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Joaquin

ETA-Häftlinge bekunden Reue

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Die baskische Terrororganisation ETA, hat es auf nicht weniger als 800 Todesopfer durch ihre Terrorattentate gebracht. Doch laut einem Kommuniqué des "Kollektivs der Baskischen Politischen Gefangenen", scheint sich bei diesen ein Sinneswandel ergeben zu haben. Dort ließen sie verlauten, dass sie viel Leid und vielseitigen Schaden verursacht haben. Ebenso gaben sie an, die volle Verantwortung für ihre Taten zu übernehmen und mit den Behörden zusammen zu arbeiten. Man möchte dabei auch darüber sprechen, wie entlassene Aktivisten wieder in die Gesellschaft integriert werden können.

Klingt es zu abgedroschen, wenn Terroristen in Haft Reue bekunden? Sicher, der erste Gedanke ist, die wollen irgendwie früher entlassen werden. Aber urteilen wir bei so etwas nicht viel zu sehr emotional und dann doch einen Tick zu voreilig? Ist es nicht gerade das Ziel solcher zivilisierten Rechtssysteme, Täter zu reuigen und produktiven Bürgern einer Gesellschaft zu machen, anstatt nur an Rache zu denken? Ich denke schon, auch wenn man es als direktes Opfer naturgemäß, nicht so empfindet. Aber wer glaubt heute noch, dass die freien, Ex-Gefangenen der RAF (Rote Armee Fraktion), noch eine Gefahr in Deutschland darstellen?

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Gast Gast1681

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich mit einem vormals Kriminellen umgehen würde und möchte deshalb auch gar nicht erst eine Wertung abgeben. Früher hat man "unbekannte Kontinente" mit Sträflingen besiedelt, nicht unbedingt zum Wohl der Eingeborenen und wenn man die Entstehungsgeschichte genau verfolgt, dann war der Mörder welcher in seiner alten Heimat sein Unwesen getrieben hat, auch in der "neuen Heimat" nicht zimperlich.

Wenn es möglich wäre, dann würde ich alle Terroristen der Welt in einem Kontinent ansiedeln, dann können sie sich meinetwegen gegenseitig eliminieren. Es gibt nur keinen Kontinent mehr der dafür zur Verfügung stehen würde!

P.S.: Vergewaltiger und Kinderschänder würde ich gleich mitschicken.

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Die inzwischen freien RAF Mitglieder stellen meines Erachtens keine Gefahr mehr da.

Nicht frei ist Christian Klar, ihn dann zu beurteilen dürfte schwierig sein.

Ich habe schon einiges erlebt: In Bad Homburg hörte ich die Autobombe die dieses Spitzenmanager der Deutschen Bank tötete

(ah Alfred Herrhausen war es, er soll ein Bänker mit ethischen Werten gewesen sein, ausgerechnet er wurde ausgesucht, die RAF  kannte ja die 'Bänker von heute' nicht....

Zur ETA: da gilt für mich das gleiche wie für RAF und ETA, wer lange gebüsst hat kann sich ändern.

Bei Al Kaid Terroristen: das ist nicht politisch sondern von der Religion bestimmt, ein anderes Thema mit einer bei mit

anderen Sichtweise.

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Terrorist, oder religöser Fanatiker - Ein Mörder bleibt ein Mörder - lebenslänglich, damit hat er sich abzufinden, wenn er eine Bombe legt oder die Pistole zückt.

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Gast
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