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Kiebitz

Vorsicht: Spanische Steuer-Offensiv. Opfer u.a. der vermögende deutsche Resident

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Danke Mischa, Du bist klasse.

Ob schwer zu finden, oder nicht. Du kennst da ja mit dem Wald, den man vor lauter Bäumen nicht sieht.

Ich mache mich nachher mal dran und schaue mir die Seite genau durch - aber erst, wenn ich richtig wach bin und gefrühstückt habe.

Moin, Moin!

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@ Mischa: Ist tatsächlich so. In meiner Steuererklärung, die automatisch vom Finanzamt kommt (Borrador) stehen meine Kontostände auch drin. Diese bekommen die Finanzämter automatisch übermittelt....

Und der ganze Bankenwahn usw. mit IBAN & Co kostet EU weit zig-tausende teure Programmiererstunden... aber wir ham's ja

könnte noch lustig werden wenn der Salat in die binsen geht

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@ Mischa: Ist tatsächlich so. In meiner Steuererklärung, die automatisch vom Finanzamt kommt (Borrador) stehen meine Kontostände auch drin. Diese bekommen die Finanzämter automatisch übermittelt....

Meinen letzten Borrador habe ich Anfang des Jahres gemacht. Ich mache ihn per Internet und habe mir dann zu meiner eigenen Sicherheit eine Kopie abgeholt. Darin war kein einziges Konto erwähnt und entsprechend auch kein Kontostand.

Von meiner spanischen Bank bekomme ich Anfang eines jeden Jahres per online banking einen Abschluss, denn ich dann der Hacienda vorlegen kann. Mehr nicht.

Seit wann ist das bei Dir so, Mari? Oder hängt das damit zusammen, dass ich eine Null-Erklärung mache?

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Auf meinem borrador sind auch alle Konten vermerkt und deren Zinsertraege, dass ist das Einzige, was den Staat interessiert, denn davon bekommt er was ab.

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Guten Morgen!

Ist bei mir schon immer so, also seit 8 Jahren. Ich habe der Hacienda nie meine Konten mitgeteilt. Evtl. liegt es daran, dass ich einen Borrador habe, also die Erklärung automatisch erstellt wird und nicht von mir?! Kene Ahnung.

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Hier habe ich noch eine (spanische) Seite gefunden zum neuen spanischen Gesetz zur Erklaerung des Vermoegens im Ausland:

http://www.gomezacebo-pombo.com/media/k2/attachments/aprobacion-del-modelo-720-de-declaracion-informativa-sobre-bienes-y-derechos-situados-en-el-extranjero.pdf

Auf dieser Seite ist zu lesen, wenn ich es richtig verstehe, dass unter die Kategorie 3 nicht nur Immobilien, sondern auch u. a. Lebensversicherungen zaehlen. Deswegen gebe ich hier den link.

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Noch ein Netzfund in dieser Angelegenheit:

Der spanische Staat will bis zum 30. April 2013 genau darüber informiert werden, was Sie außerhalb Spaniens besitzen. Folgende Informationen über Ihre Immobilien sollten Sie bereithalten, sollten Sie eine Immobilie in Ihrem Heimatland oder sonst irgendwo auf der Welt besitzen:

- Ankaufswert inklusive der Nebenkosten (Notar- oder Registergebühren, Grunderwerbssteuer)

- Datum Kaufvertrags/ Übertragung

- genaue Anschrift und Ländercode (für Deutschland gilt DE)

- Art der Immobilie (Landhaus oder Stadtwohnung...)

Bei Bankkonten gilt ab jetzt grundsätzlich: Wer auf einem oder mehreren Konten im Ausland ein Guthaben von insgesamt über 50.000 Euro besitzt, muss dieses angeben. In einem solchen Fall will das spanische Finanzamt zu jedem einzelnen Konto folgende Informationen:

- IBAN, BIC

- Firmenname und -sitz der Bank

- Steuernummer der Bank

- Datum der Kontoeröffnung

- Kontostand zum 31.12.2012

- Durchschnittssaldo des Kontos im letzten Quartal

Eingetragen werden müssen die Daten in das neue Formular Declaración informativa sobre bienes y derechos en el extranjero. Leider kann das Formular ausschließlich in elektronischer Form eingereicht werden. Dazu benötigt man ein digitales Zertifikat certificado electrónico, um sich im Netz offiziell ausweisen zu können. Erst wenn das Zertifikat heruntergeladen wurde, kann die Erklärung auf der Internetseite des spanischen Finanzamts (http://bit.ly/Tr8UTt) gestartet werden. Wichtig: Das Formular ist sehr komplex. Es empfiehlt sich daher im Zweifel auf jeden Fall der Gang zum Steuerberater.

Einfach den Kopf in den Sand zu stecken ist keine gute Idee: „Die europäischen Staaten haben den Informationsaustausch intensiviert, 2015 wird dieser Austausch sogar automatisiert. Und die Steuerzahler in Spanien können sich nach Ablauf der Frist am 30. April nicht mehr auf eine Verjährung berufen. Es drohen daher schmerzhafte Geldstrafen, wenn das Finanzamt doch noch Auslandsvermögen entdecken sollte.

(Quelle: Ruf an und spar, Spanien)

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Das sehe ich anders.Wenn ich eine Hütte auf Hawaii habe, zahle ich dort die Steuern dafür. Das ist das gleiche mit den Nicht-Residenten, die ein Haus in Spanien haben: Sie zahlen in Spanien die Steuern für das Haus.

Aber warum soll ich meine Hütte auf Hawaii und meine Casita in Spanien dann noch in dem Land versteuern, in dem ich meinen Hauptwohnsitz habe?

Auch bei den Banken ist es doch so, dass die "Quellensteuer" (heißt das heute noch so?) gleich von der Bank abgezogen und an den Staat abgeführt wird. Also warum noch einmal irgendwo angeben?

Und das Schwarze liegt eh irgendwo sicher verwahrt - und sei es auch nur in einem Schließfach. Das erscheint auf keinem Konto.

Also wo siehst Du da eine Gerechtigkeit bei der Neuregelung Spaniens?

Die wollen zwar im Grunde mit dieser ganzen Aktion nur ihre eigenen Bürger - also die Spanier - dazu bringen, das in Ausland transferierte Geld wieder "heim ins Reich" zu holen, aber die ausländischen Residenten bekommen auch gleich ihr Fett weg.

- - - Aktualisiert - - -

Mischa schrieb vor einigen Tagen:

Infotag für Deutsche 20. Februar 2013 9 - 14.30 Uhr in CIOMIJAS La Cala für deutsche Residenten in Spanien: 20. Februar 2013, 9 - 14.30 Uhr in CIOMIJAS La Cala (müssen nicht unbedingt in Mijas leben!)

Ich hoffe so sehr, dass er hin gegangen ist und uns anschließend einen kurzen Überblick in diesen Thread stellt.

Das wäre wirklich mal eine Information aus erster Hand.:daumenhoch:

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Ich habe die Faxen satt. Ist mir alles zu undurchsichtig und unausgegoren.

Mein spanischer Steuerberater macht alles für mich. Hat seit gestern alle notwendigen Daten.

Die Gefahr, wegen ausstehender Daten mit 10.000 Euro dabei zu sein, ist mir zu groß.

Die Bananenbieger in Madrid sind zu sehr in Panik und machen alles um an Geld zu kommen. Rajoy hat offensichtlich seine Medikamente nicht genommen und verkuendet Schwachsinn - nachzulesen in einem anderen Thread.

Kostet mich einmalig 50 Euro - und ich habe meine Ruhe.

Geht alles schief bin ich morgen wieder in D angemeldet. Und E schaut in die Röhre.

PS: Es geht sowieso alles den Bach runter. Jetzt verstehe ich endlich, warum Frankreich den Hilfsantrag von Spanien sehen wollte.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/02/20/crash-gefahr-franzoesische-banken-koennen-verluste-nicht-mehr-verstecken/

bearbeitet von Kiebitz

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Damit bist Du auf der sicheren Seite. Doch wie auch im Artikel von ruf-an-und-spar zu erkennen, will das Finanzamt wirklich nur die Konten wissen, die einen Saldo von (von mir aus auch insgesamt) mehr als 50.000 Euro aufweisen.

Und das war die Frage, die für viele sicher interessant war. Zum Beispiel für mich.;)

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Mir war das nicht klar. Ich meinte, die wollen unbedingt an alle Daten, um dann ggf. selbst zu kontrollieren, was sich auf den einzelnen Konten tut.

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@Lilac

Ich war in Mijas, wenn auch etwas verspätet. Aber ich muss dich enttäuschen: Von den neuen Bestimmungen zur Steuer KEINE REDE. Ich mache gleich einen neuen thread auf zu einigen Infos, die ich habe z. B. zum Beantragen eines neuen Perso, was wohl erst seit kurzem (wieder?) möglich ist.

Ich nehme an, es kam nix zu Steuern aus zwei Gründen:

1.) Es war eine Wiederholungsveranstaltung und sehr straff durchorganisiert

2.) Man will bestimmt niemanden abschrecken.

Ich jedenfalls finde die Vorgehensweise mit den Steuergesetzen schon abscheckend. Denn selbst, wenn man keine der Bedingungen mit den 50 Mille erfüllt, muss man doch damit rechnen, irgendwann mal Auskunft erteilen zu müssen. Das bedeutet auch für weniger Betuchte: Hebt eure Kontoauszüge von Dezember 2012 gut auf und vergesst nicht, wo ihr sie abgelegt habt. Ich werde das jedenfalls so machen.

Ich brauche ein Weilchen, den neuen thread anzufangen und kopiere dann aus einer Word-Datei, weil es viel Text gibt. Deshalb bitte Geduld. Soll aber noch heute kommen.

Gruß von Mischa

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Danke, Mischa! Klasse, dass Du uns nicht vergessen hast, wenn Du Dich leider auch mit einer Enttäuschung zurückmeldest.

Kann man nichts machen.

Ich bin gespannt auf Deinen Thread.

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Die englischsprachige Zeitung "Round Town News" hat berichtet, dass gegen die Verpflichtung aller Spanier und Residenten der Meldung allen Auslandsvermögens über 50.000 Euro bis Ende April an das spanische Finanzamt (Formular 720) eine Petition beim Europaparlament vorbereitet wird.

http://costa-info.de/cgi-bin/wopo/articlelist.pl?list=1&cid=98&limit=10

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Dann sprudeln ja auch langsam wieder die Einnahmen.

Wenn dann die größten Unternehmen auch noch offen legen, wäre etwas mehr Gerechtigkeit gegeben.

Wird aber sein wie immer.......den Kleinen hängt man und die Großen lässt man laufen!:mad:

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    • Von Isis D.
      Hallo @lle ich habe so viel herum gelesen, viele widersprüchliche Aussagen gefunden, bin nur unsicher.
      ich möchte euch erzählen was ich plane und hoffentlich könnt Ihr mir sagen was ich brauche.
      Am 01.12.21 unerschrieb ich ein Mietvertrag für ein Jahr in Gandia, Valencia.
      Mein Plan ist das erste Jahr möchte ich Gandia kennenlernen, heraus finden wo ich alles für mein tägliches Leben brauche.
      Nach dem 1. Jahr mein Mietvertrag auf 5 Jahren verlängern oder eine andere Wohnung in ein anderen Stadtteil mieten. 
      Mit meiner Familie (Tochter und Enkelkinder) abgesprochen, ich bleibe so lange wie ich mich wohl fühle und abhängig wie es mir gesundheitlich geht. Geht es mir mit sagen wir 85 Jahren nicht gut, kehre ich in der Nähe der Familie nach Deutschland zurück. Das ist die Abmachung 😊
      Ich habe die Deutsche Staatsbürberschaft und  bekomme Witwezuvendung Bund, Beihilfe und Krankenversicherung bei der Allianz, die mir eine Bestätigung schicken was sie versichern während ich in Spanien leben.
      Beide in Spanisch übersetzt sollen beweisen, dass ich finanziell mich selbst versorgen kann und krankenversichert bin.
      Ich habe empadronamiento bei der Ayuntamiento Gandia erhalten.
      Nun zu meine Frage. Was ist was ich beantragen muss, damit ich so wie oben erzählt in Spanien leben kann?
      Ich danke euch sehr für eure Zeit die lange Geschichte zu lesen:) und für Eure Hilfe
      Liebe Grüße
      Isis
       
    • Von Joaquin
      Klar gibt es auch beim spanischem Salat mehrere Variationen, aber der klassische Vertreter den es fast immer zum Essen gibt, besteht aus Kopfsalat und Tomaten, wahlweise noch mit Zwiebeln und Oliven. Das war es dann auch an den normalen Zutaten. Garniert wird dann der Salat mit Essig, Öl (Olivenöl) und Salz.

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      Auch wird der ein oder andere am Ende Baguettebrot mit der Gabel oder Hand, in das übrig bleibende Essig und Öl tunken und essen.

      Für einige Deutsche ist dieses, aus einer gemeinsamen Schale Essen, zu Anfang ein kleines Kuriosum und manch einer scheut sich davor, aber es gehört in Spanien zu den guten Sitten.

      spanischer Salat mit Tomaten, Zwiebeln und Oliven

      spanischer Salat mit Tomaten, Zwiebeln und Oliven
    • Von baufred
      Die spanische Siesta - La Siesta española
      Quelle: Siesta - Wikipedia, la enciclopedia libre
      La siesta es una costumbre consistente en descansar algunos minutos (entre veinte y treinta, por lo general, pero puede llegar a durar un par de horas) después de haber tomado el almuerzo, entablando un corto sueño con el propósito de reunir energías para el resto de la jornada. . Está presente en algunas partes de España y Latinoamérica, pero también en China, Taiwán, Filipinas, India, Grecia, Oriente Medio y África del Norte Esta palabra viene de la expresión latina hora sexta, que designa al lapso del día comprendido entre las 12 y las 15 horas, momento en el cual se hacía una pausa de las labores cotidianas para descansar y reponer fuerzas. La lengua española fue la que creó el término.
      No se trata solamente de una costumbre española, sino que también tiene una explicación biológica. Es una consecuencia natural del descenso de la sangre después de la comida desde el sistema nervioso al sistema digestivo, lo que provocaba una consiguiente somnolencia. Teniendo en cuenta lo copiosas que suelen ser las comidas españolas frente a otras rutinas y regímenes alimenticios europeos que distribuyen las comidas abundantes más hacia el principio de la jornada, y a la propia cronobiología: independientemente de haber comido o no, la depresión postprandial es un elemento que surge tras aproximadamente ocho horas tras el despertar. Por otra parte, en los trópicos, lugares colonizados por España, y en la misma España, situada al sur de Europa, en ese lapso es cuando hace más calor, e incluso los animales retornan a sus guaridas para descansar.
      Está demostrado científicamente que una siesta de no más de 30 minutos (más tiempo puede trastocar el reloj biológico natural y causar insomnio por la noche) mejora la salud en general y la circulación sanguínea y previene el agobio, la presión o el estrés. Además, favorece la memoria y los mecanismos de aprendizaje y proporciona la facultad de prolongar la jornada de trabajo al poderse resistir sin sueño hasta altas horas de la noche con poca fatiga acumulada.[cita requerida]
      Personajes como Albert Einstein cantaron sus alabanzas y Winston Churchill, que aprendió la costumbre en Cuba, fue un entusiasta cultivador de la misma, con la consecuencia inesperada de que sus colaboradores quedaban rendidos cuando le veían a él tan fresco a las dos de la madrugada y con ganas de trabajar más, durante los días de la Segunda Guerra Mundial. Uno de los escritores más importantes de la literatura española del siglo XX, premio Nobel, Camilo José Cela, con su sarcasmo habitual, ensalzó la práctica y disfrute de esta costumbre tan española. El novelista decía de la siesta que había que hacerla "con pijama, Padrenuestro y orinal".
      > Siesta del carnero
      Aquella siesta que se duerme antes de comer se conoce como Siesta del Carnero. En ocasiones se le llama Siesta de la burra, o incluso del Canónigo.
      "en invierno al humero y en verano la siesta del carnero".
       
       
    • Von Joaquin
      Ein "café con hielo" in Spanien ist nicht das, was viele Ausländer mit einem Eiskaffee assoziieren. Zumindest nicht, wenn man ihn in einer Bar bestellt. Wenn es eine Eisdiele ist, kann dies durchaus ein "café granizado" sein, welchen Ausländer dann auch eher als einen Eiskaffee erkennen würden, aber das ist nicht der "café con hielo", den man sich in spanischen Bars bestellt.
      Beim "café con hielo" bekommt man einen Espresso bzw. "café sólo", ein Glas voller Eiswürfel und evtl. zum Espresso-Löffel noch einen Passenden Löffel für den großen Becher. Den Espresso süßt man dann nach Geschmack mit Zucker und rührt diesen durch (mit dem Espresso-Löffel). Dann beginnt der Teil, wo man einen wahren "café con hielo"-Trinker erkennt oder den blutigen Anfänger.
      Nun kippt man den heißen und gut gezuckerten Espresso in das große Glas mit den Eiswürfeln und rührt diesen dann gut um. Schon hat man seinen "café con hielo", einen leckeren, spanischen Eiskaffee.
      Der erfahrene, routinierte "café con hielo"-Trinker, gießt dabei den Espresso elegant und mit Stil in das Glas voller Eis. Der Anfänger dagegen, hinterlässt bei diesen Versuch, in der Regel eine wahre Seeschlacht auf dem Tisch
      In Valencia nennt man diesen Eiskaffee im übrigen auch "café del tiempo".
    • Von Ann
      Hallo
       
      Ich bin gestern für 3 Monate nach Barcelona gezogen um eine Spanisch Sprachschule zu besuchen.
      Nun kenne ich hier noch keinen und Suche Gleichgesinnte zwischen 18 und 25 die auch auf der Suche nach Kontakten in Barcelona sind.
      Ich freue mich auf eure Nachrichten
      Gruß Ann 
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