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Anton

Buñol limitará la Tomatina a 20.000 personas y cobrará 10 euros de entrada

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Es wurde mehrfach darauf hingewiesen - ja geradezu Stein und Bein geschworen - dass die verwendeten Tomaten nicht mehr für den Verkauf geeignet waren.

Das mag ja angehen. Aber ich bin sicher, die spanischen Hausfrauen hätten daraus sicher noch einen guten Sugo gezaubert. Allerdings bevor irgendwelche Menschen mit ihren Käsemauken darauf herum getrampelt haben.

Das mit den 10 Euro hat auch meinen Segen. Ich finde diese Fiesta derart pervers, dafür sollen die Leute ruhig bezahlen.

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Dem kann ich mich nun voll und ganz anschließen................MIT LEBENSMITTELN SCHMEIßT ODER SPIELT MAN NICHT !! Genau so wie ich es verachte, das Lebensmittel vernichtet werden. Die vielschichtigen Gründe dafür wollten mir nie so recht in den Kopf und sind nur Ausflüchte um die Preise hoch zu halten.

Es gibt genug Armut auf dieser Welt um Überschüssiges seinen Nutzen zu geben.

Ich finde dieses Spektakel einfach ekelhaft und kann nur über Jeden den Kopf schütteln der sich überhaupt dort hin begibt :sauer:

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Worin liegt der Sinn einer Feier an sich?

Man will Spaß habe, den Alltag vergessen und evtl. auch soziale Kontakte knüpfen. Klappt bei diesem Fest sehr gut, also durchaus sinnig.

Bei den Lebensmitteln wissen wie doch alle, dass in unserer Wegwerfgesellschaft so viele Lebensmittel in Haushalten und vor allem auch in den Lebensmittelgeschäften nach Vorschrift weg geschmissen wird, dass die Tomaten hier, nicht einmal ansatzweise im Promillebereich, weg geworfener Lebensmittel auftauchen. Aber anstatt einfach in den Müll zu wandern erfüllen diese wenigstens einen guten Zweck, denn sie erheitern die Gemüte der Menschen.

Tomaten sind ein nachwachsender Rohstoff und dem kann man ebenso Holz entgegen setzten. Wieviel Bäume müssen gefällt werden um den Karnevall in Deutschland zu ermöglichen? Konfetti, Figuren usw. die danach ebenso in den Müll wandern. Und Holz ist durchaus ein Rohstoff, den andere Völker sehr nötig haben.

Im Kopf hängt hier gerne der Gedanke nah, dass man mit Essen nicht spielt und dafür anderswo Menschen verhungern. Dies trifft es hier aber nicht und vor allem macht euch bewußt, welche Resourcen bei anderen Festen "verschwendet" werden und fragt da nach dem Sinn. Wenn man es dann nämlich nüchtern betrachtet, würde es mich nicht wundern, wenn die Tomatina sogar unter dem Strich günstiger da steht, was die Resourcen angeht.

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Gast Gast1681

Mir stößt schon sehr auf, dass allerseits geschrieben wird wie groß die Not ist, aber Essen blödsinnigerweise zu vernichten ist inr Ordnung? Das verstehe wer will, ich nicht. Es gibt Traditionen die einfach in bestimmten Zeiten keinen Sinn machen.

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Du magst es verlogen nennen, Joaquin, aber es bleibt dabei: Mit Lebensmitteln spielt man nicht. Wenn sie vernichtet werden, aus Gründen der Preishochhaltung, ist das ein Verbrechen. Das ist die Tomatina sicher nicht. Aber sie ist ekelhaft und unästhetisch, verbraucht außer Tomaten noch sehr viel kostbares Wasser, um alles wieder sauber zu machen.

Warum werden eigentlich so viele Abartigkeiten - ich spreche hier nicht nur von Spanien - als "Kultur" bezeichnet? Dieses Wort wird allzu häufig missbraucht.

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Ich nenne es nicht verlogen, es ist nur falsch betrachtet. Hier werden keine Lebensmittel verschwendet, die als Lebensmittel verwendet werden dürfen, sondern Tomaten, die sonst auf den Müll verrotten würden, weil sie nicht einmal mehr als Kompost dienen. Die Gründe kennt jeder und ein jeder weiß, dass wir in unserer subventionierten Agrarwirtschaft sehr viele Lebensmittel in einer Überproduktion nicht nur im großem Stil vernichten, sondern auch noch auf die Märkte in Afrika in Umlauf bringen, wo diese EU-Güter durch die Investitionen so günstig dort angeboten werden, dass der dortige Landwirt seine Ware nicht mehr verkauft kann, weil er gegen die gesponserten EU-Produkte nicht ankommt. Folge sind, dass dort der Ackerbau verkommt, die Landbevölkerung in größeren Maße in die dortigen Städte fliehen und von dort aus der große Exodus nach Europa. Welcher biologische Schaden dann noch durch die Subventionen des EU-Bio-Sprits auf der Welt geschieht, will ich erst gar nicht sprechen.

Klar, für jene welche die Auswirkungen von Kriegen, Hunger noch erlebt haben oder in anderen Teilen der Welt noch am eigenem Körper selbst erleben, für die ist so etwas furchtbar. Es ist schwer zu begreifen, dass da mit Tomaten geworfen wird, die in der Regel ja Nahrungsmittel sind, aber tatsächlich nur auf den Müll landen würden.

Erklärt den Bewohnern auf anderen Kontinenten, warum wir deren Wald und Lebensraum abholzen um ausgerechnet von dort das Holz zu importieren, obwohl wir hier so herrlich verschwenderisch mit diesem Rohstoff umgehen.

Die meisten Feste sind eine so genannte "Verschwendung" von Rohstoffen um einige Menschen zu erheitern. Jenen Menschen die einen Mangel an diesen Rohstoffen haben oder in einer anderen Art und Weise daran zu leiden haben, für denen ist das ein Unding.

Ja, ich betrachte das sehr nüchtern und ob Tomaten oder das Baumaterial für die Fallas und das Geböllere usw. aber auch bei nahezu allen anderen Feiern, es sind Rohstoffe die dort im wahrsten Sinne des Wortes, verheizt werden.

Hier haben wir es aber mit einem eigentlichem Lebensmittel zu tun. Niemand würde dies für irgendein Geld in die Dritte Welt verfrachten, dass macht wie oben beschrieben ja schon die EU selbst auf andere Art und Weise. Selbst wenn man es groß umsonst auf einem Platz anbieten würde, die Tomaten würden nur sehr wenige Abnehmer finden, aber ansonsten würde der Großteil vor sich her verrotten, da für die meisten Leute der Aufwand zu groß wäre, extra da hin zu fahren um sich noch zeitig ein paar Tomaten zu holen, bevor sie ungenießbar werden. Und dann müsste der vor sich her verrottende Berg ebenso aufwendig abtransportiert werden.

Machen wir uns doch nichts vor, auf der Tomatina verschwendet man keine Lebensmittel, sondern bewirft sich mit Abfall.

Aber um nun auf das Verlogen zurück zu kommen, sind wir "alle" moralisch nicht ein wenig verlogen, wenn wie die Tomatina wegen der Tomatenschlacht anprangern, aber andere Feste angesichts ihres Ressourcenverbrauches nicht? Ist es moralisch besser, Lebensmittel einfach in die Müllverbrennungsanlage zu bringen, anstatt damit eine Gaudi zu veranstalten?

Moralisch wohl nicht, aber für unser Gewissen scheint es besser, auch wenn wir dann die Energie der verbrannten Lebensmittel zum Teil für andere Vergnügen wie TV, Diskothek oder unsere kleine Feier in den vier Wänden verwenden. Sozusagen, aus den Augen, aus dem Sinn.

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Mir ist die herkunft und qualität dieser tomaten immernoch ein rätsel.

Quelle:http://www.viajediario.com/guias-de-viaje/la-tomatina-fiestas-espana-lanzar-tomates-bunol-valencia/

Polémicas Las conversaciones sobre esta fiesta suelen terminar (a veces incluso comienzan) con el debate acerca de la procedencia y el estado de los tomates.

  • ¿Es un derroche lanzar productos alimenticios? ¿no lo es porque se trata de tomates en mal estado?



      • Desde el Ayuntamiento de Buñol nos quitan así de dudas: “Los tomates no están podridos. Tampoco están para comerse”.



        • ¿Es entonces un estado intermedio? ¿Los tomates ya retirados de los supermercados pero aún sin pudrir?

        [*]“Los tomates son tomates pera, y se compran para la tomatina, ni son retirados de supermercados, ni podridos, ni son como los que se compran para consumo”.

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Darüber lässt sich streiten. Ich bin auch der Meinung mit Lebensmittel spielt man nicht.

Aber ein gutes hat dieses Fest, die Menschen haben freude daran.

Woanders wo Lebensmittel "verschwendet" werden, sieht man keine lachenden Gesichter.

Und es gibt weitaus schlimmere Sachen...wie zb Küken die ausgemustert werden und lebendig im Müll landen.

Da sollte man eher aufschreien...

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Die Toatenschlacht zieht mittlerweile Touristen an - was grade jetzt gebraucht wird. Die 10 Euro, sind bereichtigt, denn allein der Wasserverbrauch nach der Schlacht kommt teuer genug - Wasser wächst auch nicht nach(...) Ich finde es generell begrüßenswert, wenn die Teilnehmer von solchen "offenen "Events ein paar Euros bezahlen , der Müll entsorgt sich nicht von selbst. Mit Essen soll man nicht spielen - hat jemand im TV die Belen und den Zug aus Schokolade gesehen? Was kann man selbst tun um Wegwerfessen zu vermeiden? in meinem Fall bekomme ich oft frisches Obst u. Gemüse von Freunden und genauso oft habe ich mehr als ich esse. Also schnell geteilt und verteilt, auf Nachbarn und andere Freunde. Das gleiche mache ich z.B. mit Dingen aus der Cesta de Navidad, wo Wein Sekt und Turron an andere Menschen gehen, da ich diese Dinge nicht konsumiere.

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Recht so moix :daumenhoch:

Für mich soll jeder machen was er möchte, so lange es nicht verboten oder er mit seinem Gewissen damit zurecht kommt. Ich respektiere auch stets die Meinung anderer und spreche ihnen diese selten ab. Doch auch u.a. bei Lebensmitteln welche z. B. oft mit Mühe von der Saat bis Ernte herangezogen werden verstehe ich einfach keinen Spaß , wenn mit diesen achtlos umgegangen wird. Die Achtung vor erzeugten Gütern ist insgesamt sehr stark geschwunden und nennt sich heute Wegwerfgesellschaft. Vielleicht ändert die Not in so manchen Ländern dieses, was sehr zu wünschen wäre. Wenn essbares ungenießbar wird, so sollte es vernichtet werden und nicht noch als Volkssport dienen, denn gerade dieses verstärkt eher noch die Missachtung von Nahrungsmitteln, als das man lernt sie zu schätzen. Ich kann nicht sagen warum, doch immer wenn ich die Bilder dieser Tomatenschlacht sehe , dreht sich bei mir der Magen um.

Anderen mag es anders gehen, doch ich kann dem Ganzen nichts Tollesabgewinnen und würde da auch nie hin gehen.

Das nun 10 Euro bei einer Beteiligung abverlangt wird ist ja schon einmal ein guter Anfang um wenigstens auch den Wert der Ware in den Köpfen zu halten.

So Ende mit dem Wort zum Sonntag....äh Samstag ;)

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Jetzt juckt es mich doch in den Fingern zum Thema Tomatina. Und da kann man ja auch gleich die Weinschlacht von Haro (Rioja) miterwähnen, wo die Menschen sich traditionell seit dem 18 Jahrhundert einmal im Jahr im Rahmen einer Fiesta gegenseitig mit Rotwein begießen und bespritzen. Enstanden aus einem uralten Nachbarschaftskonflikt, der dann, nachdem sich die gegnerischen Parteien auf diese Art abreagiert hatten, friedlich gelöst werden konnte. Ich meine, die Tomatina hätte einen ähnlichen Ursprung viel neueren Datums. In Pamplona wiederum wird sich zum Auftakt der Fiesta San Fermin gegenseitig fröhlich mit Sekt bespritzt. :-)

Bei all diesen Veranstaltungen könnte man jetzt sagen "Verschwendung" als "ernsthafter verantwortungsbewusster Deutscher".

Fakt ist erstmal: es wird, soweit ich weiß, etwa ein Drittel bis die Hälfte aller Lebensmittel, und nicht nur der abgelaufenen, in Deutschland weggeworfen und ob das in Spanien viel anders ist......? Einfach auf den Müll.

Es könnte mehr davon an Bedürftige verteilt werden, aber dafür fehlen oft einfach genügend Leute, die das in die Hand nehmen, zum anderen Teil verhindern es gesetzliche Bestimmungen.

Sie werden nicht konsumiert, weder materiell noch ideell, wie es bei einer Feier wäre, bei der die Leute sich abreagieren, Spaß haben und in friedliche Stimmung kommen, wie bei der Tomatina, wo es auch, soweit ich weiß, nie oder selten zu Unfällen oder gar Gewalt kommt. Die Menschen reagieren sich spielerisch ab.

Dagegen finde ich nichts einzuwenden, es kann wichtiger sein als die Tomate zu essen!

Schließlich lebt der Mensch nicht vom Brot allein, wie es sehr richtig heißt und schon gar nicht von der Tomate! Wo gerade Hunger gelitten wird, würden die Tomaten nicht weggeworfen. Auch die schlechten würden gegessen, die Menschen würden wohl die Wagen überfallen und die Tomaten noch heil herunterholen. Wenn es schlimmer kommt, wer weiß.

Aber solange es nicht so ist - exportiert werden können sie nicht - warum nicht auf harmlose Art damit Spaß haben? Den haben die Teilnehmer (aus vielen Ländern) nämlich wirklich und sie sind ganz entspannt danach. Also ist es wohl eine psychisch gesunde Aktion.Ist das weniger wichtig als Tomaten-Essen? Es gibt Therapien, die so ausgerichtet sind. Ich finde sowas überhaupt nicht pervers....davon kann ich aber leider auch meine Freunde nicht überzeugen, vielleicht mal im Schrebergarten so eine Weinschlacht zu machen ....oder uns mit unseren runtergefallenen Matsch-Kiwis zu bewerfen, das würde manche Spannung abbauen und jede menge gute Stimmung machen, da bin ich sicher. Schade....!

Wir sind hier in mancher Hinsicht überzivilisiert und haben eine gesunde Naturverbundenheit verloren, wovon viele Neurosen kommen, die viel destruktivere Folgen haben können, als eine harmlose Tomatenschlacht. Ich weiß, dass diese Ansicht nicht populär ist.

Es heißt nicht, dass Zivilisation, Ordnung und Sauberkeit, Sparsamkeit (die klassischen deutschen Tugenden u.a.) falsch oder unwichtig wären. Es geht nur darum, das man sie gelegentlich auch mal loslassen kann, um sich nicht zu ausschließlich damit zu identifizieren und davon nicht zu abhängig zu sein.

Dann ist man u.a. auch toleranter anderen Kulturen gegenüber. Man kann nicht immer nur vernünftig sein, das ist letztlich unvernünftig. Mal ausflippen, Unsinniges tun, mal ein Kind sein, das gehört zum Leben dazu, auch als Erwachsener. Das ist nicht pervers. Köln feiert dafür gerade Karneval, aber der war auch mal übermütiger und weniger zahm in früheren Zeiten.

Als Kind wird man von klein auf, vor allem in Deutschland, dazu dressiert, sich nur ja nicht schmutzig zu machen und, dass alles mögliche eklig sei. Am meisten lernen das nat. Mädchen. Das sitzt ganz tief in unserer Kultur. Das Gegenteil ist der "Schatten", mit dem man sich nicht identifizieren will. Aber er ist deswegen trotzdem ein Teil von jedem.

Man projiziert ihn dann z.B. auf andere Völker mit weniger ordentlichen oder reinlichen Sitten.

Wie kommt es z.B., dass die Sendung "Dschungelcamp" hier so beliebt ist? Mich reizt sie überhaupt nicht, eklige Effekthascherei finde ich, sie ist das Resultat der andererseits übertriebenen Pingeligkeit, könnte ich mir denken. Die buddhistische Philosophie sagt einfach ausgedrückt, um ganz und gesund zu sein, solle alles auch immer ein bisschen vom Gegenteil enthalten. Man denke an das Yin YANG -Symbol. Also braucht unsere vernünftige, geregelte Zivilisation auch immer noch ein bisschen Wildheit und Unvernunft um gesund und friedlich und glücklich zu sein. Das ist doch toll! Eins der Dinge, neben dem Stellenwert gemeinssamen Feierns überhaupt überhaupt, die mir an Spanien gefallen, ist dass es noch nicht so ganz gezähmt und zivilisiert erscheint, wie der überwiegende Rest zumindest Westeuropas. Was mir nicht gefällt, ist vielfach der Umgang mit ihren (Haus-)tieren. Aber, dass viele Fiestas noch so etwas Archaisches, Verrücktes und Ungezähmtes haben, das mag ich! Die Menschen brauchen das auch, sonst suchen sie es eben bei weniger harmlosen bis Gewalt- Exzessen verschiedener Art.

Ich hoffe, dass sich Spanien nicht in jeder Hinsicht EU-zähmen lässt. Manches können auch wir lernen!

Ein "Alaaf" aus Köln, dem noch wildesten Teil von Deutschland...oder?

Hella

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Eintrittspreise in Spanien: Schlammschlacht um Touristen

Erstmals müssen Spanien-Urlauber für ein Stadtfest Eintritt bezahlen: Zehn Euro kostet die Teilnahme an der weltbekannten Tomatina in Buñol. Zusätzliche Tourismuseinnahmen sollen die Folgen der Krise abfedern - auch andere Attraktionen des Landes erhöhten zuletzt massiv ihre Preise.

Spaniens bekanntestes Matschbad kostet künftig Geld: Touristen müssen zehn Euro zahlen, um bei der Tomatina am 28. August dabei zu sein. Die Luxusteilnahme im VIP-Bereich kostet sogar 150 Euro.

http://www.spiegel.de/reise/europa/tomatina-spanien-wird-teurer-fuer-touristen-a-902195.html#ref=rss

bearbeitet von Lilac

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Finde ich gut, dass die nun für dieses Ereignis Geld nehmen. Auch die Tatsache, dass für andere Attraktionen inzwischen Geld verlangt wird.

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    • Von Joaquin
      OK, ob das Kulturraub ist oder nicht, wird hier sicherlich jeder für sich anders interpretieren. Tatsache jedoch ist, dass man zwei der prominentesten und aktiionsreichsten Events aus Spaniens Feiern, in den USA versucht hat nachzustellen, zu kopieren, bzw. zu klauen.

      In der Stadt Petersburg im US-Bundesstaat Virginia wurde zuerst einen Stierlauf (Stierhatz) inszeniert, nach dem Vorbild aus dem Fest Sanfermines bei Pamplona. Die engen Gassen fehlen, ebenso wie auch das traditionelle Drumherum des Festes, aber wer dieser amerikanischen Läufer weiß schon, worum es bei dem Fest in Pamplona überhaupt geht und das der Stierlauf nun ein sehr kleiner Teil des Ganzen dort ist.

      Was die Sache mit den Stieren angeht, da haben die US-Amerikaner ja ihre eigene Tradition mit dem Bullenreiten, bzw. den Rodeos. Eine ebenfalls bei Tierschützern nicht ganz unumstrittene "Sportart". Aber anders als beim Stierlauf, nehmen hier in der Regel nur Profis teil, ähnlich dem spanischen Stierkampf in der Arena und nicht wie beim Stierlauf, wo Amateure mitlaufen können. Dies scheint ja gerade den Reiz des Stierlaufes auszumachen, weshalb man es dann auch in Virginia nachgeahmt hat.

      In den USA hat man jedoch eher erfahrenere und damit ruhigere Stiere genommen und das ganze etwas stärker reguliert, wodurch ernsthafte Unfälle ausblieben.

      Ebenso abgekupfert haben sie sich die Tomatina aus dem spanischen Dort Buñol in Valencia. Damit sind sie jedoch nicht die ersten, denn dieses Fest wird seit 2004 schon in Sutamarchán in Kolumbien nachgemacht. Aber auch in den USA fehlt hier der Flair der spanischen Tomatina, zwischen den typisch spanischen Häusern, wir dort auf freiem Flur die Tomatenschlacht veranstaltet und dies dann eben nicht mit überreifen und großen Fleischtomaten, sondern mit knackfrischem Gemüse. Tja, dass ist dann eher die harte Version.

      Hier muss man sagen, dies sind definitiv schlechte Kopien der spanischen Feste.

      Tomatina en Virginia



    • Von Lilac
      La Policía Nacional de Albacete ha detenido a un total de 62 individuos, entre ellos un empresario de La Roda y su colaborador, por facilitar contratos falsos a 129 personas para obtener un permiso de trabajo o las prestaciones por desempleo a cambio de pagar entre 225 y 300 euros.


      Así lo ha dado a conocer hoy en una rueda de prensa el delegado del Gobierno en Castilla-La Mancha, Jesús Labrador, quien ha concretado que hasta ahora han identificado a menos de la mitad de los implicados, estafadores y estafados, 38 españoles y 24 inmigrantes, la mayoría de origen marroquí.
      El empresario detenido, residente en La Roda (Albacete), es F.A.A., de 35 años, que regenta una empresa de mantenimiento y de limpiezas y que tiene numerosos antecedentes, y su principal colaborador responde a las iniciales de J.A.G.M., de 52 años, residente en Albacete capital.
      Los detenidos captaban a sus víctimas en bares y vías públicas de las provincias de Albacete, Cuenca y Alicante, a quienes cobraban entre 225 y 300 euro por cada alta fraudulenta que hacían en la Seguridad Social.
      El fraude en cuotas impagadas supera los 125.000 euros desde finales de 2011, aunque la cantidad estafada a las arcas públicas se eleva a unos 450.000 euros, ya que algunos llegaron a cobrar el subsidio por desempleo o la renta mínima de inserción.


      http://actualidad.orange.es/nacional/detenidas-62-personas-por-falsos-contratos-trabajo-cambio-hasta-300-euros.html?utm_source=crosslink_externo&utm_medium=correo.orange.es&utm_campaign=crosslink_externo&utm_term=lnk_title&utm_content=destacado



    • Von Esmeralda
      Neben den Stierkämpfen in Spanien gibt es doch auch diese Tomatenschlachten. Kenne das bislang nur aus dem Fernsehen, könnte mir aber vorstellen, dass es Spass macht, an so etwas teilzunehmen .
      Welchen traditionellen Hintergrund habe diese Tomatenschlachten bzw. seit wann gibt es Sie? Darf jeder mitmachen?

      Interessieren würde mich hierbei auch, ob es diese Art von "Kriegsführung" in allen spanischen Regionen gibt und wann Sie dort stattfinden.

      Ach ja und noch etwas - woher kommen die Tomaten und wer sponsort diese? Wäre es nicht sinnvoller einige Kisten davon in die ärmeren Länder Afrikas zu schicken?

      Meine letzte Frage muss nicht unbedingt ernst genommen werden, aber ein Gedankengang ist sie schon wert - oder nicht ?
    • Von TobiasS
      Lust auf ne volle Ladung Tomatenketchup?
      Im aktuellen „Red Bulletin“, dem neuen Lifestyle-Magazin von Red Bull, gibt’s eine große Story zum krassesten Sommerfest der Welt, die Tomatenschlacht „Tomatina“ bei Valencia. Das solltet ihr unbedingt mal mit machen!
      Wer keine Zeit hat, runter zu fliegen: Die besten Bilder findet ihr auch bei uns im Heft. Hier könnt ihr durchblättern: <Kleinanzeigen und Werbung bitte hier rein>. Und wer’s cool findet, kriegt das Heft jetzt auch am Kiosk.

      vg
      Tobi


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