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Joaquin

In welchen Ländern, setzen sich Deutsche Rentner am liebsten nieder?

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Deutsche Rentner und Senioren, lassen sich auch gerne mal im Ausland nieder, was hier im Forum sicherlich keine all zu große Überraschung sein dürfte.
 
Was sind nun aber die liebsten Ländern, wo sich deutsche Rentner niederlassen? Eine Frage, welche sich anhand der Rentenzahlungen der Deutsche Rentenversicherung (DRV), leicht ermitteln lässt. Im vergangenem Jahr wurden 220.000 Renten an Deutsche in das Ausland überwiesen.
 

Hier die Top-10-Liste der Auswanderungsländer für Rentner, anhand der Rentenzahlungen:

  1. Schweiz - 25.445
  2. USA - 25.224
  3. Österreich - 21.795
  4. Spanien - 19.147
  5. Frankreich - 16.154
  6. Kanada - 10.654
  7. Australien - 9.384
  8. Niederlande - 9.245
  9. Großbritannien - 7.619
  10. Italien - 6.594

Spanien liegt damit auf Platz 4 und wenn man mal von den deutschsprachigen Ländern absieht, dann nach der USA sogar auf Platz 2 ;)

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Was, die Schweiz liegt immer noch auf Platz 1?

Ich dachte, das hätte sich nach der "ominösen Abstimmung" der Schweizer geändert :D .

Oder schlägt sich das erst in einer neuen Erhebung nieder?

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Ja schon, aber ich hörte Stimmen wie...

...wenn sie "uns" als Arbeitskräfte nicht wollen, dann machen wir auch keinen Urlaub mehr in der Schweiz, dann bringen wir auch kein Geld mehr in dieses Land, und, und, und :D

Auch Rentner bringen Geld in ein Land, denke ich :)

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Zur Schweiz:  Nun Mal bezogen auf Arbeitnehmer: die hauen zu tausenden ab.

Warum ist ja bekannt: sie haben nicht das Gefühl willkommen zu sein und es gibt, vor allem für die Ostdeutschen , wieder genügend Arbeitsplätze in Ostdeutschland. Nicht so gut bezahlt, aber daheim ist man willkommen, hat Familie und Freunde.

Mit wem will die Schweiz denn die deutschen Arbeitskräfte ersetzen dann ?

Bei Rentnern: Australien und Kanada wundert mich schon sehr, da hätte ich Ungarn oder Bulgarien höher eingeschätzt, das bezogen auf Rentner, nicht auf Auswanderer wohlgemerkt.

Es wird sich aber sehr ändern, die jetzigen Rentner haben eine deutlich höhrere Kaufkraft als die nachfolgenden Generationen

Auswandern nach Spanien als Rentner - das wird Luxus sein in ein bis 2 Jahrzehnten, die Mittelschicht stirbt.

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haha Deutsche Rentner in die Schweiz,das sind aber nur die,die vorher ihr Geld hier untergebracht haben.Ich lebe ja hier und ich weiß genau mit einer normalen Deutschen Rente überlebt hier keiner

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ich wuerde gern in der schweiz leben-im genfer raum am liebsten- da habe ich vor vielen jahren mal auf saison gearbeitet-aber meine rente ist fuer die schweiz nicht hoch genug -leider.scandinavien wuerde mir auch gefallen, wenn ich mehr zaster haette

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Ich kann mich nicht mehr erinnern, auf welchem Sender ich es gesehen hab, war glaube ich Livestream vom ZDF oder NDR, noch garnicht so lange her. Da ging es um Rentner die gezwungen sind, Minijobs anzunehmen, um ueberhaupt bis ans Monatsende zu gelangen, und das auch nur mit Einsparungen, ich hab ganz schoen geschluckt vor dem Bildschirm, denn das kannte ich so von Erzaehlungen aus der Familie oder vom Hoerensagen nicht. Schon erschreckend, so sollte eigentlich das Rentenalter nicht aussehen. Wer 50 und mehr Jahre gearbeitet hat, geschuftet und eingezahlt, sollte in der Lage sein, mehr oder weniger bequem bis zum Ende des Monats zu gelangen, ohne im Alter auch noch einen Extrajob annehmen zu muessen, von einer Auswanderung in ein anderes Land garnicht zu reden. Leute von +70, die sich in WG's zusammenfinden? Ok, wenn selbst gewaehlt, weil u.U. allein und ohne Familie, kann ich es noch nachvollziehen, aber gezwungen, weil die Rente nicht fuer eine Miete reicht? Nee, dafuer haben unsere "Alten" echt nicht gearbeitet ein Leben lang und ich freu mich nur, dass mein Vater schon vor langen Jahren den Absprung gewaehlt hat und das Angebot der Fruehrente angenommen hat, welches ihm seine Arbeitgeber, eine amerikanische Firma, im Alter von 58 und nach 44 Arbeitsjahren!, gemacht hat. Mein Vater ist jetzt 84 Jahre alt, immer noch fit, selbst nach dem Schlaganfall im Januar, und lebt seit 26 Jahren seine wohlverdiente Rente so richtig schoen aus.

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Meine Mutter gehört zu den Ü 70, die noch arbeiten müssen - Kleine Leute - kleines Geld. Wie das mal bei mir aussieht, will ich garnich wissen. Ein Bisschen von D., ein wenig von ES, falls zahlungsfähig oder EU EinheitsArmutsrente, oder zur Strafe schuften bis man tot umfällt - alles ist drinn

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Ich bin, was Rente angeht, 100% von ES abhaengig, in D hab ich nur die Lehre gemacht und bin danach weg...mal schauen.

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Ich auch. Ich denke, ich werde auch immer jobben müssen. Kann man das sich irgendwo ausrechnen so pro forma?

Mein Mutter hat ca. 30 Jahre in D. eingezahlt, auch neben den Kindern und hat es nicht bis zur Rente geschafft, auch doof.

Mein Vater ist 67 und hat ne fette deutsche Rente. Hat mit 14 seine Lehre angefangen und bis 65 in derselben Firma gearbeitet.

Spanische Schwigis sind gleichalt und haben auch ne gute Rente, leben aber von seiner, weil sie selbständig war. Er darf sie halt nur nie verlassen.

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    • Von smutje243
      Hallo alle zusammen. Ich weiss garnicht ob ich hier richtig bin.
      Mein Mann und ich möchten nach Spanien auswandern sobald mein Mann in Rente geht.
      Es dauert zwar noch ein wenig aber wir möchten uns vorher sehr genau darauf vorbereiten und nun hoffe ich das ihr hier uns mit Rat beiseite stehen könnt.
      Also meine wichtigsten Fragen.. 
      1. Wir möchten Spanisch anfangen Zuhause zu lernen. Welcher Sprachkurs bzw Bücher sind gut.
      2. Ich möchte in Spanien wieder Ehrenamtlich arbeiten denn das ist mir sehr wichtig. Hier arbeite ich Ehrenamtlich beim DRK und bei der Stadt. Für mich ist es wichtig alte Menschen die nicht mehr alleine können zu helfen oder auch bei der Tafel... und noch mehr.
      Gibt es das auch in Spanien?
      So das wäre der Anfang meiner Fragerei...
    • Von Kipperlenny
      Moin Moin
      Ja man hat länger nichts von uns gehört - der Alltag halt
      Jetzt stehen bei uns wichtige Entscheidungen an - die Auswanderung war ja für Mitte 2015 angedacht - insofern müssten wir jetzt loslegen mit allem Möglichen.
      Nun.... die Leichtigkeit über die Auswanderung nachzudenken ist verflogen und Panik gewichen Vor allem weil wir ja 2 Kinder haben (gerade 1 und fast 4). Hier ein paar Fakten:
       - Meine Frau hat Ihren ersten Job als Tierarzt (also in Ihrem Beruf) ab 1.3. (erst mal 450€ Basis)
       - Mein Azubi ist am 31.7. fertig
       - Mein Pilotenschein ist wohl erst Ende 2015 fertig
       - Meine Tochter fühlt sich in Ihrem Kindergarten etc. sehr wohl
       - Finanziell ist alles in Ordnung
       - Mein Job erlaubt mir auch weiterhin von Überall auf der Welt zu arbeiten (sofern Internet und Strom gegeben sind)
      Wir haben dummerweise auch schon nen Haus zum Kauf in Deutschland angeschaut (von 1949 Preis mit Renovierung und neuem Dach wohl ~100.000€) was bei den heutigen Zinsen in 10 Jahren komplett getilgt wäre. Denn in Spanien können wir wohl nichts kaufen (?!) ohne in Deutschland Eigentum zu besitzen. Und ewig zur Miete wohnen wollen wir halt nicht - aber so schnell wie möglich hier aus der Wohnung raus.
      Also bei uns braucht es jetzt bis Ende Januar eine endgültige Entscheidung, folgendes steht zur Auswahl:
      A) Auswanderung (zur Miete) nach Spanien sobald Azubi und Pilotenschein fertig
      Hauskauf und die nächsten 2-10 Jahre in Deutschland bleiben
      C) in der Wohnung in Deutschland bleiben, bis genug Eigenkapital da ist (50-60% ?!) für einen Hauskauf in Spanien
      vor A) haben wir halt gerade riesen Angst - vielleicht haben wir dann nie nen eigenes Haus, meine Frau findet nie in ihren Job und unsere Tochter wird total unglücklich?
      bei habe wir Angst hier in Deutschland den absoluten Rappel zu kriegen (deswegen wollen wir ja weg )
      und C) will vor allem meine Frau auf gar keinen Fall, die will hier raus und unseren Kindern nen Garten bieten.
      Tjoar.... Ihr kennt mich ja schon ein wenig, deswegen schreib ich das hier jetzt einfach mal und höre mir Eure Profi Ratschläge an
      lenny
    • Von PapaJoe
      Hallo Leute,
      ich möchte euch mal das Problem meiner Schwiegermutter und ihres Lebenspartners auf Ibiza schildern und fragen, ob jemand ähnliches kennt und weiss wie man hier weiter kommt.
      Vor 35 Jahren, meine Frau war gerade 19, ist die Schwiegermutter nach dem Verkauf des Familienbetriebs (Firma und Wohnhauses) mit viel Gerld nach Ibiza augewandert. Dort hat sie, wie so viele, Ferienhäuser verwaltet und zeitweise einen Kiosk betrieben, aber vermutlich ohne dies korrekt anzumelden, also keine Solzialversicherungskarte.
      Sie und ihr holländische Lebenspartner haben in den 35 jahren gut gelebt und ihr Geld komplett durchgebracht, bis auf die kleine Eigentumswohnung auf Ibiza. Seit mehreren Jahren überweist meine Frau Geld, obwohl das Verhältnis zur Mutter eher distanziert ist.
      Beide sind privat über eine deutsche Versicherung krankenversichert (Residentenversicherung oder so), diese erlischt aber, sobald sie nach Deutschland kommen oder eine Pflegebedürftigkeit festgestellt wird.
      Beide haben weder eine spanische Sozialversicherungskarte, noch gültige Papiere (deutscher Perso abgelaufen, holländische Papiere verloren). Auf Ibiza können die Papiere nicht beantragt werden, nur auf Mallorca.
      Seit etwa zwei Jahren geht es nun mit beiden rapite bergab (Demenz/Alsheimer).  Das Haus ist vermüllt, die beiden schwer verwarlost und angeblich halb verhungert. Es stinkt wohl bis auf die Strasse. Laut Hausarzt, schon mehrer Schlaganfälle bei Ihm. 
      Wie kommt man auf Ibiza an Ausweisdokumente, wenn man nicht reisetauglich ist und dazu angeblich persönlich auf dem Konsulat in Mallorca erscheinen muß?
      Gibt es eine Organisation, die sich um die Leute kümmern würde, der 'soziale Dienst' hat es wohl abgelehnt, da sie keine Sozialversicherungskarte haben?
      Das Konsulat fühlt sich nicht zuständig, die Nachbarn haben keine Lust mehr zu helfen, sind genervt und schreiben ständig vorwurfsvolle EMails an meine Frau.
      Gegen die Rückholung nach Deutschland spricht:
      keine Krankenversicherung in Deutschland,
      keine Pflegeversicherung (nie gehabt), aber voraussichtlich beide pflegebedürftig (natürlich noch ohne Gutachten),
      keine Reisedokumente, er Holländer sie Deutsche, beide warscheinlich nicht transportfähig,
      keine Ersparnisse mehr, daher in Deutschland Sozialfall,
      keinen Betreuungsplatz in Deutschland.
      Wir sind ratlos. Wie kann es sein, dass in einem Land der EU die alten Leute verrecken und keiner sich kümmern will, auch wenn sie natürlich selber schuld sind?
    • Von MimiWillWeg
      Hallo ihr Lieben,

      vielen Dank für's Reinklicken und ich entschuldige mich schon mal vorab für die Länge meines Beitrags. Werde versuchen alles so kurz und übersichtlich wie möglich zu halten!
      Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr dennoch bis zum Ende lesen würdet und vielleicht sogar noch eine Antwort verfasst.

      Erstmal zu mir:

      Ich bin 30 Jahre alt und als Camgirl selbstständig, habe eine Rentenvorsorge.
      Leide seit meinem frühen Jugendalter an einer bipolaren Störung und bin am liebsten allein.
      Habe vor innerhalb der nächsten 1-3 Jahre auszuwandern.
      Bringe mir selbst seit ca. einem halben Jahr gerade wieder spanisch bei (hatte schon mal angefangen, aber bin nicht dran geblieben) und habe vor demnächst auch einen Kurs zu belegen, bin generell recht sprachbegabt und spreche englisch (fließend), französisch und italienisch (gut) und latein (im medizinischen Bereich).
      Ich brauch nicht viel zum Glücklich sein, mir reicht eine kleine Wohnung und ich lebe hier in Deutschland auch nur von ca. 1000 €/Monat (verdiene deutlich mehr, aber brauch kein Luxus- oder Markenkram und lebe vegan ;)).


      Zum Wieso, Weshalb, Warum...

      Auf den Ort (Benalmadena) und die Idee zum Auswandern kam ich durch meinen Exfreund, da er dort ein kleines Apartement, 10 min vom Strand, als Eigentum hatte und wir jedes Jahr, auf mehrere Urlaube verteilt, gute 3 Monate dort verbracht hatten. 
      Ich war vom ersten Moment an in diese Stadt verliebt, vor allem der Parque de la Paloma hat mir absolut den Kopf verdreht. Das hört sich jetzt für manche vielleicht komisch an, aber es ist für mich einfach der schönste Platz der Welt, wo ich wirklich rundum glücklich bin.

      Zur Zeit wohne ich in einer recht dunklen Ecke des Ruhrgebiets, hier werden mittlerweile junge Mädels um 13 Uhr Mittags im Park überfallen, einem Kumpel wurde vor ein paar Monaten abends in der Stadt ein Messer in den Kopf gehauen (hat nur knapp den Sehnerv verfehlt und ihm geht es mittlerweile zum Glück wieder gut) und mein Freund wurde erst letzten Dienstag gegen 22 Uhr mit einem Kumpel überfallen und zusammengeschlagen/getreten.
      Ich glaub jetzt sollte jedem klar sein, warum ich hier weg will....

      Und umziehen in eine andere Stadt kommt für mich auch nicht wirklich in Frage, ich hab einfach richtige Sehnsucht nach Palmen, Strand und Meer und bin diese Tristheit von Deutschland einfach satt.
      War auch schon im Winter dort und selbst dann ist es für mich herrlich, mich im strömenden Regen an den Strand zu setzen und die Wellen zu beobachten.

      Mein Plan:

      Also ich habe mir das Ziel gesetzt, das Ganze in den nächsten 1-3 Jahren (am liebsten so bald wie möglich aber ohne Druck) geregelt zu bekommen.
      Schaue regelmäßig nach Wohnungen und habe da schon einige gefunden die meinen Anforderungen entsprechen (30-50 qm - 350-450 Euro).
      Meine Möbel würde ich erstmal bei meiner Mum einlagern, falls ich doch keine Lust mehr auf Spanien hab und mir hier nicht direkt wieder alles neu kaufen muss.
      Wenn ich dort hingezogen bin, wollte ich das Ganze erstmal testen und mir dabei weiter Geld an die Seite legen. 
      Sollte ich nach 1-2 Jahre immer noch überzeugt sein, würde ich mir gerne was kaufen, am liebsten ein freistehendes Häuschen mit großem Grundstück, da ich eine Art Gnadenhof (okay, jetzt fängt die Träumerei an ^^) errichten möchte für Ziegen, Schafe, Esel, etc.
      Bis auf meine Mum hab ich keinerlei familiärer Bindungen, sie sehe ich aber auch so nur 2-3 Mal im Jahr, wenn sie allerdings pflegebedürftig werden sollte oder ähnliches würde ich direkt wieder zurückkehren um zu ihr ziehen und sie zu pflegen. Das wäre allerdings der einzige Grund, warum ich mir vorstellen könnte zurück zu kehren.

      Meine Sorgen und Fragen:

      1. Ich hab mal gelesen, dass sich die Mieten in Spanien jährlich um einen bestimmten Prozentsatz erhöhen, ist das immer noch so und um wieviel Prozent? Wäre direkt kaufen also doch vielleicht besser???

      2. Wie verhält es sich für meine Tätigkeit als Camgirl? Muss/Kann ich die Einküfte weiterhin in Deutschland versteuern? Wo macht es mehr Sinn? Wie kompliziert ist es in Spanien?

      3. Wenn ich z.B. auf idealista nach Wohnungen gucke, werden mir dort Kalt- oder Warmmieten angezeigt? Und mit welchen Nebenkosten kann man für eine 30-50 qm Wohnung rechnen?

      4. Denkt ihr, ich bin gut genug darauf vorbereitet? Wie gesagt, ich brauch keinen Job vor Ort, da ich über's Internet arbeite, lerne die Sprache, begrüße soziale Kontakte zwar, aber brauche sie nicht zwingend und bin mit sehr wenig sehr zufrieden.

      5. Wie geh ich vor? Erstmal hinfliegen und Wohnungen angucken?! Wenn Wohnung gefällt direkt mieten und zu Hause kündigen? Gehört es sich verhandeln zu wollen?

      6. Worauf achten beim Mieten? Gibt es irgendwelche Maschen die von Vermietern gerne genutzt werden? Wer ist bei Schäden/Mängeln zuständig?

      7. Darf ich möblierte Wohnungen ummöblieren bzw. generell neugestalten/renovieren?

      Ich kenne mich halt leider wirklich Null mit Behördenkram aus. Ich weiß, dass ich nach 3 Monaten Aufenthalt die EIN beantragen muss, das war's dann aber auch.
      Wenn ihr Tipps für mich habt, wie ich das Ganze am Besten angehen soll, gerade mit dem Mietvorgang, bitte her damit!

      Ansonsten sag ich nochmal vielen Dank für's Lesen!
      Liebe Grüße, eure Mimi
       
    • Von Rollertom
      Hallo,
      ich plane bis spätestens kommendes Jahr Frühjahr nach Spanien auszuwandern. Wenn jemand das auch vorhat und wenn es passt würde ich mir vorstellen können das auch gemeinsam zu machen. Wenn nicht, mach ich es auch alleine.
      Ich bin 38 und von Beruf Werkzeugmacher und Masch-bau Ing. und habe zuletzt als Könstrüktör gearbeitet. Ich bin seit fast nem Jahr privat am Entwickeln und Bauen von  elektrisch betriebenen  Fortbewegungsmitteln und elektrischen Antrieben, und habe da ein ganz gutes Konzept. Ich möchte mich in dem Bereich nun selbständig machen und die von mir entwickelten und gebauten Sachen auch dann über nen Onlineshop verkaufen. Die Tests vom Prototypen haben mir ziemlich gefallen und nun bin ich gerade am Bau der 2. überarbeiteten Version. Soviel zum Background...
      Nun habe ich eine relativ kleine Wohnung wo meine benötigte Werkstatt Drehmaschine, CNC Fräse, Tische eh keinen Platz hätte. Ich könnte zwar extern was mieten, aber das ist in meiner Gegend auch nicht so einfach was preiswertes zu finden, obwohl das natürlich kein Problem oder Hindernis wäre;). Nur plane ich eh schon seit Jahren seit Jahren mal auszuwandern und bin auch schon den Jakobsweg gelaufen und war auch sonst schon paar mal in Spanien. Mir gefällts da einfach und das Wetter ist natürlich auch ideal zum Testen meiner Konstruktionen. Hab auch schon angefangen Spanisch zu lernen und vor einigen Jahren hab ich mal nen Kurs gemacht. Von verhandlungssicher bin ich aber schon noch gut enfernt.
      Darum möchte ich mir in Andalusien (evtl. Region Valle de Guadalhorce bei Malaga) ein kleines Landhaus mieten und mir nebanan ne kleine Werkstatt einrichten in der konstruiert und gebaut wird. Ein Garten wäre auch cool um sich bisl Gemüse anzubauen und paar Haustiere. Am liebsten auch Ziegen weil mein letzter host bei workaway ne Ziege als Haustier gehabt hat und war einfach ein nettes Tier :D.
      Wenn jemand auch mitauswandern möchte und ähnliche Pläne hat würde mich das freuen. Ich hab die Einstellung dass jeder sein Ding machen soll zu was er Lust hat. Wie gesag,t mir machen meine Sachen mit Konstruktion und Bauen megaspass und ich bin auch nicht da um ein Vermögen zu machen. Wichtig ist mir vor allem auch die menschliche Komponente und das man Spass hat. Treibe auch gerne Sport und mag Outdooraktivitäten wie Wandern, Bootfahren, Zelten...
      So das wärs erst mal von mir so grob.
      Cheers
      Thomas
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