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Rita

König Juan Carlos dankt ab

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Soeben habe ich im Fernsehen gehört, dass König Juan Carlos abdankt und Prinz Felipe sein Nachfolger werden soll.


In einer „institutionellen Erklärung“ gab Regierungschef Mariano Rajoy am Montag bekannt, dass der König das spanische Volk über die Gründe seiner Entscheidung persönlich informieren werde.


Hier weitere Infos

http://www.spiegel.de/panorama/leute/juan-carlos-spanischer-koenig-dankt-ab-a-972827.html

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Was denkt sich ein Prinz Charles bei solchen Schlagzeilen? Die europäischen Königskinder folgen ihren Eltern noch zu Lebzeiten auf den Thron, nur er darf nicht :whistling:

Ob Spanien es mit einer Republik so viel besser getroffen hätte, wer weiß? Es kommt ja auch immer auf die Umsetzung darauf an.

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Ich hab nicht gesagt, dass eine Republik in der Vergangenheit u.U. haette besser sein koennen...sondern JETZT koennte man das mal in Betracht ziehen - man braucht doch nur zu hoeren und zu lesen, was die Leute hier von den Royals halten. Was ist oder war der Koenig? Ein Botschafter Spaniens, mehr nicht und in den letzten Jahren waren die Botschaften, die er so ruebergebracht hat doch wohl ein wenig ungluecklicher Natur...

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Nun dankt er ab und sein Sohn würde das Amt übernehmen. Wird er ein besserer König und Botschafter sein? So wie ich ihn kenne, wird er auf keinen Fall darauf verzichten und die Politik scheint auch nicht so weit, dieses Amt aufzulösen und zu ersetzen. Ich glaube sogar, dass die Mehrheit der spanischen Politiker froh darüber ist, dass dieses Amt von der Königsfamilie übernommen wird. Und der Mehrheit des Volkes ist es wohl auch egal, da sie sich denken ob Königsfamilie oder Politiker, die machen ja eh alle was sie wollen ;)

PS: Habe versucht einen kleinen Darf gerne ergänzt werden.


Hier noch das Video von der Ansprache des Ministerpräsidenten, natürlich auf Spanisch.

Abdica el rey de España Juan Carlos I

El rey de España ha comunicado al presidente del Gobierno Mariano Rajoy su intención de abdicar en su hijo el príncipe Felipe.

Rajoy ha convocado una declaración institucional inédita en la historia de la democracia para confirmar los rumores que habían sido recogidos por la prensa española. Desde el Palacio de la Moncloa, el presidente del Gobierno ha comunicado que el rey ha tomado la decisión de abdicar en su hijo Felipe de Borbón.

In der Rede ist die Rede davon, dass ab diesem Zeitpunkt Felipe de Asturias (Felipe von Asturien) der König ist. Bzw. wird dann auch noch von Príncipe de Asturias (Prinz von Asturen) gesprochen.

Hat er nun schon das Amt per se und folgt dann eine pro forma Krönung ab?

Und wie wird dann sein offizieller Name/Titel lauten? Nur König von Spanien?


Hier die Erklärung des Spanischen Königs:

El Rey Juan Carlos I de España abdica en favor del príncipe Felipe

Se cierra una página histórica de la democracia española. El rey Juan Carlos ha abdicado en favor del príncipe Felipe. El presidente del Gobierno español, Mariano Rajoy, lo ha anunciado así en una rueda de prensa convocada por sorpresa esta mañana.

El rey, que subió al trono tras la muerte de franco, tiene setenta y seis años. La última etapa de su reinado ha estado marcada por sus problemas de salud y por escándalos que han mermado su popularidad entre los españoles


Gerade gefunden :D

14+-+1.jpg


Dies soll angeblich die Abdankungsurkunde von Juan Carlos sein:

elreyabdica.jpg

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Fragt nicht warum, aber ich die Royals von Spanien, sie bringen wenigstens etwas Glanz in das sonst etwas triste Spanien. Klar hat Juan Carlos sich nicht immer mit Ruhm bekleckert. Aber wenn er den Elefanten nicht erschossen hätte, wär's ein anderer gewesen. in jedem Fall sch...  Sein Sohn gibt Hoffnung, er ist nicht soo weltfremd, diszipliniert. Viele wünschen eine Republick, aber im ernst, wird es durch die Abschaffung des Königshauses einem Spanier besser gehen - obwohl ja dann ein Haufen Geld gespart wird( haha)? klar ist man neidisch auf die Reisen und das Luxusleben, aber selbst wenn die morgen in einem einfachen haus wohnen müssten - niemand hätte etwas davon. Und glaubt etwa jemand, das die Politiker dann viel mehr für Spanien täten..? Man könnte vielleicht eine stärkere Einschränkung der Bezahlung und ein bescheideneres Leben von ihnen fordern. Aber was sind und wären dann diese Menschen? Gefangene eines Volkes. Jeder Schritt erfordert Rechenschaft und wehe wenn man mal ins Fettnäpfchen tritt. Das ist ein hoher Preis, den die zahlen.Lächeln wenn einem zum k... ist. Langweilige Staatsakte, wo mann lieber mit den Kids spielen würde und kids, deren Eltern recht oft abwesend sind. Und deren kinder, schon jetzt beobachtet. Stellt euch die Presse vor , wenn man die kleine Eleonore bei einem kindlichen Wutanfall ertappt. Was für ein Leben, im Dienste Spaniens. El Rey se va, viva El rey. Und man sollte nicht vergessen, das die königliche Familie durch Jahrhunderte einen angeborenes recht auf den Titel hat und dafür auch mit mancher Tragödie dafür bezahlt hat. Es ist nicht immer Gold was glänzt, aber vielleicht ist Felipe im Stande, die Monarchie auf einen modernen Stand zu bringen.

bearbeitet von moix

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Hier bringen sie seit Tagen nichts anderes. Grausam! Jede aktuelle Nachricht über Politik und anderes, wird garnicht gezeigt, oder nur kurz. Und die Reaktionen "meiner Spanier" ist überwiegend gegen Königs & Co. Kommt zu teuer, Letizia plant angeblich ein Teures Domizil in Asturien... Por Dios, die glauben wirklich, das wenn sie für Königs nichts mehr zahlen, käme ihnen das zugute... :nerves:

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Moin, zur Rede von Rajoy dazu:

Ich sehe seine Rhetorik und Körpersprache ist nicht besser geworden, sie ist nach wie vor eine Katastrophe.

Vermutlich ist da nichts mehr zu machen, nicht einmal frei reden kann er.

Aber ist Offtopic.

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Gast Annalena

Hier bringen sie seit Tagen nichts anderes. Grausam! Jede aktuelle Nachricht über Politik und anderes, wird garnicht gezeigt, oder nur kurz. Und die Reaktionen "meiner Spanier" ist überwiegend gegen Königs & Co. Kommt zu teuer, Letizia plant angeblich ein Teures Domizil in Asturien... Por Dios, die glauben wirklich, das wenn sie für Königs nichts mehr zahlen, käme ihnen das zugute... :nerves:

So ist es moix. Viele meiner Freunde reden genauso einen Schwachsinn. Letztendlich ist es der blanke Neid, der aus ihnen spricht. Ich habe provozierend gefragt, was sie denn davon hätten, wenn es kein Königshaus mehr gäbe, und ob sie dann monatlich mehr Geld in der Tasche hätten.

Einige wurde stumm, andere, meinten, darum ginge es ihnen nicht. Sie wollten auch mal so reich sein.....

Tja, gegen so viel Dummheit kommt natürlich niemand an.

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Es ist halt eine Art Kanalisierung ihres Frustes und Promis, gerade unantastbare VIPs, eignen sich dafür umso besser.

Hätte man den Spaniern damals beim Elefantenfoto ordentlich vermitteln können, dass zum einen diese Elefanten dort so oder so abgeschossen werden müssen und dass dies zudem einen wirtschaftspolitischen Hintergrund hatte, welcher am Ende die Wirtschaft in Spanien stärkt und Arbeitsplätze dort erhält bzw. sogar neue schafft, würden heutzutage sicher nicht wenige Spanien sagen, er solle doch mal öfters auf Elefenatenjagd gehen ;)

Aber man sieht gerne nur das, was man sehen will. Und in diesem Fall möchte man den locker lebenden König sehen, der dem Steuerzahler auf der Tasche liegt, ein paar Feste schmeißt und hier und da mal ein paar Hände schüttelt. In Wahrheit ist es aber wohl so, dass die wenigsten Menschen die nötige Qualifikation haben und erforderliche Disziplin aufbringen, einen solchen Job durchzustehen. Und jene die dies dann wirklich könnten, würden dies sicher nicht unter diesen Bedingungen machen und lieber in der freien Wirtschaft arbeiten, wo sie in der Regel mehr verdienen, über ihre Freizeit, Lebensabend und Privatsphäre selbst bestimmen können.

Klar, es hat Vorteile wenn man in einem goldenen Käfig hinein geboren wird, aber so ganz ohne ist das auch nicht.

Persönlich schätze ich Juan Carlos sehr. Für die Diplomatie ist ein beständiger Faktor und Person die man seit Jahren kennt, sicherlich von großem Vorteil. Es geht auch mit Ministern, aber ob das auch immer besser ist?

Felipe kann ich schwer einschätzen. Hier bin ich mal gespannt wie gut er in seiner Rolle sein wird und wie sehr er darin Spanien helfen kann. Er ist ja nicht ganz unerfahren und er hat hier nun auch keinen leichten Start, was dies angeht.

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Es ist halt eine Art Kanalisierung ihres Frustes und Promis, gerade unantastbare VIPs, eignen sich dafür umso besser.

Hätte man den Spaniern damals beim Elefantenfoto ordentlich vermitteln können, dass zum einen diese Elefanten dort so oder so abgeschossen werden müssen und dass dies zudem einen wirtschaftspolitischen Hintergrund hatte, welcher am Ende die Wirtschaft in Spanien stärkt und Arbeitsplätze dort erhält bzw. sogar neue schafft, würden heutzutage sicher nicht wenige Spanien sagen, er solle doch mal öfters auf Elefenatenjagd gehen Aber man sieht gerne nur das, was man sehen will. Und in diesem Fall möchte man den locker lebenden König sehen, der dem Steuerzahler auf der Tasche liegt, ein paar Feste schmeißt und hier und da mal ein paar Hände schüttelt. In Wahrheit ist es aber wohl so, dass die wenigsten Menschen die nötige Qualifikation haben und erforderliche Disziplin aufbringen, einen solchen Job durchzustehen. Und jene ...Klar, es hat Vorteile wenn man in einem goldenen Käfig hinein geboren wird, aber so ganz ohne ist das auch nicht. Persönlich schätze ich Juan Carlos sehr. Für die Diplomatie ist ein beständiger Faktor und Person die man seit Jahren kennt, sicherlich von großem Vorteil. Es geht auch mit Ministern, ..

Oh ja.....

Geschichten die das Leben schreibt. Man wundert sich.

Offensichtlich drückt er gerne mal ab ohne die Birne einzuschalten.  Seinem kleinen Bruder totgeballert, aus Spass.  Das schätzt Du persönlich?   Und jetzt ballert er die Elefanten weg.   Was lernen wir daraus?  Oder sind das einfach nur "Evolutionsprozesse"?

bearbeitet von dreamsailor

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Jene Quelle die von dem Todesfall an seinem Bruder berichten, von denen auch keine davon anwesend war, sprechen aber ausnahmslos von einem Unfall. Unfälle mit Todesfolge passieren alltäglich, ohne das der Verursacher den Tod bzw. die Verletzung einer anderen Person absichtlich herbeiführen wollte. Alleine im Straßenverkehr passiert das regelmäßig.

Wenn du mehr über den damaligen Unfall weißt, dass du ihn hier bewusst eines absichtlichen und bewussten Mordes zu beschuldigen meinst, dann bitte ich dich hier doch einfach die Fakten auf den Tisch zu legen.

Vielleicht meinst du auch für dich und deine Vergangenheit ausschließen zu können, dass du zu keinem Zeitpunkt, jemals in einer Situation gewesen bist, von wem auch immer sie herbeigeführt wurde, dass sie leicht auch das Leben eines Menschen hätte kosten können. Ich zumindest habe einige Verkehrsunfälle mitgemacht und die hätten alle auch ganz anders ausgehen können.

Nun zum Elefanten. Eine Jagd ist nicht mit einer Tierwilderei gleichzusetzen. Ob Elefanten in Afrika oder das Rotwild hier in Deutschland, wir Menschen haben den Tieren ihren Lebensraum genommen oder ihre natürlichen Feinde elemeniert usw. In Afrika gibt es nun einmal Gebiete, wo die Population der Elefanten so weit gewachsen ist, dass sie eine Gefahr für die Menschen dort darstellen. Dort sind Tiere zum Abschuss freigegeben und für eine nicht unbeträchtliche Gebühr, darf man dort die Tiere jagen und das Geld kommt dem Tierschutz zugute. Die Jagd ist dort der letzte Ausweg, da sich die Tiere dort stark vermehrt haben und eine Umsiedlung kaum möglich ist. Aber es passt auch ganz gut in das Bild des weißen Europäers, der selbst fest den Großteil der heimischen Tierwelt ausgerottet hat, dass er nun den Afrikanern erzählen will, dass sie ihre Felder und Dörfer verlassen sollen, damit sich ihr "Wild" frei entfalten kann.

Juan Carlos hat nach einer grausamen Diktatur, die Demokratie in Spanien eingeführt und sie auch beim Putschversuch verteidigt. Das ist einmalig und ich will nicht wisse, wie viele Menschen diesem König dadurch ihr Leben verdanken. Auch im laufe seiner Amtszeit, sehe ich nicht, wo er aktiv versucht hätte Spanien zu schaden. Ja, das schätze ich. Und auch, dass er ein Mensch mit einer traurigen und unglücklichen Vergangenheit ist und er es geschafft hat, diese Ereignissen in ein positives Ziel zu kanalisieren um den Menschen in Spanien zu helfen.

Man kann aber auch die Vielzahl an positiven Dingen verdrängen und sich auf ein paar vermeintlich negative Sachen stürzten.

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Jene Quelle die von dem Todesfall an seinem Bruder berichten, von denen auch keine davon anwesend war, sprechen aber ausnahmslos von einem Unfall. Unfälle mit Todesfolge passieren alltäglich, ohne das der Verursacher den Tod bzw. die Verletzung einer anderen Person absichtlich herbeiführen wollte. Alleine im Straßenverkehr passiert das regelmäßig. 

Wenn du mehr über den damaligen Unfall weißt, dass du ihn hier bewusst eines absichtlichen und bewussten Mordes zu beschuldigen meinst, dann bitte ich dich hier doch einfach die Fakten auf den Tisch zu legen.

....   positiven Dingen verdrängen und sich auf ein paar vermeintlich negative Sachen stürzten.

Manchmal ist Deine Argumentation schwer nachvollziehbar. Die STVO wollt ich aussen vor lassen.

Tatsächlich war ich überracht über die Reportage im Tv es wurden 2 Scenarien genannt, in beiden Fällen hat Juan schwere Schuld auf sich geladen.  Fakt ist, er hat abgedrückt, als 18 jähriger, dem 14 jährigen unbewafften Bruder ein Kugel quer durch den Schädel gejagt. Er hatte ja Erfahrung mit Schusswaffen.   Desweiteren sind die Eltern ebenfalls der Meinung, das es zumindest kein Zufall war, wurdeim Tv berichtet.  Soweit ich weiss gab es auch keine Erklärung o.Ä von Juan (!!!)

Falls die Infos falsch sind sein sollte nehm ich natürlich alles zurück.

Das Abknallen von Elefanten kann man so oder so sehen, ich sehe es zumindest kritisch.

Insbesondere in dem Kontext!

PS:  es wurde ebenfalls berichtet, dass die Kugel quasi auf die Stirm "aufgesetzt" eintratt (gradlienig) und einmal durch. Das deutet auf eine Exekution hin, aber sicher könnte  es auch sein, dass er mit 18 so irgendwie etwas leichtgläubig war?  Aber eher unwahrscheinlich...

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Hier der betreffende Abschnitt aus dieser TV-Dokumentation. Mag jeder seine Interpretation aus den Erzählungen heraus ziehen.

Ostern 1956 in Estoril, Portugal. Juan Carlos ist aus Saragossa angereist, sein jüngerer Bruder Alfonso aus dem Internat in Madrid. Es war ein extrem kalter und windiger Tag. Die Jungs hatten Langeweile. Am Vorabend waren sie ausgegangen und hatten sich daneben benommen. Sie hatten auf Straßenlaternen geschossen. Sie waren Jugendliche, mit Puppen haben sie nicht mehr gespielt. Sie zielten auch aufeinander, als würden sie sich abschießen. Juan Carlos konnte gut schießen, beide waren gute Jäger. Zu Hause weißt Don Juan, der Vater, die Jungen in die Schranken. Auch eine königliche Familie im Wartestand, müsse sich vorbildlich verhalten.

Was dann passiert hat der Historiker Paul Preston rekonstruiert.

Der Vater nahm ihnen die Pistole ab und legte sie in sein Büro. Aber weil die Jungs nichts mit sich anzufangen wussten, bettelten die Jungs, bei ihrer Mutter, sie ihnen zurück zu geben und damit zu spielen. Dann haben sie sich oben im Haus ein Ziel gesucht. Es ist das Spiel zweier Brüder sie sich nahe stehen. Juan Carlos ist 18, sein Bruder vier Jahre jünger. Alle nennen ihn "Alfonsito". Es war wohl so - das ist meine Interpretation der Dinge - dass Alfonsito Hunger hatte und in die Küche ging um für beide Sandwiches zu holen. Soweit es sich rekonstruieren lässt, hatte er als er zurück kam, hatte er Teller in der Hand. Er stieß die Tür mit dem Ellbogen auf und ging hinein. Dabei schlug sie gegen die HAnd von Juan Carlos und ein Schuss löste sich.

Die spanische Journalistin Pilar Urbano glaubt an eine andere Version des tragischen Geschehens.

Juan Carlos wollte am Schreibtisch lernen. Alfonso ärgerte ihn, die Hand zur Pistole geformt und rief: "Ergibt dich, oder du bist tot." Sein Bruder sagt: "lass mich in Ruhe." Aber Alfonsito provozierte weiter. Schließlich spielt Juan Carlos mit. Er hat eine echte Pistole. Manche sagen ein Geschenk von Diktator Franco. Juan Carlos nahm die Pistole um mitzuspielen. Wenn eine Waffe nicht geladen ist, geht sie leicht. Doch er merkte: Da war Widerstand beim Abdrücken. Aber es war zu späte: In der Kammer war eine Kugel. Das Projektil schoss heraus. Die Kugel traf ihm hier (sie zeigt auf die Stirn). Die Kugel durchschlug Schädel und Gehirn und trat wieder aus. Der Junge war sofort tot und viel blutend zu Boden.

Alfonso stirbt gegen 20.30 Uhr am Gründonnerstag 1956. Ein tragischer Unfall der Juan Carlos für immer verändern wird. Die Leiche lag noch nicht im Sarg, da sagte der Vater zu Juan Carlos: "Schwöre mir, dass du es nicht mit Absicht getan hast." Ein Satz, der Juan Carlos in den Abgrund reißt.

In seinen Jahren als König hat Juan Carlos nie ein Wort über die Todesumstände seines Bruders verloren. Juan Carlos war verzweifelt, er hat sich nie davon erholt. Schon voher war er ein verschlossener, trauriger junger Mann gewesen. Erst Jahre später mit seiner Hochzeit, begann er, aus seiner tiefen Depression heraus zu finden.

Don Juan, der Vater, versenkt die Waffe im Meer. Kein Polizist wird gerufen, kein Bericht verfasst. Diktator Franco hält schützend die Hand über Juan Carlos. Franco wollte das Juan Carlos Thronerbe bleibt. Er hatte ein Gesetz erlassen, indem er den Kronprinzen vor allem Möglichen schützte. Franco hat ihn bevormundet, bewacht, kontrolliert und ausspioniert. 

Die Trauerfeier für Alfonsito findet zwei Tage später in der Nähe von Estoril statt. 14 Jahre ist er alt geworden, der Burder von König Juan Carlos. Er war sehr warmherzig, alle mochten ihn, weil er so gutmütig war. Deshalb war der Schmerz für die ganze Familie so groß. Die Mutter, Doña Maria, wird alkoholkrank und muss lange Zeit stationär behandelt werden. Juan Carlos wird die schmerzende Erinnerung wohl bis an sein Lebensende verfolgen. Alfonsitos Tot vergiftet auch die Beziehung von Juan Carlos zu seinem Vater. Don Juan kann nicht verzeihen und zweifelt an der Unschuld seines Ältesten. Juan Carlos fällt in Melancholie und hält sich an die Strategie, die in seiner Familie Tradition hat: Schweigen gegen den Schmerz.

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Ich bin nicht besonders gut über den Tod des Bruders informiert, aber ihm das jetzt als Argument aufs Brot zu pappen... Am kritischsten sehen die Menschen eher das Geld, welches er für seine Escapaden ausgibt. Der Elefant ist denen egal. Als dieser erlegt wurde, kam grade der Hammer der Krise und da sieht man sowas von der finanziellen Warte. Hier haben wir kaum Geld um über die Runden zu kommen, und der Herr König schmeißt mit unserem Geld rum. Das sehe ich auch so. Die meisten wollen es wirklich nur aus Neid nicht, das Königshaus. Ich fände es gut, wenn nur noch das Königspaar und die Kinder, bis zum 18 Lebensjahr aus Staatlicher Quelle bekämen. Der Rest soll sich selbst ernähren

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Ich bin nicht besonders gut über den Tod des Bruders informiert, aber ihm das jetzt als Argument aufs Brot zu pappen... . Die meisten wollen es wirklich nur aus Neid nicht, das Königshaus. Ich fände es gut, wenn nur noch das Königspaar und die Kinder, bis zum 18 Lebensjahr aus Staatlicher Quelle bekämen. Der Rest soll sich selbst ernähren

War ja von uns keiner anwesend, und so ein aufgesetzter Kopfschuss kann ja mal passieren vor Lachen. Nur immer gucken, dass man auf der richtigen Seite sitzt.   Und wer das glaubt, wundert sich auch nicht darüber, dass in Afrika tausende Elefanten zum Tierschutz abgeknallt werden, und das für paar läppische Tausender$$$ Quälerprämie.  Mehr Prämien zum Abknallen, mehr Tierschutz.  Passt scho'

Aber ist ja keiner von uns anwesend. Und Tote können nicht reden. Na Klasse.

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Ich habe mir wenigstens die Mühe gemacht eine Abschrift der betreffenden Doku zu diesem Unfall zu machen. Aber irgendwie scheinst du es lieber mit Polemik, statt mit Fakten oder Argumenten zu haben.
 
 

Tatsächlich war ich überracht über die Reportage im Tv es wurden 2 Scenarien genannt, in beiden Fällen hat Juan schwere Schuld auf sich geladen.

Beide Fälle werden als Unfall bezeichnet, wobei im ersten Fall der Bruder als Auslöser, durch das Öffnen der Tür genannt wird. Im zweiten wird der Unfall so erzählt, dass er nicht damit gerechnet hat, dass im Lauf eine Kugel war.
Richtig. Selbst wenn man ungewollt einen Menschen umbringt, lädt man schwere Schuld auf sich. Aber Absicht und unbeabsichtigt, macht hier einen großen Unterschied.

 

Fakt ist, er hat abgedrückt, als 18 jähriger, dem 14 jährigen unbewafften Bruder ein Kugel quer durch den Schädel gejagt.

Falsch. Fakt ist, wo der Bruder getroffen wurde, wird nur im zweiten Fall genannt. Im ersten wird dazu nichts erwähnt.

 

Er hatte ja Erfahrung mit Schusswaffen.

Laut der Doku hatten beide Erfahrung mit Waffen und beide waren Jäger. In der ersten Schilderung, haben beide mit der Waffe gespielt.

 

Desweiteren sind die Eltern ebenfalls der Meinung, das es zumindest kein Zufall war, wurdeim Tv berichtet.

Falsch. Nur der Vater ist sich der Unschuld seines Sohnes nicht sicher. Über die Mutter wird nur gesagt, dass sie über den Tot ihres Sohnes, alkoholkrank wurde.
 

Es werden zwei Fälle in der Dokumentation erzählt, welche beide als trauriger Unfall unter spielenden Jugendlichen dargestellt werden. Bei dir wird jedoch daraus nicht anderes als "ein aufgesetzter Kopfschuss". Auch bei den anderen in der Dokumentation erwähnten Dingen, bist du äußerst frei in der Interpretation und Auslegung. Nein, es zeigt uns nicht ob es nun ein Unfall, Mord oder ein Komplott war, einzig deine subjektive Wahrnehmung zeigst du uns auf und in welcher Rolle du den König gerne sehen möchtest. Wenn du dich dabei jedoch weiterhin auf diese Dokumentation stützt, tust du dir damit keinen Gefallen, egal wie viel Polemik du da hinterher schickst.

 

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Ich habe mir wenigstens die Mühe gemacht ....  

Richtig. Selbst wenn man ungewollt einen Menschen umbringt, lädt man schwere Schuld auf sich. Aber Absicht und unbeabsichtigt, macht hier einen großen Unterschied.

Falsch. Fakt ist, wo der Bruder getroffen wurde, wird nur im zweiten Fall genannt. Im ersten wird dazu nichts erwähnt.

 

Laut der Doku hatten beide Erfahrung mit Waffen und beide waren Jäger. In der ersten Schilderung, haben beide mit der Waffe gespielt.

Falsch. Nur der Vater,,,. Über die Mutter wird nur gesagt, dass sie über den Tot ihres Sohnes, alkoholkrank wurde.

Es werden zwei Fälle in der Dokumentation erzählt, welche beide als trauriger Unfall unter spielenden Jugendlichen dargestellt werden. Bei dir wird jedoch daraus nicht anderes als "ein aufgesetzter Kopfschuss". Auch bei den anderen in der Dokumentation erwähnten Dingen, bist du äußerst frei in der Interpretation und Auslegung. Nein, es zeigt uns nicht ob es nun ein Unfall, Mord oder ein Komplott war, einzig deine subjektive Wahrnehmung zeigst du uns auf und in welcher Rolle du den König gerne sehen möchtest. Wenn du ....

Sorry den Post habe ich überlesen wegen Moix AW aber ist Schnuppe, die Doku wurde im Tv korrekt umgesetzt, soweit ich das sehe. Im Tv das war schon recht krass...

Manchmal passieren extrem unwahrscheinliche Dinge und dumme Dinge, das habe ich selbst auch schon erlebt.  Aber ich finde, der Braten hier stinkt gewaltig, und ja, aufgrund der gannnten Dinge, bin ich ("subjektiv") der Meinung dass es Mord gewesen sein dürfte.  Zumindest aber extrem fahrlässig und nicht grade unbeabsichtigt!  Wichtig auch die Aussage, das es ein "aufgesetzter" Kopfschuss war, von vorne bis Austritt hinten. Und das kann an sich nicht einfach so passieren.

ROT von TOP

--> ® hier wurde eine Pistole abgedrückt von einem 18 Jährigen auf die Stirn des Bruders und kein "Arbeitsunfall"

--> (f) falls die Kugellinie nicht geklärt ist Sc1 vs Sc2, dann frage ich mich warum, bzw. was dies mit Sc1 oder Sc2 zu tun hat?

--> sowohl Sc1 (Tür) als auch Sc2 eigentlich mit Zufall nicht erklärbar, höchsten ein Körpertreffer

--> es spielt kein Rolle ob der 14 jährige sich mit waffen auskannte

--> sehr seltsam dass Juan den Vorgang nicht aufklären wollte?

--> (f) also Mutter hin oder her, nun ist sie alkoholikerin

--> und jetzt knallt er Elefanten ab

Mein 7. Sinn sagt mir hier passt Nichts zusammen!  

Falls die Schusslinie korrekt ist , war es mE. Mord oder Selbstmord, sonst wäre nur ein Körpertreffer denkbar. Falls Selbstmord, hätte Juan dies aufgeklärt.  Hat er aber nicht.  Die Theorie mit der Tür halt ich ebenfalls für reichlich seltsam, ein Kopftreffer quasi unmöglich 

PS:  mit aufgesetzt mein ich aus unmittelbrer Nähe. Falls Juan drauf spekuliert hat, dass keine Kugel drin ist, liegt ein Mordabsicht durchaus nahe!

Hier der betreffende Abschnitt aus ... Die Leiche lag noch nicht im Sarg, da sagte der Vater zu Juan Carlos: "Schwöre mir, dass du es nicht mit Absicht getan hast." Ein Satz, der Juan Carlos in den Abgrund reißt.

In seinen Jahren als König hat Juan Carlos nie ein Wort über die Todesumstände seines Bruders verloren. Juan Carlos war verzweifelt, er hat sich nie davon erholt. Schon voher war er ein verschlossener, trauriger junger Mann gewesen. Erst Jahre später mit seiner Hochzeit, begann er, aus seiner tiefen Depression heraus zu finden.

.... Alfonsitos Tot vergiftet auch die Beziehung von Juan Carlos zu seinem Vater. Don Juan kann nicht verzeihen und zweifelt an der Unschuld seines Ältesten. Juan Carlos fällt in Melancholie und hält sich an die Strategie, die in seiner Familie Tradition hat: Schweigen gegen den Schmerz.

Alles in sich unstimmig.  Und dafür kann es nur einen Grund geben.... (nur meine Meinung)

bearbeitet von dreamsailor

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Beide Versionen haben gemeinsam, dass Juan Carlos eine Pistole in der Hand hielt, aus welcher sich ein Schuss erfolgte, mit welcher der Bruder tödlich getroffen wurde. Beide Versionen schildern den Vorfall als tragischen Unfall und in beiden wird Juan Carlos keine Tötungsabsicht unterstellt. Das sind die Gemeinsamkeiten beider Versionen und der Rest zeigt auf, dass alles andere reine Spekulationen sind.
 
Da schon immer in der Königsfamilie geschwiegen wurde und nach wie vor wird, egal um was für Vorfälle es sich handelt, ist das Schweigen auch kein Indiz für ein Verbrechen, sondern allenfalls für eine Vertuschung des Vorfalles.
 
Es steht natürlich jedem frei hier selbst seine eigene Interpretation abzuleiten, jedoch sollte man diese dann auch klar und deutlich als solche darstellen.

Noch kurz zum Satz "jetzt knallt er Elefanten ab". Er hat schon immer gejagt und so weit mir bekannt ist, verfügt die Königsfamilie auch über ein entsprechendes Jagdanwesen. Überhaupt sind Adlige mit entsprechenden Landgütern, traditionell Jäger, was also die Regel ist. Das in der spanischen Königsfamilie gejagt wird, ist ebenso Tradition und wo Waffen im Spiel sind, passieren immer mal wieder Unfälle, wie das gezeigt hat. Hätte auch hier anderes ausgehen können, wenn aus Versehen der Lauf in eine andere Richtung gezeigt hätte.

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Beide Versionen haben gemeinsam, dass Juan Carlos eine Pistole in der Hand hielt, aus welcher sich ein Schuss erfolgte, mit welcher der Bruder tödlich getroffen wurde. Beide Versionen schildern den Vorfall als tragischen Unfall und in beiden wird Juan Carlos keine Tötungsabsicht unterstellt. Das sind die Gemeinsamkeiten beider Versionen und der Rest zeigt auf, dass alles andere reine Spekulationen sind. Da schon immer in der Königsfamilie geschwiegen wurde und nach wie vor wird, egal um was für Vorfälle es sich handelt, ist das Schweigen auch kein Indiz für ein Verbrechen, sondern allenfalls für eine Vertuschung des Vorfalles. Es steht natürlich jedem frei hier selbst seine eigene Interpretation abzuleiten, jedoch sollte man diese dann auch klar und deutlich als solche darstellen.  Noch kurz zum Satz "jetzt knallt er Elefanten ab". Er hat schon immer gejagt und so weit mir bekannt ist, verfügt die Königsfamilie auch über ein entsprechendes Jagdanwesen. Überhaupt sind Adlige mit entsprechenden Landgütern, traditionell Jäger, .....

moin

Du triffst den Nagel auf den Kopf,  Vertuschung ohne Ende.  Und jetzt knallt er als ehrenamtlicher Tierschützer Elefanten ab und hat dabei die öffentlichkeit nach Strich unfd Faden belogen.  Du sagst ja selbst, er hat abgedrückt.  Da brauch man nix Verschweigen oder spekulieren, er zeichnet hier voll verantwortlich mit 18 und als Waffenkenner.

alles andere o.g.

Kleiner Nachsatz. Ich war selbst mit 18 beim Bund und habe von 9mm - 105mm alles verschossen, da kann ich also schon mitreden.

Wehret den Anfängen.  :ph34r:

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Er schießt jetzt keine Elefanten, sondern hat in der Vergangenheit wenigstens einen Elefanten erlegt und sicher zahllos andere Tiere. Ich wüste auch nicht, wo er sein Volk nach Strich und Faden belogen haben soll. Weder hat er seine Aktivitäten als Jäger verneint, noch das er Elefanten oder andere Tiere gejagt hat.

Nur weil deine fälschliche Vorstellung eines WWF-Ehernmitlgiedes, Präsidenten usw., welcher kein Jäger sein darf und nicht jagen, Tiere töten sollte, nicht der Realität entspricht, werden daraus diese Mitglieder doch nicht automatisch zu Lügnern. Du gehst hier einfach von falschen Tatsachen aus. Informiere dich einfach besser über den WWF und dann wirst du so oder so den Verein skeptischer gegenüber stehen. Vor allem rate ich dir mal die vergangenen und noch aktiven Präsidenten des WWF unter die Lupe zu nehmen. Da findest du im englischen Adelskreis Jäger, wovon einer sogar öffentlich darüber erzählt hat, das er einen Tiger erlegt hat.

Ansonsten finde ich dein Rechtsverständnis sehr besorgniserregend. "Voll verantwortlich" gibt es so nicht. Ich bin jetzt kein Jurist, aber so weit mir bekannt ist, gibt es so Unterscheidungen wie fahrlässig, vorsätzlich, mutwillig usw.  Macht aber auch nichts, da du ja von deiner Sicht der Dinge, egal wie, nicht abzubringen bist. Soll dir gegönnt sein.

39 Jahre lang hat er unterm Strich, für mich einen sehr guten Job gemacht und ich bin gespannt, wie sein Sohn den Job machen wird.

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Er schießt jetzt keine Elefanten, sondern hat in der Vergangenheit wenigstens einen Elefanten erlegt und sicher zahllos andere Tiere. Ich wüste auch nicht, wo er sein Volk nach Strich und Faden belogen haben soll. Weder hat er seine Aktivitäten als Jäger verneint, noch das er Elefanten oder andere Tiere gejagt hat.

Nur weil deine fälschliche Vorstellung eines WWF-Ehernmitlgiedes, Präsidenten usw., welcher kein Jäger sein ... Ansonsten finde ich dein Rechtsverständnis sehr besorgniserregend. "Voll verantwortlich" gibt es so nicht. Ich bin jetzt kein Jurist, aber so weit mir bekannt ist, gibt es so Unterscheidungen wie fahrlässig, vorsätzlich, mutwillig usw.  Macht aber auch nichts, da du ja von deiner Sicht der Dinge, egal wie, nicht abzubringen bist. Soll dir gegönnt sein.

39 Jahre lang hat er unterm Strich, für mich einen sehr guten Job gemacht und ich bin gespannt, wie sein Sohn den Job machen wird.

WWF ist so ne Kampagne wo auf Produkten der Massentierschändung, Schleppnetzfang usw.  ein Scheinheiliger Bembel aufgedruckt wird. und dann auf zur Elefantenjagd.  :p

Kann ich mir nur so erklären, in der 50ern wegen dem Zeitgeist kam er durch.  Ansonsten klarster Fall von Totschlag, für mich eindeutig Brudermord, alleine die fehlende Rechtfertigung ist ein zweifelsfreis Schuldeingeständnis

Meine Güte Joacquin, wie kann man bloss soviel Alarmsignale ignorieren???

Und last not least, hat er den Job wirklich so toll gemacht???

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Nun, das ganze hat wohl deshalb einen verschörerischen Hintergrund, weil alles unter der Decke gehalten wurde. Nun kenn ich das Spanische Strafrecht nicht ganz so genau, aber im Deutschen heisst es:

§ 222 Fahrlässige Tötung
Wer durch Fahrlässigkeit den Tod eines Menschen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Hätte es also eine Aufarbeitung gegeben, und an dieser hätte der "Täter" m.E mitarbeiten müssen, gäbe es diese Theorien nicht. Aber ein Schuß fällt, NIEMAND neutrales sichert und wertet Spuren aus, nun da bleibt immer ein Geschmäckle.

Ich bin im Übrigen der Meinung, dass derjenige der seinen flegelhaften, verzogenen Söhnen eine Waffe zum Spielen gibt, zumindest eine nicht unerhebliche Mitschuld an den Geschehnissen trägt. (...hatten am Vortag auf Laternen geschossen...)

Zitat aus Wikipedia in Anlehnug an das StGB

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