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Tiza

Weißes Wasser

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Viele Älpler und Älplerinnen stopfen sich den Sommer über mit Milch voll und wissen gar nicht,

wie gefährlich das ist. Milch ist mitverantwortlich für viele Zivilisationskrankheiten, namentlich

Krebs, Herzinfarkt oder diverse Allergien. Dazu macht Milch schlapp, dick und pickelig.

Viele Älpler und Älplerinnen stopfen sich den Sommer über mit Milch voll und wissen gar nicht

wie gesund das ist. Milch macht stark, gibt gute Knochen, stärkt das Immunsystem, versorgt

einem mit viel Vitamine, reguliert den Herzrhythmus und last but not least: Milch macht schön.

Bekannt ist bis jetzt, dass tausende Tonnen verseuchter Futtermais aus Serbien nach Deutschland gelangt sind. Wohin sind die verschwunden

Alfatoxine -- Es handelt sich hierbei um in der Natur vorkommende Pilzgifte, die durch Schimmel entstehen

Hier wurden bereits 2002 EU-weit Grenzwerte erlassen.

Alles nach Andalusien?? Dort hat man rund 700 Tonnen Futtermais gesichert. Diese werden derzeit analysiert.

Also die Nahrungsmittel-Veredler können damit nicht gemeint sein.

Die Politiker sicher auch nicht, die trinken kein weißes Wasser.

(Quellen -- -1978347.html -- =cordoba-andalusien -- )

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öhm.... wieso nur Älpler und Älplerinnen?

Ist Milch kein internationales Getränk...?:eek:

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Entschuldige Tiza, ich will deinen Beitrag keinesfalls ins Lächerliche ziehen. Aber irgendwie ist es doch so, dass immer wieder andere verseuchte Lebensmittel entdeckt werden und wir bald nicht mehr wissen, was wir essen sollen und was nicht...

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Vorsicht ist schon geboten, wenn wieder einmal einige Leute den Gierschlund nicht voll genug bekommen und unserem lieben Vieh den letzten Dreck zu futtern geben.

Die Strafen wür derartige "Verbrechen", denn das ist es in meinen Augen, müssten drastisch erhöht werden, damit die Leute es sich mehrfach überlegen, dieses Risiko zu laufen.

Überhaupt - mal abgesehen vom Schaden, den die Menschen nahmen - ist es eine Sauerei, unseren Tieren schlechtes, verdorbenes Futter unter zu mischen. Die Tiere dienen uns, sie ernähren uns - sie haben es verdient, ihr Leben lang gut behandelt und gefüttert zu werden.

Also nicht immer nur an sich selbst denken, sondern auch an den Tierschutz, der hier mal wieder mit Füßen getreten wird.

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Bin auch nicht so versessen auf Milch, aber bei den vielen Lebensmittelskandalen welche immer wieder aufgedeckt werden kommt man schon ins grübeln. Was kann man nun eigentlich noch bedenkenlos zu sich nehmen? Nicht einmal der eigene Garten ist sicher, da ja kaum einer weiß was so vom Himmel kommt und sich in die Erde schleicht. Mag gar nicht daran denken, was in den kommenden Jahren das neu heranwachsende in den Hochwassergebieten verseucht und trotzdem zum Verzehr angeboten wird. Die Hinweise auf den Verpackungen werden zwar immer umfangreicher, aber damit auch undurchsichtiger. Leider wird bei der Abnahme von Proben immer nur eine kleine Anzahl der Umweltsünder bekannt und die Mehrheit der dümpelt im Finstern weiter. Völlige Lebensmittelüberwachung bevor diese in den Versandt kommt wäre anzuraten, aber wohl nicht machbar. Bleibt also nur zu hoffen, das man die eine oder andere zu sich genommene Mogelpackung , nur mit anschließenden Bauchschmerzen wenigstens überlebt.

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Gast Gast1681

Nun ja, weitgehend müssen wir eben darauf vertrauen, dass wir im wesentlichen gesunde Lebensmittel bekommen. Aber auch hier hat der Verbraucher Macht die er ruhig nutzen sollte. Eine Lebensmittelüberwachung halte ich für ausgeschlossen, denn hinter Lebensmittelskandalen steckt enorme kriminelle Energie und geen die kann der Verbrauche nur mit Boykott vorgehen. Das besprühen von Obst und Gemüse ist nur insowiet gestattet, sofern Grenzwerte für die Giftstoffe nicht überschritten werden. Das haben die großen Konzerne natürlich längst umgangen. Jetzt werden Giftcocktails gemischt und wenn von keinem der eingesetzten Giftstoffe die Höchstwerte erreicht werden, ist das vom Verbraucher zu tolerieren. Der Verbraucher hat vor langer Zeit bestimmt, dass die verspritzten Gemüsesorten aus Holland nicht mehr gekauft werden und siehe da, Holland hat eine Kehrtwendung eingeschlagen. Gemüse, insbesondere Paprika werden nciht mehr gespritzt und schon wendet sich der Verbraucher ab von der spanischen Paprika hinzu der Holländischen. Das ist nur ein Beispiel um die Macht der Verbraucher aufzuzeigen.

Nicht von ungefähr nehmen Allergien in der Bevölkerung rasant zu und auch Kleinstkinder sind bereits betroffen.

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Die Macht des Verbrauchers – ein „Slogan“

Irgendwie hat er Angst, dass nichts mehr mit seinen Gewohnheiten übereinstimmt.

Das ist bei einigen unzulässig im Lebensbereich. Man ist aber angetan,

wenn sich Andere arrangieren um dann eigenes selbst auf die Reihe zubekommen..

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    • Von Sandra1812
      Hallo liebes Forum,
      nächste Woche geht es wieder los Richtung Süden und ich bin schon länger auf der Suche nach Waser in Glasflaschen (bisher nehmen wir das immer mit). Gibt es in oder um Torrevieja herum einen Getränkemarkt, der sowas anbietet? Scheinbar ist dies in Spanien generell schwierig :-/
      Vielen, lieben Dank für hilfreiche Tipps,
      Sandra
    • Von Shannon
      Hallo alle beisammen
      Bin im Umzugsstress und habe deswegen wenig Zeit für mich selbst und die Foren in denen ich bin, hat irgendjemand von euch einen elektrischen Warmwasserboiler / 75 L den er nicht braucht, ich muss hier in dem Haus in dem ich ausziehe wieder einen installieren, danke euch allen
      Habe eine Hollywoodschaukel, Gartenzaun ca. 6 m mit Tür und kleinen Kühlschrank und diverses Kleines was man so im Garten hat oder braucht, günstig zu verkaufen, da ich in eine Wohnung ziehe kann ich diese Sachen nicht mitnehmen. Danke euch allenen

    • Von Joaquin
      Ich weiß nicht die genauen Umstände, aber als ich noch ein Kind war und meinen Urlaub in Spanien verbrachte, durfte ich einen Nachmittag auf einen Fischkutter verbringen. Keines dieser großen oder gar größeren Fangbote, sondern eher etwas, was man so als Nussschale bezeichnen würde, mit nur zwei Männern als Besatzung, falls man das so nennen darf. Anstatt mit einem Motor, hätte man es genauso gut auch mit den Rudern, fortbewegen können.
      Dieses Boot hatte seinen Heimathafen in Peñiscola und von dort liefen wir dann auch aus. Das Bot fuhr im offenen Meer verschiedenste Bojen an, um dort den Fang einzusammeln. Unterdessen, bekam ich eine Schnur in die Hand gedrückt, mit einem Haken und Fisch als Köder daran. Diese ließ ich während der Fahrt hinter dem Boot ziehen.
      Ich beobachtete ich, wie die Männer auf dem Kutter nach und nach, eine Boje nach der anderen anfuhren. Dabei ließen sie einige Bojen links liegen. Wie ich auf Nachfrage erfuhr, waren die Bojen unterschiedlich gekennzeichnet, so dass jedes Fischerbote seine eigenen Bojen hatte und auslegte. Bojen von anderen Fischern, rührte man nicht an, man wollte ja auch nicht, dass die eigenen Bojen von den anderen Fischern angerührt, bzw. deren Fang geplündert wird.
      Man überprüfte dabei, ob die Bojen einen Fang hatten und bestückte den dortigen Haken dann mit einem neuen Köder. Genau so einen Fischköder, wie man ihn mir gegeben hatte. Die Fangquote war recht mager. Viele Haken an den Bojen waren leer und nur bei den wenigsten waren wirklich Fische dran.
      Damals verstand ich sowieso nicht so ganz, nach welchen Fischen die dort überhaupt suchten, war ich doch selbst mit meiner Leine beschäftigt, denn schließlich wollte ich ja auch etwas fangen. Dann irgendwann war es auch tatsächlich für mich so weit. Da war etwas an der Leine und am Ende schaffte ich es sogar, mit Hilfe der Männer, einen Fisch aus dem Wasser zu holen, der fast so groß war wie ich. Ich durfte sogar am Ende der Bootsfahrt, diesen Fang behalten.
      In meiner Erinnerung war das ein Riesenfisch und mit diesem lief ich dann durch die Straßen in Benicarló, wo mich oft genug Leute fragen, was ich denn mit diesen Fisch machte und woher ich den hatte. Irgendwie wollte mir keiner so richtig glauben, dass ich den alleine gefangen hatte
      Wenn ich heute das Foto davon sehe, wo ich mit dem Fisch abgelichtet bin, dann erscheint mit dieser Fisch, neben dem Drei-Käse-Hoch, auch nicht mehr sooooo groß. Ganz nett, aber dann doch sehr viel kleiner, als in meiner Erinnerung
      Als mich meine Mutter dann stolz wie Bolle mit diesem Fisch nach Hause kommen sah, wusste sie wohl auch nicht so recht, was sie davon halten sollte. Sie sagte so etwas wie, kann man den überhaupt essen und wie bereitet man den überhaupt zu? Sie versuchte ihr bestes, aber in meiner Erinnerung, hat mir der Fisch nicht wirklich gut geschmeckt. Aber was auf den Tisch kommt und vor allem, wenn man es als Fang selbst nach Hause gebracht hat, naja, muss halt gegessen werden
      Für mich war dies damals ein sehr aufregendes Erlebnis, auch wenn ich etwas schmunzeln muss, wenn ich mir heutzutage das Bild von damals ansehe, mit dem Fisch, der fast ganz so groß war wie ich
    • Von alpenjodel75
      Hallo,

      wir wollen dieses Jahr unser Schlauchboot mit Motor nach Spanien mitnehmen und dort zu Wasser lassen. Papiere sind vorhanden nur..... darf ich das überall ?
      Wir haben Ruder, damit würden wir natürlich zuerst aus der Badezone rudern und dann außerhalb den Motor anschmeißen. Für alle Tips bin ich offen. Es handelt sich dabei um ein 3,2m Schlauchboot mit 5PS-Motor.
      Können wir auch den Hafen in Moraira zum "slippen" nutzen, ohne, daß wir dort einen Liegeplatz haben (Boot wird auf Autodach transportiert).

      Gruß Alpenjodel
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