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Joaquin

Saubere Hotelzimmer - Der ultimative Test

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Wer viel verreist, kann ein Lied davon singen. Nicht immer findet man ein Hotelzimmer sauber und aufgrämt vor. Staub, Dreck, Ungeziefer usw. sind dann im Zimmer inbegriffen.

Für die amerikanische und kanadische Hotelkette Extended Stay Hotels, gibt es nun ein virales Video im Netzt, dass deren uneingeschränkte Sauberkeit beweisen soll. Dieser Beweiß wird jedoch zum Ende des Videos hin tatsächlich extrem auf die Spitze gebracht.

Persönlich würde ich einen derartigen Test nicht empfehlen.

Hotel Sauberkeit-Test mit der Zunge

http://www.youtube.com/watch?v=pewtKch94Js

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  • Gleiche Inhalte

    • Von Joaquin
      Der ADAC kommt nicht mehr zur Ruhe, bei seinen Bestechungsskandalen. Nun sollen auch bei Badegewässertests, Gelder geflossen sein.

      In den Jahren 1991 bis 2003 sollen die Badegewässertests des ADAC, manipuliert worden sein. Angeblich sollen zu testende Regionen Geld bezahlt haben, damit die Tests im ADAC positiv ausfielen.

      Derweil wiegelt der ADAC ein wenig ab und gibt an, dass die damaligen Gewässer-Untersuchungen, keine echten Verbrauchertests gewesen seien und seit damals die Test, zu 100 Prozent aus eigener Tasche bezahlt würden. Trotzdem würde man dem Vorwurf der Bestechlichkeit, gegen die damaligen Verantwortlichen, nachgehen.

      Klingt doch irgendwie nach Abwiegeln und Beschwichtigung.

      Mich würde dabei auch interessieren, welche Spanischen Gewässer davon betroffen waren. Und auch wenn der ADAC, seit 2003 die Tests aus eigener Tasche bezahlt, schließt das ja trotzdem keine weitere Manipulation, Schmiergeldzahlungen und Bestechungen aus
    • Von Easy
      Hir ein netter Witz den ich im i-Net gefunden habe.

      Ein Urlaubsgast hat eine unangenehme Bekanntschaft in seinem Hotelzimmer gemacht und beschwert sich daher nun beim Hoteldirektor:
      Gestern haben in meinem Zimmer zwei Ratten miteinander gekämpft. Wie entschuldigen Sie dies?

      Darauf der Hoteldirektor:
      Werter Herr, haben Sie bei diesen niedrigen Zimmerpreisen etwa Stierkämpfe erwartet?
    • Von Kiebitz
      Memo-Spiel: Können Sie sich alle Obstsorten merken? | Diabetes Ratgeber

      Die Zeit spielt eine Rolle!
    • Von Joaquin
      Wer denkt schon daran, dass er aufgrund einer Erkrankung, schwerwiegender Verletzung oder eines Zwischenfalls in der Familie eine Reise nicht mehr antreten kann? Vorsorge ist hier besser als später das Nachsehen zu haben und für diesen Zweck gibt es die Reiserücktrittversicherungen, denn wer diese nicht vorab abschließt, bleibt auf den gesamten Kosten einer Reise hängen.

      Finanztest hat hierzu neben den reinen Versicherungen auch Policen von Fluggesellschaften untersucht.

      In der Regel ist es so, je kürzer der Ausfall vom Urlaub bekannt wird, desto höher fallen die Stornokosten aus. Hat man hier keine Reiserücktrittsversicherung, trägt man diese Kosten selbst. Im anderen Fall, kann die Versicherung für einen Großteil der Kosten aufkommen.

      Auch ärgerlich, wenn der Reiserücktritt aufgrund einer Krankheit oder Unfalls, erst verspätet oder vorzeitig angetreten werden muss. Auch hier können Versicherungen einspringen, jedoch nur wenn ein so genannter Vollschutz im Versicherungstarif enthalten ist. Für den Test wurden durch diesen Komplettschutz, derartige Policen besser bewertet. Wie ich finde, auch zu recht.

      Als beste Tarife mit Vollschutz im Test, wurden jene von ERV und HanseMerkur bewertet. Der Unterschied in beiden Versicherung liegt darin, dass HanseMerkur zwar presigünstiger ist, dafür aber bei ambulanten Behandlungen von Erkrankungen, ein Selbstbehalt anfällt, wogegen beim Tarif der ERV, auf diesen verzichtet wird.

      Auch Rücktrittspolicen von Billigfluggesellschaften wurden bei Finanztest getestet. Die einzige Police mit einer guten Absicherung fand man hier nur bei Condor. Sie bat sogar als einige neben einer Police für Einzelpersonen auch eine komplette Police für die Familie an (Familienpolice). Der Billigflieger Ryanair fällt hier wie gewohnt aus dem Rahmen, da hier nur das komplette Reiseschutzpaket einer irischen Versicherung angeboten wird. Da aber das irische Recht und deren Bedingungen so viele Einschränkungen enthält, war diese Versicherung mit den anderen getesteten Tarifen nicht vergleichbar und daher hat sich Finanztest zu keine Urteil über diese Versicherung überwunden. Dies jedoch spricht wohl für sich, wie ich denke

      Für den Verbraucher, Reisenden und Versicherten jedoch gilt, dass sobald ein Versicherungsfall auftritt, wie zum Beispiel ein schwere Erkrankung bei der man die Reise nicht antreten kann, sollte man sich umgehend ein Attest vom Arzt besorgen und dies der Versicherung unter Vorlegung des Attestes, auch melden.

      Bemerkenswert ist auch, dass viele Versicherer in ihren Versicherungen und Bedingungen, ein Haftung für alle Ereignisse ausschließen, mit denen zur Zeit der Buchung zu rechnen war. Dies schließt kurioserweise dann auch Krankheiten mit ein. Hier kann es dann durchaus dazu kommen, dass man als Versicherter selbst einen Gutachter beauftragen muss und eine endgültige Entscheidung erst vor Gericht geklärt wird, ob eine Krankheit tatsächlich unerwartet oder vorhersehbar war.

      Daher sind für solche Vertragsabschlüsse klare Versicherungsbedienungen wichtig, welche zwar einen späteren Streit mit der Versicherung nicht unbedingt ausschließen, aber doch erheblich mehr Klarheit ins Spiel bringt.

      Eine Reise und Urlaub muss aber nicht nur verfrüht Enden, wenn man selbst durch einen Unfall oder Krankheit davon betroffen ist. Dies kann durchaus auch der Fall sein, wenn ein Familienmitglied, nächster Verwandter oder guter Bekannter zu Hause davon betroffen ist. Ein guter Tarif weitet dies sogar auf den erweiterten Bekanntnkreis auch auf entfernte Verwandte und betreuende Personen von Pflegebedürftigen, welche hier nicht mitreisen.

      Nun stellt sich die Frage, wann sich eine Vollschutzversicherung überhaupt Lohnt? In der Regel ist dies bei teuren Reisen oder dem Urlaub mit Kindern der Fall. Beim einen sind es die hohen Kosten, beim anderen das erhöhte Risiko, welches eine solche Versicherung wieder wett macht.

      Die Tabelle zu den Reiserücktrittversicherungen findet man hier: Reiserücktrittsversicherungen - Reiserücktrittskostenversicherungen 12/2010 - Test - Stiftung Warentest
    • Von Joaquin
      Eltern und Dermatologen wissen es, die Haut von Kindern ist besonders empfindlich und muss daher umso mehr vor Sonne geschützt werden. Gerade am Meer und Strand sind sie es, die nicht wie die Erwachsenen unter dem Sonnenschirm bleiben, sondern immer wieder in der offenen Sonne spielen und ständig mit Wasser spielen. Dadurch werden Sonnenschutzmittel auch öfters durch Sand und Wasser abgewaschen und der ständige Kontakt zum Wasser bewirkt, dass die Wassertropfen für den berüchtigten Lupeneffekt auf der Haut sorgen. Eine empfindliche Haut mit einer derart übermäßigen Strapazierung, erfordert umso bessere Sonnenschutzmittel für Kinder.

      Daher ist es auch für Kinder besonders wichtig, Sonnenschutzmittel mit einem hohen bis sehr hohem Lichtschutzfaktor zu wählen, was in der Regel dann auch bei diesen Produkten der Fall sein sollte. So empfiehlt sich ein Sonnenschutzfaktor für Kinder von 30 bis 50, bzw. bei Kindern mit extrem hellhäutiger Haut auch mit Faktor 50+. Bei Kindern mit normalem Hauttyp reicht ein Lichtschutzfaktor mit 30 in der Regel aus.

      Ob man jedoch lieber eine Lotion oder ein Spray benutzt, ist eigentlich nur eine Frage des persönlichen Geschmacks, da hier die Unterschiede nicht wirklich groß sind und auch die Sonnencreme, welche durch ein Spray aufgesprüht wurde, in der Regel mit der Hand auf den Körper verteilt und eingerieben werden muss, damit dieser ausreichend und gleichmäßig wirkt.

      Da Kinder empfindlicher als Erwachsene auf Inhaltsstoffe wie Konservierungsstoffe, Emulgatoren, Farbstoffe und Parfum reagieren können heißt es wenn möglich auf unnötige Substanzen zu verzichten. Auf der einen Seite tun dies einige Anbieter, auf der anderen Seite kann es bei Kindern aber auch recht hilfreich sein, wenn ein derartiger Sonnenschutz den passenden Geruch hat, welches dem Kind gefällt und es sich dann auch gerne eincremen lässt.

      Nanopartikel bei Sonnencremes versprechen in der Werbung viel, sorgen aber in der Gesellschaft auch für Skepsis. Anorganische Lichtschutzfilter wie Titandioxid und Zinkoxid werden oft als winzige Nanopartikel eingesetzt. Hier befürchtet man, dass diese Nanopartikel durch die Haut in den Körper und damit in den gesammten Organismus eintreten können, mit unvorhersehbaren Folgen. Zwar hat das Bundesamt für Risikobewertung Entwarnung gegeben, da nach derzeitigem Stand der Wissenschaft, die in Sonnenschutzmitteln eingesetzten Nanopartikel die Haut nicht durchdringen könen, aber dies sei wohl bisher nur für gesunde Haut erwiesen. Hier ist jedoch auch die Frage berechtigt, was denn gesunde Haut ist, denn oft setzt man Sonnencremes ja auch dann ein, wenn die Haut durch einen Sonnenbrand geschädigt ist.

      Die Stiftung Warentest hat nun eben solche Sonnenschutzmittel für Kinder in Form von Lotionen und Sprays getestet, wobei kar wurde, dass Sonnenschutz für Kinder nicht teuer sein muss. Hier konnten sich auch viele preiswerte Angebote von Discountern und Drogeriemärkten wie Sonnenmilchprodukte von Müller, dm und Aldi als auch die Sprays von Lidl und Norma mit den teuren Markenprodukten La Roche-Posay Anthelios, Daylong Kids oder Ultrasun behaupten. Bei einem Preisunterschied von 2 Euro bei den Preiswerten zu 21 Euro bei den teuren Produkten pro 100 Milliliter, ein doch erheblicher Unterschied.

      Was die Auszeichnung des Lichtschutzfaktors anging, haben sich alle getesteten Sprays und Lotionen an den versprochenen Lichtschutzfaktor gehalten, lediglich Annemarie Börlind hat hier den angegebenen Lichtschutzfaktor 30 um mehr als 200 Prozent überschritten und dadurch ein ausreichend in dieser Testkategorie bekommen. Alle anderen schützen wie auf der Verpackung angegeben, entsprechend der Deklaration vor den aggressiven Ultraviolett-B-Strahlen, welche ja bekanntlich für Sonnenbrand und Hautkrebs verantwortlich sind.

      Aber nicht vor dem nur die für den Sonnenbrand gefährlichen UVB-Strahlen schützen diese Mittel, sondern auch vor den langwelligen UVA-Strahlen, welche tiefer in die Haut eindringen können und dadurch bei Hautärzten und Medizinern im Verdacht stehen, Hautkrebs zu verursachen, ebenso wie Hautirritationen und für das vorzeitige Altern der Haut. Fast alle Sprays und Lotionen hielten hier das Verhältnis von UVA- und UVB-Faktor im Verhältnis eins zu drei ein. Lediglich die Sonnenlotion von Ultrasun hielt hier keinen ausreichenden hohen UVA-Schutz ein.

      Wie oben schon beschreiben ist besonders das Spielen mit Wasser und das Baden im Schwimmbad oder Meer ein Problem, da es das Sonnenschutzmittel aus der Haut weg wäscht. Aber gerade was das Versprechen einiger Produkte mit der Kennzeichnung "wasserfest" angeht, konnten nicht alle dieses Versprechen halten. Dabei gilt ein Sonnenschutzmittel dann als wasserfest, wenn es nach 20 Minuten Baden immer noch die Hälfte des vorherigen Schutzes gewährleistet. Hier versagten die Sonnenlotionen von Nivea mit dem Lichtschutzfaktor 30 und Daylong nicht, ebenso wenig das Spray Ombra Sun von Aldi Nord. Da man auch nicht immer auf die Uhr schaut und nicht jedem Sonnenschutzmittel vertrauen kann, bzw. als verantwortungsvolle Eltern vertrauen sollte, ist es ratsam sein Kind nach jedem Baden erneut einzucremen.

      Ebenso wie oben beschrieben, können Inhaltsstoffe wie Konservierungsstoffe bei manchen Kindern zu Problemen führen, weshalb viele der getesteten Produkte auf derlei Stoffe ganz verzichten. Dabei besteht aber ohne diese Stoffe jedoch die Gefahr dass sich Keine in der Lotion oder Spray vermehren. Da man diese Mittel zudem oft am Strand in der Sonnenhitze benutzt, wo sich Keime sehr schnell vermehren können, ist dies durchaus ein kritischer Punkt. Die meisten Kinder-Sonnenschutzmittel erwiesen sich jedoch im Testlabor gegen Keimbefall als widerstandsfähig, lediglich die beiden Sprays von Garnier Ambre Solaire mit dem Lichtschutzfaktor 30 und 50+, verminderten die Keime zu wenig und schnitten in der mikrobiologischen Qualität deshalb nur mit einem ausreichend ab.

      Die Stiftung Warentest hat zudem noch ein paar sehr gute Tipps im Zusammenhang mit Sonnenschutzmitteln für Kinder zusammengestellt:

      Hier nun die Testergebnisse für die Sonnenschutzmittel für Kinder:

      Hoher Lichtschutz (LSF 30 und 50)

      dm Sun Dance Kids Sonnen Milch | GUT (1,9)
      Ihr Platz alando sun Kids Sonnen Spray | GUT (1,9)
      Müller Cadeavera sun Sonnenmilch für Kinder | GUT (1,9)
      Lidl Cien Sun Sonnenspray für Kinder | GUT (2,0)
      Aldi (Süd) Ombia Sun Sonnen Milch Kids | GUT (2,1)
      Aldi (Nord) Ombra Sun Care Sonnenmilch für Kinder - Rezeptur- und preisgleich mit Aldi (Süd) Ombia Sun Sonnen Milch Kids
      Bübchen Sonnen Milch | GUT (2,1)
      Ladival Sonnenschutz Milch für Kinder | GUT (2,1)
      Norma Barbuda Sun Kids Sonnenspray farbig | GUT (2,1)
      Yves Rocher Protectyl Végétal Sonnenschutz-Milch Kinder | GUT (2,4)
      La Roche-Posay Anthelios Dermo-Kids Milch | BEFRIEDIGEND (2,6)
      Nivea sun Kids Pflegende Sonnenmilch | BEFRIEDIGEND (3,0)
      Aldi (Nord) Ombra Sun Care Sonnen Spray für Kinder | BEFRIEDIGEND (3,2)
      Annemarie Börlind Sun For Kids Natural Beauty Sonnen-Milch | BEFRIEDIGEND (3,2)
      Daylong Kids Liposomale Sonnenschutz-Lotion | BEFRIEDIGEND (3,3)
      Garnier Ambre Solaire delial Kinder Color Control Farbiges Sonnenspray | AUSREICHEND (3,6)
      Ultrasun Professional Protection reflex kids formula | AUSREICHEND (4,1)

      Sehr hoher Lichtschutz (LSF 50 plus)


      [*] Nivea sun Kids Swim Play Schutz-Lotion | GUT (2,1)
      [*] Eucerin Sun Protection Kids Sun Spray | GUT (2,2)
      [*] Garnier Ambre Solaire delial Kinder Sonnenspray Ultra-Feuchtigkeit | BEFRIEDIGEND (3,1)


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