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Lilac

Kommt jetzt eine Art Sozialhilfe?

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In Spanien gibt es das Vehikel „Sozialhilfe“ nicht.

Wer nichts zu essen hat oder kein Wasser und kein Strom, der muss vom Roten Kreuz und den zahllosen Food-Banken versorgt werden.

Es gibt kein Hartz IV, kein Kleidergeld, kein Wohngeld etc. es gibt einfach nichts!

Nun bahnt sich eine Sensation an!

http://www.andaluz.tv/nachrichten/nachricht-andalusien.php?idNot=14005&url=soziallohn-andalusien#sthash.uLarpOx9.dpuf

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Ganz ehrlich?

Was fuer eine bescheuerte Idee...naja, kann man zumindest Wasser kochen (wenn man einen Strom- und keinen Gasherd hat).

Um ein Loch zu stopfen wird ein anderes aufgerissen...

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Gast Gast1681

Grrrrrr! Ich werde heute ständig abgewürgt :(.

Wasser und Strom kann man dann an diejenigen die Geld haben etwas günstiger verkaufen und selbst illegal Wasser und Strom anzapfen, dann haben alle was davon. Und Andalusien gründet selbst eine Eigene Sozialbadbank und kommt somit zu Geld dann ist doch wirklich allen geholfen (Achtung: das ist ein sarkastischer Beitrag)

bearbeitet von Bruny

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Die einzige Sozialhilfe (subsidio), die immer noch funktioniert, sind Familie und Freunde, traurig aber wahr.

Wir sehen das ja bei uns im Stadtteil, mittlerweile gibt es eine Art Buergerinitiative, ins Leben gerufen von einem der anerkanntesten Ladenbesitzer der Fussgaengerzone und da kann jeder ab- und anliefern, was er/sie kann, egal ob Kleidung oder Essen, seine Frau hat dafuer ihr kleines Lager, welches sie unter ihrem eigenen Geschaeft in der C/Valencia hat, zur Verfuegung gestellt und er kuemmert sich um die Verteilung.

Ich finde es gut, wir und unsere Freunde machen mit, so gut wir koennen - aber eine Loesung ist das am Ende auch nicht, mehr ein Pflaster, aber zumindest bekommen die Menschen was zu essen und das nicht nur zu Weihnachten, wie viele Organisationen das anpreisen - denn, Oh Wunder! Menschen essen jeden Tag des Jahres.

Auch gibt es mittlerweile einen Link, von dem man sich gratis Schulbuecher runterladen kann, auch da gibt es gute Leute, die sich darum kuemmern und das Papier und die Tintenpatronen aus eigener Tasche bezahlen, damit einige Kinder die notwendigen Buecher haben, selbst wenn es nur Kopien sind.

España, quién te ha visto y quién te ve...

bearbeitet von Mica

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Und wozu jetzt überhaupt noch Sozialhilfe?

Wir haben doch alle in diversen Zeitungen und auch im TV mit bekommen, dass die Rezession zu Ende ist.

Von nun an geht´s bergauf.

(Au weia, wenn roham das ließt...post-607-1385424003,679_thumb.gif)

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Gast Gast1681

Was mich dabei so ganz schrecklich stört ist der Fakt dass überhaupt Geld geflossen ist um Banken zu retten, dass ein Parteimensch sich vor die Presse stellt mit so einem Blödsinn, nur um auf Stimmenfang zu gehen. Im Grunde genommen scheren die sich einen Dreck um die eigenen Landsleute. Und leider bin ich mir zwischenzeitlich auch nicht mehr sicher welcher aufgehaltenen Hand ich nun mein Geld gebe (ich hatte ja von meinen Beobachtungen berichtet). Dass für ein Königshaus viel Geld ausgegeben wird und das keiner, weder in der Politik noch vom Königshaus soviel Fingerspitzengefühl hat und auf einen Teil seiner Einnahmen verzichtet um zu helfen. Auch nicht von den vielen Frauen die es irgendwie in die Politik geschafft haben. Von denen hätte ich mir Empathie erhofft, aber davon ist nichts zu sehen oder spüren. Leider!

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Die haben doch Empathie...mit ihren armen, armen Ehemaennern, denen ploetzlich Jaguars in die Garage gestellt werden ohne irgendwas dafuer getan zu haben

Du nun wieder :p

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Gast Gast1681

Hmm, komisch dass meinem sowas nie passiert. Ich würde ihn glatt spenden für gute Zwecke, den Jaguar versteht sich :p

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Darauf brauchst Du garnicht erst zu warten.

Sowas passiert nur den "blonden" Ehefrauen, die nie was von wissen, egal ob Jaguar in der Garage, Muelltueten voller Geld oder Unterschriften auf Dokumenten, in denen bestaetigt wird, dass man 100.000€ erhalten hat..was natuerlich nur unterschrieben wurde, weil der Mann das so wollte, Geld hat man natuerlich (Nein!!) nicht bekommen.

Sozialhilfe? Das werde ich in diesem Leben wohl nicht mehr erleben.

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    • Von Lilac
      Zutaten für 4 Personen
      2 Karotten - Zanahorias
      1 rote Paprika – Pimiento rojo
      3 Frühlingszwiebeln – Cebolla joven
      120 g Zuckerschoten - Triabeques
      800 Miesmuscheln - Mejillónes
      1 Knoblauchzehe - Ajo
      1 Stück Ingwer, ca. 2 cm - Jengibre
      1 EL Sojaöl – Aceite de soja
      300 ml trockener Weißwein – Vino blanco seco
      200 g Sojasprossen – Brotes de soja
      6 EL Sojasoße – Salsa de Soja
      Petersilie Blätter zum Garnieren – Hojas de perejil
      Baguette – nach Belieben

      Zubereitung
      Das Gemüse waschen und putzen, die Karotten halbieren und in Scheiben schneiden. Paprika entkernen, die weißen Innenhäute herauslösen und das Fruchtfleisch würfeln. Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden sowie Zuckerschoten schräg halbieren.
      Muscheln waschen und putzen. Dabei offene Muscheln aussortieren. Knoblauch und Ingwer schälen und fein würfeln. Beides in heißem Öl glasig schwitzen. Dann mit dem Weißwein an gießen.
      Die Muscheln zugeben und ca. 5 min im geschlossenen Topf köcheln lassen.
      Die Karotten, Paprika, Zwiebeln und Zuckerschoten zugeben und weitere 5 min köcheln lassen. Nicht geöffnete Muscheln aussortieren und Sojasprossen unter heben.
      Abschließend mit Sojasoße abschmecken und in Schälchen anrichten. Mit Petersilie Blättern garnieren und mit einem Stück Baguette servieren.

      Guten Appetit
    • Von Joaquin
      Da kam doch neulich wieder so ein Bericht wo es um das Abnehmen ging. In zwei Punkten nahm man dabei auch Bezug auf Spanien und die Spanier.

      Ein Punkt bei dem die so genannten Ernährungsexperten Diätmythen aufdecken wollten, war das späte Abendessen. Oft wird ja gesagt, dass man nicht so spät noch etwas zu sich nehmen sollte, da dies dann sofort auf den Hüften landen würde. Dem haben die dortigen Ernährungsexperten dadurch widersprochen, dass man in Spanien ja auch oft spät zu Abend isst, aber die Spanier an sich kein Volk der dicken Menschen sei.

      Mal ganz davon abgesehen, ob spätes Abendessen schlecht oder gut ist für die Figur, ist der Vergleich in diesem Punkt mit Spanien schon absoluter Unsinn. Denn oft unterscheidet sich der Tagesrhythmus in Spanien schon erheblich von dem in Deutschland, was man schon alleine an den unterschiedlichen Öffnungszeiten von Geschäften, Banken und Behörden sehen kann. Dort wird oft vieles in die späten Abendstunden verlegt, was ja auch mit dem dortigem Klima zu tun hat. Demnach geht man in Spanien auch später zu Bett und jene die früh ins Bett müssen, essen auch zeitiger zu Abend. Also die Zeit zwischen Abendessen und zu Bett gehen, ist in Spanien in der Regel nicht anderes, als in Deutschland.

      Die Frage für Figurbewußte ist hier also nicht, ob man noch ein Spätes Abendessen zu sich nehmen sollte oder ein Frühes, sondern ob man kurz vor dem Schlafengehen sich noch den Bauch voll schlagen soll

      Nun kommen wir zu Punkt zwei, wo man für die Argumentation sich jedoch nicht direkt auf Spanien bezog. Dort wurde behauptet, dass Weißbrot dick macht. OK, aber nun hätte man tatsächlich auf die Spanier zeigen können um zu sagen, dass die Spanier an Brot ja fast ausschließlich Weißbrot in Form von Baguettes essen und trotzdem nicht so dick sind, wie die Deutschen.

      Schon komisch, dass Spanien dort als Argument herangezogen wird, wo es unpassend ist, aber da wo es passen würde, man es nicht tut. Soviel für derart seriös recherchierte und aufbereitete Sendungen

      Klar vom Weißbrot hört man immer wieder, dass es nicht soooo gut für die Figur ist, aber Weißbrot alleine macht nicht fett oder schlank, sondern die Mischung macht es. Und hier ist es oft die so genannten mediterrane Küche, welche als ganzes einfach dafür sorgt, dass die Menschen in Spanien schlanker sind.

      Davon abgesehen, hat Deutschland ein sehr reichhaltiges und vielfältiges Angebot an leckerem Brot
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