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Joaquin

Letizia und Felipe von Spanien feiern ihren 10. Hochzeitstag

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Seit nun 10. Jahren (22. Mai), sind Letizia und Felipe von Spanien ein Hochzeitspaar. Aber nicht ohne Grund, scheint hier so langsam der Zauber verflogen zu sein. Gewisse Jagdgeschichten des Königs und ein wenig Korruption in der Königsfamilie, lassen den Glamour von Letizia Ortiz Rocasolano und Kronprinz Felipe abbröckeln.

Und wer interessiert sich schon wirklich für dieses spanische Königshaus-Paar, wo für die Welt doch Prinz William und Kate Middleton viel frischer, verliebter und irgendwie auch viel sympathischer rüber kommen. Mit dem englischen Kronenanwärter und seiner Frau, können sie nicht so wirklich mithalten.

Trotzdem alles Gute nachträglich, zum 10. Hochzeitstag :)

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    • Von Joaquin
      184 Abgeordnete stimmten für ein Vorhaben ab, welches dem Ex-König Juan Carlos und seiner Frau Sofia, der neue Königin Letizia und der acht Jahre alte Thronfolgerin Leonor Straffreiheit zugesteht. Dabei enthielten sich 109 Abgeordnete der Stimme und 32 stimmten dagegen.

      Dieses Gesetzesvorhaben wurde von der regierenden Volkspartei PP eingebracht und muss noch vom Senat bestätigt werden. Eine absolute Straffreiheit stellt das Gesetz jedoch nicht dar, denn der Oberste Gerichtshof kann hier immer noch den EX-König zu Rechenschaft ziehen.

      Dabei ist zu beachten, dass der jeweils regierende König per Verfassung, als immun gilt.
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      Gibt es eigentlich schon die ersten Euro-Münzen mit dem neuem Spanischen König Felipe? Kann mir gut vorstellen, dass für Sammler die erste Ausgabe einen gewissen Wert haben könnte.
      Selbiges gilt ja auch für die Briefmarken, die nun mit dem neuem Königsbild gedruckt werden.
      Gibt es schon konkrete Termine für den Erstdruck oder sind die schon im Umlauf?
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      Nun sind die ersten Gruppenspiele in der WM gelaufen und da ist es Zeit für ein kleines Resümee. Gleichzeitig folgt nun Prinz Felipe seinem Vater auf dem Thron und auch dies bietet genug Gesprächsstoff, um ein wenig darüber zu plaudern.
      WM Auftakt und Spanische Monarchie im Talk (Sendung 4)
    • Von Joaquin
      So wirklich hässlich war Letizia von Spanien doch eigentlich nie oder? Doch trotzdem soll sie immer wieder mal ein wenig an sich herum operiert haben lassen. 2008 war es eine Nasen-Operation, welche aus medizinischen Gründen gemacht wurde, da sie unter Atemproblemen gelitten haben soll. Dies ist dann die Operation, welche auch offiziell bestätigt wurde.

      Nun soll Letizia aber auch weitere Schönheits-OPs an sich hat machen lassen. Die Rede ist hier von Kinn, Wangen, Falten um Stirn und Augen und die Augenbrauen selbst. Hier sollen jeweils mit Operationen oder Unterspritzen dem Ideal nachgeholfen worden sein. Auch bei der Haut im Gesicht und Dekolletee, sollen Skin Boosters für einen besseren Teint, zum Einsatz gekommen sein.

      Bei all dem bin ich mir aber nicht sicher ob dies wirklich so gekommen ist oder ob dies nur die Meinung angeblicher Experten aufgrund von Fotos in den entsprechenden Magazinen ist. Denn solche Fotos werden ja bekanntlich enorm am Computer aufgemöbelt und da sollte doch man vorsichtig mit solchen Rückschlüssen sein
    • Von Joaquin
      Freitag, 31. Juli 2009
      50 Jahre ETA, das bedeutet in der Bilanz rund 830 Tote, wovon 483 Polizisten und Militärs waren. Die ETA, welche am 31. Juli 1959 gegründet wurde, will die aktive Hand des baskischen Volkes sein und fordert einen eigenen baskischen Staat der sowohl in Spanien als auch in Frankreich angesiedelt sein soll und als vollständig unabhängiger sozialistischer Staat fungiert. Was als Widerstandsbewegung gegen die Diktatur Francos begann ist heutzutage purer Terror den die meisten Spanier verurteilen, jedoch beim baskischen Volk sollen laut Schätzungen noch 100.000 Menschen mit der ETA sympathisieren. Dies ist durchaus eine Basis mit der man immer wieder aufs neue Leute für den Terror rekrutieren kann.

      Die Abkürzung ETA steht für „Euskadi Ta Askatasuna”, was soviel bedeutet wie Baskenland und Freiheit. Nur muss man sagen und das Wissen darum ist auch vorhanden, dass das Baskenland seit Einführung der Demokratie in Spanien, so frei ist wie alle anderen Regionen Spaniens. Traditionen und die eigene Sprache die zu Francos Zeiten verboten waren sind nun überall in Spanien erlaubt. Hier ist das Baskenland genauso Unfrei als auch Frei wie alle anderen Regionen Spaniens.

      Waren die Terroraktionen zu Zeiten von Franco noch für viele tolerierbar, sind sie nach dem Tod des Diktators und den zahlreichen zugebilligten Autonomierechten an das Baskenland kaum noch verständlich. Hauptziel der ETA waren hier Staatsapparat Ziele wie Polizeistationen und Kasernen ebenso wie Politiker. Besonders baskische Politiker die öffentlich Kritik an der ETA äußerten wurden hier Zielscheibe und Opfer. Touristisch Zentren wurden ebenso gesucht um bewusst das Ausland auf sich aufmerksam zu machen und die wirtschaftliche Infrastruktur des Landes zu schwächen.

      Zu ihrem 50ten Jahrestag will nun die Untergrundorganisation ETA erneut mit aller Kraft und mehren Anschlägen auf sich aufmerksam machen. So galt der erste Bombenanschlag, welcher zwei Tage vor dem 50ten Geburtstag der ETA detonierte, einer Kaserne der Polizei-Einheit Guardia Civil in Burgos. Dort riss die Bombe in den frühen Morgenstunden große Teile des mehrstöckigen Gebäudes ab. Die meisten Oper waren hier Angehörige der Guardia Civil und deren Angehörige. Dabie erlitten die meisten Schnittwunden und Prellungen.

      Auffallend war, das diesmal kein vorheriger Warnruf kam, den sonst üblicherweise die ETA bei derartigen Anschlägen tätigt. Auch fehlt ein Bekennerschreiben, aber das Muster wird hier eindeutig der ETA zugeschrieben.

      Los terroristas cargaron con casi 300 kilos de explosivos la furgoneta bomba
      http://www.rtve.es/swf/v2/RTVEPlayer.swf?assetID=553216_es_videos&location=embed

      Dann, einen Tag vor dem Jahrestag der ETA folgte eine weitere Autobombe an einem Fahrzeug der Guardia Civil, welche die zwei im Wagen befindlichen Beamten sofort tötete und 60 weitere Menschen verletzt. Für diesen Anschlag hatte sich die ETA einen Vorort von Mallorca, Palmanova ausgesucht. Mit der Haftbombe wollte man wohl ursprünglich mehr Beamte der Guardia Civil treffen, denn das Fahrzeug nähert sich einer Kaserne der Guardia Civil. Glücklicherweise konnte die Polizei unter einem Militärfahrzeug eine weitere Bombe finden und entschärfen. Immerhin fand dieser Anschlag auch nur Tage bevor die Königsfalmilie sich auf Mallorca versammelt hatte statt.

      Bisher galt ein derartiger Attentat auf die Ferieninsel als eher unwahrscheinlich, da die bevorzugten Fluchtmittel wie Fähren und Flugzeuge als leicht zu überwachen gelten. Im Gegensatz zum Festland sitzt man auf einer Insel quasi wie in einem Käfig wo es keinen wirklich Fluchtweg gibt, sondern eher das Versteck.

      Dos guardias civiles muertos en un atentado en Mallorca
      http://www.rtve.es/swf/v2/RTVEPlayer.swf?assetID=553823_es_videos&location=embed

      Fast schon dachte man nach den spektakulären Verhaftung des Führungszirkel der ETA, die ETA würde nicht mehr existieren. Aber hier hatte man sich wohl sehr verkalkuliert. Nun sind junge und ETA-Mitglieder an deren Position nachgerückt. Ihre Unerfahrenheit wollen sie nun mit einer umso höheren Entschlusskraft wett machen, was ihnen bis Dato auch recht gut gelingt.

      Für den heutigen Tag ist nun das ganze Land in Alarmbereitschaft versetzt worden. Jeder rechnet überall gleich mit mehreren Anschlägen der ETA zu ihrem Jahrestag, ebenso auch die Touristen und die Tourismusbranche auf der Ferieninsel Mallorca. Und somit hat schon jetzt die ETA ihr Ziel für ihren 50 Jahrestag erreicht.
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