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Blütenfreund

Reisebericht: Blütenparadies Galicien / Nordspanien

Empfohlene Beiträge

Winterreise mit dem Wohnmobil durch Nordspanien

Hallo allerseits,

seit zwei Wochen sind wir im Nordwesten Spaniens in Galicien und völlig überrascht von der Blütenpracht, die uns hier im Januar 2013 empfangen hat. Deshalb beginne ich unseren Kurzbericht mit aktuellen Fotos und Informationen, den Ablauf der Reise ab dem 20.Dezember füge ich später an.

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Mandarinen- und Zitronenbäume begleiten uns schon seit unserem ersten Wohnmobil-Stellplatz in San Sebastian im Baskenland. Allerdings wurden sie auf dem Weg nach Westen immer zahlreicher.

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Ebenso gibt es hier im Nordwesten Spaniens viele gelbblühende Wiesen mit Sauerklee, voll aufgeblühte Mittagsblumen wir hier an unserem derzeitigen Standort sind eher selten.

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Die größte Überraschung der bisherigen Reise sind die blühenden Akazien. Bei der letzten Überwinterung haben wir sie in Südportugal erst ab Mitte Februar gesehen. Diesmal sind uns in Asturien die ersten aufgefallen und je weiter wir nach Westen ins milde Atlantikklima Galiciens fuhren um so mehr bekamen wir zu sehen.

Kamelien-1_1262.JPG

Ein besonderer Höhepunkt des Winters in Galicien ist die Kamelienblüte. Sie stehen in vielen Hausgärten und es gibt etliche Parkanlagen, in denen von Dezember bis März Hunderte blühen. Dies Foto entstand im Pazo de Mariñán in Bergondo im Norden Galiciens in der Nähe von A Coruña.

Kamelien-2_26e7.jpg

Auf der Website "Winterliche Blütenpracht entlang der Kamelienstrasse"

spanien-newsletter.de/index.php?id=732


gibt es eine Beschreibung dieser Parkanlagen.

Bei knulpsreisen.de - einem Spezialveranstalter für Reisen nach Galicien - haben wir neben Wander- und Radtouren auch das Angebot für eine "Kamelienreise" gefunden.

Unseren Reisebericht zum bisherigen Ablauf der Tour in Galicien gibt es hier:

camping-bus.de/Reiseberichte/Spanien-Portugal-2012-2013/04-Galicien-1.html

Dort findet man auch den Link zum Gesamtablauf dieser Reise durch das Baskenland und Asturien nach Galicien.

Fortsetzung folgt!

- - - Aktualisiert - - -

Von Asturien kommend haben wir Galicien über den Rio Eo erreicht. So wie in den 2 1/2 Wochen seit Erreichen des Baskenlandes wurden wir auch hier von Sonne und milden Temperaturen empfangen.

Foz_4750.jpg


Wir hier in Foz wurden in den letzten Jahren viele Wohnmobil-Stellplätze mit V+E eingerichtet. Die Versorgung mit Trinkwasser und die Entsorgung der Cassettentoilette und des Abwassers ist völlig unproblematisch. Abgesehen von San Sebastian (3,10 Euro) waren alle von uns besuchten Wohnmobilstellplätze gebührenfrei! Ob das wohl lange so bleibt?

Über Viveiro ging es weiter zum nördlichsten Punkt des spanischen Festlands:

Bares_edac.jpg

Dem Leuchtturm von Bares. Einige Kilometer südlich haben wir auf der Steilküste über dem Praia de Picón eine Nacht verbracht.


Pantin_edd7.jpg

Knapp 50 Kilometer weiter am Praia de Pantín hat es uns so gut gefallen, dass wir gleich drei Nächte geblieben sind. Danach war wieder die Entsorgung fällig, die am Stellplatz in Ferrol kostenlos möglich war. Von dort ging es zur Kamelienblüte in den Pazo de Mariñán, siehe oben. Eigentlich wollten wir anschließend zur Stadtbesichtigung von A Coruña auf dem dortigen Stellplatz übernachten. Er liegt sehr schön an einem kleinen Hafen - aber ist so schief - das ging garnicht! So sind wir dann weiter westlich zu einem Strandparkplatz bei Caión gefahren.

Dann kündigte die Wetterprognose nach drei Wochen fast ohne Wolken wechselhaftes Wetter an.

Larino_1443.jpg

Dafür hatten wir Plan B wie Bungalow! Hier am Praia de Lariño in der Nähe des Leuchtturms mit dem Kap Finisterre im Hintergrund wollen wir einige Zeit verbringen.


Bungalow_075f.jpg


Das machen wir während ich dies schreibe in diesem Bungalow mit Meerblick.

Mehr zu unserer winterlichen Wohnmobil-Reise in Galicien auf unserer Seite

camping-bus.de/Reiseberichte/Spanien-Portugal-2012-2013/04-Galicien-1.html

Wer nicht bis zur Fortsetzung des Reiseberichtes hier im Forum warten will findet dort den Link zur Gesamtübersicht unserer Reise mit den schönen Stränden und Fischerorten sowie freien und offiziellen Wohnmobil-Stellplätzen im Baskenland und Asturien.

Viele Grüße

Jürgen, der Freund blühender Landschaften

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Hallo Blütenfreund!

Es wäre wirklich nett, wenn Du Dich mit ein paar Worten unseren Usern vorstellst. Dafür gibt es hier eine Mitglieder-Ecke.

Vielen Dank im Voraus und alles Gute für Eure weiteren Reisen:winken:

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Mit dem Wohnmobil durchs Baskenland


Nun also nachträglich zurück zum Beginn unserer Reise. Schon in Capbreton konnten wir dank strahlendem Sonnenschein und milden Temperaturen kurz vor Weihnachten 2012 draußen in der Sonne sitzen. Unerwartet gutes Wetter lässt uns länger als geplant an der abwechslungsreichen Küste des Baskenlandes mit Steilküste, kleinen Sandbuchten, hübschen Fischerorten und weidenden Kühen an grünen Berghängen verweilen.

Hier eine kleine Fotoauswahl:

San-Sebastian-Wohnmobilstellplatz_c806.j

Wir sind überrascht von den ordentlich angelegten überwiegend kostenlosen Wohnmobilstellplätzen, an denen wir wie hier in San Sebastian Trinkwasser tanken sowie Toilette und Abwasser entsorgen können.

Lekeitio_6f79.JPG

Viele sehr hübsche Städte mit kleinen Häfen wie hier Lekeitio lernen wie kennen, das auch einen großen schön angelegten Wohnmobilstellplatz zum kostenlosen Aufenthalt bietet.

Playa-de-Laga_9535.JPG

Natürlich gibt es auch an der baskischen Atlantikküste Strände, wobei der Playa de Laga einer der größten und schönsten ist, die wir auf unserer Reise sehen.

Mundaka_2067.JPG

Natürlich mangelt es auch nicht an Wellen wie hier bei Mundaka an der Mündung des Rio Oca.

Bermeo_6747.JPG

Nach einem Aufenthalt im ebenfalls sehr schönen Fischerstädtchen Bermeo machen wir noch einen Abstecher nach Bilbao, wo wir uns einen Stellplatz hoch über der Stadt mit Blick auf Zentrum und Guggenheim-Museum anschauen.



Informationen und weitere Fotos zu den von uns besuchten Orten im Baskenland über die Hauptseite unseres Reiseberichtes "Mit dem Wohnmobil in Nord-Spanien und Portugal überwintern":

camping-bus.de/Reiseberichte/Spanien-Portugal-2012-2013/Wohnmobil-Spanien-Portugal.html


Fortsetzung folgt!

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Mit dem Wohnmobil durch Asturien


Von Bilbao fahren wir nach Asturien und entdecken hier wilde Strände und hübsche Fischerdörfer mit den typisch asturischen bunten Häusern an der Küste. Bei einem Abstecher ins Gebirge sehen wir die schneebedeckten Gipfel der Picos de Europa und der Berge an der Grenze zwischen Asturien und Kastilien-León. Vor einigen Wochen war hier das Bergland schon bis in mittlere Lagen eingeschneit, aber nun sind nur noch die Gipfel weiß. Wir freuen uns weiterhin über das seit Beginn der Reise unerwartet sonnige milde Wetter.

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Leider finden wir im schönen Ribadesella mit dem traumhaften Strandboulevard keinen Wohnmobilstellplatz.

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Stattdessen übernachten wir über dem Strand von Arenal de Moris auf einem großen Parkplatz mit dem Rauschen der Wellen als Hintergrundmusik zum Jahreswechsel. Auf dem offiziellen Stellplatz in Gijon am Hafen können wir kostenlos die V+E-Anlage nutzen, ...

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... bevor wir am Playa de Verdicio den nächsten freien Übernachtungsplatz an der Küste finden.

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Von hier machen wir einen Abstecher ins Gebirge und sind erstaunt darüber, hier in Entrago erstmals bei dieser Reise mehrere Wohnmobile anzutreffen.

Cudillero_780b.JPG

Über einen 1.000 m hohen schneefreien Pass verlassen wir die Kantabrische Kordillere und statten dem hübschen Fischerdorf Cudillero einen Besuch ab, bevor wir weitere Nächte auf Plätzen an der Küste am Cabo Vidio und an der Mündung des Rio Eo verbringen. Hier bekommen wir am letzten Abend in Asturien nach Einbruch der Dunkelheit von der Polizei, die uns aber nicht vom Platz in der Wildnis vertreibt.

Mehr dazu auf unserer Seite "Mit dem Wohnmobil in Asturien: Küste, Strände und Gebirge"

camping-bus.de/Reiseberichte/Spanien-Portugal-2012-2013/03-Asturien.html

Viele Grüße, bis demnächst

Jürgen

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Die Häuser von Ribadesella sehen ja wunderschön aus.

Überhaupt verlocken die Fotos zu einer Reise nach Asturia. Ganz besonders die weiten, wilden Strände gefallen mir.

Schön, dass Du uns an Deinen Reisen Anteil nehmen lässt.

Danke, Jürgen!

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Gast Gast1681

Dem kann ich mich nur anschließen. Bei mir kommt da gleich Fernweh hoch. Danke für Deinen Reisebericht, Jürgen.

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Inzwischen haben wir Galicien verlassen und sind im Grenzgebiet zwischen Andalusien, Alentejo und Algarve unterwegs - das gehört aber nicht in dieses Forum.

Falls das Wetter mitspielt wollen wir Ende Februar wieder nach Galicien zurückkehren und dort die Täler des Rio Mino und Rio Sil sowie die Rias zwischen Pontevedra und Noia bereisen, bevor es über Lugo langsam in Richtung Heimat gehen soll.

Angehängt noch vier Fotos von unserem letzten Tag in Galicien, wie sie unterschiedlicher nicht seien könnten. Sie zeigen

- unseren Start am Leuchtturm von Larino
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- den verwunschenen Park Pazo de Santa Cruz de Ribadulla, wo die Bienen in den Kamelienblüten fleißig sind
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- und Schnee bei Vendas da Barreira in der Nähe des galizischen Skigebietes La Manzaneda im Südosten der Region
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Mehr dazu in unserem Reisebericht

camping-bus.de/Reiseberichte/Spanien-Portugal-2012-2013/05-Galicien-2.html

Viele Grüße und bis demnächst


Jürgen, der Blütenfreund

 

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  • Gleiche Inhalte

    • Von janosch
      Hallo ihr Lieben,
      ich bin schon länger auf der Suche nach einer Wohnung oder besser einem kleinen Haus in Asturien, vorzugsweise in Küstennähe.
      Aufgrund meiner gesundheitlichen Umstände sollte die Wohnung vorzugsweise im Erdgeschoss liegen. Ein kleiner Hund muss erlaubt sein.
      Mir sind die zahlreichen Mietportale bekannt, allerdings bin ich bisher nicht ganz fündig geworden und habe die Hoffnung, dass jemand von euch in der Region wohnt, im besten Fall einen Nachmieter sucht, einen Bekannten hat der gerne vermieten würde oder den einen oder anderen Hinweis geben kann.
      Mietbudget liegt bei 700 Euro.
      Über Zuschriften freue ich mich.
      Liebe Grüße und bleibt gesund!
      Janosch

       
    • Von Inuba
      Hallo!
      Mich würde interessieren, ob es hier jemanden gibt, der in Cantabria (Reinosa) oder im Osten Asturiens (Pola de Lena...)
      lebt/wohnt und/oder diese Gegend sehr gut kennt? 
      Ich plane dort hin zu ziehen, habe aber bisher den Eindruck, dass es nicht gerade viele Österreicher/Schweizer/Deutsche/Engländer.... gibt. die dort leben... oder irre ich mich?
      Viele Grüsse Inuba
    • Von Blütenfreund
      Reisebericht: Meer- und Weinreise mit dem Wohnmobil durch Nordspanien/ Galicien im Spätsommer 2014

      Galicien -  viel Schönes und Abwechslungsreiches auf kleiner Fläche (kleiner als Nordrhein-Westfalen!):

      - es grünt und blüht von Januar bis Dezember
      - Hügelland, Mittelgebirge und hohe Berge über 2.000 m Höhe
      - Weinanbau auf extremen Steilhängen und an Atlantikstränden
      - hohe Wellen an den Surferstränden
      - flache Badestrände an den Rias
      - hübsche Dörfer
      - schöne Städte
      - sakrale Kunst im Land des Jakobsweges (nicht nur in Santiago de Compostela)

      Fotobericht mit Galicienkarte und Karte unserer Transitroute durch Frankreich:

      camping-bus.de/Reiseberichte/Nordspanien-Galicien-2014/Reisebericht-Wohnmobil-Nordspanien-2014.html
      Für die Anreise wählen wir diesmal die ungewöhnliche Route durch die Schweiz da wir die Reise mit einem Besuch bei Wohnmobilfreunden am Thuner See verbinden.
      Die Weiterreise erfolgt am Genfer See entlang über Clermont-Ferrand nach Westen, eine für uns bisher unbekannte Transitroute durch Frankreich. Dabei entdecken wir südlich von Limoges eine weitgehend mautfreie Route, auf der wir weiträumig Bordeaux und die seit 2013 mautpflichtige A 10 nördlich der Abfahrt Capbreton umfahren.
      Das Baskenland, Kantabrien und Asturien durchqueren wir diesmal rasch, um genug Zeit für Galicien zu haben. Trotzdem entdecken wir in Kantabrien uns bisher unbekannte sehenswerte Plätze und Orte und übernachten sogar neben Elefanten und Antilopen.
      Bei hervorragendem Wetter bleiben wir zunächst einige Tage in den Küstenregionen im Norden Galiciens. Zwischen den fjordähnlichen Rias/ Flussmündungen schieben sich bis zu 600 m hohe Hügelketten in den Atlantik und bieten phantastische Ausblicke auf Orte, Strände und Meer.
      Ein Stadtrundgang durch die sehenswerte Altstadt von Betanzos steht auch auf dem Programm und bei der Gelegenheit begegnen wir zufällig dem Präsidenten von Panama. Nachdem wir uns gerade vorher über ein Wildschwein auf einem Kirchendach gewundert haben wundert uns hier garnichts mehr.
      Der wildeste Zipfel in Spaniens Nordwesten zieht uns immer wieder an - karge ans nordnorwegische Fjell erinnernde Landschaft,Vegetation, Strände, Wellen, Fels-Skulpturen. Nur wenige Kilometer landeinwärts bestimmen winzige Dörfer mit kleinbäuerlicher Landwirtschaft mit grünen Wiesen, Feldern und Kühen das Bild.
      In der 2. Hälfte dieser Reise wollen wir uns vor allem in den Weinanbaugebieten Galiciens umsehen. Deshalb haben wir für diese Tour die Zeit der Weinlese gewählt wenn die reifen Weintrauben an den Weinstöcken hängen. Es gibt eine Region in Galicien, in der sich Meer und Wein "die Hand geben" - die Umgebung von Cambados. Hier ziehen sich die Weinberge bis an die Strände.
      Unsere "Weinreise" durch Galicien führt uns jetzt im Süden im Grenzgebiet zu Portugal zunächst am Unterlauf des Rio Miño und seiner Seitentäler durch das Weinbaugebiet Ribeiro.
      Nach einem Abstecher in die Stadt Allariz fahren wir weiter nach Verin, dem Zentrum der Weinbauregion Monterrei im Südosten Galiciens.
      Von dort überqueren wir ein Gebirge und setzen unsere Reise fort in der Weinbauregion Valdeorras. Hier führt uns das Glück des Zufalls in eine "Weinhöhle" und als Dank für unsere Besichtigung bekommen wir auch noch zwei Flaschen Wein geschenkt.
      Die Steilhanglagen der Weinbauregion Ribeira Sacra in den engen Tälern des Rio Sil und Rio Miño hatten wir als landschaftliche Höhepunkte an das Ende der Reise gelegt.
      Besonders dramatisch sind die Blicke von den verschiedenen Aussichtspunkten in den Canyon des Sil. Als "Bonus" bietet das schöne Herbstwetter Frühnebel in den Tälern und wir genießen unsere wohnmobile Freiheit darüber.
      An unseren letzten Tagen in Galicien genießen wir bei perfektem Urlaubswetter nochmal den Blick auf die Weinberge und natürlich auch den Wein in flüssiger Form am Rio Sil und Rio Mino.
      Mit dem Rauschen der Atlantikwellen an den algarveartigen Felsstränden der Nordküste verabschiedet sich dieses wunderschöne Land von uns bis zum nächsten Besuch.
      Wir gönnen uns eine Woche für die Rückreise und legen sogar zwei Ruhetage in Frankreich ein obwohl wir diesmal eine sehr kurze und fast völlig mautfreie Strecke von Spanien über Luxemburg nach Deutschland wählen.
      Neugierig geworden?
      Hier nochmal der Link zum Reisebericht auf unserer Homepage mit Detailinformationen zu Stellplätzen, Weinbauregionen und vielen weiteren Fotos
      camping-bus.de/Reiseberichte/Nordspanien-Galicien-2014/Reisebericht-Wohnmobil-Nordspanien-2014.html
      Viel Spaß beim Lesen und Reisen
      Jürgen

























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