• Ankündigungen

    • Joaquin

      Wichtig: Regeln für das Kleinanzeigen-Forum   08.08.2015

      Hier kann und darf jedes Mitglied Kleinanzeigen einstellen oder Werbung für seine Produkte, Arbeit, Dienstleistungen, Schnäppchen usw. machen und hier auf Themen antworten. Beim Erstellen von Anzeigen beachten: Pro Projekt nur ein Thread. Passende Überschrift/Titel und ausführliche Beschreibung/Beitrag mit aussagekräftigem Inhalt, ohne externe Links/URLs. Keine Angabe von Email oder Telefonnummer. Kontakt gerne über private Nachricht im Forum. Das Pushen des eigenen Threads wird der Fairness wegen mit Schließung geahndet. Keine Werbung für Foren, Communitys oder Portale. Die Forenregeln sind zu beachten. Ordentliche Relevanz zum Thema Spanien. Beim Antworten auf Anzeigen beachten: Antworten, die nicht direkt im Zusammenhang mit dem Angebot und im ernsthaften Interesse an dem Angebot stehen, werden aus dem Thread entfernt. Das gilt auch für geschäftsschädigende Beiträge. Transfer- und Vermittlungs-Anzeigen dürfen nur zwischen deutschsprachigen Ländern und Spanien selbst erfolgen, wobei das Ziel eindeutig Spanien sein muss. Anzeigen sollten einen einzigartigen, regionalen Bezug zu Spanien haben und diesen deutlich darlegen. Anbieter dürfen ihre Dienstleistung oder Produkt welches sie in der Anzeige angeben, nicht in weiteren Ländern anbieten. Gewerbliche Kleinanzeigen nur zu besonderen Angeboten und Dienstleistungen, wie z.B. Sonderangeboten, Produktvorstellungen von Neuheiten, besondere Aktionen wie Gewinnspiele usw. (Das Nachbilden der eigenen Produktpalette im Forum, wird nicht geduldet)
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Katzenauge

Tierschutzverein sucht Flughelfer

Empfohlene Beiträge

Hallo Spanientreff,

ich hoffe es stört niemanden, dass ich mich mit meinem Anliegen an euch wende. Diverse Tierschutzvereine versuchen, die leider sehr traurige und schwierige Situation für Katzen in Spanien zum Besseren zu verändern. So versucht beispielsweise der Verein Sieben Katzenleben e.V., Tiere aus der Tötungsstation Perrera in Jerez de la Frontera zu befreien und versucht auch, anderweitig in Not geratenen Katzen zu helfen. Der Verein ist immer angewiesen auf Flughelfer. Sicher gibt es auch noch andere Tierschutzvereine und bestimmt gilt meine Bitte nicht nur für Urlauber in Spanien. Es würde mich so freuen, wenn sich mehr Urlauber bereit dazu erklären, die gesundheitlich versorgten, mit einem EU Gesundheitspass ausgestatteten (sonst dürften sie nicht fliegen) und bereits in Deutschland vermittelten Katzen im Flugzeug mitzuführen. Die Kosten hierfür trägt selbstverständlich der Verein! Es geht nur darum, dass jemand die Katzen im Flughafen entgegennimmt und eincheckt. Diese werden am Flughafen in Deutschland von Vereinsmitgliedern oder geprüften Interessenten dann abgeholt.

Falls ihr euch dafür interessiert, auf diese Weise Tieren zu helfen (wie gesagt, es müssen nicht Katzen sein und es muss nicht Spanien sein, helfen kann man immer), dann schaut doch mal vorbei bei sieben-katzenleben.de/aktionen.php?rows=1&page=5 oder dem Auslands-TSV eurer Wahl und schreibt die dortigen Zuständigen an. Über Hilfe freut man sich immer.

Vielen Dank fürs Lesen und liebe Grüße,

Katzenauge

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  

  • Gleiche Inhalte

    • Von Joaquin
      Die Onlineversion der kostenlosen Schweizer Pendlerzeitung 20 Minuten, hat eines meiner Videos in einem Bericht über die Stierkämpfe, Stierläufe und der Tierquälerei bei den Festen/Fiestas in Spanien aufgegriffen. Dort wird mein Video dann mit der folgenden Beschreibung belegt:
      Diese Beschreibung ist reißerisch formuliert und entspricht nicht den Tatsachen, wie auch bei den anderen Videos, welche in dem Bericht mit dem Titel "Die blutigsten Volksfeste Spaniens", dargestellt werden. Auch dort werden Aussagen getroffen, die schlicht und einfach falsch, über alle Maßen überzogen und reißerisch verfasst wurden.
      Bei meinem Video ärgert es mich unter anderem, da schon auf Youtube beim Video selbst, die Vorgehensweise korrekt erklärt wird und auch ein Link zu einem Forenbeitrag mit näheren Erläuterung dazu besteht (Der Feuerstier - Toro embolado), wie auch ein weiterer zum Spanien-Magazin (Spanien-Wissen: Feuerstier - Toro embolado), wo konkret auf den Feuerstier eingegangen wird. Weder die kurze Beschreibung auf Youtube, noch die weiterführenden Informationen wurden zur Recherche herangezogen.
      Es fängt schon damit an, die Gemeinde Benicarló als Dorf zu bezeichnen. Ein einfacher Blick in die Wikipedia hätte da schon ausgereicht. Dort kann man auch schnell erfahren, dass Benicarló 26.521 Einwohner hat und da sollte es selbst dem einfältigsten Reporter einleuchten, dass dies nicht unter die Begrifflichkeit Dorf fällt. Dann übergeht er die Informationen zum Gestell, welches auf den Hörnern angebracht wird und dass nicht die Hörner selbst angezündet werden. Ebenso dichtet er sich ein stundenlanges hin und hergerenne des Stieres zusammen. Dass das ganze am Hafen stattfindet, sei mal nebenbei angemerkt.
      Als kleinen Auszug kurz zwei weitere Beispiele aus der Kollage des Artikels.
      Im Bericht spricht man von 110 Enten, von autorisierten Fängern, welche wissen müssen wie man die Enten fängt, aber auch von welchen, welche die Enten nicht immer korrekt fangen. Die Enten müssen dann auch zurück gegeben werden, aber kein Wort davon, dass der Großteil der Enten dabei stirbt, was ich auch aus eigener Erfahrung nicht bestätigen kann.
      Als nächstes haben ich noch das Folgende:
      Auch hier findet das, ähnlich wie in Benicarló, am Hafen statt und tagsüber ist die Wasserseite offen. Dort werden die Tiere aber in der Regel nicht ins Meer getrieben, sondern sie rutschen aus, verkalkulieren sich usw. und fallen oder springen darauf hin in das Hafenbecken. Diese Zahl ist jedoch nicht auf zwei festgelegt, denn selbst im dort gezeigten Video sieht man mehr als zwei Kühe ins Wasser springen. Und daran sieht man auch schon, wie gut der dortige Autor recherchiert hat, denn in der Regel sind auf den dortigen Festen Kühe und weniger Stiere am Laufen. Und dann die letzte Aussage mit dem Herzversagen oder dem Ertrinken gehört auch in die Rubrik, was wir uns so aus den Fingern saugen können um es dramatischer klingen zu lassen.
      Sicher, Klappern gehört zum Handwerk, aber muss man nur um Leser zu bekommen wirklich alle Fakten außen vorlassen, Quellen rigoros ignorieren und dafür verkaufende Unwahrheiten und Übertreibungen hinschreiben?
      Ich bin nach wie vor der Meinung, dass man mit Übertreibungen und Falschaussagen, der eigentlichen Sache, nämlich den Tieren, keinen Gefallen tut. Am Ende diskreditiert man sich und die gute Absicht dahinter. Aber ich bin mir in diesem Fall auch ziemlich sicher, weder dem Reporter, noch der Redaktion lagen das Leiden der Tiere am Herzen. Eher waren Selbstreputation und Steigerung der Leserschaft die Ziele.
      Das eine muss ja das andere nicht zwingend ausschließen, aber offenbar war dem Schreiber und auch dem Herausgeber, die Tierquälerei und das Leid der Tiere noch nicht groß und die Bilder nicht grausam genug. In derartigen Fällen unterstelle ich, dass es hier nie um die Tiere selbst ging, sondern ausschließlich um monetäre Interessen und ich weiß nicht was am Ende wirklich perverser ist? Menschen, die sich keinen Kopf darüber machen, ob Tiere bei solchen Festen leiden und dann dort mitmachen oder Leute, die wissentlich und gezielt mit dem Leid der Tiere, ihre Schäfchen ins Trockene zu bringen versuchen und sich dann auch noch den reinen Schein des Aufklärers umhängen wollen.
      Wer spielt also wirklich das perverse Spiel mit dem Spiel der Tiere?
    • Von AnjaTHM
      Hola amigos,
      wir, dieTierhilfe Miezekatze,  sind ein eingetragener Verein mit Sitz in Villmar-Sehlbach und unterstützen Spanische Tierschützer bei der Rettung von Katzen aus Tötungsstationen. Wir helfen mit Futter, Geld für Kastration der Straßenkatzen, finanziellen Mitteln für tierärztliche Behandlungen und wir vermitteln auch Katzen an tierliebe Menschen hier in Deutschland.

      Damit unsere Katzen nach Deutschland kommen können brauchen wir Flugpaten, das heißt, wir brauchen Menschen die bereit wären eine Transportbox mit einer Katze (oder mehrere Boxen mit mehreren Katzen) bei einer Rückreise aus Spanien mitzunehmen.
      Die Box wird natürlich von uns gebucht und bezahlt, den tierlieben Flugpaten entstehen dadurch keine Kosten! Unsere Katzen reisen mit Traces, da heißt sie werden ordnungsgemäß angemeldet. Am Flughafen wartet dann jemand vom Verein auf Euch und nimmt die Katzen in Empfang. In den fast 10 Jahren unserer Tierschutzarbeit wurde noch kein Flugpate mit dem Tier am Flughafen stehen gelassen.
      Meist suchen wir Flüge aus Jerez de la Frontera, Bilbao oder auch Barcelona, aber ab und an brauchen wir auch Flugpaten aus Madrid, Oviedo und Sevilla. Ankunft bevorzugt in Frankfurt, allerdings werden manchmal auch andere Orte gesucht. Falls ihr Lust habt uns und vor allem unseren Miezekatzen zu helfen dann meldet euch doch bitte bei loraine@tierhilfe-miezekatze.de
      Wir sind für jede Hilfe dankbar
       
      LG
      Anja
       
    • Von Joaquin
      Ein echte Stierkampf mit Kälbern, ist etwas was ich bislang nicht gekannt habe. Umso fassungsloser war ich, als ich das folgende Video sah.
      Becerrada en Valmojado
      Dieses Schauspiel fand bei den Patronalsfesten von Valmojado (Toledo) statt und scheint dort auch nicht das erste mal statt gefunden zu haben. Veröffentlicht wurde das Video von der Tierschutzpartei PACMA (Partido Animalista Contra el Maltrato Animal - Partei der Tierschützer gegen Tiermissbrauch).
      Der Stierkampf ist zu Recht umstritten. Oft verwendetes Argument der Befürworter ist, dass ein Stier der im Stierkampf getötet wird, im Gegensatz zu einem Masttier aus der Tierzucht, zumindest bis zum Tag seines Kampfes, ein nahezu freies und natürliches Leben führen konnte und ihm ein solches Leben ohne den Stierkampf wohl nicht möglich gewesen wäre.
      Lässt man dieses Argument zu, dann fragt man sich hier, welches Leben soll ein Kalb denn gelebt haben soll, welches diese Grausamkeit rechtfertigt?
      Gegen ein Stier was eine halbe Tonne Lebensgewicht auf die Waage bringt, könnte manch einer sogar noch das Gegenübertreten eines Menschen mit einem Degen rechtfertigen. Aber einem Kalb, was man als Erwachsener selbst mit dem eigenen Körpergewicht umwerfen kann? Diesem zuerst die Banderillas in den Nacken rammen und dann den Degen stümperhaft in das Tier zu rammen, ist schon äußerst beschämend.
      Stierkampfbeführworter umschreiben den Stierkampf gerne mit Kultur, Kunst, Kampf und Sport. Hier bleibt jedoch nichts anderes als ein feiges und quälendes Abschlachten eines völlig wehrlosen Kalbes.
      Die Stadt Valmojado sieht sich hier zu unrecht attackiert und beschimpft. Um ihren "guten" Ruf wieder herzustellen ist ihnen die gloreische Idee gekommen, Klage gegen PACMA einzureichen. Dennfür sie steht fest, das Video wurde manipuliert und stellt so gar nicht das dar, wofür die Patronalsfeste dort stehen.
      PACMA erwiederte, dass hier lediglich Gesichter von Zuschauern gepixelt wurden und reagiert dann prompt mit der Veröffentlichung des vollständigen, unbeschnittenen Videos.
      Anstatt sich also offen, ehrlich und evtl. auch verantwortungsbewusst der Kritik zu stellen, haben die Verantwortlichen von Valmojado genau das falsche gemacht und bekommen dafür die Quittung präsentiert. Noch mehr Kritik und Häme. Das fällt dann wohl unter die Rubrik: "Wie bescheuert und unverschämt kann man eigentlich nur sein?"
      Becerrada Valmojado Versión completa
       
    • Von Joaquin
      Drei Katzen die zusammen unter einem Apfelsinenbaum liegen.
    • Von Joaquin
      Drei Katzen die zusammen unter einem Orangenbaum liegen.
  • Aktuelles in Themen