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ein Lichtlein brennt!

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Heute ist der 1. Advent. Die Vorweihnachtszeit hat begonnen.

Überall bieten Weihnachtsmärkte leckere Sachen, Weihnachtsdekorationen und heiße Getränke an.

Weihnachtsbäumchen werden zum Kauf angeboten und aus den Lautsprechern in den Geschäften klingt Weihnachtsmusik - in Deutschland, Austria und natürlich auch in Spanien.

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen ersten Advent, ob im Schnee oder unter Palmen.

bearbeitet von Lilac

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Ja, wie schnell doch die Zeit vergeht :D . Schon ist wieder ein Jahr um und Weihnachten steht vor der Türe.

Ich wünsche euch allen einen besinnlichen Advent.

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Guten Morgen alle

ich wünsche euch allen einen wundervollen 1. Advent

Zeit der Besinnung und der Entschleunigung vom Alltag

Was ich euch wünsche sage ich  mal so :

Du kannst nicht leben ohne Menschen,
die dich mögen, Menschen, die dir von
Zeit zu Zeit zu verstehen geben:
Mensch, ich hab' dich gern!
Das ist von größter Bedeutung in der Ehe.
Das ist eine Lebensnotwendigkeit für
ein Kind. Eine Quelle des Glücks für einen
alten Menschen. Ein Stück Gesundheit
für einen kranken Menschen. Ein stiller
Trost für einen einsamen Menschen.
Dazu braucht man keine teuren Geschenke,
eine kleine Aufmerksamkeit genügt.

Du kannst nicht leben ohne Menschen,
die dich mögen. Sieh mal nach, ob vielleicht
in deiner Umgebung, in deiner Nähe Menschen
in der Kälte stehen, die ohne deine Liebe
nicht leben können. Du hälst ein Stück von
ihrem Glück in deinen Händen.
Wenn du am Grab eines lieben Menschen stehst,
sind es die unterlassenen Zeichen der Liebe,
die versäumte Zuwendung, die vergessene
Aufmerksamkeit, die am meisten weh tun.
Der einzige Trost, der bleibt und der
weit über die Grenzen des Todes reicht,
ist die Liebe und Geborgenheit, die du
anderen in ihrem Leben gegeben hast.
Das einzige, worum es eigentlich geht,
ist lieben und glücklich sein.

"Liebe findet tausend Wege
zum Herzen des Mitmenschen.
Wege, auf denen du wortlos sagst:
Ich hab'dich gern".

Allen eine schöne Adventszeit

Schamanin

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Ich spende gerne in der Weihnachtszeit !

Im Winter find ich keine Ruh,
bevor ich nicht was Gutes tu.

Es gibt viel Not auf dieser Welt
am besten hilft man da mit Geld.

Nicht mit dem Zahlschein auf der Bank,
es gibt was Bess´res, Gott sei Dank

Damit das Helfen mich auch freut,
hab ich für einen Rundgang Zeit.

Jetzt, im Advent, an allen Ecken,
kann man den Punsch schon förmlich schmecken.

Der heiß und süß und parfümiert,
zum Wohl der Andren trunken wird.

Im Namen Allah´s geh ich´s an
und spende für Afghanistan.

Dann einen für die armen Kinder
und für die ganz, ganz armen Inder.

Ich denk an die Malteser Ritter,
denn deren Leiden ist recht bitter.

Beim Stand von Lion´s Club am Graben,
kann ich mich für Rumänien laben.

Als nächstes hebe ich mein Glas
rasch für die liebe Caritas.

Für´s Rote Kreuz und für die Gruft
einen mit Zimt und Holunderduft.

Ich merke deutlich: Gute Werke
erfordern sehr viel Kraft und Stärke.

Ein Punsch noch rasch für die Partei,
als Wechselwähler trink ich zwei.

Dort steht der Herr Bezirksvorsteher,
bei einem Punsch kommt man sich näher.

Für´s Kinderdorf, für Kommunisten,
für Asylanten, Terroristen.

Für hungernde im fernen China
und für die Araber in Palästina.

Wer gutes tut hat immer Recht,
noch einen Punsch, dann wird mir schlecht.

Doch ehe ich nach Hause schunkel,
trink ich noch rasch für " Licht ins Dunkel "

Ich kann die Häferl nicht mehr zählen,
jedoch ich muß mich weiterquälen.

Spätabend ladet mich wer ein
zu Punsch und Keks bei Kerzenschein.

" Doch bitte komm mit leeren Händen,
Du kannst ja für die Armen spenden "

So trink ich mich durch den Advent,
ein Wahnsinn was man dafür brennt !

Doch ist das letzte Geld auch weg,
ich TU´S für einen guten Zweck.

Den Punsch kann ich schon nicht mehr seh´n
und lass ihn zu Silvester steh´n.

Ich hab nur noch einen Wunsch:
Ich trinke alles nur kein Punsch.

Den nächsten gibt es, das ist klar,
erst im Advent im nächsten Jahr!!!

eine schöne Adventszeit wünsche ich euch

schamanin

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Zum 2. Advent

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Heilige und Hexen bringen zu Weihnachten Geschenke - und in Spanien die Könige

Den Anfang macht der Nikolaus. Seit rund 1000 Jahren zieht er am 6. Dezember durchs Land, um brave Kinder zu beschenken. Nach der Reformation löste das Christkind in evangelischen Gebieten den Heiligen Nikolaus als Gabenbringer ab. Niederländische Auswanderer brachten Nikolaus „Sinterklaas“ im 17. Jahrhundert nach Amerika. Der Weihnachtsmann bringt am Heiligabend oder in der folgenden Nacht Geschenke.

In Spanien gibt es erst am 6. Januar Geschenke. Dann ziehen die Heiligen drei Könige Caspar, Melchior und Balthasar mit ihren Gaben durch die Dörfer. Der Brauch geht darauf zurück, dass das Jesuskind zwar am 24. Dezember geboren wurde, die Könige aber erst im Januar eintrafen, um ihm zu huldigen.

Die Hexe Befana ist in Italien für die Gaben zuständig. In der Nacht zum 6. Januar fliegt sie auf ihrem Besen von Haus zu Haus.

So hat jedes Volk seine ganz eigene Art, den Advent und Weihnachten zu feiern. Doch eines sollte uns allen gemeinsam am Herzen liegen: Frieden und Zufriedenheit für alle Menschen und Tiere.

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Guten Morgen alle

Einen entspannten und angenehmen 2 Adventsonntag wünsche ich euch

Leider hab ich noch nicht rausgefunden wie man mit diesem Editor Bilder einfügen kann

schamanin

bearbeitet von schamanin

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Zum "vollwertigen Editor" wechseln, schamanin. Dann findest Du unter dem Textfeld die Möglichkeit, ein Bild hochzuladen.


Früher hieß die Zeit vor Weihnachten Advent.

Heute heißt sie »Meditative Dynamik« und diese Zeit dauert vom Sommerschlussverkauf bis zum ersten Werktag nach Weihnachten, an dem ein Umtausch von Geschenken möglich ist…

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Weihnachtskuchen selbst gemacht

Man nehme:

1 Tasse Wasser

1 Tasse Zucker

1 Tasse braunen Zucker

4 grosse Eier

2 Tassen getrocknete Früchte

1 Teelöffel Backpulver

1 Teelöffel Salz

1 Handvoll Nüsse

1 Zitrone

1 Liter Whisky

Zubereitung:

Zunächst kosten Sie den Whisky und überprüfen so seine Qualität.

Nehmen Sie dann eine grosse Rührschüssel zur Hand.

Währenddessen probieren Sie nochmals den Whiskey und überzeugen sich davon, dass er wirklich von bester Qualität ist.

Giessen Sie dazu eine Tasse randvoll und trinken Sie diese aus.

Wiederholen Sie diesen Vorgang.

Schalten Sie den Mixer an und schlagen Sie in der Rührschüssel die Butter flaumig weich.

Fügen Sie einen Löffel voll Zucker hinzu.

Überprüfen Sie, ob der Whisky noch in Ordnung ist. Probieren Sie dazu nochmals eine Tasse voll.

Mixen Sie den Schalter aus!

Brechen Sie 2 Eier aus und zwar in die Schüssel.

Hau´n Sie die schrumpligen Früchtchen mit rein.

Malten Sie den Schixer an.

Wenn das blöde Obst im Trixer stecken bleibt, lösen's des mit 'nem Traubenschier.

Überprüfen Sie den Whisky auf seine Konsissstenzzzz...

Jetzt schmeissen Sie die Zitrone in den Hixer und drücken ihre Nüsse aus.

Fügen Sie eine Tasse hinzu.

Zucker, alles.

Was auch immer...

Fetten Sie den Ofen ein.

Drehen Sie ihn um 350°.

Schlagen Sie auf den Mixer, bis er ausgeht.

Werfen Sie die Rührschüssel aus dem Fenster und überprüfen Sie den Geschmack des übrigen, abgestandenen Whiskys.

Gehen Sie ins Bett und pfeifen Sie auf den Kuchen – ziehen Sie sich prophylaktisch 3 Aspirin rein...

happy 3. Advent

schamanin

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Gast Gast1681

Hilfe mein Zwerchfell - da ich keine Smilies habe muss es so reichen: Brüllllllllllll!

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Danke dass es euch gefallen hat ...ich kann euch sagen probiert das Rezept wenn euch alles zuviel wird um Weihnachten herun...grins

Hab da noch was für euch ...Warum gehen die Smiles nicht hab sie doch aktiviert

Die Geschichte vom Lametta

Weihnachten naht, das Fest der Feste

Das Fest der Kinder, Fest der Gäste

Da geht es vorher hektisch zu.....

Von Früh bis Abend keine Ruh

Ein Hetzen, Kaufen, Proben, Messen

Hat man auch niemanden vergessen...?

So geht es mir - keine Ahnung habend -

Vor ein paar Jahren - Heiligabend -

der zu dem noch ein Sonntag war.

Ich saß grad bei der Kinderschar,

da sprach mein Weib: "Tu dich nicht drücken,

Du hast heut noch den Baum zu schmücken!"

Da Einspruch meistens mir nichts nützt,

hab kurz darauf ich schon geschwitzt:

Den Baum gestutzt - gebohrt - gesägt -

und in den Ständer eingelegt.

Dann kamen Kugeln, Kerzen, Sterne,

Krippenfiguren mit Laterne,

Zum Schluß ---- ja Himmelwetta......!

Nirgends fand ich das Lametta!

Es wurde meiner Frau ganz heiß

und stotternd sprach sie: "Ja, ich weiß,

im letzten Jahr war es arg verschlissen -

Drum habe ich es weggeschmissen.

Und - in dem Trubel dieser Tage,

bei Arbeit, Müh und Plage -

Vergaß ich, Neues zu besorgen!

Ich werde was vom Nachbarn borgen!

Die Nachbarn - links, rechts, drunter, drüber -

die hatten kein Lametta über!

Da schauten wir uns an verdrossen;

Die Läden sind ja auch geschlossen....

"Hört zu! Wir werden heuer haben

einen Baum -- altdeutscher Stil,

Weil ... mir Lametta nicht gefiel..."

Da gab es Heuler, Schluchzen, Tränen...

und ich gab nach den Schmerzfontänen:

"Hört endlich auf mit dem Gezeta ---

ihr kriegt nen Baum - mit viel Lametta!"

Zwar konnt ich da noch nicht begreifen,

woher ich nehm die Silberstreifen...!

Doch grade, als ich sucht - mein Messa -

da les' ich: "Hengstenberg MILDESSA"..

Es war die Sauerkrautkonserve!

Ich kombinier mit Messers Schärfe: Hier liegt die Lösung eingebettet,

das Weihnachtsfest, es ist gerettet!!!!

Schnell wurde der Deckel aufgedreht,

das Kraut gepresst, so gut es geht -

zum Trocknen - einzeln - aufgehängt-

und dann geföhnt, -- doch nicht versengt!!

Die trocknen Streifen, sehr geblichen

mit Silberbronze angestrichen -

Auf beiden Seiten, Silberkleid!

Oh freue Dich, Du Christenheit!

Der Christbaum war einmalig schön,

Wie selten man ihn hatte gesehen!

Zwar rochs süßsauer zur Bescherung,

geruchlich gabs ne Überquerung,

weil mit Benzin ich wusch die Hände,

mit Nitro reinigte die Wände,

dazu noch Räucherkerzen und Myrthe -

Der Duft die Menge leicht verwirrte!

Und Jemand sprach still, verwundert:

"Hier riechts nach technischem Jahrhundert!"

Ne Woche drauf! .. Ich saß gemütlich

im Sessel, laß die Zeitung friedlich,

den Bauch voll Feiertage-Reste --

es war wieder Sonntag - und Sylvester.

Es sprach mein Weib: "Du weißt Bescheid?!

Es kommen heut zur Abendzeit

Schulzes, Lehmanns und Herr Meier

zu unserer Sylvesterfeier..."

Wir werden leben wie die Fürsten --

es gibt Sauerkraut mit Wiener Würsten!!"

Ein Schrei ertönt! Entsetzt sie schaut:

"Am Christbaum hängt mein Sauerkraut!!

Vergessen, Neues zu besorgen!

Ich werde was vom Nachbarn borgen!"

Die Nachbarn links, rechts, drunter, drüber -

die hatten - leider - keines über!

Da schauten wir uns an verdrossen:

Die Läden sind ja auch geschlossen!!

Und so ward wieder ICH der Retter

nahm ab vom Baume das Lametta!

Mit Terpentinöl und Bedacht

hab ich das Silber abgemacht.

Das Kraut dann gründlich durchgewässert,

mit reichlich Essig noch verbessert,

dazu noch Nelken, Pfeffer, Salz

und Curry, Ingwer, Gänseschmalz!

Dann, als das Ganze sich erhitzte -

das Kraut das funkelte und blitzte -

da konnte ich nur nach oben flehen:

Laß diesen Kelch vorübergehen...!

Als später dann das Kraut serviert

ist auch noch folgendes passiert:

Als eine Dame mußte niesen

sah man aus ihrem Näschen sprießen

tausend kleine Silbersterne...

"Machs noch einmal, ich seh das so gerne.."

so rief man ringsum, hocherfreut -

die Dame wußte nicht Bescheid!

Franziska Lehmann sprach zum Franz:

"Dein Goldzahn hat heut Silberglanz!"

Und einer, der da mußte mal

der rief: "Ich hab 'nen Silberstrahl!"

So gabs nach dieser Krautmethode

noch manche nette Episode!

Beim Heimgang sprach ein Gast zu mir:

"Es hat mir gut gefallen hier,

doch wär die Wohnung noch viel netter

hättest du am Weihnachtsbaum Lametta!!!"

Ich konnte da gequält nur lächeln

und mir noch frische Luft zufächeln.

Ich sprach - und klopfte ihm aufs Jäckchen:

"Im nächsten Jahr, da kauf ich 100 Päckchen!!"

Fröhliches Lametta bügeln euch allen

schamanin

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Weihnachtsgans Isolde

Jedes Jahr zur gleichen Zeit

Stell ich fest, es ist soweit!

Bald kommt der Bauer Lindemann

und schaut mich Gans sehr prüfend an.

Im letzten Jahr, da hat ich Glück

Ich war für ihn noch nicht so dick,

war klein und dazu viel zu mager,

dafür nahm er meinen Schwager,

der war groß und nicht so dünn

kurzum sein Gewicht - das haute hin!

Denn er hat sehr viel verputzt

und was hat es ihm genutzt?

geschlachtet wurd er eines Früh

das liebe arme Gänsevieh!

Ich aber bin doch nicht so dumm,

ich halt Diät und lach mich krumm

wenn diesmal kommt der Lindemann

und schaut mich wieder prüfend an

Gewicht und Größe viel zu klein

Ich bleib am Leben, das ist fein!!

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Wie die Zeit doch vergeht und schon wieder ist es einmal so weit....................

Ich wünsche allen Usern ein geruhsames Weihnachtsfest im Kreise ihrer Lieben . Besinnliche und frohe Stunden mögen euch durch die Zeit begleiten.

Mit den besten Wünschen

euer Julchen

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Wird man zum Trittbrettfahrer, wenn man sich …..
ohne viel Text vorhergehender Beiträgen anschließt??
Auch von meiner Seite an Alle --- Feliz Navidad

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Gast Gast1681

Da werde ich auch gerne zum Trittbrettfahrer und wünsche ebenso ein frohes Weihnachtsfest an Alle!

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Trittbrettfahren hat es wohl in sich :p .

Ich schließe mich euch an und wünsche euch allen ein schönes Weihnachtsfest.

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Die Legende vom Tannenbaum            

In der Bergpredigt, wie bei Matthäus zu lesen,

ist auch von Bäumen die Rede gewesen.

Der Heiland hatte gesagt, dass Feigen

nicht reifen könnten auf Distelzweigen,

dass Trauben nicht wüchsen am Dornenhange,

und dass der Baum, der nicht Früchte trage,

zu gar nichts wert erscheine auf Erden,

als abgehauen und verbrannt zu werden.

Und als er geendet, da ist schon bald

ein Streiten entstanden im nahen Wald.

Die Disteln, welche die Rede gehört,

waren über die Maßen empört

und haben so recht überlegen gesagt:

„Wir haben noch immer den Eseln behagt!"

Die Dornen reckten die scharfen Spitzen

und sagten: „Das lassen wir nicht auf uns sitzen!"

Die gelben, aufgedunsenen Feigen

zeigten ein blasses blasiertes Schweigen,

und die Trauben blähten sich gar nicht schlecht

und knarrten geschwollen: „So ist es recht!"

Nur ein zierlicher Tannenbaum

stand verschüchtert, rührte sich kaum,

horchte nicht auf das Rühmen und Klagen,

hat sich still und bescheiden betragen

und dachte und dachte in einem fort

an des Heilandes richtende Wort.

Er fühlte sich ganz besonders getroffen;

er hatte kein Recht, auf Gnade zu hoffen;

die erste Axt musste ihn zerschlagen;

er wusste nur Tannenzapfen zu tragen;

Früchte hatte er nie gebracht,

das hat ihn niedergeschlagen gemacht.

Als sich nun aber die Sonne versteckt

und tiefes Dunkel die Erde deckt,

und, ermüdet vom Reden und Klagen,

die anderen Bäume im Schlummer lagen,

wollte er nichts von Schlummer wissen,

hat die Wurzeln aus dem Erdreich gerissen,

und unbemerkt in stiller Nacht

hat er sich still auf den Weg gemacht,

um nach dem strengen Heiland zu gehen

und milderes Urteil sich zu erflehen.

Und als er nach mühseligen Stunden

endlich den lang Gesuchten gefunden

und ihm sein Leid recht herzlich geklagt,

da hat der Heiland lächelnd gesagt:

„Wisse, dass seit Beginn der Welt

ein jeglicher Fluch seinen Segen enthält,

und dass in jeglichem Segensspruch

verborgen liegt ein heimlicher Fluch!

Den Feigen brachte nur Fluch mein Segen,

weil sie jetzt sündigen Hochmut hegen;

die Trauben haben mir nicht gedankt,

die haben sich nur mit den Dornen gezankt;

die Disteln ließen sich nicht belehren,

die konnten den Fluch nicht zum Segen kehren;

du aber hast dich besser bedacht!

Du hast aus dem Fluch einen Segen gemacht!

Und dein Bittgang sei nicht umsonst gewagt!

Zwar - was gesagt ist, da bleibt gesagt!

Dein Schicksal ist jetzt nicht mehr zu trennen

vom Abhauen und im-Ofen-verbrennen;

aber: Ich will dich erheben und ehren,

ich will einen rühmlichen Tod dir bescheren!

Dich soll kein Winterschlaf traurig umschließen!

Ein doppeltes Leben sollst du genießen!

Und auf deinen zierlichen Zweigen

sollen die herrlichsten Früchte sich zeigen,

soll man Lichter und Zierrat schau’n!

Freilich - erst wenn du abgehauen!

Sei wie ein Held, der für andere leidet,

der in blühender Jugend strahlend verscheidet!

Damit dein Leben, das kurz, doch reiche,

meinem irdischen Wandel gleiche!

Du sollst ein Bote des Friedens sein!

Du sollst glänzen wie ein Heiligenschein!

Den Kindern sollst du Freude verkünden!

Den Sündern wecken aus seinen Sünden!

Gesang und Jubel soll dich umtönen!

Mein liebstes Fest sollst du lieblich verschönen!

So bist du von allen Bäumen hienieden

der gesegneteste! - Zieh hin in Frieden!"

 

 Gesegnete Weihnacht und einen guten Übergang ins neue Jahr

 

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Damit wünsche ich allen Usern und Gastlesern ein sehr schönes Weihnachtsfest.

Eure Lilac

 

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Guten Morgen,

in den letzten Tagen fiel mir auf das nicht wenige in D im Moment recht agressiv sind, mein lieber Willi was ich das so alles gehört habe.

Alle sind im 'Weihnachtsstress' so scheint mir.  Gestern hielt ich z.B zum Parken auf der Straße und wollte rückwärts einparken-

Da kommt eine Frau im Pelz und blefft mich an das ich sofort wegzufahren habe sonst ruft sie die Polizei.

Das hat sie auch gemacht und meinte zum Polizisten ich sei betrunken. Zum Glück habe ich Zeugen, im Falle eines Falles.

Ihre anderen Wörter schreibe ich hier nicht.

Im Fahrstuhl zur U-Bahn kam ich neu dazu und wünschte allen ( jung und alt) einen wunderschönen Guten Morgen,

und niemand antwortet, alle im Stress oder wie.

Im Moment fällt mir besonders auf wie unfreundich die Deutschen teilweise sind, man müsste auswandern, aber wohin ?

Neulich im Empfang bei einem Vorstellungsgesrpäch gingen einer Empfangsdame die Nerven bei einem 'Handelsvertreter' durch, statt ihm freundlich anbzuwimmeln brüllte sie ihn an er solle sofort verschwinden.

Von agressiven Autofahrern will ich gar nicht erst reden.

Dennoch: Allen die hier im Forum sind wünsche ich ein ein schönes und ruhiges Fest.

Gruss

Kurtchen

bin im Norden der Republik bei derFamilie und schreibe erst im neuen Jahr wieder

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Dann hoffen wir, dass sich die Menschen besinnen und ihre Aggressivität ablegen. Weihnachten ist doch das Fest der Liebe :D .

Dir Kurtchen wünsche ich eine gute Reise in den Norden, frohe Weihnachten im Kreise deiner Familie und einen guten Rutsch ins Jahr 2014. 

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Dem kann ich mich nicht so ganz anschließen....es sei denn im Norden sind die Menschen etwas anders gestrickt als im Süden der Republik?

Auf allen Wegen sieht man freundliche Gesichter welche ein Frohes Fest wünschen. Selbst diese, die einem sonst kaum eines Blickes würdigen, gehen einmal aus sich.

Gestern fuhr ich nur wegen einer Kleinigkeit in einen großen Supermarkt. Der Parkplatz sowie die Ein- und Ausfahrten und Zufahrtswege waren von Autoschlangen versperrt so dass menschliche Wegeinweiser eingesetzt werden mussten um den Verkehr zu regeln. Doch es dauerte an.

Ein Jeder ertrug das Warten gelassen und aggressives Verhalten welches normal bei solchen Gelegenheiten an den Tag gelegt wird fiel vollkommen aus.

Selbst ich welche bei sinnloser Warterei unruhig wird, konnte fest stellen.......ich war die Ruhe selbst und betrachtete das Geschehen mit Gelassenheit. Lässt sich ja auch nichts daran ändern.

In der Zeitung stand zu lesen, das die Menschen wieder mehr auf einander zu gehen, da in Krisenzeiten das Miteinander wieder stärker  in den Vordergrund kommt, da man merkt der Mensch ist auf ein Aufeinander angewiesen. Wenn dem so ist , ist manches gut und die Menschlichkeit siegt am Ende doch. Somit hat alles auch immer etwas Gutes................

In diesem Sinne
eine gelassene Zeit Euch allen.......... :cool:   :angel:

bearbeitet von Julchen

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Positive Nachrichten freuen mich immer wieder.

Aggressitivität ist sehr oft mit Stress verbunden, mit negativem Stress. Wir alle wissen, dass der, im Gegensatz zum positiven, unserer Gesundheit schadet.

Meine Mutter sagte immer: So, wie wir in den Wald hineinrufen, so tönt es zurück. Ein fröhliches Gesicht steckt an :D .

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Nur ein Kind?

Jedes Jahr zu Weihnachten feiern wir,

dass ein Kind geboren ist.

Und wir hören die Botschaft:

Dieses Kind soll der Welt Frieden bringen.

Manchmal denken wir insgeheim:

ein Kind? Ist das alles?

So ein kleines verletzliches Kind

soll uns Hilfe bringen?

Aber hat nicht manches Große und Wichtige

in unserem Leben

klein und bescheiden begonnen.

Haben nicht die selbst ernannten Retter

der Menschheit, die mit Macht und Gewalt

daherkamen, der Welt letztlich noch

Unfrieden gebracht?

Gott kommt leise und verletzlich

in unser Leben hinein,

als ein neugeborenes Kind

Und alles kann neu werden.

In diesem Sinne wünsche ich euch allen ein gesegnetes Weinachtsfest

Schamanin

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