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Ally

Spanische Polizei!

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Vor ein paar Wochen hat mich die Policia Local angehalten, als ich unterwegs zur Faehre nach Marokko war.

Sie kontrollierten alle Dokumente.

Meinen fuehrerschein, Fahrzeugschein, Tuev, Versicherung, Steuern.... ect

Meine Person wurde komplett ueberprueft, ueberall, sogar in England und DE.

Ich musste mehr als eine Stunde im Auto warten.

Wie jeder andere Auslaender auch.

Sie haben mir dann gesagt das sie das Auto jetzt abschleppen, weil ich Angheblich keine Authorisation haette das Auto in Spanien zu bewegen.

Diese lag zuhause, und ich musste dann den Restlichen Weg zur Faehre zu Fuss laufen.

Sie haben nicht anerkannt das mein Name in den Versicherungspapieren steht.

Mir wurde noch eine Rechnung mitgegeben die sich von 500 auf 250 Euro reduziert wenn ich den Wagen unter Vorlage der Authorisation innerhalb einer Woche abhole.

In Marokko angekommen, dann bei Policia Local im Buero angerufen. Sie sagten, die Steuerplakette sei bald auch Ungueltig, sie wollten also ebenfalls eine Neue Steuerplakette sehen, wenn das Auto abgeholt wird.

Dabei wurde dann noch erwaehnt das bei der Rechnungsausstellung unterwegs nicht beruecksichtigt wurde das es sich um ein Auslaendisches Auto handelt und die Rechnung sich deswegen von 600 auf 1000 Euro erhoehen kann.

Ich war richtig Sauer.

Der Wagen ist in England angemeldet, wie jetzt am Freitag an eine Neue Steuerplakette kommen um die dann am Montag bei der Policia Local vorzulegen um das Auto wieder raus zu bekommen??

Ein Bekannter flog zum Glueck genau an diesem Freitag nach London.

Wir haben ihm die Dokumente von dem Wagen mitgegeben und er hat direkt Samstags morgens die Steuerplakette um ein Jahr verlaengert.

Samstags abends flog von England jemand wieder nach Marokko der alle Unterlagen mit zurueck gebracht hat.

Um 23 uhr abends waren alle Dokumente wieder bei uns. Das war schneller als jeder Express.

Montags dann zur Policia Local.

Die Unterlagen restlos eingereicht, das Auto gesichtet.

Mercedes Stern abgebrochen, man war ich Sauer....

Eine Radkappe fehlte.

ein paar neue Kratzer und Beulen.

Batterie vom Auto leer, weil die Allarmanlage 24 Stunden durch gelaufen ist.

Die wollten den Schluessel ja nicht haben als ich ihnen den angeboten habe.

Also jemanden anrufen der kommt und den Wagen ueberstartet.

20 Euro fuers ueberstarten gezahlt, zurueck zur Policia Local und ueber die Rechnung verhandelt.

Aufgrund der Schaeden am Auto mussten dann "nur" 64 Euro fuers abschleppen und unterstellen gezahlt werden.

Es koennte noch sein, das eine Strafe separat ausgestellt wird, die aber per Post nicht zugestellt werden kann, weil der Wagen nicht in Spanien zugelassen ist. Ich soll mir darum keine weiteren Gedanken machen, haben die jedenfalls gesagt.

Sowas erlebt man nur in Spanien.

:winken::winken:

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Gast Gast1681

@ Ally - ich wollte Dich schon fragen ob Du sicher bist, dass es die Polizei war und nicht Wegelagerer die als Polizei getarnt waren :eek: (kleiner Scherz am Rande)

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Hallo Ally :winken:

Deinen Bericht las ich mir nun 3 mal durch und verstehe den Hintergrund nicht. Du legtest Deinen Führerschein, Versicherungspapiere, Zulassung und vermutlich auch Deinen Pass vor - denn ohne ihn wärst Du ja nicht über die Grenze nach Marokko gekommen.

Die Steuerplakette war auch noch gültig, somit hättest Du noch fahren dürfen.

Welche Papiere hattest Du denn Zuhause gelassen?

Ich weiss, dass die spanische Gesetzgebung oft recht grenzwertig anmutet und manchmal jedoch auch höflich ein Auge zugedrückt wird.

Wir möchten demnächst auch nach Gibraltar fahren und damit wir nicht in die gleiche Lage geraten, wäre es schön, wenn Du noch einmal schreibst welche Befugnis Dir fehlte.

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  • Gleiche Inhalte

    • Von Joaquin
      Klar gibt es auch beim spanischem Salat mehrere Variationen, aber der klassische Vertreter den es fast immer zum Essen gibt, besteht aus Kopfsalat und Tomaten, wahlweise noch mit Zwiebeln und Oliven. Das war es dann auch an den normalen Zutaten. Garniert wird dann der Salat mit Essig, Öl (Olivenöl) und Salz.

      Dieser Salat wird als reine Vorspeise oder zum Gericht serviert, wobei wenn er einmal angerichtet ist, sich alle Gäste dann aus der einen Salatschale bzw. den Salatschalen gleichermaßen bedienen. Hier ist es also nicht wie in Deutschland üblich, dass jeder Gast am Tisch seine eigene Schale bekommt in der er etwas vom Salat hinein serviert bekommt. In Spanien bedient sich jeder aus der Schale die im möglichst am nächsten ist und piekt sich dort mit der eigenen Gabel, welche er auch zum Verzehr der anderen Speisen benutzt, Salat, Tomate, Zwiebeln oder Oliven heraus.

      Auch wird der ein oder andere am Ende Baguettebrot mit der Gabel oder Hand, in das übrig bleibende Essig und Öl tunken und essen.

      Für einige Deutsche ist dieses, aus einer gemeinsamen Schale Essen, zu Anfang ein kleines Kuriosum und manch einer scheut sich davor, aber es gehört in Spanien zu den guten Sitten.

      spanischer Salat mit Tomaten, Zwiebeln und Oliven

      spanischer Salat mit Tomaten, Zwiebeln und Oliven
    • Von baufred
      Die spanische Siesta - La Siesta española
      Quelle: Siesta - Wikipedia, la enciclopedia libre
      La siesta es una costumbre consistente en descansar algunos minutos (entre veinte y treinta, por lo general, pero puede llegar a durar un par de horas) después de haber tomado el almuerzo, entablando un corto sueño con el propósito de reunir energías para el resto de la jornada. . Está presente en algunas partes de España y Latinoamérica, pero también en China, Taiwán, Filipinas, India, Grecia, Oriente Medio y África del Norte Esta palabra viene de la expresión latina hora sexta, que designa al lapso del día comprendido entre las 12 y las 15 horas, momento en el cual se hacía una pausa de las labores cotidianas para descansar y reponer fuerzas. La lengua española fue la que creó el término.
      No se trata solamente de una costumbre española, sino que también tiene una explicación biológica. Es una consecuencia natural del descenso de la sangre después de la comida desde el sistema nervioso al sistema digestivo, lo que provocaba una consiguiente somnolencia. Teniendo en cuenta lo copiosas que suelen ser las comidas españolas frente a otras rutinas y regímenes alimenticios europeos que distribuyen las comidas abundantes más hacia el principio de la jornada, y a la propia cronobiología: independientemente de haber comido o no, la depresión postprandial es un elemento que surge tras aproximadamente ocho horas tras el despertar. Por otra parte, en los trópicos, lugares colonizados por España, y en la misma España, situada al sur de Europa, en ese lapso es cuando hace más calor, e incluso los animales retornan a sus guaridas para descansar.
      Está demostrado científicamente que una siesta de no más de 30 minutos (más tiempo puede trastocar el reloj biológico natural y causar insomnio por la noche) mejora la salud en general y la circulación sanguínea y previene el agobio, la presión o el estrés. Además, favorece la memoria y los mecanismos de aprendizaje y proporciona la facultad de prolongar la jornada de trabajo al poderse resistir sin sueño hasta altas horas de la noche con poca fatiga acumulada.[cita requerida]
      Personajes como Albert Einstein cantaron sus alabanzas y Winston Churchill, que aprendió la costumbre en Cuba, fue un entusiasta cultivador de la misma, con la consecuencia inesperada de que sus colaboradores quedaban rendidos cuando le veían a él tan fresco a las dos de la madrugada y con ganas de trabajar más, durante los días de la Segunda Guerra Mundial. Uno de los escritores más importantes de la literatura española del siglo XX, premio Nobel, Camilo José Cela, con su sarcasmo habitual, ensalzó la práctica y disfrute de esta costumbre tan española. El novelista decía de la siesta que había que hacerla "con pijama, Padrenuestro y orinal".
      > Siesta del carnero
      Aquella siesta que se duerme antes de comer se conoce como Siesta del Carnero. En ocasiones se le llama Siesta de la burra, o incluso del Canónigo.
      "en invierno al humero y en verano la siesta del carnero".
       
       
    • Von Joaquin
      Ein "café con hielo" in Spanien ist nicht das, was viele Ausländer mit einem Eiskaffee assoziieren. Zumindest nicht, wenn man ihn in einer Bar bestellt. Wenn es eine Eisdiele ist, kann dies durchaus ein "café granizado" sein, welchen Ausländer dann auch eher als einen Eiskaffee erkennen würden, aber das ist nicht der "café con hielo", den man sich in spanischen Bars bestellt.
      Beim "café con hielo" bekommt man einen Espresso bzw. "café sólo", ein Glas voller Eiswürfel und evtl. zum Espresso-Löffel noch einen Passenden Löffel für den großen Becher. Den Espresso süßt man dann nach Geschmack mit Zucker und rührt diesen durch (mit dem Espresso-Löffel). Dann beginnt der Teil, wo man einen wahren "café con hielo"-Trinker erkennt oder den blutigen Anfänger.
      Nun kippt man den heißen und gut gezuckerten Espresso in das große Glas mit den Eiswürfeln und rührt diesen dann gut um. Schon hat man seinen "café con hielo", einen leckeren, spanischen Eiskaffee.
      Der erfahrene, routinierte "café con hielo"-Trinker, gießt dabei den Espresso elegant und mit Stil in das Glas voller Eis. Der Anfänger dagegen, hinterlässt bei diesen Versuch, in der Regel eine wahre Seeschlacht auf dem Tisch
      In Valencia nennt man diesen Eiskaffee im übrigen auch "café del tiempo".
    • Von desperado-5a
      Kann man in diesem Forum auch spanische Arbeitskräfte für die Gastronomie in Deutschland suchen?
    • Von Joaquin
      Wenn man sich an Hilflosen, Schwächeren, Schutzbedürftigen vergreift und ihnen Gewalt antut, dann ist das sicherlich nicht in Ordnung. Und gerade wenn sich die Gewalt und der Missbrauch gegen Kinder und Babys richten und die sexuellen Vergehen an Kindern in Form von Kinderpornographie veröffentlicht werden, ist dies umso verabscheuungswürdiger und erschreckender.
      In Spanien hatte man nun ein Jahr lang einen Kinderpornographie-Ring beobachtet, bevor man nun erfolgreich zuschlug. Hierbei hat die spanische Polizei einen landesweiten Ring zerschlagen und 81 Personen festgenommen. 300 Beamte hatten bei der landesweiten Razzia 80 Wohnungen durchsucht und dabei 58 Computer, 68 USB-Sticks, vier Tablets, 195 CDs und DVDs sowie 18 Handys und 25 Speicherkarten gesichert. Hauptsächlich fanden die Razzien und Festnahmen in Madrid und Barcelona statt. Aber auch auf den Kanarischen Inseln Gran Canaria, Teneriffa, Valencia und Sevilla, gab es Festnahmen.
      Auf den Medien wurden unter anderem Bildern und Videos von Kindern gezeigt, die mehrheitlich aus Südamerika und Südostasien stammen, aber auch aus Osteuropa. Dabei seien einige der im Internet von den Verdächtigen gezeigten/geteilten Bildern, extrem hart und sadistisch gewesen. So seien unter andere auch gefesselte Babys gezeigt worden.
      Die festgenommenen Pädophilen stammen aus allen Gesellschaftsschichten, von denen es sowohl verheiratete wie auch ledige gab, aber auch Minderjährige seien darunter gewesen.
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