haben, die Kinder nicht im täglichen Leben leiden müssen. Ich habe die ältere Tochter genau beobachtet, als die Mutter über das todkranke Kind in ihrem Bauch gesprochen hat. Soviel Unsicherheit und totale Überforderung in Kinderaugen, das schafft mich total.

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Ich glaube das ist es, was mich an diesen Auswanderer- und ähnlichen Schicksalsdokus so stört und warum ich normalerweise keine Lust habe sowas anzuschauen. Immer dieses Gefühl, dass es nur um Einschaltquoten und Sensation geht. Anders als bei der von mir erwähnten Sendung auf Arte (vielleicht wars auch 3Sat)So voiyeurhaft (ob das jetzt richtig geschrieben ist....). Man ignoriert fast jede Privatspäre, kommt den Betroffenen ganz nah und nimmt emotional teil an ihrem Schicksal ohne ihnen dann aber zu helfen, wenn nötig. Vom Sender müssten sie aber wohl bezahlt werden, oder? Naja, ich kenn mich da nicht wirklich aus. - Ja, das Wetter in Deutschland ist für Sonnenfreunde ein Trauerspiel. Wenn es schneit gefällt es mir im Winter noch am besten, das hat wenigstens Athmosphäre. Und Regen im November, nun gut. Das Schlimmste sind verregnete Sommer, Sommer, die keine sind. Das empfinde ich als Vertragsbruch und will dann nur weg. - Eine Bekannte kam gestern von monatelangen Renovierarbeiten an ihrem Ferienhaus an der Costa Blanca zurück und erlitt gleich sowohl Klima- als auch "Kulturschock", wie sie sagte.

Gruß Hella

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Das Wetter in Deutschland kann ja wohl kaum als Auswanderungsgrund genug sein, oder? Das mag fuer die Rentnergang gelten, die sich nicht mehr um ein festes Einkommen sorgen muessen, aber fuer mehr Leute auch nicht.

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Ich glaube nicht, dass man auf Dauer auf das Tageslicht usw. leben kann.

Der Organismus produziert Vitamin B durch die Sonneneinstrahlung.

Das bedeutet aber nicht, dass man gleich krank wird oder gar stirbst, wenn es ein paar Monate keine Sonne gibt oder es gar dunkel ist.

Schaut Euch doch einmal die Eskimos an. Sie sehen gesund und fröhlich aus. Also hängt das wohl weniger mit der Sonne, sondern viel mehr mit der inneren Einstellung zusammen. Es gibt Menschen, die sind halt nie zufrieden. Und dann sind da noch die, die meinen, das Gras in Nachbars Garten sei grüner und seine Kirschen süßer.

Mit Nachbar meine ich in diesem Falle Spanien.

Meine Meinung zu den Hövelers: Sie haben mehr Schaden angerichtet durch ihren Umzug nach Spanien, als sie Gutes bewirkt haben.

Übrig bleiben - wie immer - verwirrte, heimatlose, und in diesem Falle auch noch kranke Tiere.

Ich finde an der ganzen Geschichte absolut nichts Bewundernswertes. Sorry.

http://www.voxnow.de/goodbye-deutschland/traurige-nachrichten.php?container_id=109243&player=1&season=7

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Nein, das Wetter kann zwar der Auslöser, aber dauerhaft nicht der einzige Grund sein, falls ich jetzt so verstanden worden sein sollte. Ich hatte ja auch weiter oben schon - halb scherzhaft - geschrieben, dass Deutsche, die in Spanien oder anderen südlichen Ländern alles, bis auf das Wetter, genau so habe wollen wie zuhause,besser nach Freiburg ; sonnigste Stadt Deutschlands, ziehen als in ein südliches Land. Mich interessiert jedenfalls auch immer das Land selbst, auch bei jeder Reise!

Für mich persönlich macht die Sonne trotzdem viel aus, ich fühle mich auch in Deutschland viel besser, wenn sonniges Wetter ist. Der Super-Sommer 2003, für manchen zu heiß, war wunderbar für mich, hier in Köln. Irgendwelche Probleme, die es immer mal gibt, empfinde ich dann einfach nicht so schlimm, alles ist leichter,lockerer, in der Stadt ist eine ganz andere Stimmung, gelassener, positiver. Die Leute sind mehr draußen, besser gelaunt, es ist mehr Leben. So ist es einfach, es ist hier wirklich ein großer Unterschied in der allgemeinen Stimmung. Und solches Wetter ist hier leider nicht sehr oft. Es könnte schon ein Grund sein um auszuwandern, natürlich sollte man sich dann auch auf das Land einlassen. - Nebenbei kenne ich hier auch nicht wenige, die Sommerhitze nicht vertragen, denen Regen und grauer Himmel nicht viel ausmachen und die lieber nach Holland oder Ostfriesland in Urlaub fahren! Die Menschen und ihre Bedürfnisse sind halt verschieden.

Hella

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Hallo Hella,

da stimme ich dir voll und ganz zu. Auch ich fühle mich bei warmen Wetter und wenn die Sonne scheint viel wohler und es geht mir auch besser. Ich kann mich auch an den Sommer 2003 erinnern, was war der herrlich? Allerdings von allen Seiten kam Gejammer, wann es wieder mal regnet usw. Habe ich nicht verstanden. Aber da wurde mir bewusst, das ich anders ticke. Für mich gehört das viele Draußensein zum Leben dazu. Ich will nicht 6 Monate im Jahr eingesperrt in der Wohnung verbringen. Mein Mann und ich sind leidenschaftliche Sportler, besonders das Laufen hat es uns angetan. Und wenn draußen 30 Grad sind, macht das Joggen einfach noch mehr Spaß. Für viele nicht zu verstehen, für uns aber ein reines Lebensgefühl. Und wenn man dann im Winter auf das stupide Laufband ausweichen muss, weil draußen Glatteis und Minusgrade herrschen, ist es nicht wirklich toll. Aber das können nur sportliche Menschen verstehen, die ohne Sport einen wichtigen Teil im Leben vermissen. Deshalb hat das Wetter für unsere Pläne besondere Prioriät. Und es ist auch ein Grund Deutschland zu Rücken zu kehren. Dafür können wir auf jeglichen Luxus in Form von Flatscreen und Möbeln verzichten. Im Moment leben wir in einer möblierten Ferienwohnung als Übergang. Ist aber ok auch wenn nichts uns gehört. Aber so hat jeder seine wichtigen Punkte, die er zum Leben braucht. Liebe Grüße nach Köln, ich komme ursprünglich aus der Nähe von Düsseldorf, lebe aber leider in Bayern. Naja das ist für einen Düsseldorfer auch schon fast wie eine Grenzüberschreitung und ein Auswandern in eine andere Mentaliät. Liebe Grüße sonne-und-meer

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Wobei ich noch anmerken möchte, dass sicherlich auch Geld im Ausland verdient werden muss. Denn nur von Sonne alleine, können wir auch nicht leben. Wollte ich nur noch mal anmerken, damit ich nicht falsch verstanden werde. Aber arbeiten und dabei die Wärme genießen und in der freien Zeit sich wohlzufühlen lässt sich doch wunderbar vereinbaren. Liebe Grüße

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Gast Gast1681

Da wird aber auf sehr hohem Niveau gejammert was einem an Deutschland so alles nicht gefällt. Da lebt man im falschen Bundesstaat obwohl einen keiner zwingt dort zu leben, da sieht man das Gras grüner in einem anderen Land nur weil dort die Sonne mehr scheint. Alles Dinge die für mich ganz schwer zu verstehen sind. Wenn du, sonne-und-meer12 schon glaubst in Bayern nicht angekommen zu sein, obwohl hier die Menschen durchaus in der Lage sind auch Hochdeutsch zu sprechen, dann frage ich mich wie du in einem ganz fremden Land ankommen willst. Die Mentalität von Menschen reflektiert immer das Gegenüber!!!!!!

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Im Moment leben wir in einer möblierten Ferienwohnung als Übergang....

ich komme ursprünglich aus der Nähe von Düsseldorf,

lebe aber leider in Bayern.

Ich scheine übermüdet, denn da steige ich nicht mehr durch:eek:

Ihr wohnt möbliert in einer Ferienwohnung? Wo? In Bayern?

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Ich habe nicht gesagt, dass ich in Bayern nicht angekommen bin, es gefällt mir hier nur nicht. Manchmal kann man sich den Wohnort aus irgendwelchen Gründen nicht aussuchen. Oder man wurde gezwungen in ein anderes Bundesland zu ziehen und nein nicht durch einen Mann. Das wäre für mich kein zwingender Grund gewesen. Aber als ich damals vor 20 Jahren hierher kommen musste, war klar, dass ich irgendwann wieder gehen werde. Also möchte ich, auf gut deutsch, hier nicht begraben werden. Das hat nichts damit zu tun, dass ich mich nicht integriert habe. Ich habe immer gearbeitet und auch meine Freizeit so gestaltet, dass es mir gut geht. Es gefällt mir hier einfach nicht, mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Und das hat auch nichts damit zu tun, dass ich mich im Ausland nicht integrieren kann. Dann würde ich mich wohl kaum fremdsprachlich immer wieder weiterentwickeln, was schon aus beruflichen Gründen notwendig ist. Mein Mann ist Bayer, nur so am Rande, aber zum Glück kein Bayern, der nur darauf behaart, dass es in Bayern am Schönsten sei. Wenn es für dich Bruny schwer zu verstehen ist, dann ist es eben so. Aber du hast auch nicht mein Leben gelebt und kennst mich nicht, um das beurteilen zu können. Ich kenne dein Leben auch nicht und würde mir nicht anmaßen deinen Beitrag als " Gejammer" zu beurteilen. Nur so viel, wenn man mit 20 seine Eltern aufgrund von Krebserkrankungen alleine pflegen muss, sollte man sich doch sehr zurückhalten mit den Äußerungen. Das ist meine Meinung.

Und zu Lilac, ja sowas soll es geben, dass man in Deutschland, in Bayern in einer möblierten Ferienwohnung wohnt. Schließlich braucht man ja ein Dach über dem Kopf, oder nicht? Alles hat Gründe, auch dieser Zustand. Aber das zu erklären, würde wohl den Rahmen hier sprengen und vielleicht auch nicht verstanden werden. Liebe Grüße dennnoch an alle

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Sprechen die Menschen hier wirklich alle Hochdeutsch? Aber ich kann auch bayrisch, wenn ich will. Nur meinstens will ich nicht. Und diese Mundart gehört zum Glück auch nicht zu den Weltsprachen, also muss ich sie auch nicht beherrschen. Nur so am Rande,,,,,

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Gast Gast1681

Du mußt dich hier nicht rechtfertigen, und wenn du dir die Mühe gemacht hättest meine Beiträge zu lesen, dann würdest du nicht annehmen dass ich darauf beharre dass man Bayern lieben muß, oder hier bleiben muß und schon gar nicht den Dialekt sprechen muß. Es kommt einfach nur schräg rüber wenn man in einem Bundesland lebt von dem man anschließend sagt, ich lebe in Bayern leider. Mich kann niemand und aus keinen Gründen irgend jemand zwingen zu leben wo ich nicht leben möchte. Sollte es aber dennoch einmal vorkommen, dann stoße ich andere nicht vor den Kopf, sondern mache das mit mir selbst aus. Und wenn du meinen Post Nr. 15 nocheinmal aufmerksam liest, dann habe ich nicht gesagt dass ihr jammert, sondern ich habe geschrieben dass ihr auf hohem Niveau jammert was euch an Deutschland alles nicht gefällt. Genau dieses Deutschland hat schon so manchen aufgefangen und das sollte man bei allen "likes und dislikes" nicht vergessen.

P.S.: Die meisten Menschen die ich hier kenne sprechen Hochdeutsch, die Alten selbstverständlich nicht, warum auch? Aber auch wenn wir alle nur bayrisch sprechen würden, das sollte wohl gestattet sein innerhalb unserer Heimat, denke ich!

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Auch wenn es schräg rüber kommt, wenn es so ist, dann ist es so. Ich habe nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass ich hier falsch gelandet bin. Und wenn dich keine Umstände zwingen können in einem Land oder Bundesland zu leben, in dem du nicht leben willst, dann sei froh! Leider gibt es manchmal Umstände, da kann man es sich nicht aussuchen. Ich hege keinen Groll gegen irgend jemanden oder bestimmten Personen. Es war damals eben so und ich hatte keine Wahl. Ich wurde zum Beispiel vor 20 Jahren nicht vom sogenannten " Sozialen Netz" aufgefangen. Sonst wäre ich auch nicht hier gelandet. Meine Wahl zum Überleben lag darin, zu meinem Geschwistern nach Bayern zu ziehen, um ein Dach über dem Kopf zu haben. Von staatlicher Seite kam da nichts. Aber das will ich nicht weiter ausführen. Ich würde niemals zu einem Menschen, den ich überhaupt nicht kenne sagen, dass er auf hohem Niveau jammert. Das steht mir nicht zu, solange ich nicht einige Tage in seinen Stiefeln gewandert bin. Um es mal so auszudrücken. Ich spreche auch meinen Dialekt, wenn auch nur noch selten. Allderdings wurde mir bereits in der Grundschule hochdeutsch beigebracht und das war auch gut so.

Da ich auch in der Jugend-und Kinderförderung arbeite, gibt es dort leider sehr große Defizite und diese Kinder haben sehr große Schwierigkeiten sich in hochdeutsch auszudrücken. Das macht allerdings das zukünftige Leben nicht leichter, wenn man es in der Kindheit schon nicht lernt. Und da sehe ich hier in Bayern einfach ein großes Problem. Das sind meine Erfahrungen, vielleicht ist es in anderen Landkreisen anders, das kann ich nicht beurteilen. Ich finde diese Diskussion nur sehr interessant und ich finde es immer wieder erstaundlich, wie doch über die verschiedenen Leben der Menschen geurteilt wird ohne sich persönlich jemals gesehen zu haben. Ich kann auch nichts darüber sagen, wie es ist, 2 oder mehrere Kinder groß zu ziehen. Ob das Stress ist und die Menschen auf hohem Niveau bzgl. Stress und Geldausgaben jammern, kann ich nicht beurteilen, da ich selbst keine habe. Also was sollte ich dazu sagen? Aber lassen wir das Thema einfach, ich wollte ja auch nur sagen, dass ich die Familie Höveler als eine sehr nette Familie mit Biss und Ehrgeiz empfand und sie ihren Weg gingen. Das er in Deutschland wieder endete, liegt auch an vielen anderen Faktoren aber sicherlich nicht an mangelndem Ehrgeiz oder Durchhaltevermögen.Ich wünsche ihnen auf jeden Fall nur das Beste und jeder kann fallen. Nur das Austehen zählt! Gute Nacht an alle sonne-und-meer

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Hallo Lilac,

der Organismus produziert Vitamin D. Die verschiedenen B Vitamine müssen leider von außen, sprich per Nahrung, zugeführt werden. Nur so zur Info. Viele Grüße

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Ich sehe gerade, dass ich mich oben verschrieben habe. Das wird sicher anderen nie passieren.

Ich meinte natürlich: Vitamin D zählt zu den fett löslichen Vitaminen und wird auch als Hormon eingestuft. Es kann im Körper mithilfe von Sonnenlicht zu einem großen Teil selbst aufgebaut und/oder mit der Nahrung zugeführt werden.

https://www.gesundheit.gv.at/Portal.Node/ghp/public/content/Vitamin_D_Calciferol_KH.html

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hallo, du sprichst mir aus dem Herzen:winken: Seit einiger Zeit stoebere ich hier um mir ein Bild von den Leuten zu machen die hier Beitraege Posten. Kann leider nicht oft an den PC, da ich nicht allein Benutzer bin.

Ich kann dich verstehen, komme aus NRW habe die haelfte meines Lebens in Hessen gewohnt, bin nun in Sued-Andalusien, und leider muessen wir nach D zurueck (Gesundheitliche Gruende),nach Baden Wuertemberg.

Wo man sich Wohl fuehlt hat nichts mit der "Sprache" in D zu tun.:eek: Ich wollte und will auch immer nur Sonne Sand und Meer, dazu Menschen die eine frohe Natur haben und andere so nehmen wie sie sind. Ich habe meinen Traum gelebt,wenn auch nicht bis zum Lebensende wie vorgehabt.

Gruesse an dich Barbate

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Hallo barbate,

ich weiss nicht, ob du mich angesprochen hast, aber ich gebe dir recht. So meine ich es auch. Zu Beginn einer Auswanderung oder eines Umzuges weiss niemand, wie lange man dort bleiben kann oder will. Und wie du sagst, du hast deinen Traum gelebt und das ist es was zählt. Wie bei Familie Höveler auch. Ich habe eine Zeitlang in der Sterbebegleitung gearbeitet und es war nicht immer dass das Wichtigste, was die Sterbenden getan haben, sondern sie hingen an den Dingen fest und bereuten nicht das getan zu haben, was sich immer machen wollten. Es jetzt aber leider zu spät dafür war. So ein Gespräch ist immer sehr seltsam und auch irgendwie mythisch. Und das was mir immer auf den Weg gegeben wurde war die Aussage, ich soll, soweit wie möglich, die Dinge im Leben machen, die meinen Wünschen und Träumen entsprechen. Und ich habe es auch immer als einen sehr guten Rat empfunden. Falls man sich jetzt wundert, wieso ich einige Beiträge zuvor von Kinder-und Jugendförderung sprach und dort tätig war. Ich habe mehrere Jobs gelernt, bin also für vieles flexibel und probiere auch gerne mal neue Aufgabenfelder aus. Im Moment befinde ich mich auch wieder in einer neuen Ausbildung. So ist halt mein Lebensweg oder besser so bin ich eben.

Dir barbate wünsche ich aber alles Gute und es tut mir sehr leid, dass du dein Traumziel verlassen musst. Ich wünsche dir alles Gute und vor allem für 2013 viel Gesundheit.

Liebe Grüße sonne-und-meer12

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      Dieser Artikel zu Deutschland wird in der SpanienWiki weitergeführt:
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