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Lilac

Deutscher Steuerzahler soll marode Unternehmen in Südeuropa retten

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Die EZB hat eine neue Schulden-Bombe entdeckt:

Es geht um 145 Milliarden Euro fauler Kredite von kleinen und mittleren Unternehmen aus Südeuropa. Rund 60 Prozent davon allein in Spanien und Italien.

Die EZB prüft nun, die ausstehenden Kredite mit einem Mindestrating von „A“ als Wertpapiere in ihre Bilanz zu übernehmen.

Damit landet ein signifikanter Teil des Risikos von maroden Unternehmen beim deutschen Steuerzahler.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/12/deutscher-steuerzahler-soll-marode-unternehmen-in-suedeuropa-retten/

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Ich finde es absolut übertrieben, was für Gelder alles ins Ausland gehen.

Meiner Meinung sehen wird von diesen Darlehen/Kredite keinen einzigsten Cent wieder ...

Das ist ja quasi, wie ein Darlehen ohne Sicherheiten, dass wir vergeben. Würde das eine Bank mit einer Privatperson in Deutschland machen?

Wenn ich das ganze so verfolge, dann wohl kaum!

bearbeitet von Joaquin
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Natürlich sehen wir von den Miliarden keinen Cent wieder, nach der Wahl wird die neue Regierung uns darauf einstimmen.

Zwei aktuelle Zahlen; 133 Miliarden sind bereits nach Griechenland gegangen, bescheidene 10 Miliarden nach

Zypern.

Hat es was gebracht und wird es so weitergehen ?

dazu gab es hier neulich einen Super Bericht eines spanischen Wirtschaftsredakteures /aus der ZEIT.,

Dieser Artikel war meines Erachtens GENIAL !

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na der Artikel ist doch von hier:

einfach genial geschrieben: Spanien braucht Wachstum und muß wettbewerbsfähiger werden, das ist die Lösung und nicht die vielen versenkten Miliarden der Troika.

http://www.zeit.de/wirtschaft/2013-09/spanien-wirtschaftskrise-sparpolitik-vertrauen

bearbeitet von Kurtchen

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Gast Gast1681

Die Spanier sollten sich weniger um die Politik in DE, sondern in ihrem eigenen Land kümmern. Jahrzehntelange Schwarzarbeit fordert halt irgendwann seinen Tribut und statt endlich aufzuwachen und was konstruktives zu unternehmen schielt man nach Deutschland. Als ob DE die Probleme in Spanien lösen könnte oder würde, DE wird früh genug in eigenen Problemen ersticken. Statt Demos zu veranstalten sollten sie ihre Energie dahin leiten um alle ihr korrupten Mitmenschen anzuzeigen. Vielleicht würde sich das Blatt dann eher wenden.

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    • Von karma
      Hola a todos,
      hat vielleicht jemand 'ne Idee, wie ich mit meiner deutschen Tastatur (Laptop) das ñ - Zeichen hinbekomme? Wusste mal, wie es ging, aber habe es leider vergessen... *smile
      Saludos Karma
    • Von Joaquin
      In letzter Zeit gibt es ja fast nur positive Nachrichten zu Spaniens Wirtschaft. Die Ratingagentur Fitch stuft Spanien rauf auf ein BBB+. Dies bedeutet wiederum, dass sich Spanien wieder leichter Geld leihen kann und kommt so nun an günstiger an Krediten bei den Finanzmärken. Das wiederum steigert das Vertrauen von Anlegern, es wird mehr in Spanien investiert, die Wirtschaft wächst wieder. Die Binnennachfrage wächst und Unternehmen investieren auch selbst erneut. Die Konjunktur in Spanien wächst so stark, wie zuletzt erst vor der Krise.

      Also alles bestens oder was?

      Das Problem ist zum einen, dass bis so etwas an das letzte Geld in der Kette durch gereicht wird, nämlich den Menschen selbst, dies noch recht lange dauern kann. Zum anderen wurde dieses Wirtschaftswachstum auch zu einem erheblichen teil auf Kosten eben dieser Menschen erwirtschaftet. Die Löhne wurden gedrückt und Rechte der Arbeitnehmer beschnitten. Nebenbei ist die Arbeitslosigkeit nach wie vor auf einem erschreckend hohem Niveau.

      Die Wirtschaft mag rein bilanztechnisch auf dem Niveau vor der Krise sein, die Menschen in Spanien jedoch, haben dieses Niveau noch lange nicht erreicht.
    • Von Joaquin
      Ich kenne nicht die genauen Gründe, warum Spanien so oft als Zuflucht für deutschsprachige Kriminelle genutzt wird, aber es fällt doch auf. Vielleicht ist Spanien ein vertrautes Ausland, wo man auch weiterhin deutschsprachige Kontakte pflegen kann und nicht isoliert ist. Genaueres werden wohl nur die Täter selbst nennen können. In den folgenden Fällen jedoch scheint es so zu sein, dass wohl auch deren Tätigkeitsfeld in Spanien war/ist.
      Erst kürzlich hätten wir da einen 51-jährigen Österreicher, der zusammen mit seinem Komplizen Kunden über Briefkastenfirmen, vermeintliche Kunden mit lukrativen Fondsinvestitionen, Gold- und Devisenumtauschgeschäften gelockt hatte. Das Geld der Betrogenen jedoch, wurde auf Konten in China und Kanada deponiert. 48 Menschen wurden so insgesamt um 2,7 Millionen Euro gebracht. Der Österreicher wurde von den deutschen Behörden mit einem internationalen Haftbefehl gesucht. Gefasst wurde er in Marbella und jetzt muss der Nationale Gerichtshof in Madrid über seine Auslieferung entscheiden
      Im anderen Fall wurden acht Kreditkarten-Betrüger in Madrid gefangen genommen. In diesem Fall soll sich der Kopf der Bande, ein IT-Experte, jedoch nicht in Spanien, sondern noch in Deutschland aufhalten und auch dort verhaftet worden sein. Es scheint sich wohl um eine Organisation zu handeln, welche durch entsprechenden Datenklau von Kreditkarten, einen Schaden von über 40 Millionen Euro verursacht haben soll. Hier ging es wohl auch darum, die erbeuteten Daten, durch entsprechende Auslösungen im Ausland, wie Spanien, zu Bargeld zu machen.
    • Von westernreiter
      Hallo Leute...

      ich hoffe mir kann jemand weiter helfen
      ich habe noch meinen alten "deutschen Anhänger" hier, der noch in Deutschland zugelassen ist, aber der Tüv ist leider abgelaufen ...
      ich weis dass ich den Hänger mit meinem Spanischen Auto ziehen darf, wenn ich das Kennzeichen vom PKW zusätzlich am Hänger dran habe und weis auch dass Anhänger bis 750kg hier keinen Tüv/itv brauchen ... ich konnte bis jetzt nur nicht rausfinden ob sich diese 750kg auf das Leer.- oder Zulässige Gesamtgewicht beziehen ???
      mein Hänger hat ein Leergewicht von 500kg u ein zulässiges Gesamtgewicht von über 1000kg ...
      kann mir hier jemand sagen, ob ich mit meinem in Deutschland zugelassenen Hänger hier in Spanien ohne deutschen Tüv fahren kann oder wie dass ist ???
    • Von Lilac
      Die südeuropäischen Staaten waren 2012 am heftigsten von der Schuldenkrise getroffen.
      Wie feiert man in diesem Jahr Weihnachten in Spanien, Italien und Griechenland?


      SPANIEN
      Eigentlich geht es Mariano Moreno Cabrera, 52, im krisengeplagten Spanien noch verhältnismäßig gut. Der Madrilene lebt mit seiner Frau Flor Muñoz Lázaro, 52, und den Zwillingen Jorge und Laura, 15, in einem kleinen Reihenhaus im Vorort Aravaca.
      Aber Mariano ist trotzdem verbittert.
      (mehr: http://www.welt.de/politik/ausland/article112210309/So-veraendert-die-Krise-Weihnachten-in-Suedeuropa.html)




      ITALIEN
      Sergio Sardella hat in diesem Jahr einen von seinen zwei Friseurläden schließen und die Hälfte seiner Angestellten entlassen müssen. Er ist nicht in die Sommerferien gefahren, sondern hat mit seiner Familie nur wenige Tage Urlaub an römischen Hausstränden gemacht.
      Und trotzdem hat der Figaro, der zwischen Fön und Wasserhahn, mit Kamm und Schere bewaffnet nicht nur über Länge und Locken, sondern leidenschaftlich gern über Politik diskutiert, keine Zweifel...
      (Weiter: http://www.welt.de/politik/ausland/article112210309/So-veraendert-die-Krise-Weihnachten-in-Suedeuropa.html)




      GRIECHENLAND
      Es ist nur wenige Jahre her, da brüstete sich Athens Syntagma-Platz zur Weihnachtszeit mit dem größten öffentlichen Weihnachtsbaum Europas. Die Griechen erinnern sich daran wie an eine längst versunkene Epoche.
      In diesem Jahr kann und darf die Stadt für Weihnachtliches nur zehn Prozent der Summe ausgeben...

      (Weiter: http://www.welt.de/politik/ausland/article112210309/So-veraendert-die-Krise-Weihnachten-in-Suedeuropa.html)
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