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Hallo!

Mit großem Interesse habe ich die - teilweise kontroversen - Beiträge zum Thema "Überwintern mit dem Wohnmobil" gelesen.

Wir gehören nicht zu den "Nassauern", sondern möchte für gute Leistung auch gutes Geld ausgeben.

Jeder vernünftige Stell- oder Campingplatz kostet Geld. Und das ist auch gut so. 

Die Frage ist nur wo?

Wir suchen - nun schon recht lange - einen Platz wie in Sexten (Tirol). Das Wohnmobil übernimmt dabei die Funktion des Hotelzimmers. Dort hat man Strom am Platz (25 Amp), Wasser und Abwasser. Der Schwarzwasser-Tank kann professionell entsorgt werden. Angeboten werden diverse Restaurants, SPA, Schwimmbad und sonstige Annehmlichkeiten.

So was muss es doch auch in Süd-Spanien geben ?

Oder ein großzügiger Stellplatz/Camping mut fußläufiger Infrastruktur. Ein paar vernünftige Restaurants, Tapas Bars und Café. Einkaufsmöglichkeiten wären auch nicht schlecht.

Gerne auch auf einer FInca oder einem Bauernhof. EInen "Beiwagen" bringen wir mit.

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Hallo spock!

Vielen vielen Dank. Das trifft es schon sehr gut - auch unser Hund darf mit  :)

Auch die SPA-Angebote hören sich gut an. 

Hast Du sowas auch noch weiter im Süden (Costa de la Luz) im Angebot ??

Viele Grüße aus dem Norden

Flair

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Leider nein.

Aber diese beiden habe ich wenigstens schon persönlich gesehen.

Guardamar soll übrigens eine der schönsten Strände Spaniens haben,

und das Klima der südlichen Costa Blanca braucht sich auch nicht zu verstecken.

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Guardamar soll übrigens eine der schönsten Strände Spaniens haben,

und das Klima der südlichen Costa Blanca braucht sich auch nicht zu verstecken.

... da ist was dran ... :thumbup2:

... beide Campingplätze liegen quasi vor unserer Haustür ... und, Marjal hat schon einiges zu bieten ...

bearbeitet von baufred

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    • Von Blütenfreund
      Reisebericht: Meer- und Weinreise mit dem Wohnmobil durch Nordspanien/ Galicien im Spätsommer 2014

      Galicien -  viel Schönes und Abwechslungsreiches auf kleiner Fläche (kleiner als Nordrhein-Westfalen!):

      - es grünt und blüht von Januar bis Dezember
      - Hügelland, Mittelgebirge und hohe Berge über 2.000 m Höhe
      - Weinanbau auf extremen Steilhängen und an Atlantikstränden
      - hohe Wellen an den Surferstränden
      - flache Badestrände an den Rias
      - hübsche Dörfer
      - schöne Städte
      - sakrale Kunst im Land des Jakobsweges (nicht nur in Santiago de Compostela)

      Fotobericht mit Galicienkarte und Karte unserer Transitroute durch Frankreich:

      camping-bus.de/Reiseberichte/Nordspanien-Galicien-2014/Reisebericht-Wohnmobil-Nordspanien-2014.html
      Für die Anreise wählen wir diesmal die ungewöhnliche Route durch die Schweiz da wir die Reise mit einem Besuch bei Wohnmobilfreunden am Thuner See verbinden.
      Die Weiterreise erfolgt am Genfer See entlang über Clermont-Ferrand nach Westen, eine für uns bisher unbekannte Transitroute durch Frankreich. Dabei entdecken wir südlich von Limoges eine weitgehend mautfreie Route, auf der wir weiträumig Bordeaux und die seit 2013 mautpflichtige A 10 nördlich der Abfahrt Capbreton umfahren.
      Das Baskenland, Kantabrien und Asturien durchqueren wir diesmal rasch, um genug Zeit für Galicien zu haben. Trotzdem entdecken wir in Kantabrien uns bisher unbekannte sehenswerte Plätze und Orte und übernachten sogar neben Elefanten und Antilopen.
      Bei hervorragendem Wetter bleiben wir zunächst einige Tage in den Küstenregionen im Norden Galiciens. Zwischen den fjordähnlichen Rias/ Flussmündungen schieben sich bis zu 600 m hohe Hügelketten in den Atlantik und bieten phantastische Ausblicke auf Orte, Strände und Meer.
      Ein Stadtrundgang durch die sehenswerte Altstadt von Betanzos steht auch auf dem Programm und bei der Gelegenheit begegnen wir zufällig dem Präsidenten von Panama. Nachdem wir uns gerade vorher über ein Wildschwein auf einem Kirchendach gewundert haben wundert uns hier garnichts mehr.
      Der wildeste Zipfel in Spaniens Nordwesten zieht uns immer wieder an - karge ans nordnorwegische Fjell erinnernde Landschaft,Vegetation, Strände, Wellen, Fels-Skulpturen. Nur wenige Kilometer landeinwärts bestimmen winzige Dörfer mit kleinbäuerlicher Landwirtschaft mit grünen Wiesen, Feldern und Kühen das Bild.
      In der 2. Hälfte dieser Reise wollen wir uns vor allem in den Weinanbaugebieten Galiciens umsehen. Deshalb haben wir für diese Tour die Zeit der Weinlese gewählt wenn die reifen Weintrauben an den Weinstöcken hängen. Es gibt eine Region in Galicien, in der sich Meer und Wein "die Hand geben" - die Umgebung von Cambados. Hier ziehen sich die Weinberge bis an die Strände.
      Unsere "Weinreise" durch Galicien führt uns jetzt im Süden im Grenzgebiet zu Portugal zunächst am Unterlauf des Rio Miño und seiner Seitentäler durch das Weinbaugebiet Ribeiro.
      Nach einem Abstecher in die Stadt Allariz fahren wir weiter nach Verin, dem Zentrum der Weinbauregion Monterrei im Südosten Galiciens.
      Von dort überqueren wir ein Gebirge und setzen unsere Reise fort in der Weinbauregion Valdeorras. Hier führt uns das Glück des Zufalls in eine "Weinhöhle" und als Dank für unsere Besichtigung bekommen wir auch noch zwei Flaschen Wein geschenkt.
      Die Steilhanglagen der Weinbauregion Ribeira Sacra in den engen Tälern des Rio Sil und Rio Miño hatten wir als landschaftliche Höhepunkte an das Ende der Reise gelegt.
      Besonders dramatisch sind die Blicke von den verschiedenen Aussichtspunkten in den Canyon des Sil. Als "Bonus" bietet das schöne Herbstwetter Frühnebel in den Tälern und wir genießen unsere wohnmobile Freiheit darüber.
      An unseren letzten Tagen in Galicien genießen wir bei perfektem Urlaubswetter nochmal den Blick auf die Weinberge und natürlich auch den Wein in flüssiger Form am Rio Sil und Rio Mino.
      Mit dem Rauschen der Atlantikwellen an den algarveartigen Felsstränden der Nordküste verabschiedet sich dieses wunderschöne Land von uns bis zum nächsten Besuch.
      Wir gönnen uns eine Woche für die Rückreise und legen sogar zwei Ruhetage in Frankreich ein obwohl wir diesmal eine sehr kurze und fast völlig mautfreie Strecke von Spanien über Luxemburg nach Deutschland wählen.
      Neugierig geworden?
      Hier nochmal der Link zum Reisebericht auf unserer Homepage mit Detailinformationen zu Stellplätzen, Weinbauregionen und vielen weiteren Fotos
      camping-bus.de/Reiseberichte/Nordspanien-Galicien-2014/Reisebericht-Wohnmobil-Nordspanien-2014.html
      Viel Spaß beim Lesen und Reisen
      Jürgen

























    • Von BertDietrich
      Hallo,

      wir bieten Langzeit- oder Dauer-Campern ein Mobilehome (mit oder ohne Standplatz) auf unserer Finca in der Region Mazarron / Murcia, ca 15 km von der Küste entfernt.

      Bei Interresse bitte <Anfrage per PN>
      oder bitte weitere Fragen hier im Forum.

      Grüße, Bert
    • Von Blütenfreund
      Hallo allerseits,

      Ende Dezember sind wir in Deutschland gestartet aber erst in den letzten Tagen habe ich es geschafft, die vielen Eindrücke der ersten Wochen im Reisebericht zu verarbeiten, hier geht es direkt zur Übersicht:

      camping-bus.de/Reiseberichte/Spanien-Portugal-2014-2015/Ueberwintern-Wohnmobil-Spanien-Portugal-2014-2015.html

      Schnee und Frost begleiten uns in den ersten Tagen unserer Überwinterungsreise mit dem Campingbus nach Spanien und Portugal. Wie schon bei früheren Reisen wählen wir den Weg vom Baskenland nach Westen bis Galicien. Bei milden Temperaturen und fast immer wolkenlosem Himmel genießen wir die grüne Landschaft und die Meeresbrandung an der Küste sowie die kulinarischen Spezialitäten Galiciens.

      Nach drei Wochen in Nordspanien "ziehen wir um" in den Südwesten der iberischen Halbinsel. Das westliche Andalusien und der Süden Portugals stehen auf dem weiteren Plan unserer Reise, die Mitte März mit der Heimkehr nach Lippe enden soll.

      Im kantabrischen Suances genießen wir das erste Sonnenbad am Meer - und fahren weiter in den SCHNEE ins Skigebiet Alto Campoo, aber nur für einige Stunden. In den folgenden Tagen an der Küste Asturiens erinnert das sehr schöne und milde Wetter dann nicht mehr an den Winter.



      Wir besuchen kleine Fischerhäfen, fahren durch schöne grüne blühende Landschaften und erfreuen uns an Stränden, Steilküsten und Wellen an der Küste im Westens Asturiens und im Osten Galiciens.



      Das milde Klima im äußersten Norden Spaniens (vor allem die hohen Nachttemperaturen in Meeresnähe) lässt das Gras wachsen, die Kamelien blühen und die Kiwis reifen. Und dann gibt es hier noch: The best Bank of the World!




      Die Kartoffeln liegen ausgepflügt auf dem Acker, die Tortilla bruzzelt auf dem Holzfeuer und während wir am milden Abend draußen sitzend unsere Getränke schlürfen schlurft die Jugend von Betanzos über die Eisbahn - das erlebt man wenn man nette Freunde in Betanzos hat die einem zeigen was - wann - wo abgeht! Am nächsten Tag sehen wir noch die Großstadt A Coruna von oben - aus einer Wohnung in der 23. Etage eines Hochhauses - bevor uns die Wellen wieder ans Meer locken.



      Inzwischen haben wir den Süden erreicht (Grenzgebiet Andalusien, Alentejo, Algarve) und lassen es jetzt ruhiger angehen. In den nächsten Tagen wird es eine Fortsetzung des Reiseberichtes

      camping-bus.de/Reiseberichte/Spanien-Portugal-2014-2015/Ueberwintern-Wohnmobil-Spanien-Portugal-2014-2015.html

      geben und auf unserer Facebookseite berichten wir fast täglich in Wort und Bild "live".

      Viele Grüße in Nah und Fern
      Jürgen, der Blütenfreund
    • Von Joaquin
      Da in Spanien die Bußgelder bei Geschwindigkeitsübertretungen ebenso wie die rechtlichen Konsequenzen im Gegensatz zu früheren Zeiten erheblich angezogen haben, ist man besser beraten diese gut zu beachten. Zumal es ja bei der spanischen Polizei nicht unüblich ist, die Ausländer/Extranjeros etwas genauer im Auge zu behalten und beim kleinsten Verstoß dann auch sofort zur Kasse zu bitten.
      So gilt innerhalb geschlossener Ortschaften in Spanien eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h.
      Außerhalb der geschlossenen Ortschaften in Spanien gilt eine Höchstgeschwindigkeit für PKWs und Motorräder von 90 km/h, für Wohnmobile bis 3,5 Tonnen 80 km/h und für Pkw mit Anhänger 70 km/h.
      Außerhalb geschlossener Ortschaften in Spanien mit mehr als einer Fahrspur in jeder Richtung gilt eine Höchstgeschwindigkeit für PKWs und Motorräder von 100 km/h, für Wohnmobile bis 3,5 Tonnen 90 km/h und für Pkw mit Anhänger 80 km/h.
      Auf Schnellstraßen und Autobahnen in Spanien gilt eine Richtgeschwindigkeit für PKWs und Motorräder von 120 km/h, für Wohnmobile bis 3,5 Tonnen 100 km/h und für Pkw mit Anhänger 80 km/h.
      Ein Verkehrsverstoß bei dem die Geschwindigkeit bis zu 20 km/h überschritten wird, wird mit einer Geldbuße von 90,- bis 300,- Euro geahndet.
      Im Gespräch sind zudem Freiheitsstrafen von drei bis sechs Monaten bzw. Bußgelder bis zu 144.000,- Euro, bei einer überhöhten Geschwindigkeit ab 200 km/h auf Autobahnen und ab 110 km/h innerhalb geschlossener Ortschaften. Zusätzlich zu vorgenannten Maßnahmen ist ein Fahrerlaubnisentzug von 1 bis zu 4 Jahren vorgesehen.
    • Von Kipperlenny
      Moin Moin
      Jetzt wo wir so langsam in Valencia angekommen sind, schauen wir uns nach unserem Urlaub 2016 um. Ja einerseits die Frage ob wir überhaupt wegfahren, aber da wir nen fettes Familienzelt in der Garage liegen haben und gerne mal nen Spiegelei auf nem Gaskocher zubereiten....
      Nun meine Frage - wo fahrt Ihr denn so hin (mit dem Auto) für einige Tage bis 2 Wochen? Pyrenäen wären wohl nen gutes Ziel, Südspanien sagt uns noch gar nichts... Wir haben zwei kleine Kinder (also noch keine großen Vergnügungsparks wo sie nichts fahren dürfen), mögen es einfach und können uns mit Geocachen gut in der Natur beschäftigen.
      Im Hochsommer ist es wohl zu heiß fürs Zelt? Deswegen ruhig auch die besten Monate für das von Euch vorgeschlagene Ziel dazu schreiben. Auto fahren auch bis zu 10h ist kein Problem!
      Schönen Gruß aus dem schönen Riba-Roja de Turia!
      Lenny
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