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Joaninha

Saludos a todos!

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Hallo zusammen!

nachdem ich schon ein paar Fragen gestellt habe und ansonsten eifrig mitlese, möchte ich mich jetzt auch einmal „offiziell“ vorstellen. Mit Spanien habe ich schon seit längerer Zeit zu tun, und kürzlich ist jetzt mein Traum wahr geworden, für ein Jahr in Madrid zu arbeiten. Seit Anfang April bin ich hier und genieße das Leben in Spanien sehr. In den paar Tagen, die ich hier bin, habe ich schon unglaublich viele neue Eindrücke gesammelt... und bin direkt traurig darüber, dass schon fast zwei von kostbaren 52 Wochen vorüber sind.

Soviel erst einmal für heute.

Un saludo!

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Bienvenida Joaninha!

Schön, dass Du nun bei uns mitmischen willst!

Viel Spass!!

Grüsse aus A Coruna

Ulli :winken:

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Hallo und herzlich post-607-1385423942,3861_thumb.jpg

Wie schön, dass Du Dir Deinen Traum zumindest erst einmal für ein Jahr erfüllen konntest. Ich wünsche Dir sehr viel Spass und nach Möglichkeit auch ein paar gute Bekanntschaften mit Spaniern.

Wir würden uns freuen, wenn Du uns ein wenig über Deinen Alltag berichtest.

Bis bald und alles Gute:winken:

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Ein herzliches :willkommen: bei uns im Spanien-Treff. Ich hoffe, dass es dir hier so gut wie in Madrid gefällt :p und wünsche dir viel Freude am Gedankenaustausch. Hasta pronto :winken:

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Danke an Euch alle für die nette Begrüßung!

@ Mica: Den Satz möchte ich in ein paar Jahren auch posten können... "Damals, im Jahr 2013, wollte ich eigentlich nur für ein Jahr in Madrid arbeiten, und dann, ja dann..". Hach das wäre schon fein :)

@ Lilac: Ja, gerne berichte ich mal und ich freue mich schon, mich mit Euch austauschen zu können. Sehr spannend finde ich ja die kulturellen Unterschiede, und gerade da ist man ja am Anfang immer schnell dabei, alles, was neu und anders ist, als Eigenschaft 'des' Spaniers schlechthin zu sehen, obwohl vieles wahrscheinlich eher davon abhängt, auf wen man gerade trifft. Insofern würden mich da Eure Meinungen schon interessieren.

Saludos

Joana

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Da hast Du jetzt eine Thema angeschnitten, über das man stunden- (ach, was sage ich?) tagelang streiten kann.

Für mich gibt es weder einen Durchschnittsspanier, noch einen Durchschnittsdeutschen. Natürlich gibt es Eigenschaften, die man gern einem Volk unter jubelt und häufig ist auch etwas Wahres daran. Doch so wie jedes Tier ein Individuum ist, ist es auch jeder Mensch. Es gibt nicht 100 Menschen, sondern 100 mal einen Menschen.

Wie häufig habe ich hier oder in anderen Foren gelesen, jemand "kenne" die Spanier. Nun, das kann ich von mir nach über 20 Jahren Spanien nicht behaupten. Und ich saß nicht in meiner Bude oder werkelte auf meinem Grundstück, sondern habe in E gearbeitet - bei spanischen Arbeitgebern mit spanischen Kollegen.

Obwohl es nur allzu menschlich ist, eine Nation über einen Kamm zu scheren, habe ich gelernt, vorsichtig damit zu sein. Auch wenn ich ab und zu trotzdem noch einmal in diese dumme Schublade greife.

Lerne 10 Spanier kennen und Du wirst wirklich 10 verschiedene Menschen kennen lernen. Der eine wird Dir mehr zusagen als der andere. Es ist genauso wie in der Heimat. Wir lernen viele Menschen kennen, doch kaum eine Handvoll davon werden unsere Freunde. Warum sollte das in Spanien anders sein? Nur weil die Spanier zu jedem gern "Amigo" sagen?

Ich denke, dass sollte man als Erstes richtig einzuschätzen wissen. Amigo ist nicht gleich Freund.

Auf Deine Erfahrungen bin ich sehr gespannt und freue mich, wenn Du uns etwas von Deinem Alltag schreibst.:winken:

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Hallo Lilac,

ja, das kann ich mir vorstellen, dass es Dich ärgert, wenn wild mit Klischees gearbeitet wird. Das geht mir ganz genauso... Allerdings ist es, glaube ich, auch ganz normal, dass man gerade in der neuen Umgebung mit Hypothesen über "den" Spanier arbeitet. Einfach darum, weil es so viel Unbekanntes gibt, dass man gar nicht alles verarbeiten könnte, wenn man nicht ein bissel verallgemeinern würde. Ich zum Beispiel merke schon, wie anstrengend es ist, rund um die Uhr ständig mit Neuem konfrontiert zu sein. Erst jetzt, so nach zwei Wochen, habe ich das Gefühl, dass der Adrenalinspiegel wieder das übliche Niveau erreicht... Insofern sehe ich das mit den Stereotypen gelassen. Solange man sich klar ist, dass es nur vorläufige Annahmen sind, ist das in Ordnung. Und natürlich denke ich, dass die Unterschiede, die einem so auffallen, kultureller Natur sind und nicht im Wesen des Menschen liegen.

Zum Beispiel das mit dem amigo: Genau das ist so ein kultureller Unterschied. Ich glaube, Du meinst damit vor allem, dass ein "amigo" einem weniger nahe ist als ein "Freund"; "amigo" ist man schon, wenn man sich mal eine halbe Stunde lang unterhalten hat. Zum "Freund" gehört hingegen viel mehr (befreundet ist man mit jemandem, der in Spanien vielleicht sowas wie "muy amigo mío" wäre). Andererseits, auch wenn "amigo" einen aus deutscher Perspektive enttäuschen kann: Ich finde schon, dass ein "amigo" auch wieder weit mehr ist als in Deutschland, sagen wir, ein Bekannter. Zum "amigo" gehört eine gewisse Nähe, die mir einfach so viel selbstverständlicher scheint als in Deutschland. Vor ein paar Jahren war ich einmal für vier Wochen in Madrid und habe an einer größeren Institution gearbeitet, wo es auch einen Sicherheitsdienst gab; nach einiger Zeit kannte man sich, und als ich dann erzählte, dass es mein letzter Tag sei, meinte mein Gesprächspartner, ehrlich betroffen, "Pero te vas a volver??" Ich frage mich ernsthaft, ob das in Deutschland auch passieren könnte. Eigentlich glaube ich das nicht, weil man viel mehr auf Distanz bedacht ist und weil die Unterschiede in der Position viel stärker ins Gewicht fielen. Ich persönlich finde das sehr menschlich und irgendwie auch berührend.

Un saludo und, um den Nachrichtensprecher von gestern abend zu zitieren: "Que disfruten del fin de semana!" (Auch so was, wo ich mich frage, ob es, sagen wir, den Sprechern der Tagesschau über die Lippen kommen könnte)

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Hallo zusammen

wer kennt schon einen Menschen ganz genau, sei er nun Spanier oder nicht?

Ich glaubte auch schon, jemanden sehr gut zu kennen, bis ich dann schließlich feststellen musste, dass ich mich getäuscht hatte. :)

Was "echte Freundschaft" betrifft, habe ich sowohl in der Schweiz wie auch in Spanien erlebt.

In Spanien habe ich vier sehr gute Freundinnen und natürlich auch viele amigos :p.

Wir Frauen unternehmen jedes Jahr mindestens eine Reise gemeinsam. Nun musste ich im März für einen Monat in die Schweiz, um mich operieren zu lassen. Meine Freundinnen wollten doch tatsächlich in die Schweiz reisen, um mich ins Krankenhaus zu begleiten und zu unterstützen, als sie hörten, dass ich "alleine" ins Spital gehen würde. Ich musste sie regelrecht überzeugen, dass dies zwar sehr lieb gemeint, aber völlig überflüßig sei. Sie ließen sich nur mit größter Mühe von ihrem Ansinnen abbringen. :)

Was die Tagesschausprecher betrifft, Joaninha, so meine ich, dass sowohl die Schweizer wie auch die Deutschen den Zuschauern ein gutes Wochenende wünschen :p, vielleicht nicht immer, aber immer öfter...

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Ja, wir verstehen uns im Großen und Ganzen.

Doch mit der Auslegung von "Amigo" bin ich nicht so ganz mit Dir einig. Als wir 1989 nach Spanien zogen, und es natürlich ein Vergnügen war, in richtig spanische Arbeiterkneipen (nicht abfällig gemeint) zu gehen, um ein wenig unser Spanisch auszuprobieren, fiel schnell das Wort Amigo. Spätestens dann, wenn man sich gegenseitig zu einem Glas Tinto oder Cervecito einlud. Dabei kannte man noch nicht einmal die Namen.

Etwas anderes war die lange Bekanntschaft im Campo mit meinem Nachbarn Antonio. Er kam oft von seiner Finca zu mir rüber und wir sind wirkliche Freunde geworden. "Somos Amigos!", war sein Spruch, wenn ich einmal etwas nicht annehmen wollte. Doch so eine tiefe Freundschaft dauert ihre Zeit uns ist seltener als in Deutschland.

Ein "Amigo" aus deutscher Perspektive kann mich gar nicht enttäuschen, weil ich in meinem Leben nur eine Handvoll davon hatte und das waren wirklich Freunde fürs Leben. Auch wenn man sich manchmal ein Jahr nicht treffen konnte, so war es eine tiefe, langsam gewachsene Freundschaft. Etwas ganz anderes, als es das Wort Amigo in meinen Ohren ausdrücken kann.

Ich weiß nicht, was Du in Deutschland erlebt hast. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich Deutschland bereits mit 40 Jahren verließ, doch selbstverständlich würde man auch in D fragen: "Aber Du kommst doch zurück?", wenn man mit jemandem gut war. Nur ist es in Deutschland dann auch ernst gemeint.

Ich weiß nicht, wie lange Du schon nicht mehr die Tagesschau oder heute angeschaut hast. Es ist ganz selbstverständlich, dass die Sprecher einen schönen Abend, ein angenehmes Wochenende etc. wünschen. Da hat sich viel geändert und die Steifigkeit von einst ist einer gewissen (staatlich-rechtlichenpost-607-1385423951,6428_thumb.gif) Lockerheit gewichen. Ich selbst wundere mich schon manches mal über die recht lasche Wortwahl. Aber warum nicht?

Es ist einfach ein wenig früh, nach 14 Tagen Vergleiche ziehen zu wollen. Genieße Dein Leben in Spanien, lerne ein paar Spanier kennen und tausche Dich mit ihnen aus. Es gibt Gute und Schlechte unter ihnen, wie bei jeder anderen Nation auch.

Ich wünsche Dir einen anregenden Aufenthalt und dass Du die Lust mit Dir nimmst, eines Tages wieder nach Spanien zurück zu kehren.

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Ein "Amigo" aus deutscher Perspektive kann mich gar nicht enttäuschen, weil ich in meinem Leben nur eine Handvoll davon hatte und das waren wirklich Freunde fürs Leben. Auch wenn man sich manchmal ein Jahr nicht treffen konnte, so war es eine tiefe, langsam gewachsene Freundschaft. Etwas ganz anderes, als es das Wort Amigo in meinen Ohren ausdrücken kann.

Ach, das war ein Missverständnis. Ich meinte eher die Enttäuschung, die sich bei manchen Leuten einstellt, wenn sie merken, dass "amigo" eben nicht dasselbe ist wie "Freund". Das habe ich schon öfter erlebt: Die anfängliche Euphorie über die vielen amigos schlägt dann um in die Klage über die angeblich Oberflächlichkeit der Spanier. Ich glaube, beides wird der Sache einfach nicht gerecht. Das spanische "System", wenn man so will, funktioniert einfach anders.

Ich weiß nicht, wie lange Du schon nicht mehr die Tagesschau oder heute angeschaut hast. Es ist ganz selbstverständlich, dass die Sprecher einen schönen Abend, ein angenehmes Wochenende etc. wünschen. Da hat sich viel geändert und die Steifigkeit von einst ist einer gewissen (staatlich-rechtlichen[ATTACH=CONFIG]8547[/ATTACH]) Lockerheit gewichen.

Für mich gibt es schon einen Unterschied zwischen "(Ich wünsche) Ihnen ein schönen Abend" und dem (für mich) direkteren "Que disfruten..", aber das ist wahrscheilich wirklich Ansichtssache.

So, jetzt werde ich mal disfrutieren... das Wetter ist aber auch einfach zu schön nach all dem Regen!

Un saludo

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Gast Gast1681

Ich würde hier nicht einmal wagen Vergleiche zwischen Deutschen und Spaniern zu ziehen. Es sind große kulturelle und Mentalitätsunterschiede. Und was ein Nachrichtensprecher in Spanien sagt wäre hier in Deutschland nicht angebracht. Locker hin, locker her. Und auch gerade bei Freundschaften sind diejenigen die besten, die sich halt so ergeben. Ich z.B. suche nicht nach Freunden. Ich verstehe mich mit einem Menschen oder nicht. Die Nationalität spielt hierbei für mich überhaupt keine Rolle. Eine wirkliche tiefe Freundschaft kann sich meines Erachtens nur entwickeln wenn eine bestimmte Verbundenheit, man kann es auch Seelenverwandschaft nennen, besteht. Diese Person kann ich nach 2 Jahren treffen und es ist keine Fremdheit in der Zwischenzeit entstanden. Man mag sich, respektiert einander und man hört zu, kann aber auch zusammen schweigen.

So, das war mein verfrühtes Wort zum Sonntag :D.

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Buenos días,

da scheine ich ja bei einigen von Euch einen sensiblen Punkt getroffen zu haben. Was ich nicht verstehe: Was ist denn so schlimm am Vergleichen von Kulturen? Wenn Du, Bruny, von "großen Unterschieden" sprichst, dann muss Deiner Aussage doch schon ein Vergleich zugrunde liegen, sonst könntest Du sie seriöserweise gar nicht formulieren. Der Vergleich an sich ist doch nicht schlimm - im Gegenteil, er zeugt von Neugierde auf den Anderen und ist Voraussetzung für interkulturelles Verstehen. Problematisch wird er erst, wenn er zur Abwertung der anderen Kultur herangezogen wird. Natürlich wird das oft genug gemacht, aber ich könnte mir gar nicht vorstellen, wie es wäre, auf ihn zu verzichten.

Man denke nur an Schulbücher zum Fremdsprachenerwerb. Ich habe Spanisch nicht in der Schule gelernt, aber ich erinnere mich, dass in meinem Frazösischbuch - natürlich! - eine Familie Dubois vorkam (- Klischee!! Warum nicht, gerade in einem Migrationsland wie Frankreich, ein Name, der auf einen Migrationshintergrund hindeutet? Sagen wir - das ist jetzt echt das erste, was mir einfällt - Sarkozy?) Und natürlich gab es zum Abendessen Baguette, natürlich fuhr man in den Urlaub in die Ardèche (glaube ich) usw. usf. Selbstverständlich sind das alles Klischees, aber dadurch weckt man eben auch die Neugierde auf das fremde Land.

Was könnte denn die Alternative zu dieser Form der Annäherung sein? Im 19. Jahrhundert hat man den Französischunterricht nach dem Lateinunterricht gemodelt; für den Spanischunterricht würde das bedeuten, dass man Sätze vom Typ "Roma, que es la capital de Italia, fue fundada en 753" übersetzen würde und anhand des Satzes erläutern würde, wie ein Relativsatz konstruiert wird. Der Satz ist frei von Stereotypen. Schüler, die historisch und sprachwissenschaftlich interessiert ist, werden hier auf ihre Kosten kommen. Aber trotzdem habe ich meine Zweifel, ob das die Methode der Wahl sein sollte.

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Gast Gast1681

Wenn Du bei den einigen mich damit meintest, muß ich Dich enttäuschen. Natürlich gibt es kulturelle Unterschiede, die gibt es aber auch innerhalb Deutschlands und auch bestimmt innerhalb Spaniens. Für mich ist lediglich der Mensch wichtig - total unwichtig ist für mich das Land aus dem er kommt, seine Hautfarbe oder Religion. Ich habe nie begriffen was ein Vergleich an Kulturen bringen soll?

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Ach, nein, enttäuschen tut mich das nicht - warum denn auch? Mir schien einfach, dass Ihr die Annäherung an ein anderes Land mit einer Portion Neugier auf das Andere problematisch fandet, und mich interessierte, warum das so ist. Aber wahrscheinlich reden wir einfach aneinander vorbei; Dir geht es um das Individuum, mir um interkulturelles Lernen. Was das Individuum betrifft, halte ich es mit Rita: Man wird einen Menschen nie wirklich ganz und gar kennen. Und das heißt natürlich auch, dass man ihn nie ganz aus seinen kulturellen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen heraus erklären kann (aber ernsthaft: Wer glaubt das denn heute noch?) Ich finde die Individualitätsfrage natürlich spannend, aber auch schwierig zu diskutieren; insofern würde ich mich an dieser Stelle ausklinken, was dieses Thema betrifft. Nichts für ungut!

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Da es Dein Thread ist, brauchst Du Dich doch nichts auszuklinken, Joaninha!

Du kannst einfach das Thema wechseln. Es ist Dein Begrüßungsthread :)

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