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roham

Und wieder zahlt der Steuerzahler die Rechnung

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Über meine persönliche Meinung zum Fußball habe ich mich bereits geäußert, er interessiert mich nur am Rande.

Über die Wettbewerbsverzerrung der Vereine, die zig Millionen an Schulden vor sich her schieben, habe ich bereits etwas geschrieben.

Hier aber nun noch was für den, der Barca, Malaga, Valencia, Real und und und so toll findet:

http://sport.t-online.de/pleitegeier-ueber-spaniens-fussball/id_61928588/index

Menschen vegetieren ohne Wohnung, Arbeit und Geld und hier werden Millionen aus dem Fenster geworfen.

bearbeitet von Lilac

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das passt aktuell dazu:

Zidane ist ja neuer Sportdirektor bei Real.

Nun gibt es seit einigen Tagen Transfergerüchte um Gareth Bale(muß man den kennen ?) aus Wales.

Angeblich mehr als 100 Mio. kostet er, dazu dann später seinen gerechten Lohn.

Fair Play von Uli Hoe. war ja eine gute Idee, nun kann er wohl kaum den Moralfinger zur spanischen Verschuldung erheben.

http://de.eurosport.yahoo.com/news/transfers-bale-eskalation-transfermarkt-143847388.html

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Gast Gast1681

Doch kann er schon, denn die Schulden haben nichts mit Hoeness zu tun. Finanziell hat er schließlich dem FC Bayern nicht geschadet. Aber für die Schulden der Spanischen Fußballclubs müssen alle bezahlen im schlimmsten Fall auch wieder wir. Also glaub ich schon dass er hier den Moralfinger heben darf, wird nur nichts nützen.

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Gast
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    • Von Kurtchen
      Also:

      die nächsten Schritte sind erst einmal:

      - Einrichtung einer EU Bankenaufsicht
      - Einrichtung eines EU Sicherungsfonds für Banken. Geht also ein europ. Bank pleite zahlt wer ?


      Nun das Neuste.

      Arbeitslosengeld soll aus EU Geldern gezahlt werden.

      http://www.welt.de/wirtschaft/article120606188/EU-will-dass-Berlin-fuer-Europas-Arbeitslose-zahlt.html
    • Von Esmeralda
      Habe schon des Öfteren gehört, dass es eine Art von Muss ist, in Spanien beim Begleichen einer Rechnung eine gewisse Höhe an Trinkgeld (z. B. im Restaurant) zu geben. Zudem habe ich auch gehört, dass bei einigen Rechnungen bereits eine gewisse Höhe an Trinkgeld enthalten ist.

      Da ich nun mal zu den wohl eher geizigen Deutschen gehöre :verlegen:, mich jedoch im Ausland richtig verhalten bzw. mich den dortigen Geflogenheiten korrekt anpassen möchte, würde ich gerne wissen, inwieweit (z. B. prozentualer Anteil der Gesamtrechnung) ein Trinkgeld angemessen ist. Gibt es hierbei so etwas wie Mindestbeträge oder rundet man einfach auf die nächst höhere Summe kaufmännisch auf?
    • Von Joaquin
      Wie bei so viele Betrügereien, handelt es sich bei dem folgendem Fall auch hier nicht um ein speziell "spanisches" Problem, besonders da es sich um eine typische Internetbetrügerei handelt.

      Wer oft im Internet surft kennt die Maschen ja schon zu genüge und reagiert erst gar nicht darauf, aber es scheint wohl immer noch genug Leute zu geben die naiv und unerfahren genug sind und dann immer wieder auf alte Internetmaschen reinfallen.

      In dem speziellen Fall bekam eine 35-jährige Eisenstädterin eine E-Mail in der es hieß, sie hätte eine Million Euro gewonnen.

      (Hier sollte man schon selbst wissen ob man an einem Gewinnspiel teilgenommen hat oder nicht.)

      Für die Abwicklung des Gewinntransfers und den Kurierdienst sollte sie 675,- Euro auf eine spanisches Konto überweisen.

      (Wenn man eine reine Geldsumme gewonnen hat, dann kostet es höchstens irgendwelche Überweisungsgebühren. Sollten dann tatsächlich noch weitere "Notar"- und Phantasiegebühren dazu kommen, sollte es nie ein Problem sein, diese mit dem Gewinn zu verrechnen und den Restbetrag zu überweißen.)

      Zudem summierte sich dann noch die Kosten-Summe auf 2500,- Euro für ein Online-Konto was zur Abwicklung des Transfers nötig sei. Damit nicht genug, es kam dann noch eine weitere Nachricht, sie möge doch noch weitere 2000,- Euro für die Auszahlung ihres Gewinnes zahlen.

      So und erst jetzt kam dem Opfer die Sache Spanisch vor. :ohje:

      Insgesammt hat sie dieser Internetbetrugskurs mit Naivitätstest 3175,- Euro gekostet.

      Ob die anschließende Anzeige etwas bringt, bleibt wohl mehr als fraglich.

      Leute, schaltet doch mal bitte erst einmal euer Hirn ein. Es gibt keine Gewinnspiele, wo jemand der nicht an dem Glücksspiel teilgenommen hat, aus heiterem Himmel zum Gewinner erklärt wird. Und es gibt auch keine reichen Afrikaner die ausgerechnet euch als eure Erben einsetzen und halb Afrika mit seinen Bodenschätzen vermachen.
      Was es gibt, dass sind zahlreiche Leute/Betrüger die das Geld von dummen und naiven Menschen wie euch wollen und denen dazu jedes Mittel recht ist und die es nur zu gut verstehen, mit der Habgier und Hoffnung der Opfer zu hantieren um an euer Geld ranzukommen.
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