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Joaquin

Seat nun mit neuem Chef von Mazda

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Samstag, 14. März 2009

Der britische Mazda-Chef James Muir wird am 1. September 2009 der neue Vorstandsvorsitzende von SEAT. Dies teilte der Mutterkonzern VW mit. Bisher war der 50-Jährige Vorstandschef von Mazda Europe.

dabei übernimmt James Muir kein leichtes Erbe, denn obwohl es VW noch relativ gut geht rutschte die spanische Tochter Seat dieses Jahr mit einem Fehlbetrag von 78 Millionen Euro in die roten Zahlen. Dabei stand im Vorjahr bei Seat noch ein Gewinn von acht Millionen Euro in den Büchern.

Muir startete seine Karriere bei Ford, verkaufte erfolgreich Autos der Marke in der Schweiz, in Schottland und in Nordirland, bevor er 2001 in die Europazentrale von Mazda nach Leverkusen wechselte. Dort stieg er vor vier Jahren zum Chef auf, frischte das etwas angestaubte Image der Marke auf und kurbelte die Verkäufe an. Weil aber auch Mazda inzwischen unter der Wirtschaftsflaute leidet, hatte Muir schon vor Monaten dem Unternehmen einen rigiden Sparkurs mit umfangreichen Budgetkürzungen verordnet. Nebenbei sollte man auch erwähnen, dass Muir in Manchester deutsche Sprache und deutsche Literatur studiert, was sicherlich für einen Angestellten bei VW nicht als Nachteil gilt.

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    • Von Joaquin
      Der VW-Abgasskandal hat nicht nur Auswirkungen auf den Mutterkonzern, sondern auch auf all die Tocherunternehmen. Insbesondere jene, die genau auf deren Konzepte, Unterbauten und Technologien aufbauen und dazu gehört unter anderem SEAT. Da SEAT als größter Personenwagenhersteller in Spanien gilt und somit auch wirtschaftlich durchaus eine relevante Nummer darstellt, bleibt auch SEAT von den Tricksereien an den VW-Motoren nicht v verschont, mit all den Konsequenzen, wie Rückrufe und die Personellen Entscheidungen im Betrieb.

      Zur Zeit läuft eine Rückrufaktion für den Seat Exeo. Dieser wurde zwar nur bis 2013 und auch nicht in Spanien produziert, aber es ist ein deutliches Anzeichen dafür, dass sich der Skandal nun langsam aber sicher auch auf die anderen Fahrzeugmarken des VW-Konzernes ausweitet. In Sachen SEAT damit auch in Richtung Spanien und dies ist sicherlich erst die Spitze des Eisberges.
      Besonders wenn es darum geht die finanziellen Verluste durch den Abgsasskandal wieder rein zu holen wird am Ende auch bei SEAT die Kostenschraube angesetzt werden. Vor allem da sich zur Zeit überhaupt noch nicht das gesamte Spektrum absehen lässt, was da in Zukunft noch an Schadensersatzforderungen auf den VW zukommen wird und was da einige Prognostizieren, dass könnte den Konzern so richtig in die Knie zwingen.
    • Von Joaquin
      Wenn man selbst durch eine so kleine Stadt wie Benicarló durch die Gegend zieht, trifft man auf das ein oder andere, was Spanien so im kleinen ausmacht. Einige dieser Dinge sind noch Nachwirkungen der Vergangenheit und andere immer noch fester Bestandteil des dortigen Lebens.
      Ein weißer Seat 127 in Benicarló. Dieses Fahrzeug war der Nachfolger des Seat 850 und Vorgänger des Seat Fura. Er wurde in den Jahren 1972–1982 produziert und hatten bei einem 4 Gang-Getribe, zwischen 34,5 kW / 47 PS bei einem 903 cm³ Hubraum und später 38 kW / 52 PS bei einem Hubraum von 1010 cm³. Damit schaffte er in der ersten Version 140 km/h und in der zweiten Version bis zu 145 km/h.
      http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6836-weißer-seat-127-dreitürer-in-benicarló/
      Das Vespacar des italienischen Herstellers Piaggio auf diesem Bild ist ein Ape 50 und damit das kleinste Modell aus der Ape-Familie. as Fahrzeug hat einen 50-cm³-Einzylinder-Zweitaktmotor bei 1,8 kW / 3 PS. Damit erreicht er knapp 40 km/h und kann eine Nutzlast von 200 kg transportieren. Auf drei Rädern fährt es scih wie eine Vespa, nur das man dabei eine Fahrerkabine hat und Sachen transportieren kann. Sehr nützlich bei engen Straßen, da das Fahrzeug schmal und ebenso wendig ist. Gezählt wird es zu den Kleintransportern

      http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6837-ape-50-vespacar-von-piaggio-in-benicarló/
      Diese Leute, entscheiden sich mal Spontan ihren Picknick auf dem Bürgersteig am Stand von Benicarló zu veranstalten. Also Kofferraum auf, Stühle und Tisch dort aufgebaut und schon kann das Essen los gehen. Im Hintergrund sieht man Vinaroz.

      http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6838-picknick-auf-dem-bürgersteig-am-stand-von-benicarló/
      Gar nicht mal so selten, trifft man auf Gärten, deren Rasen ordentlich kurz geschnitten ist, fast so penibel, wie ein englischer Rasen.


      Ein Wachhund bewacht energisch sein Territorium, das Haus seines Herrschen. Wo in der Stadt die Hunde in der Regel gut abgerichtet und ungefährlich sind, sollte man vor den Wachhunden in den Häusern abseits der Orte und auf den Fincas, eine gebührenden Respekt haben.


      Katzen sind auch in Spanien entweder scheu oder absolut zutraulich. Wie man hier sehen kann, hätte man diese ohne Bedenken mitnehmen können.


    • Von Joaquin
      Donnerstag, 4. September 2008

      SEAT machte in letzter Zeit ein wenig Aufsehen mit einer Werbung die im Netzt kursierte und tanzend Frauen beim Beachvolleyball zeigt. Aber nun kommt etwas technischeres aus dem hause SEAT.

      Auf dem diesjährigem Pariser Autosalon im Oktober, wird SEAT mit dem Ibiza Ecomotive eine auf Nachhaltigkeit ausgelegte Variante des Kleinwagens präsentieren. Mit dem wohl zur Zeit besten Wert in Bezug auf die Umweltverträglichkeit was dieses Segment zu bieten hat, kommt der SEAT Ibiza Ecomotive mit einem CO2-Ausstoß von nur 99 g/km aus. Dieser hervorragende Wert wird durch niedrige Emissions- und Verbraucherwerte erreicht, die man unter anderem auch dadurch erzieht, indem man den Rollwiederstand der Reifen durch rollwiederstandsarme Reifen der Dimension 175/70 auf neuen 14-Zoll-Felgen, verringert hat. Dabei spart SEAT auch Gewicht durch die Einsparung eines Ersatzrades ein und stattet statt dessen den SEAT Ibiza Ecomotive mit einem Reifenreparaturset aus.

      Angesichts der stetig steigenden Umweltproblematik sicher ein Schritt in die richtige Richtung, zumal sich dadurch auch der Kraftstoffverbrauch reduziert, was bei den stetig steigenden Benzinpreisen für den Kunden wohl ein fast noch größeres Kaufargument darstellt.
    • Von Joaquin
      Montag, 20. April 2009
      Nur weniger Stunden nachdem die Polizei die Festnahme des mutmaßlichen Militärchefs der ETA bekannt gab, kann die Polizei einen weiteren Erfolg gegen den Terrorismus in Spanien vermelden. Im Baskenland hatte die Polizei eine Terrorzelle der baskischen Untergrundorganisation zerschlagen können, bei denen sechs Verdächtige in Nordspanien gefasst wurden.

      Zusammen mit den französischen Kollegen hatten die spanischen Polizeikräfte den als Nummer eins geltenden ETA-Chef Jurdan Martitegi und zwei Komplizen festgenommen. Damit erhöht sich die Zahl der festgenommenen Terroristen auf neun.
    • Von Joaquin
      Dienstag, 21. April 2009
      Die spanische VW-Tochter Seat soll wohl durch ein kräftige Finanzspritze des spanischen Staates unterstützt werden. So lautete zumindest die Aussage mehrere Zeitungen, nach deren Angaben es sich dabei um eine Finanzspritze von 100,7 Millionen Euro für die Volkswagen-Tochter Seat handeln soll. Dieses nicht unerhebliche Investition in den deutschen Konzern ist jedoch an die Bedingung geknüpft, das neue Audi-Modell Q3 in Spanien bauen zu lassen.

      Eigens zu diesem Zwecke sei Industrieminister Miguel Sebastián in Deutschland gewesen, um die VW-Führung davon zu überzeugen, den Audi Q3 im Seat-Werk in Martorell im Nordosten Spaniens vom Band laufen zu lassen. Denn VW selbst habe wohl die Bedingung gestellt, dass der Zuschlag für den Bau des neuen Audi-Modelles an die Freigabe einer Millionenhilfe gekoppelt sei. Demnach wolle man sich dann für eine der Fabriken entscheiden.

      Immerhin ist der Automarkt in Europa einer der größten Arbeitgeber und angesichts der Krise ein wichtiger Faktor im Kampf gegen die Arbeitslosigkeit. Zudem ist Spanien nach Deutschland und Frankreich der drittgrößte Autoproduzent in Europa, so dass es nicht verwundert, dass Spanien insgesamt 800 Millionen Euro in seinen Automobilsektor pumpen will um hier gegen die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise entgegen zu steuern und die Rezession im eigenem Lande dadurch zu bremsen.
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