Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Joaquin

Suche Rezept zu Fabada Asturiana

Empfohlene Beiträge

Als ich das folgende Bild einer Fabada Asturiana ist mir spontan das Wasser im Munde zusammen gelaufen. Hat zufällig jemand ein Rezept zu einer solchen Fabada zur Hand?

1011239_603730753036588_149169319_n.jpg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich habe eine meiner Freundinnen nach dem Rezept gefragt. Sie ist zwar keine Asturiana, aber sie kocht sehr gut. Hier wird ja Valenciano gesprochen. Ich denke, dass „fabes“ „fabas“ sind. Aber sie schrieb mir das Rezept so auf, also gebe ich es so wieder.

Ingredientes para cuatro personas:

450 g de fabes de la granja (weiße Bohnen)

1 cebolla grandecita (große Zwiebel)

2 dientes de ajo (Knoblauchzehen)

2 chorizos asturianos (asturianische, luftgetrocknete Paprikawurst)

2 morcillas asturianas (asturianische Blutwurst)

200 g de lacón salado (gepökelter Vorderschinken)

200 g de tocino (Speck)

1 hoja de laurel (Lorbeer)

3 cucharadas soperas de aceite de oliva virgen extra (3 Esslöffel Olovenöl)

1 cucharadita de pimentón dulce (Teelöffel süßen Paprika)

sal (Salz)

Cómo preparar la fabada

La noche anterior:

  • dejar las habas en remojo en un recipiente grande pues crecen bastante poner a desalar en otro bol al lacón

El día siguiente

  • echar las habas en una olla de fondo grueso
  • añadir los dientes de ajo, la cebolla entera pelada, el aceite de oliva, la hoja de laurel y la cucharadita de pimentón
  • cubrir con agua, mejor mineral, hasta dos dedos por encima de las habas
  • esperar que lleguen a la ebullición
  • cortar la cocción con un chorro de agua fría  (Esto es lo que se dice “asustar les fabes”)
  • repetir esta operación a lo largo de la cocción otras dos veces más
  • en otra olla pequeña darle un hervor por separado a la carne (esto hace que sobre todo la morcilla suelte parte de su grasa y no nos quede con tanta al final la fabada. Este paso es totalmente prescindible, si no te importa el exceso de grasa ese día)
  • añadir toda la carne a la olla donde se cuecen las habas una vez que las hayas asustado
  • seguir cociendo a fuego medio-bajo durante tres horas aproximadamente, desespumando si es necesario y observando que no se quede seca (en el caso de ser así, vas añadiéndole pequeñas cantidades de agua caliente, bien sola o bien de la olla donde en un principio has escaldado las carnes, acordándote otras dos veces de asustar la fabada con agua fría a lo largo del tiempo de cocción)
  • Exactamente cuando las habas ya están cocidas y ha pasado el tiempo, comprobar la sal y añadirle la que necesite, dejando cocer la fabada unos minutos para que la sal se incorpore. No echarla al principio sino en este momento.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Chorizos bekomme ich hier auch noch organisiert, aber die morcillas nicht. Macht auch nichts, da mit diese nicht so gut schmecken. Werde ich dann durch eine Mehr an chorizos ausgleichen :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das denke ich auch. Ich halte mich sowieso nie an Rezepte.

Meine Freundin schaute mich nämlich an, als ob ich vom Mond käme, als ich sie um das Rezept bat :p , denn sie weiß um meine Art zu kochen...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

An der Konversation teilnehmen

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung jetzt entfernen

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Clear editor

×   Du kannst Bilder nicht direkt einfügen. Lade Bilder hoch oder lade sie von einer URL.

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  

  • Gleiche Inhalte

    • Von User3829
      Hallo liebe Community,
      ich bin relativ neu hier und hätte nur eine kurze doofe Frage. In Spanien soll es diese Bonbons namens ''Super Vampiro'' von der Marke ''El Turco'' geben. Kann man die hier irgendwo in Deutschland kaufen oder aus dem Internet bestellen. Gibt es da eine Seite, die nach Deutschland liefert? Am liebsten wäre es mir, wenn sich ein Laden hier in DE finden lässt, wo man die kaufen kann. Vllt hat hier jemand ja eine Idee...

    • Von Joaquin
      Der Salat gehört in Spanien zu einem typischen, spanischen Essen dazu.
      Taditioneller Salatteller
      In Spanien besteht der Salat traditionell aus Kopfsalat und Tomaten, wahlweise noch mit Zwiebeln und Oliven. Garniert wird der Salat vom Gast selbst am Tisch mit Olivenöl, Essig, Salz und wahlweise auch mit Pfeffer. Dazu werden in spanischen Restaurants dafür vorgesehene Halter auf den Tisch bereit gestellt, in denen diese vier Zutaten zu finden sind. Im einfachen Haushalt, werden diese Zutaten aus dem normalen Haushaltsrepertoire genommen.
      Der Salat wird als Vorspeise zum Essen serviert. Je nach Größe der Essensrunde, werden ein oder mehrere, mittelgroße Salatteller auf den Tisch gestellt. Jeder Salatteller wird dann in der Regel von einem Gast am Tisch garniert.
      Anders als in Deutschland üblich, kommt der Salat nicht auf den eigentlichen Speiseteller des Speisenden oder in einzelnen Schalen, sondern hierbei isst jeder der Speisenden gemeinsam aus seinem nächsten Salatteller, mit der normalen Gabel, welche auch zum Verzehr der darauf folgenden Speisen gedacht ist.
      Üblicherweise wird zum Salat auch das spanische Brot (Baguettebrot) serviert, welches in geschnittener Form dann in kleinen Körben auf dem Tisch bereit liegt. Dieses wird einerseits zum Salat gegessen, aber ebenso wird das Brot auch mit der Hand oder einer Gabel, in das Essig-Öl-Dressing getunkt und dann verzehrt.
      Salatvarianten in Spanien
      In Spanien gibt es noch die ensaladilla rusa (deutsch: russischer Salat) unter anderem mit Mayonaise und Erbsen.
      Gesetzliche Vorgaben
      Früher wurden das Essig und Olivenöl in kleinen Glasbehältern auf den Tisch gestellt. Seit einer Gesetzesänderung und neuen Hygienevorschrift, werden diese zunehmend abgepackt in kleinen Einweg-Kunststoffpackungen angeboten.
      Rezepte
      - Rezept ensaladilla rusa
      Zutaten: 3 bis 4 große Kartoffeln (festkochende, die besten), 4 Eier, 1 Dose Erbsen (280 g) oder die entsprechende Menge tiefgefrorene, ein paar frische Möhren, 3 kleine Dosen Thunfisch von guter Qualität (in Olivenöl), 1 großes Glas gute Mayonnaise, Salz und Pfeffer.
      Zubereitung: Pellkartoffeln oder Salzkartoffeln kochen – mit Letzteren geht’s nicht nur schneller, sie nehmen auch das Aroma besser auf: Kartoffeln schälen, würfeln und garen. Manche zerquetschen auch die Kartoffeln. Eier in 12 bis 15 Minuten abkochen. Möhren waschen, schälen, in kleine Würfel schneiden und (eventuell mit den Erbsen) in wenig Salzwasser zugedeckt dünsten. Erbsen und Thunfisch aus der Dose im Sieb gut abtropfen lassen.
      Die abgekühlten Kartoffeln und Möhren mit Thunfisch, Erbsen, gehackten Eiern und der Mayonnaise vermischen. Kaum oder erst mal gar nicht salzen, denn die Mayonnaise ist schon gewürzt. Die Ensaladilla kalt stellen vor dem servieren und noch einmal abschmecken.
      Einzelnachweise
      Der spanische Salat Olivenöl und Essig im Restaurant nur in Einwegverpackungen für den Salat Der spanische Salat - Rezept: ensaladilla rusa  
    • Von Joaquin
      Die spanische Küche bietet ein breites, kulinarisches Angebot, oftmals regional geprägt. In einem Land wie Spanien, von fast allen Seiten vom Meer umschlossen, spielen Fisch und Meeresfrüchte eine wichtige Rolle. Außerdem sind Kartoffeln und Hülsenfrüchte im Speiseplan häufig zu finden. Die Zubereitung erfolgt fast ausschließlich mit Olivenöl und oft auch mit Knoblauch. Andere Gewürze und Kräuter werden sparsamer eingesetzt. Hülsenfrüchte finden wir in den reichhaltigen, bodenständigen Eintöpfen, wobei Gemüse nur als Beilage verwendet wird. Soßen findet man in der spanischen Küche eher selten. Salate serviert man ungewürzt, damit ihn sich jeder mit dem bereit stehenden Essig, Öl, Salz und Pfeffer nach seinem Gusto anmachen kann.
      Spanien ist ein Land für Feinschmecker. Obwohl es mit Paella, Tapas und Fischgerichte landesspezifische Köstlichkeiten gibt, kann die Küche regional sehr variieren. So gelten in Galizien Meeresfrüchte und Pulpo (Tintenfisch) zu den kulinarischen Spezialitäten, während im Baskenland viel Fisch mit Reis oder Kartoffeln auf Grundlage der typischen Steinöfen serviert werden. An der Süd- und Ostküste wird auf Grund des Obstanbaus viel mit Früchten garniert und die Meeresfrüchte mit Knoblauch versehen. Landestypisch ist die Verwendung von Olivenöl und auch Oliven werden meist gratis zu den Speisen serviert. Zu jedem almuerzo (Mittagessen) oder der cena (Abendessen) wird Wein aus der jeweiligen Region serviert. Obwohl das geben von Trinkgeld eigentlich nicht vorgesehen ist, kommt es heute immer häufiger vor. Die Preise können zwar von verschiedenen Regionen, Groß- oder Kleinstadt und Touristenorten variieren, sind aber im Großen und Ganzen sehr erschwinglich. Die Restaurants sind fast täglich geöffnet, haben aber oftmals am Sonntag Ruhetag. Zudem macht die Küche in der Zeit der Siesta zwischen 14-16 Uhr oftmals die Schotten dicht.
      Typisch spanische Gerichte
      Paella Tapas  
  • Aktuelles in Themen