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Milliarden-Bombe: Spaniens Banken manipulieren Bilanzen

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Mit kreativer Buchführung und Bilanztricks versuchen spanische Banken, ihren hohen Forderungen an ausstehenden Hypothekenrückzahlungen zu verschleiern. Dies geschieht durch die direkte und nahtlose Refinanzierung der faulen Kredite. Mit solchen Tricks gelingt es, die immensen Risiken in den Bankbilanzen zu verfälschen.

Auf die europäischen Steuerzahler kommen Milliarden-Risiken zu.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/11/13/milliarden-bombe-spaniens-banken-manipulieren-bilanzen/

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    • Von Joaquin
      Die Finanzkrise ab 2008 in Spanien, nahm im Frühjahr 2007 mit der US-Immobilienkrise (auch Subprimekrise) ihren Lauf. Sie gilt ebenso als Bankenkrise, Finanzkrise und Wirtschaftskrise, wobei sie sich in Spanien besonders durch die dortige Immobilienblase und somit als Immobilienkrise und Bankenkrise bemerkbar machte.
      In Folge der Finanzkrise in Spanien, wurde die Landes-Bonität durch die amerikanischen Ratingagenturen, nach und nach abgestuft.
      Die spanische Regierung reagierte darauf mit zahlreichen Sparmaßnahmen, um hierdurch der Krise entgegenzuwirken. In Spanien gab es Infolge dieser Sparmaßnahmen, zahlreiche Massenproteste.
    • Von Kurtchen
      Die Wettbewerbsfähigkeit der verarbeitenden Industrie Spaniens soll ansteigen. Dies ist das Ziel einer jetzt von Seiten der Privatwirtschaft gestarteten Initiative. Durch sie soll der Industriesektor zum Motor der wirtschaftlichen Entwicklung werden und bedeutende Beiträge zur Bruttowertschöpfung liefern. Diese generellen Zielsetzungen flossen zunächst in die Ausarbeitung einer Studie über die Situation der verarbeitenden Industrie ein. Sie nimmt eine Bestandaufnahme vor, analysiert die Schwachpunkte und unterbreitet gleichzeitig Empfehlungen zu Verbesserung der Industriebasis. Die Studie wurde von der Wirtschaftsprüfungs- und Unternehmensberatungsgesellschaft PwC erstellt und von Siemens gefördert.

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      Die Wirtschaft in Spanien plant richtig, und wieder fällt mir auf das sie sich an Deutschland orientieren/siehe Veweis auf Siemens). Bis hier Erfolg kommt wird wohl noch einige Jahre dauern, aber die Chance ist da.


      http://www.ahk.es/medien/nachrichten/nachrichten/artikel/spaniens-industrie-soll-wettbewerbsfaehiger-werden/?cHash=ee3d130961e7c344ed4785d5cc0d4c99
    • Von Joaquin
      Eine Nachricht, welche Spanien zu dieser Zeit überhaupt nicht gebrauchen kann. Argentinien droht damit, die argentinische Tochter Repsols YPE des spanischen Ölkonzernes Repsol zu verstaatlichen.

      Hintergrund ist die Forderung von Argentinien, dass der spanische Konzern seine Investitionen in Argentinien beträchtlich erhöhen soll, was von Repsol selbst wiederum abgelehnt wird. Nun warnt Spanien ebenso Argentinien davor, feindliche Handlungen gegenüber spanischen Unternehmen zu unterlassen, da dies von Spanien dann als Aggression gegenüber Spanien und seine Regierung betrachtet würde.

      Auch Brüssel spricht stellvertretend für die EU seine Sorgen aus und so erinnert man die Regierung in Buenos Aires daran, ihre Verpflichtung gegenüber ausländische Investitionen zu schützen. Denn so etwas könnte auch Auswirkungen auf andere europäische Unternehmen in Argentinien haben und ebenso schnell die dortige Investitionsbereitschaft enorm hemmen.
    • Von Kiebitz
      Kaum steht der Euro-Rettungsfonds, entbrennt schon neuer Streit: Eine Reihe von Regierungen wollen jetzt die Vergabekriterien für Milliardenhilfen lockern - und direkte Stützen für Krisenbanken erlauben. Profitieren würde vor allem Spanien, die Verlierer wären Geldgeber wie Deutschland.

      ESM-Rettungsschirm: Spanien verlangt Milliarden für seine Banken - SPIEGEL ONLINE

      Das war absehbar: Kaum steht eine Stütze zur Verfügung, fallen die Ratten über die Quellen her. Wer bezahlt?
      Hatte ich schon viel früher erwartet.

      Geld für die Fiesta am Mittelmeer über den Umweg Banken. Sparmaßnahmen sehe ich in meinem Umfeld in Spanien keine. Eigentlich sollte D auch alle Sparmaßnahmen aufgeben und investieren. Wenn man schon pleite geht, hat man wenigstens was davon gehabt. Und es geht kein Geld für die Fiestas am Mittelmeer drauf.

      Komisch, ich habe es kommen sehen und bin trotzdem überrascht - und verärgert.
    • Von Joaquin
      Die Frage ob ein Königshaus benötigt wird, stellt sich immer wieder und dies nicht nur in Spanien. Bisher haben sich in Europa soweit ich weiß, alle Länder für ihre bestehenden Königshäuser entschieden, trotz aller bestehenden, menschlichen Schwächen ihrer adligen Oberhäupter. Die Gründe sind dazu sicherlich vielfältiger, als nur die Kosten dafür. Daher halte ich die reine Kostenbetrachtung hier für etwas zu einseitig. Vielmehr sollte man auch in die Waagschale alle möglichen Pros und Contras werfen und sich ebenso fragen, warum anderswo diese Institutionen, trotz der Kosten beibehalten wird.

      Zur Erweiterung habe ich noch die Umfrage hier erstellt.

      Wäre aber auch nicht verkehrt, wenn hier trotz dessen, gute und sachliche Argumente dazu einfließen würden.
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