Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Lilac

Hat die Euro-Krise meinen Sommerurlaub billiger gemacht?

Empfohlene Beiträge

Mehr Sterne für weniger Geld?

Schnäppchen gibt es für die griechischen Inseln Rhodos und Kreta. Doch Euro-Krisenländer sind 2013 nicht mehr grundsätzlich Spar-Ziele. 2012 gab es wegen der Euro-Krise einen Buchungsrückgang von knapp 10 Prozent, woraufhin einige Veranstalter die Preise senkten. In diesem Jahr haben sich die Buchungen aber wieder normalisiert, in Spanien steigen sie sogar – und damit die Preise.

http://www.bild.de/reise/2013/guenstig/euro-krise-urlaub-billiger-30487996.bild.html

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Die Kosten sind gestiegen.. siehe Mwst usw. und das wird ja dann meistens auch immer an den Endverbraucher weiter gegeben. Also nix mit Billigurlaub, außer am Service wird eingespart und die Qualität nimmt dadurch ab.... :(

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Nun, ich Urlaube nicht im Hotel, daher muss ich leider sagen, dass der Urlaub eindeutig teurer geworden ist. Benzin, Lebensmittel, Gastronomie - alles ist teurer geworden.

Aber auch

Der Service ist, nach meinem Empfinden, besser geworden. Gelangweilte Kellner bei denen man der Meinung ist man stört als Kunde, fallen nur noch sehr selten auf.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

An der Konversation teilnehmen

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung jetzt entfernen

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Clear editor

×   Du kannst Bilder nicht direkt einfügen. Lade Bilder hoch oder lade sie von einer URL.

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  

  • Gleiche Inhalte

    • Von Lilac
      Reiche Südeuropäer fürchten um ihre Ersparnisse - und finden in Deutschland vermeintlich sichere Anlagemöglichkeiten. Sie kaufen im großen Stil Immobilien in Großstädten, viele zahlen bar. Vor allem in Berlin machen Makler glänzende Geschäfte.
      "Griechen kaufen nur von privat", steht über einer Anzeige, die ein Makler aus Ahrensburg bei Hamburg seit längerem in Lokalzeitungen schalten lässt. Eine "zügige, diskrete Abwicklung" sei garantiert, gesucht würden Grundstücke, Häuser und Wohnungen als Kapitalanlage. Die sei auch dann interessant, heißt es in anderen Anzeigen, wenn Anleger ihr Geld vor "Gauck'lern, Merkel, Schäuble und weiteren Mafiosi retten wollen".

      Der Tonfall mag platt sein, doch er zeigt: Deutsche Makler machen derzeit glänzende Geschäfte. Aus Sorge, in der Euro-Krise ihr Vermögen zu verlieren, investieren nicht nur Deutsche verstärkt in Immobilien. Auch Südeuropäer kaufen in großem Stil das vermeintlich sichere Betongold.


      http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/euro-krise-griechen-und-spanier-kaufen-deutsche-immobilien-a-873345.html





      - - - Aktualisiert - - -

      «Athen kauft Berlin» - eine provokante Schlagzeile zum deutschen Immobilienboom. Doch selbst wenn dies eine Übertreibung ist: Immer mehr griechische, spanische und italienische Euros fließen in den Berliner Wohnungsmarkt.
      Wohnungskauf in Berlin kann frustrieren: «Da kommen Käufer aus Polen und legen die Kaufsumme einfach bar auf den Tisch», berichtet ein genervter Interessent. Die Konkurrenz aus dem Ausland sei gerade in den Szenevierteln Kreuzberg, Mitte oder Prenzlauer Berg stark. «Und Makler konfrontieren einen nicht selten mit Sprüchen wie "Stellen Sie sich nicht so an, andere fragen auch nicht so viel nach".» Manche nähmen die Objekte sogar ungesehen.


      http://www.saz-aktuell.com/Wirtschaft/Griechen-und-Spanier-sturmen-den-Berliner-Immobilienmarkt-/24529.html
    • Von Lilac
      Weihnachtswochenende, 22. bis 26. Dezember:
      Der IWF geht davon aus, dass Frankreich die EU-Defizitgrenze von 3 Prozent auch im kommenden Jahr verfehlen wird. Nach voraussichtlich 4,5 Prozent in diesem Jahr, erwartet der IWF 2013 ein Defizit von 3,5 Prozent.

      Die SPD lehnt Hilfen für Zypern ab. "Wir werden nicht mit dem Geld der deutschen Steuerzahler die Einlagen von russischem Schwarzgeld bei den zypriotischen Banken absichern", sagte SPD-Haushälter Carsten Schneider der "Bild"-Zeitung.

      Frankreich und Spanien sollen offenbar mehr Zeit zum Defizitabbau bekommen. Nach einem Bericht der Zeitung "El Pais" soll Madrid sein Haushaltsdefizit erst 2015 oder 2016 unter die EU-Obergrenze von 3 Prozent senken müssen, anstatt 2014. Frankreich soll ein Jahr mehr Zeit bis 2014 bekommen.
      Spanien: Die EU-Kommission will die Defizitziele für 2012 und 2013 lockern. Nach einem Bericht der Zeitung "El Pais" soll ein Defizit von 7,0 Prozent (bislang 6,3 Prozent) in diesem Jahr und von 6,0 Prozent (bislang 4,5 Prozent) im kommenden Jahr geduldet werden.

      Wall Street Journal Deutschland: Die vier größten Banken in Griechenland benötigen Kapital in Höhe von 27,4 Milliarden Euro, um die Folgen der Abschreibungen auf Staatsanleihen des Landes zu stemmen.

      Allianz-Finanzvorstand Maximilian Zimmerer fordert ein Ende der Bankenrettung auf Staatskosten. "Man sollte generell damit aufhören, Banken mit Staatsgeldern zu retten", sagte er dem "Tagesspiegel". Man müsse auch überlegen, was nötig sei, "um eventuell eine Bank auch mal abzuwickeln".

      Griechenland: Haushaltsdefizit von Januar bis November bei 12,9 Milliarden Euro nach 21,5 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum.
      IWF-Bericht: Griechenland wird die Ziele für 2012 bei den geplanten Steuerreformen verfehlen.
      Christoph Schmidt, Chef des RWI Essen, warnt vor neuen Risiken im kommenden Jahr. "Die Schuldenkrise ist nicht gelöst", sagte er am Dienstag.
      ifo-Konjunkturexperte Carstensen befürchtet, dass im Jahr 2013 noch mehr Rettungsmechanismen etabliert werden. "Es kann jederzeit zu einer erneuten Eskalation kommen."
      EIB-Chef Werner Hoyer rechnet mit einem langen Sanierungsprozess in Griechenland. "Der Aufholprozess wird noch ein bis zwei Jahrzehnte brauchen", sagte er der "Berliner Zeitung".


      http://www.boerse-go.de/nachricht/Eurokrise-im-UEberblick-Aufschub-fuer-Spanien-und-Frankreich,a2995864.html
    • Von Joaquin
      Samstag, 8. August 2009
      So langsam fragt man sich ob das nur dumme Spinnereien von Ryanair Chef Michael O'Leary sind oder gezielte Marketingblasen um seine Airline im Gespräch und in den Medien zu halten? Da war erst die Gebühr für Übergewichtige, dann das Bezahlmodell für die Bord-Toilettenbenutzung im Flugzeug und nun sollen es Stehplätze sein, wie natürlich erneut medientauglich dem Sender „Sky News“ verriet. Immerhin scheint immer etwas Wahres an seinen Überlegungen zu sein, denn zum Beispiel wird Ryanair nun den Check-in am Flughafen abschaffen um damit Kosten und Personal zu sparen.

      Kaum hatte der chinesische Billigflieger „Spring Airlines“ mit Sitz in Schanghai bekannt gegeben, dass er Stehplätze für seine Flugzeuge einführen wollte, hat sch auch sofort Ryanair Chef Michael O'Leary da rein gehangen und angeblich schon Gespräche mit Boeing geführt. Denn führ ihn zählt nur der Preis und wenn dies den Preis drückt, dann will er es machen. Nur haben da noch andere ein Wort mit zu reden, wie zum Beispiel die irischen Luftfahrt-Aufsicht.

      Das sogenannten Stehplatz Modell sieht vor, dass Passagiere auf einer Art Bar-Hocker sitzen und dort angeschnallt sind. So soll man bis zu 50 Prozent mehr Platz schaffen können und die Ticketpreise pro Passagier um 20 Prozent senken können.

      Die einen mögen nun angeben, dass es durchaus Sinn macht, hier die Maschinen so mit Passagieren vollzustopfen, da dies ja dann die Umwelt schonen würde, doch ist die Frage, ob die Maschinen überhaupt für eine derartige Menge an Menschen konstruiert worden sind? Schon jetzt passen im Bordinneren kaum die Gepäckstücke in die Vorgesehenen Luken. Aber auch das normale Gepäck muss dann bei 50 Prozent mehr Passagieren Platz finden. Dies alles macht sich auch im Gewicht für die gesamte Maschine bemerkbar und es ist kaum anzunehmen, dass die Maschinen für ein derartiges Gewicht konstruiert worden sind. Und je mehr Gewicht eine Maschine trägt, desto länger muss dann auch die Start- und Landebahn sein, damit die Maschine überhaupt auf die nötige Geschwindigkeit zum Starten bekommt, bzw. zum Abbremsen hat. Dazu sind die Flughäfen von Ryanair überhaupt nicht ausgelegt.

      Und was ist bei einer Flugzeugevakuierung? Die muss auch innerhalb einer vorgegebenen Zeit machbar sein. Das jüngere Leute auf einen Komfort verzichten können mag noch angehen, aber wie sollen hier ältere Passagiere sich auf die Plätze setzen können?

      Ja und Anschnall-Hocker sind wohl alles andere als sichere. Oder wer möchte in seinem Auto anstatt eines echten Sitzes nur einen Barhocker mit Gurt sitzen? Das erscheint mir doch wenig sicher.

      Immerhin kommt Entwarnung vom US-Flugzeugbauer Boeing, denn dieser lehnte derlei Unsinn aus den begründeten und bestehenden Sicherheitsgründen ab, denn die Sicherheitsbestimmungen lassen keine Stehplätze in Flugzeugen zu. Man erwäge keine stehende Unterbringung von Fluggästen, so der US-Flugzeugbauer Boeing.

      Ryanair beruft sich natürlich auch auf die Kunden mit spekulativen Umfragen, nach denen 66 Prozent von 20.000 befragten Fluggästen diese auch Stehplätze in Kauf nehmen würden, wenn dadurch der Flug gratis wäre. Da scheinen die Fluggäste in Spanien doch ein wenig anders darüber zu denken denn von 2.000 befragten Menschen lehnten 87 Prozent einen Flug im Stehen ab, denn billig um jeden Preis muss ja nicht sein.
  • Aktuelles in Themen