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lockerjoe

Auswandern trotz Krise nach Malaga

Empfohlene Beiträge

Was wir gern vermeiden möchten, jedoch immer wieder ins Spiel gebracht wird, ist ein Vergleich Spanien - Deutschland.

Wir sind ein spanien-treff und nur darum dreht es sich. Wer glaubt, in irgend einem anderen Land würde das Geld immer noch auf der Straße liegen, ist ein armer Tropf.

Zu der Staatsverschuldung ist nur eines zu sagen: Die nackten Zahlen sagen gar nichts. Man muss sie immer im Zusammenhang mit dem Bruttosozialprodukt sehen. Darum geht es bei der Verschuldung vieler europäischer Länder.

Es tut mir sehr leid, dass Ihr einen Todesfall in der Familie habt. Ich wünsche Euch Stärke und den gegenseitigen Halt, um die Trauer bewältigen zu können.

Liebe Grüße

L.

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Hallo Lilac

zur Zeit bin ich im Stress,naja und leider hatten wir einen Todefall.Da ja immer geschrieben wird in Spanien geht es allen schlecht ,hatte ich mal ein wenig Info´s geholt und siehe da wir haben hier in Deutschland 3 mal mehr Staatsschulden wie Spanien und die Neuverschuldung liegt gerade mal 6% unter dem von Spanien..... darum gehen

Hallo

Ja mein Beileid.

Die Zahlen die Du nennst dürften falsch sein (absolut aber insbesondere relativ) naj musste selber überlegen.

salu2

PS: soweit ich weiss hat das relativ kleine Spanien fast die hälfte der Schulden wie D

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Ich schliesse mich den guten Wuenschen von Lilac an.

Trotzdem muss ich Dir sagen, dass Du leider sehr beratungsresistent bist.

Wie wann ein Land mit 81 Millionen Einwohnern mit einem anderen mit 47 vergleichen kann, ist mir nicht ganz klar.

Und ja, Du hast Recht, das war schonmal ein Thema in einem anderen Forum und vor Jahren aber manche Leute sind, wie schon oben gesagt, sehr beratungsresistent.

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Mica zum Teil gebe ich dir recht ,ich bin was mein Ziel betrifft ziemlich hartnäckig währe ich aber beratungsresistent hätte ich den Weg schon gewagt und hätte mich nicht im Entscheidenen Augenblick doch DE entschieden.

Jetzt muss ich leider meine Pläne umstricken, meine Schwiegereltern wollen jetzt auch mit und die wahren seit 2007 immer dran es meiner Frau auszureden grins was eigentlich bis zu diesem Jahr erfolgreich geklappt hat.

Meine Schwiegereltern haben aber noch einen kleinen Vorteil uns gegenüber Sie sind Rentner,naja jetzt muss ich aber auch noch Info´s für Rentner einholen.Hier in DE ist die Rente obwohl ein Ertragsanteil von 60% Besteuert wird Steuerfrei,

da der Ertragsanteil abzüglich Behinderung Altersentlastung unter 15000€ liegt ,aber wie sieht es in ES aus.Rente bekommt er aus der DRV in Höhe von 1400€ und eine Betreibsrente in höhe von circa 300€

LG

lockerjoe

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Hallo zusammen !

Einigen ist der Satz ja auch schon sauer aufgestossen...... aber ich rege mich grad so richtig da drüber auf.

Es gibt Arbeit, man darf sich nur nicht zu schade sein ?????

In welcher heilen Welt bitte, lebt diese Steuerberaterin?

Wir leben seit bald 5 Jahren hier in Andalusien, ich bin gelernte Restaurantfachfrau.

Ich habe alles versucht einen Job zu finden, habe umliegende Hotels und Restaurants mit meinem Lebenslauf beglückt.

Selten kam es dabei zu einem persönlichem Gespräch, geschweige denn iwann mal zu einem Vorstellungsgespräch.

Ich habe natürlich nicht nur Arbeit als Kellnerin gesucht......ich würde alles machen was in meinen körperlichen Möglichkeiten steht.

Ich hab versucht eine Putzstelle zu bekommen, oder aber iwas im campo...also auf den Feldern oder dazugehörige Betriebe.

Was mir die Zeit gezeigt hat, ist das man hier (vlt ist es nur hier wo wir leben so) nur mit Beziehungen an Arbeit kommt.

Da kenne ich dann aber wohl die falschen Leute :(

Im campo direkt werden fast nur Männer eingestellt, weil es doch sehr körperliche Arbeit ist.

Und alle anderen Versuche iwie an Arbeit zu kommen, sind bisher gescheitert.

Kann sein das ich mir das einbilde, aber ich habe den Verdacht das ich Deutsche bin ist in diesem Falle von Nachteil.

Habe doch schon ab und an hören müssen: "ah aus Deutschland? gibts denn da keine Arbeit?"

Ich bin auch beim spanischem Arbeitsamt gemeldet, auch wenn ich da noch hoffnungsloser als bei dem in Deutschland bin.

Soviel zu meinen Erfahrungen, das es genügend Arbeit gibt......

Klar kann man Arbeit finden, aber es liegt nicht allein daran sich für etwas nicht zu schade zu sein!!!

Wünsche Dir/Euch viel Erfolg bei der Auswanderung und der Jobfindung.

LG

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ich weiß, aber es hat mich echt genervt

sowas immer wieder zu hören

vlt liest er es ja iwann doch einmal

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@ boujan - es freut mich natürlich nicht, dass Du noch keine Arbeit gefunden hast. Aber es freut mich, dass endlich einmal Klartext gesprochen wird von jemandem, der direkt vor Ort ist und sich die Nase angestoßen hat.

Ob es von Nachteil ist, Deutscher zu sein, wenn man Arbeit sucht? Ich würde sagen, es ist momentan von Nachteil, kein Spanier zu sein. Etwas anderes möchte ich nicht annehmen und nicht hoffen.

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@boujan

Hast du schon mal versucht, Deutsch-Kurse zu geben?

Ich werde laufend dannach gefragt, egal wo ich hinkomme. Bisher habe ich immer abgelehnt, bis auf meinen Deutschkurs in Alora, den ich kostenlos gebe.

Zumindest wäre es dann ein VORTEIL, Deutscher zu sein - also, wenn man Deutsch-Kurse geben will.

Viel Glück bei der Jobfindung!

Gruß von Mischa

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Mischa, Du hast Courage!

Welcher Deutsche spricht schon so perfekt Deutsch, dass er sich zutraut, Ausländer in dieser Sprache zu unterrichten?

Ich bewundere Dich, dass Du das kannst und so einigen Spaniern vielleicht sogar eine Brücke nach Deutschland baust.

Chapeau!:daumenhoch:

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Bekommst du das passende Unterrichtsmaterial zusammengestellt, dann ist das Unterrichten nicht so schwierig, Lilac. :p

Aber ohne, na ja...

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Huhu Mischa !

an sowas hab ich auch schon gedacht, aber dafür, denke ich, ist mein spanisch zu katastrophal :(

ich verstehe viel, aber immer noch nicht alles ....

und sprechen fehlt mir einfach die Praxis

mir fehlt einfach die Anbindung an die Einheimischen was hier seeeeeehr schwer ist

auch wurde ich danach noch nie gefragt, ob ich englisch unterrichten könnte das schon

Unterichtsmaterial sollte eigentlich nicht so schwer sein

wenn ich an den Spanischkurs denke den ich hier gemacht habe, sowas bekomme ich auch noch zusammen ^^

GlG und freue mich über Eure Ideen :)

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Eine Sprache sprechen koennen und eine Sprache lehren sind 2 verschiedene Schuhe.

Ich spreche auch Deutsch (noch) perfekt aber ich wuerde mir nie anmassen zu meinen, dass ich meine Muttersprache auch lehren koennte, dazu gehoert schon etwas mehr, als selbige nur zu beherrschen, nicht umsonst ist der Lehrberuf ein Studium.

Wir sehen das hier genug in Barcelona, mein Mann ist Lehrer fuer Englisch als Fremdsprache und hat schwer gegen englische, amerikanische und suedafrikanische Studenten zu kaempfen, die ein Ausjahr nach ihrem Studium nehmen und meinen, weil ja Englisch deren Muttersprache ist, es auch lehren zu koennen - fuer den Preis von einem Appel und 'nem Ei - was dabei teilweise herauskommt, laesst einem die Haare zu Berge stehen.

Ausdruecke zu erklaeren ist eine Sache, die eigene Sprache anderen beizubringen und zwar so, dass Grammatik etc. 100% korrekt rueberkommen, eine ganz andere.

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Hallo Boujan

wenn jemand unterrichten will, so möchte er es doch so gut wie möglich machen und da gehört gut aufbereitetes Unterrichtsmaterial dazu. (...ev. besser als andere:p)

Die Unterrichtssprache sollte in diesem Falle Deutsch und nicht Spanisch sein, auch wenn es sich um einen Anfängerkurs handelt. Am Anfang werden sich die Studierenden damit schwer tun, ich weiß, aber sie lernen so, sich an die neue Sprache zu gewöhnen.

Als ich mit dem Lernen von Spanisch begann, unterrichtete die Lehrerin nur in Spanisch. Klar kam uns alles Spanisch vor :p, aber mit der Zeit gewöhnten wir uns daran und benutzten ganz oft die Wörterbücher, wenn wir etwas nicht verstanden. Auch wenn wir Fragen zur Grammatik hatten "mussten" wir sie in Spanisch stellen, was bei unserer Lehrerin oft ein verständlisvolles Lächeln hervorrief, vor allem dann, wenn die Fragen ein Mix aus Spanisch und Deutsch waren. Nie, aber auch gar nie erklärte sie uns etwas in Deutsch, obwohl sie diese Sprache konnte. Damals hätte ich sie oft "umbringen" können. Heute weiß ich, dass sie damit Recht hatte.

Als ich noch unterrichtete, fragten mich meine Schüler nach einem Spanischkurs, den ich dann auf freiwilliger Basis gab... auch nur in Spanisch, versteht sich. Da ergaben sich oft erheiternde Situationen, weil die Kinder Hände und Füße mit einbezogen, aber sie lernten mit Freude.

Mica, du hast vollkommen Recht. Es genügt nicht, wenn man die Sprache, die man unterrichtet, perfekt spricht. Es kommt ja nicht von ungefähr, dass wir uns mit Methodik und Didaktik auseinandersetzen müssen, um die Lektionen zusammenzustellen.

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Vor allem stelle ich es mir sehr schwierig vor, die vielen Fragen der "Schüler" logisch zu beantworten.

Nur ein winziges Beispiel: Warum wird "Weg" mit langem e gesprochen und "weg" mit kurzem? Und wie soll man das eine vom anderen unterscheiden in einer Zeit, da die jungen Menschen dazu neigen, alles klein zu schreiben?

Es ist für mich keine befriedigende Antwort, wenn man mir sagt: "Das ergibt sich aus dem Zusammenhang!"

Allein schon weil mir als Deutscher einige Dinge so sinnlos erscheinen, kann ich sie auch keinem Fremdsprachler logisch erklären. Daher spreche ich mir die Fähigkeit des Lehrens ab.

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Gast Gast1681

Ich habe auch immer mit unserem mobilen Bäcker Wörter oder Sätze ausgetauscht. Er brachte mir kleine Sätze des täglichen Lebens in spanisch bei und ich ihm denselben Satz in deutsch. Sowas finde ich gut und hilfreich und dient der besseren Kommunikation. Das könnte ich mir auch mit meinen Nachbarn vorstellen.

Wenn es aber darum geht jemandem eine Sprache zu lehren, dann muss ich doch sagen: Schuster bleib bei Deinen Leisten - dafür gibt es gut ausgebildete Lehrer und ich würde mir nicht erdreisten wollen, deren Arbeit auch nur ansatzweise erledigen zu können bzw. wollen.

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Huhu Mischa !

an sowas hab ich auch schon gedacht, aber dafür, denke ich, ist mein spanisch zu katastrophal :(

ich verstehe viel, aber immer noch nicht alles ....

und sprechen fehlt mir einfach die Praxis

mir fehlt einfach die Anbindung an die Einheimischen was hier seeeeeehr schwer ist

auch wurde ich danach noch nie gefragt, ob ich englisch unterrichten könnte das schon

Unterichtsmaterial sollte eigentlich nicht so schwer sein

wenn ich an den Spanischkurs denke den ich hier gemacht habe, sowas bekomme ich auch noch zusammen ^^

GlG und freue mich über Eure Ideen :)

ich bin auch seit 2008 hier und mit einer einheimischen verheiratet.ausser zur verwandtschaft habe ich persoenlich fast nur zu anderen auslaendern kontakt-deutsche nicht weil es hier wo wir leben kaum welche gibt ,habe kontakte mit arabern, suedamerikanern.ich lese auch immer wieder von ausgewanderten deutschen die nur "spanische "freunde haben, da mache ich dann wohl was falsch, ich habe ein paar lockere kontakte zu frauen im naehverein im dorf.hier ist es so ,das die einheimischen zu 99% unter sich bleiben.selbst meine partnerin hatte es schwer als rueckwanderin.das du also keine arbeit findest ist mit sicherheit nicht deine schuld.die wenige arbeit die es gibt wird unter der hand vergeben an einheimische ueber beziehungen.meine partnerin hat fast 4 jahre gebraucht sich was aufzubauen -was sie mehr nebenher macht -also kein muss-und das laeuft nur ueber mund zu mund werbung.von was lebst du eigentlich ?du bist ja noch nicht in rente oder?

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In Rente ?? nein nein ..davon bin ich noch weit entfernt, ich hab ja noch einen Mann, dem ich auf der Tasche liegen kann :(

(bitte zereißt das nicht auch wieder, das ist meine Art zu reden und so schreibe ich dann auch)

aber das habe ich auch mitbekommen, das Stellen nicht ausgeschrieben werden,sondern wenn jemand jemanden kennt usw.

glaube das hatte ich auch schon geschrieben, das ich dafür die falschen Leute kenne :(

jetzt zu dem Thema Deutschunterricht geben..... also ich maße mir gar nichts an

ich schrieb das ich da auch schon dran gedacht habe, mehr nicht !!!

meines Wissens nach (und ich lasse mich gerne belehren) sind denken und tun 2 unterschiedliche Dinge

hätte ich gedacht das ich es machen könnte, vlt hätte ich es auch getan

das ich es nicht gemacht habe,liegt doch nicht nur daran das ich denke das mein spanisch dafür etwas besser sein sollte

vlt hätte ich schreiben sollen, Unterrichtsmaterial könnte man zusammen bekommen und nicht bekomme ich

also keine Angst, ich versuche keinen unqualifizierten Untericht zu geben und werde auch keinem Deutschkurslehrer (die es hier sowieso nicht gibt) die Arbeit weg nehmen

ich bleibe weiter bei dem was ich kann und anscheinend ist das imMoment wohl nichts ....

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Boujan, es will dir niemand unterstellen, dass du unqualifizierten Unterricht geben willst. Ich z.B. habe dieses Thema lediglich aufgegriffen, weil es mich persönlich interessiert und ich "vom Fach" bin. Wenn man als Nichtlehrer unterrichten will, hat man immer noch die Möglichkeit, sich Hilfe beim Fachpersonal zu holen :p.

Und nun zu dir, Lilac :D.

Mit der Frage: Warum dehnt man das e im Substantiv Weg, während man es im Adverb weg kurz ausspricht? Die Wörter haben doch im Grunde dieselbe Form., hast du mir ja eine ganz besonders schwierige Denkaufgabe gestellt, die sich aber nicht auf die Schnelle beantworten lässt, sondern mit der Sprachentwicklung zu tun hat.

Ich bin nun keine Linguistin, aber zum Glück hat meine Tochter einige „gescheite Bücher“ im Regal stehen und sie stellt mir liebenswürdigerweise ein paar Auszüge zur Verfügung :p.

Beide Wörter gehen auf dieselbe Wurzel, also auf das althochdeutsche weg zurück. Zwischen dem erstmaligen Gebrauch in verschiedener Bedeutung liegen allerdings mehrere Jahrhunderte.

Das althochdeutsche weg hat die gleiche indogermanische Wurzel wie das Verb bewegen und wurde im Sinne von „Spur, Geleise“ schon im 8. Jh. gebraucht.

Während der mittelhochdeutschen Epoche, also etwa im 12. Jh., finden wir im Deutschen Wörterbuch der Gebrüder Grimm das Adverb enwec, enweg. Dieses Wort war bis etwa ins 17. Jh. in Gebrauch (und ich brauche es übrigen heute noch: „ewägg“ :p). Im 14. Jh hatte sich auch die Kurzform weg gebildet.

Doch all dies sagt noch nichts über die unterschiedliche Aussprache aus. Die beiden Wörter haben sich im Laufe der Entwicklung in ihrer schriftlichen Gorm angepasst, haben aber ihre unterschiedliche Bedeutung erhalten.

Es wird angenommen, dass der Unterschied in der Bedeutung und der Wortart eine Rolle für die ungleiche lautliche Entwicklung von Weg und weg spielt.

Beim Substantiv Weg war schon im 15. Jahrhundert ein Zurückgehen der Auslautverhärtung erkennbar. Oft wurde die Länge des Vokals auch mit ee angegeben, wie z.B. in Schillers Die Räuber.

Beim Adverb weg blieb die Kürze des Vokals und die Auslautverhärtung erhalten.

Die unterschiedliche Aussprache von Weg und weg entwickelte sich also relativ früh und sie haben die gleiche Schreibweise beibehalten.

Ob diese Erklärung allerdings einem Anfänger zum besseren Sprachverständnis verhilft, bezweifle ich. Denn ich hätte diese Erklärung nicht aus dem Bauch heraus schreiben können. Ich wusste lediglich, dass der Unterschied "etwas" mit der Sprachentwicklung zu tun hatte.

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Gast Gast1681

Hoffentlich fühlst Du Dich jetzt nicht auf den Schlips getreten und meistens zerreissen wir auch hier nichts :D. Wir haben unterschiedliche Meinungen und fühlen uns auch frei genug diese mitzuteilen. Sicherlich hast Du recht, dass ohne "Vitamin B" sich sehr wenig bewegen wird. Ich denke mal, dass das üblich ist, besonders in Ländern wo die Wirtschaft am Boden liegt und nicht genügend Jobs für die Einheimischen vorhanden sind.

Ich denke mal dass Du als ehrenamtliche Person evtl. in einem Kindergarten gut mit Deutsch aushelfen könntest, aber ich gehe ebenso davon aus, dass Du eine Arbeit suchst und keine ehrenamtliche Tätigkeit. Dein Wissen und Können wird sicherlich gebraucht werden, wenn es auch im Moment nicht so aussehen mag. Deine Zeit wird schon noch kommen. Ich kenne auch Leute die durch ehrenamtliche Arbeit wieder zu Arbeit gekommen sind. So unter dem Motto, die Mutter, der Vater erzählte dieser Familie usw.

Also, nur den Mut nicht verlieren - wird schon werden!

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@ boujan - Hier darf jeder seine Meinung frei äußern - immer vorausgesetzt, er verletzt niemanden dabei. Und das war ganz sicher auch nicht in Deinem Fall gewollt. Ich schrieb nur an Mischa, dass ich ihn für sehr couragiert halte und mich selbst so etwas nicht trauen würde (dabei bin ich ein Deutsch-Liebhaber, trotzdem bin ich nicht perfekt). Ich hatte in Spanien eine gute Bekannte, die sich nach einem Jahr Abendkursen herausnahm, andere Deutsche in der spanischen Sprache zu unterrichten - gegen Geld wohl gemerkt. Doch wenn sie bei der Telefonica anrufen musste, kam sie immer zu mir, weil sie sich nicht einmal selbst traute. Das war für mich ein abschreckendes Beispiel.

Bitte fühle Dich nicht persönlich angegriffen. Hier geht es in manchen Diskussionen schon mal flott zur Sache, da legt man nicht jedes Wort auf die Goldwaage.

Ich hoffe, es ist alles klar. Sonst musst Du sofort ein Veto einlegen, wenn Du Dich getroffen fühlst.

@ Rita - Danke für Deine enorme Mühe. Doch wie willst Du das einem Spanier in Deutsch erklären, der noch gar kein Deutsch kann:eek:. Es gibt sogar für uns in der eigenen Muttersprache Dinge, die kaum verständlich sind (und nach jeder Rechtschreibreform unverständlicher werden).

Also dann doch lieber: Schuster, bleib bei Deinen Leisten.

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Ist mir schon klar, Lilac, dass man so eine Frage einem Anfänger nicht auf diese Weise erklären kann. Ich denke, dass ein Hinweis auf die sprachgeschichtliche Entwicklung genügt, wenn dann so eine Frage überhaupt auftreten sollte :p.

(Ich denke nämlich, dass dies einem blutigen Anfäger nicht auffalen wird und wenn, dann...)

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wenn sie kundschaft findet und unterrichtet in deutsch, was spricht dagegen?gar nichts.man mus sehen wie man ueber die runden kommt.

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Es spricht nichts dagegen, esele, wenn man sich etwas in die Materie einliest und nicht gleich zu Beginn z.B. in verschiedenen Zeitformen spricht :D

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ehrenamtlich....*seufz*

selbst das habe ich versucht...gibt es nicht viel

und ich habe beim Roten Kreuz nachgefragt

aber die haben schon genügend Helfer....also nicht einmal das

den Mut verlier ich nicht, iwie geht es immer weiter

und ich bin ja nicht allein, ich denke das es vielen schlechter geht

daher versuche ich positiv in die Zukunft zu schauen

iwas wird sich iwann ergeben

was ich nur schade finde, das sich kaum jemand an sein Wort hält

zB hat mein mann einen älteren Spanier kennen gelernt, kam mit ihm ins Gespräch ...

dabei hat er erzählt das er allein lebt , da hat mein mann ihn einfach mal gefragt ob er nicht jemanden zur Hilfe braucht

er hat dann von seiner deutschen Frau erzählt und er ältere Herr war auch interessiert und meinte das er daran schon gedacht hätte, weil er eben nicht

mehr alles allein machen kann

ich also mit meinem Mann zu ihm nach Hause, das er mich mal kennenlernt und wir evtl. das besprechen können

war er leider nicht zu Hause, mein Mann traf ihn dann ein paar Tage später, hat ihm gesagt das wir da waren usw.

da meinte er, ach er bräuchte ja eigentlich doch niemanden ....

das ist nur leider nur ein Beispiel, man denkt jetzt ist man einen Schritt weiter ...aber nöööö

ich weiß man soll Spanien und Deutschland nicht miteinander vergleichen, tu ich eigentlich auch nie (also fast nie)

aber von Deutschland kenne ich sowas nicht, klar hat da mal jemand seine Meinung geändert

aber leider scheint das hier an der Tagesordnung zu sein

dadurch entwickle ich mich leider immer mehr zum Zweifler und stelle alles in Frage, wenn es um jedwede Art von Absprachen geht

und das gefällt mir gar nicht *vor mich hin brummel*

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