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Lilac

Spanien entkommt nach über zwei Jahren Rezession

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Die Rezession in Spanien währte neun Quartale. Nun erwirtschaftet das angeschlagene Euro-Krisenland im dritten Quartal wieder ein leichtes Wachstum.
Doch der Ausblick bleibt verhalten.


Na, wenn so viele Zeitungen das schreiben, muss ja was dran sein. :p


http://www.welt.de/?config=articleidfromurl&artid=121145011



http://www.tt.com/wirtschaft/wirtschaftspolitik/7355843-91/spanien-entkommt-rezession-nach-mehr-als-zwei-jahren.csp



http://www.wsj.de/article/SB10001424052702303615304579153110670465706.html?mod=rss_newsreel_WSJGermanyEuropa



http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/spaniens-wirtschaft-laesst-mit-mini-plus-die-rezession-hinter-sich-a-929501.html#ref=rss

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Export- und Tourismusboom holen Spanien aus der Rezession

Spanien hat seine mehr als zwei Jahre währende Rezession dank der boomenden Export- und Tourismusindustrie beendet.


http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE99M02720131023

bearbeitet von Lilac

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aehh, wann sind doch gleich die Europawahlen ?

Oder: da wollen irgendwelche Spekulanten abräumen ? Ne positive Stimmung hilft immens Aktien loszuwerden.

Danach kommt das Ende.

bearbeitet von Kurtchen

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Gast Gast1681

Und die Journalisten schreiben jedes noch so blöde Gefasel. Früher wurde recherchiert, heute wird nur noch manipuliert :pfeiffen:

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Von einer Erholung kann man erst sprechen, wenn Arbeitsplätze geschaffen werden, der Konsum steigt und die Steuereinnahmen zunehmen.

Dies ist derzeit aber nur Science Fiction.

http://www.saz-aktuell.com/Wirtschaft/-El-Mundo-Ende-der-Rezession-kein-Grund-zum-Jubeln-/27066.html

- - - Aktualisiert - - -

JP Morgan erklärt Spanien zur nächsten Erfolgsstory

Die Rezession in Spanien dauerte neun Quartale. Doch jetzt frohlocken Analysten: Der Tourismus boomt, es werden mehr Staatsanleihen verkauft – es geht wieder aufwärts. Doch der Schein könnte trügen.

http://www.welt.de/wirtschaft/article121199358/JP-Morgan-erklaert-Spanien-zur-naechsten-Erfolgsstory.html

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Die Regierung feiert das Ende der längsten Rezession seit Beginn der Demokratie.

Im kommenden Jahr werde Spanien der Krise „ein für alle Mal Adiós sagen“, versicherte Finanzminister Cristóbal Montoro bei einer Volkspartei-Veranstaltung am vergangenen Samstag in Santander.

Erkauft wird das allerdings auch mit neuen Sparmaßnahmen.

http://www.costanachrichten.com/spanien/item/4006-ein-beginn-von-euphorie

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Und schon wieder ein neuer Bericht, diese postiven Berichte sind verwunderlich.

Hier steht genauer drin wie dieses 'Wirtschaftswunder' bei den Exporten liegt, es sieht so aus Spanien sich Deutschland als Vorbild bei den Exporten genommen hat.

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Exportiere oder stirb". Diese Richtlinie wurde 2008 herausgegeben, als die Finanzkrise die Europäische Union ins Straucheln brachte – und vor allem von Deutschland angetrieben. Die Idee dahinter: Begleitet von wirtschaftsfreundlichen Regulierungsreformen würde der Export die Devisen heranschaffen, die ein Staat zum Abbezahlen der enormen Schuldenberge verwenden könne, während zugleich Arbeitsplätze geschaffen würden, die die fallenden Konsumausgaben aufhalten würden.

http://www.wsj.de/article/SB10001424052702304073204579169522615144860.html

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Doch die tägliche Realität sieht anders aus. Anders können sie gar nicht überleben.

En los últimos días, hemos sido inundados con mensajes que la economía española está en auge de nuevo, el crecimiento de 0,1% en el tercer Trimestre de 2013 (aunque la ZDF valía un mensaje), las exportaciones crecen, la recesión ha terminado. Pero la realidad cotidiana se ve diferente. El ciudadano se calmó al pueblo a creer que va para arriba, por lo que mantiene todavía y se traga todos los cortes más sociales. Es todo depende de las estadísticas y los millonarios que se hacen más ricos, pero un ciudadano medio tiene que apretarse el cinturón cada vez más estrictas.

http://www.aktuelle.es/index.php/hauptmenue-magazin/editorial/14265-

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Danke, Tiza!

Diesen Artikel hatte ich schon vor ein paar Tagen irgendwo gefunden. Ich wollte ihn erst ins Forum setzen, verzichtete dann aber darauf, da ich schon einmal als Schwarzseherin bezeichnet worden bin.

Also suche ich mir jetzt eher die positiven Nachrichten raus.

(Deshalb schreibe ich so wenig:D)

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Hier ein Beispiel für eine positive Meldung:

Fitch belohnt Spanien: Von "negativ" auf "stabil"!

Der viertgrößten Euro-Volkswirtschaft drohen damit vorerst keine weiteren Rating-Abstufungen, wenngleich die Bonitätsnote mit «BBB» nur zwei Stufen über dem sogenannten Ramschniveau bestätigt wurde.

http://www.saz-aktuell.com/Wirtschaft/Fitch-belohnt-Spanien-Von-negativ-auf-stabil-/27144.html

bearbeitet von Lilac

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Wenn z.B Ikea investiert und Möbelhäuser in Spanien aufbaut: wer soll denn die neuen, teueren Möbel kaufen wenn Krise ist ? Bei einer echten Krise kann kein Geld für Möbel da sein, wenn überhaupt dann kauft man die gebraucht. Man liest doch permanent von Massen-Zwangsräumungen, und dann neue Möbel ? Passt nicht.

Gleiches gilt für Bauhaus: die Immobilienkrise ist doch nach wie vor verheerend, oder ? Wer kauft hier ? Allein mit den Auswanderern wird sich so ein großes Geschäft nie rentieren.

Daraus kann eigentlich nur folgen: die Kaufkraft ist vorhanden, entweder durch Schwarzarbeit oder aber der Aufschwung ist wirklich da.

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@Lilac ... als Schwarzmalerin würde ich Dich nicht bezeichnen, doch sollte man bei Ausführungen generell objektiv sein. Insofern finde ich es gar nicht schlecht, wenn auch negative Berichte über Spanien veröffentlicht werden. Es ist tatsächlich nicht alles gold was glänz und die Sonne macht eine ganze Menge wett, doch den Magen von verarmten Bürgern füllt sie nicht!

ALLERDINGS ... sollte man sich auch bewusst sein, dass es Missstände in vielen anderen Ländern gibt. Ein Verwandte von mir wanderte vor einiger Zeit nach England aus und was die mir über die sozialen Zustände in diesem angeblich so stabilen Land erzählte .... "oh mein Gott!" kann ich da nur sagen.

Ebenso gibt es auch Deutschland viele Dinge, welche schon lange verbesserungswürdig sind. Schwarzarbeit ist in Deutschland zum Beispiel auch sehr weit verbreitet. Sicher ist die Motivation eine etwas andere, denn hier wurde oft in der Vergangenheit der Grund geäußert, dass die Abgaben und Deutschland so hoch wären und man ja nicht nur für Staat, handwerkliche Verbände oder sonstige Zwangsmitgliedschaften arbeiten und schlussendlich auch den Loh seiner Arbeit irgendwie in Sicherheit bringen möchte.

Bei manchen spanischen Handwerkern mögen die Gründe für Schwarzarbeit sicherlich ähnlich sein, doch ist davon auszugehen, dass es sich in der überwiegenden Zahl der Fälle wohl eher um das nackte Überleben handelt.

Nun aber mal zu dem Thema Ikea, Bauhaus und Co. ...

In gewisser Hinsicht sehe ich da ein wenig Parallelen zu dem Zeitraum des Zusammenschlusses zwischen der BRD und der DDR .... es geht in erster Linie darum, Märkte zu sichern! Ein weitere Grund ist sicherlich der, dass durch die Expansionen bzw. Investitionen gewaltig Steuern gespart und nicht zu vergessen auch EU-Subventionen abgeschöpft werden.

Klingt irgendwie perfide oder? ... Auf der einen Seite Steuern sparen und zugleich EU-Fördergelder abschöpfen! ...

Das werden wohl, verbunden mit ein wenig Spekulation und Marktsicherung, die wahren Gründe sein! ;)

Politik und Schönreden ... die wird wohl der einzige Punkt, verbunden mit dem Talent vollmundige Wahlversprechen abzugeben, die einzigen Fähigkeit sein, welche Politiker wirklich drauf haben! Egal ob englische, spanische oder gar deutsche Politiker ... steckt sie alle in einen Sack, packt ausreichend Steine mit rein und versenkt sie irgendwo im Atlantik.

Das die Menschen aber nicht soweit kommen sollen, wird immer schön beschwichtigt, versprochen und die mittels verbundener Medien die Gehirne der Bevölkerung weichgekaut!

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Ein weiterer, sehr wichtiger Grund des "Schönredens" ist es, mit allen Mitteln die Geldflucht zu verhindern/einzuschränken/rückgängig zu machen.

Der kleine Bürger bleibt mit seinen Spargroschen im Lande - wohin sollte er auch?

Die dicken Fische aber haben schon lange Ausweichmöglichkeiten gefunden.

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Mini-Wachstum für Euro-Krisenstaaten erwartet

Die von der Schuldenkrise besonders betroffenen südeuropäischen Staaten Spanien, Portugal und Griechenland können Experten zufolge 2014 mit einem leichten Wirtschaftswachstum rechnen.

http://www.cash.ch/news/boersenticker/rss/miniwachstum_fuer_eurokrisenstaaten_erwartet_-3137494-450

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Als erstes Land steigt Spanien aus dem Hilfsprogramm der Euro-Länder aus und finanziert sich künftig wieder vollständig am Markt.

Auf der iberischen Halbinsel scheint die Trendwende geschafft zu sein.

(Auch die Kommentare lesen)

http://www.handelsblatt.com/politik/international/euro-krise-spanien-verlaesst-die-intensivstation/9069832.html

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Gast Gast1681

Fragt sich nur in welche Richtung? Friedhof oder zur Generalüberholung!

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Am Ende steht der vielgescholtene Ministerpräsident als Held dar.

Ich, Kurtchen, habe immer gesagt: die Reformen sind hart aber man kann nur ausgeben was man hat.

Hoffen wir das es wirklich so positiv ist.

ABER: Frankreich steht das gleiche bevor wie Spanien. Den Medien nach könnten ein 'Deutschland Hass' kommen, wir sind die Bösen weil wir die Löhne nicht erhöhen, weil wir Minijobs haben, weil wir zuviele Exporte haben usw.

Ist ja auch einfach immer jemanden anderen für das eigene Versagen verantwortlich zu machen.

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Gast Gast1681

Ne Kurtchen, da irrst Du ganz gewaltig. Ich dachte ja auch einmal dass er Reformen durchsetzen würde, aber noch nicht einmal Struktur Reformen wurden durchgesetzt. Ich merke das am eigenen Leib aber auch erst seit dem ich hier lebe. Ich kann jetzt nur für das Gesundheitssystem sprechen, und das ist unübersichtlich und wenig effizient wie wir selbst erfahren haben. Bis jetzt glaube ich tatsächlich dass er nur Kürzungen durchgeführt hat und das hat mit Reformen gar nichts zu tun.

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Hallo Bruny,

ich würde sagen es kommt darauf an.

Beispiel:

Du wirst doch sicher zugeben das es z.B viel zu viele Beamte gegeben hat, oder ? Sei ehrlich bitte.

Genau wie in Griechenland, ein Riesenmoloch.

Und nicht alle Reformen sind von ihm: Beispiel Lufthäfen, das regelt jetzt die EU damit sowas wie Castellon nicht noch einmal passiert.

Wichtig wäre das er uns später die Darlehen zurückzahlt, aber na ja wer rechnet schon damit.

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Gast Gast1681

Stimmt schon dass es zu viele Beamte gab/gibt, aber die auf die Straße zu setzen kommt eben nur Kürzungen gleich, hat aber nichts mit reformieren zu tun. Zumindest kann ich keine Umgestaltung bestehender Systeme sehen und das würde ja das Wort Reform implizieren.

Viel hätte auch reformiert werden können, wenn die längst veraltete Bürokratie entstaubt worden wäre, aber auch da ist er meilenweit davon entfernt. Und da könnte ich noch viele Beispiele aufzählen. Für mich ist er auf dem ersten Viertel seines Weges eingebrochen und somit wird weiter geschludert und wahrscheinlich weiterhin auf die Bauindustrie in erster Priorität gesetzt :sick:.

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Troika startet letzten Kontrollbesuch in Spanien

Nach ihrem vierten Besuch hatte die Troika der viertgrößten Euro-Wirtschaft vor zwei Monaten zwar Fortschritte bescheinigt, unter anderem aber auch vor Risiken für die Banken wegen der Korrektur am spanischen Immobilienmarkt gewarnt.

http://www.cash.ch/news/boersenticker/rss/troika_startet_letzten_kontrollbesuch_in_spanien-3149791-450

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Es sind einfach viel zu viele positive Meldungen von Spanien zu lesen, und sie kommen ausschließlich von der Politik (einsch. EU) sowie der Wirtschaft.

Das entscheidene sind die spanischen Bürger: sie müssen es fühlen das es besser wird.

Am besten kriegt nur ihr das mit, diejenigen die in Spanien leben, aber nicht in diesen Wohngebieten wo nur Deutsche/Engländer leben sondern da wo man spanische NACHBARN hat und mit diesen jede Woche kommunizieren kann.

Meine neue Meinung zum Thema: die EU möchte mit Brachialgewalt eine Erfolgsmeldung, denn jetzt kommt Frankreich, und da wird noch viel mehr gestreikt werden als es in Spanien war(und ist).

Kurtchens Wort zum Abend

so morgen geht es nach Nürnberg, Vorstellungsgespräch mit der ersten franz. Firma, :) War noch nie in Nürnberg, soll ja schön dort sein, nur wie sind die Franken so ?

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