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Joaquin

Ferienhäuser an Spaniens Küste sollen nicht verstaatlicht werden

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Bisher gab es in Spanien eine Regelung, nach der Immobilien in unmittelbarer Küstenlinie nach einer Übergangszeit von 60 Jahre verstaatlicht werden konnten. Zudem dürften Strände und Dünen sowie eine Überganszone nicht bebaut werden. Eigentümer, durften ihr Anwesen regulär nur 30 Jahre lang nutzen, dies konnte aber auf 60 Jahre verlängert werden. Die Besitzer solcher Objekte durften dabei jedoch diese nicht verkaufen. Wegen dieses Küstenschutzgesetzes hatten nun zahlreiche Eigenheimbesitzer um ihre Häuser gebangt, darunter auch zahlreiche Deutsche und Briten, die nun nicht wissen, was aus ihren Ferienhäusern werden wird.

In Madrid nimmt man sich derzeitig dieser Sorgen und Proteste an und versucht nun durch eine Hintertür, eine Änderung in die derzeitige Gesetzesregelung einzubringen. Diese soll vorsehen, dass das Gesetz nicht so strikt eingehalten wird und eine Weiterverkauf der Eigenheime doch wieder zugelassen wird. Grobe Schätzungen beziffern die Eigenheime, an Häusern und Wohnungen welche durch das spanische Küstenschutzgesetz verstaatlicht zu werden drohen, auf knapp 45.000. Die davon betroffenen Häuser und Wohnungen in den Händen von Ausländern wovon der Hauptanteil Deutsche und Briten sind, beträgt 15%.

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Blog Kommentare:

Das ist aber schon krass. Wenn ich etwas baue, dann möchte ich das auch solange behalten wie ich das will und nicht nach 60 Jahren wieder abgeben müssen. Ich finde das schon sehr krass. Da tun mir die Leute richtig leid. Allerdings muss ich auch sagen, wenn ich weiß, dass ich das gute Stück nach 60 Jahren abgeben muss würde ich mir überlegen, ob ich dort überhaupt ein kleines Ferienhäuschen hinbaue und mir nicht doch wo anders ein nettes Fleckchen suche.

#1 Christian (Homepage) am 04.02.2009 16:31

ich frage mich , wo kann man echt gute adresse bekommen. die meinsten ferienhäuser im internet sind nicht gerade was ich als schnäppchen nenne

#2 hanton (Homepage) am 08.02.2009 19:45

also ich habe gelesen dass momentan sehr günstig geworden sei soll. günstiger als in der schweiz (bei uns)

#3 swiss am 22.02.2009 21:42

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      --------------------------------------------------------------------------------------------------

      Die Wirtschaft in Spanien plant richtig, und wieder fällt mir auf das sie sich an Deutschland orientieren/siehe Veweis auf Siemens). Bis hier Erfolg kommt wird wohl noch einige Jahre dauern, aber die Chance ist da.


      http://www.ahk.es/medien/nachrichten/nachrichten/artikel/spaniens-industrie-soll-wettbewerbsfaehiger-werden/?cHash=ee3d130961e7c344ed4785d5cc0d4c99
    • Von Lilac
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      Auf die europäischen Steuerzahler kommen Milliarden-Risiken zu.


      http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/11/13/milliarden-bombe-spaniens-banken-manipulieren-bilanzen/
    • Von Julchen
      Habe da mal eine Frage in eigener Sache.............

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      Befindet sich in der Community ein Physiotherapeut, welcher gute Anwendungsmöglichkeiten für diesen Fall weiter geben kann? Ich werde meine Krankengymnastin natürlich auch noch daraufhin ansprechen, doch können die Tipps dafür gar nicht zahlreich genug sein........... Vielleicht sind sie in Zukunft auch Anderen von Nutzen?

      Für gute Therapieratschläge wäre ich sehr dankbar und bedanke mich schon mal im Voraus.

      LG Julchen
    • Von Lilac
      Es gibt auch immer wieder skurrile Nachrichten aus Spanien :

      Die sogenannte "Gin-Tonic-Krise" hielt das in der Rezession steckende Spanien seit Tagen in Atem, nachdem linke Oppositionsparteien die öffentlichen Subventionen auf Alkohol schriftlich hinterfragt hatten.



      http://derstandard.at/1369362639795/Aus-fuer-Billig-Alkohol-fuer-Spaniens-Politiker
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