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Mischa

Málaga: Tipps für Urlauber von der Polizei in Málaga

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Dieses Jahr wird es fast ein Drittel weniger Polizisten in Málaga geben als sonst (Sparmaßnahmen).

Daher gibt die Polizei Tipps für Urlauber (Bericht heute in der Málaga-Zeitung -"SUR"?).

1. Nur das Nötigste mit an den Strand nehmen (ok - das wissen alle, oder?)

2. Vorsicht vor als Handwerker oder Personal verkleideten Personen im Hotel. Sie nehmen alles mit, was geht. Niemanden ins Zimmer lassen ohne bei der Rezeption vorher nachzufragen.

3. Beim Wechsel vom Bus ins Hotel gut auf das Gepäck aufpassen. Es gibt Leute, die so tun, als ob sie auch einchecken wollen im Hotel, dann aber schnell mit einem fremden Koffer verschwinden.

4. Achtung beim Essen im Restaurant keine Wertsachen oder Handy auf dem Tisch liegen lassen, auch wenn man direkt davor sitzt. Musiker lenken die Restaurantgäste ab, während ein Komplize schon mal den Tisch von Wertsachen "säubert".

Die Polizei ist so knapp bei Kasse, dass sie nicht mal Toilettenpapier haben. Das scheint wohl landesweit so zu sein, nicht nur in Málaga (war gerade auch in den TVE1 Nachrichten).

Daher ein Extra-Tipp von MIR: Falls ihr trotz aller Vorsichtsmaßnahmen Opfer werdet und eine Anzeige machen müsst, dann bringt der Polizei eine Packung Klopapier mit oder vielleicht ein bisschen Seife zum Händewaschen. Dann verläuft die Unannhemlichkeit wenigstens in freundschaftlichem Ambiente.

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Vielen Dank für die Hinweise.

Man sagt allgemein das die Polizei sich für Touristen nicht krummacht ? Stimmt das denn ?

Irgendwie finde ich fast Italien besser: da wird in den Hotels der Reiseveranstalter nichts geklaut weil für alles Schutzgelder bezahlt werden. Z.B auch für das Parken des Buses. Jeder Kleinkriminelle weiß dort das die Hotels und

Busse unter dem Schutz der Mafia sind, und mit der legt man sich lieber nicht an. Die Infos hat mir ein deutscher Busfahrer einer erzählt, gibt ja viel diese organisierten Busfahrten( ist aber verdammt anstrengend ).

Tja gibt keine Mafia in Spanien, außer den korrupten Politikern vielleicht.

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Hi Kurtchen,

Ich hatte nur 1 Mal mit der Polizei zu tun, also nicht ich, sondern ein Freund von mir. Er hat mit dem Wohnmobil beim Einparken einen Telefonkasten übersehen und umgefahren. Wir haben die Polizei gerufen und sie waren relativ schnell da. Sie haben das dann aufgenommen usw.

Der Freund von mir wollte dann irgendwann ein halbes Jahr später wissen, was mit dem Kasten passiert ist, weil niemand Geld von seiner Versicherung wollte.

Der Kasten liegt heute immer noch genauso umgefahren da wie vor ca. 2 Jahren.

Ich weiß nicht, ob ich das so toll finden würde in Italien, nur weil ich mich von der Mafia beschützt fühlen würde. Aber ich glaube, es würde mir trotzdem auch in Italien gefallen. Bin mit einer italienischen Großfamilie aufgewachsen, also mit den vielen Geschwistern meiner 2 Schulkameraden. Es war immer ganz toll bei denen. Ich glaube, wenn ich nicht in Andalusien gelandet wäre, hätte es mich irgendwann nach Süditalien gezogen. Aber das kann ja noch werden.

Aber lass du dich bloß nicht abschrecken von den Polizeitipps oben. Die Botschaft ist halt, dass sie nicht mehr genug Personal haben, um auf die Touristen so aufzupassen wie bisher. Ist doch sowieso besser, wenn man selber auf sich aufpassen kann. Das bisschen hier kriegst du schon hin. Die Leute sind generell total ok, besonders wenn man ein bisschen mit ihnen reden kann - der Rest sind Ausnahmen.

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[quote=Mischa;50097

Die Polizei ist so knapp bei Kasse, dass sie nicht mal Toilettenpapier haben. Das scheint wohl landesweit so zu sein, nicht nur in Málaga (war gerade auch in den TVE1 Nachrichten).

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Der normale Tourist, egal ob aus England, Deutschland usw, spricht meist kein Spanisch und erwartet das die Polizei seine Muttersprache versteht. Klar das die Polizisten da sturer sind, wäre doch wohl jeder. oder ? Und es wird ja nicht einmal bei Gesprächsbeginn höflich gefragt: Por favor, habla usted aleman/ingles ? nein man poltert gleich in seiner Landessprache los.

Nur auf Malle gibt es eine Polizeieinheit die auf deutsche Touris spezialisiert ist, aber andererseits: auch die Residenten können dort meistens kaum Spanisch.

also ich meine: zumindestens ein bisschen Urlaubsspanisch sollten Vielfach Spanien-urlauber können und ausl. Residenten müssen es können.

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Und wenn einem Urlauber etwas passiert, so ist es seine verdammte Pflicht, einen Übersetzer mit zu bringen, wenn er bei der Guardia Civil eine Anzeige machen will.

Basta y punto!

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Na die Wahrheit liegt immer in der Mitte;) Urlauber könnten sich ein bisschen bemühen Spanisch zu sprechen( der gezeigte Wille alleine kann schon vorteilhaft sein), aber auch die Polizei sollte so geschult werden das in Haupturlaubsgebieten eine Kommunikation in Fremdsprachen möglich ist. Ja ich weiß, da gibt es kein Geld für.

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Dafür gibt es kein Geld und die Polizisten haben kein Interesse und kein Talent um Fremdsprachen zu lernen (Ausnahmen be....)

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Und wie hat man das wohl auf Malle dann gemacht ? da gibt es eine Polizeieinheit die auf Deutsche Touris spezialisiert ist,

selbst eine Diebstahlsanzeige für ein Fahrrad gibt es in deutscher Sprache.

irgendwer muss die ja in Deutsch ausgebildet haben bzw. die Weiterbildung finanziert haben ?

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Gast Gast1681

Nun ja Kurtchen, Malle ist eine Ausnahme. Es ist auch ein großer Unterschied ob man in einer großen Stadt zur Guardia Civil gehen muß oder auf dem Land. Auf dem Land sind sie zumindest arrogant genug sich in keinster Weise mit dir und deinem Problem zu beschäftigen, es sei denn man hat einen Übersetzer dabei. Bei dem Versuch holprig Spanisch zu sprechen, hat man bei den Kerlen schon den Kürzeren gezogen. Ich wünsche niemandem die polizeiliche Obrigkeit in unserer Gegend beanspruchen zu müssen, denn da könnte man leicht den Glauben and die Menschheit verliegen. Schade dass sich Menschen immer wieder durch Arroganz und Dummheit in den Mittelpunkt bringen müssen, nicht nur in Spanien.

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Aber, wie ist es denn in D?

Sprechen in Bayern/ Hamburg/ Berlin die Polizisten:

Türkisch, Englisch, Spanisch, Grieschich, Russisch, Polnisch, Französisch und und und???

Ich denke, bis auf einige Ausnahmen, nicht. Aber, es gibt Sprachprogramme fürs Handy, IPad oder online. Das einzige was benötigt wird ist Höflichkeit. Nämlich die, nicht die eigene Muttersprache als Weltsprache zu erwarten.

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Auf den Polizeistationen der Mossos d'escuadra in den Touristenorten in Catalunya sind Uebersetzer beschaeftigt, auch gibt es viele Polizisten, die zumindest eine Fremdsprache beherrschen, als wir letztes Jahr Anzeige wegen Verlust einer Brieftasche aufgaben ging ich mit meinem Mann hier in Barcelona zur Polizei, erschienen gleich 2 mossos - einer sprach uns auf englisch an, der andere konnte deutsch...:confused: waren beide traurig, dass sie mit uns nicht praktizieren konnten

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