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Joaquin

R.I.P. Robin Williams

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Wenn ein Schauspieler stirbt, mit dessen Filmen man aufgewachsen ist, berührt einem das schon ein wenig. Wenn es dann noch ein Komiker ist, der einen so oft zum lachen gebracht hat und man dann liest, er habe sich evtl. aufgrund von Depressionen selbst das Leben genommen, geht einem das dann doch schon viel näher und man ist ein wenig fassungslos.

Gestern verstarb Robin Williams mit nur 63 Jahren, welchen ich durch die Ausstrahlung der Fernsehserie "Mork vom Ork" zuerst kennen lernte und spätestens mit "Good Morning, Vietnam" auch regelmäßig als Hollywood-Schauspieler und Komiker wahrgenommen habe. Besonders mit "Der Club der toten Dichter", erlangte er sich auch bei mir einen richtig guten Ruf, als einer der Leute in Hollywood.

Mit seinem Tod, hat die Filmwelt einen seiner Besten verloren.

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ohje......wollte nur mal wieder ein wenig im Forum stöbern

und nun les ich DAS

bin super traurig und kann es gar nicht glauben ;(

auch ich bin mit seinen Filmen aufgewachsen

und sein Tod geht mir doch sehr nah

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Das steht in allen Zeitungen und online seit heute frueh mitteleuropaeischer Zeit... Ueber den spanischen Geistlichen, welcher auch heute an Ébola verstorben ist, wird nicht besonders viel berichtet, jedenfalls nicht in spanischen Zeitungen, schon bedenklich.

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würde ich bedenklich finden, hätte er sich in Europa angesteckt

da er sich aber in einem Gebiet angesteckt hat, Liberia, wo es bekannt ist das Ebola herrscht

und er nur zur Behandlung in Madrid war......

bedenke das es zur Panik führen könnte, dieses allzu publik zu machen

einige hören oder lesen nur den Teil....Ebolapetient in Europa, Madrid verstorben...

tragen auch nur den Teil weiter, (wie auch Du Mica nur geschrieben hast das er in Madrid gestorben ist

und nichts weiter über die Hintergründe)

so entsteht schnell Hysterie und Panik, weil sie denken Ebola ist in Europa angekommen

Angst ist doch eh schon in den Köpfen auf der ganzen Welt, wozu sollte man das noch unnötig schüren

es wird ja nicht totgeschwiegen

aber das ist nur meine Meinung :unsure:

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Das steht in allen Zeitungen und online seit heute frueh mitteleuropaeischer Zeit... Ueber den spanischen Geistlichen, welcher auch heute an Ébola verstorben ist, wird nicht besonders viel berichtet, jedenfalls nicht in spanischen Zeitungen, schon bedenklich.

Doch in D war es in der Presse, wg. Ebola

R.I.P.

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Viele gute Musiker sind leider von uns gegangen wie zuletzt Prince. Schade, aber sie werden uns alle in guter Erinnerung bleiben

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  • Gleiche Inhalte

    • Von spainday

      Spanische Provider drosseln ja aus unbrauchbare 16 bzw. 32 kbits.

      Ich nutze Google Fi da wird auf 256 kbits gedrosselt.

      Warum drosseln  Movistar, Orange und Vodafone so doll?

      Amerika ist erheblich größer und da ist es nicht so siehe hier
       
      www.wired.com/story/video-phone-slow-not-your-imagination/
       
      Fi gibt es bereits ab 30 dollar monatlich.
    • Von mppepe502
      Hallo an die Wissenden unter euch!
      Folgendes: Wir (Meine Frau - 38, 2 Kinder - 12 und 7 - und ich - 37) sind vor 6 Jahren in die USA nach Florida ausgewandert und haben hier eine Firma gegründet.
      Nun ist es so, dass wir die USA wieder verlassen möchten aber die Sonne nicht hergeben wollen! Deutschland steht also nicht als Option zur verfügung ;-)
      Die Firma behalten wir und wird von unserem Manager weiter geführt.
      Da wir alle deutsch und keine Amerikaner sind, stellt sich für mich die Frage, ob es sinniger oder einfacher ist von den USA erst nach DE zu gehen, sich dort wieder anzumnelden (Wohnsitz), Krankenversicherung, Sozialversicherung usw. und dann nach ein paar Monaten erst nach Spanien zu gehen, oder ob es Sinn macht sofort  nach Spanien zu gehen und sich dort als Resident zu registrieren?
      Da es hier in den USA keine grundsätzliche Pflicht zur Krankenversicherung gibt, haben wir auch keine abgeschlossen. Da wir seit 6 Jahren hier leben haben wir in Deutschland natürlich auch keine.
      Wir zahlen unsere Steuern in den USA und haben mit DE insovern also auch nichts am Hut.
      Meine Frage ist nur, ob es in irgendeiner Hinsicht evtl. vorteilhaft wäre z.B. mit einer deutschen Krankenversicherung (so wie es "normale" Deutsche ja auch haben) nach Spanien einzureisen oder ob dieser Prozess evtl. sogar "umständlich/unklug" wäre, da man dann vielleicht an irgendwelche "übernahme Regeln", Fristen etc. gebunden ist oder vielleicht nicht gleich zu den spanischen Behörden gehen kann... (Nur eine Überlegung)
      Die Konstellation, dass ein Deutscher OHNE Krankenversicherung/Sozialversicherung oder deutschem Wohnsitz nach Spanien geht, gibt es ja nicht so oft...
      Dann ist es natürlich aus so, dass wenn wir uns in DE anmelden, unsere Kinder ja auch sofort zur Schule gehen müssen. Ob das wiederum Sinn macht für ein paar Wochen ist auch fraglich...
      Vielleicht kann mir ja mal einer einen Wink in die richtige Richtung geben, da ich im Internet nicht wirklich etwas finden kann...
      Danke und viele Grüße aus FL
      Matthias
       
    • Von Joaquin
      Spanier begegnen der USA in der Regel oft genug mit ausreichend Misstrauen. Dies hat wohl auch mit deren Beziehungen zu Südamerika zu tun und ihr Wissen darum, wie die USA dort ihre Interessen, z.B. durch Unterstützung von Diktatoren und den daraus resultierenden Folgen usw. durchgesetzt haben. Dies zeichnet sich nun auch in einer kürzlich erfolgten Umfrage in mehreren Ländern, was man jeweils vom US-Präsident Donald Trump erwartet. Deutschland wird hierbei als viertskeptischstes Land aufgeführt. Spanien ist jedoch das skeptischste Land und das sogar noch vor Mexiko, wo Donald Trump die Mauer bauen will. Nur 16 Prozent der Spanier, können Donald Trump etwas positives abgewinnen. 84% sehen dagegen rot.
      Hierfür wurden 18.070 Menschen zwischen 16 und 64 Jahren in 24 Länder befragt, im Zeitraum vom 23.12.2016 bis zum 06.01.2017.

    • Von Joaquin
      El mundo se esta convirtiendo cada día mas loco.

    • Von Joaquin
      Unter der Entdeckung Amerikas versteht man laut Wikipedia, die Entdeckung des amerikanischen Kontinentes durch die Europäer. Hier bezieht man sich in der Regel auf Christoph Kolumbus. Obwohl dies zwar Italiener war, wird die Entdeckung durch ihn den Spaniern zugesprochen, da er im Auftrag der spanischen Krone nach Amerika segelte. Zudem noch, um eigentlich einen kürzeren Weg nach Indien zu finden, weshalb man die dortigen Einwohner dann fälschlicherweise Indianer nannte.
      Wenn man Christoph Kolumbus als Entdecker Amerikas nimmt, dann geschah dies am 12. Oktober 1492 als er die Karibik, sozusagen als Ausläufer der amerikanischen Festlandes entdeckte und dann den Kontinent Erkundete und für die Eroberung durch die europäische Nation, somit entdeckte. Das betreten des amerikanischen Kontinentes wird dann in Folge dann aber noch anderen zugeschrieben,
      Auch wenn es so in den Geschichtsbüchern steht, weiß man mittlerweile auch um die viel frühere Entdeckung Amerikas durch die Wikinger, bzw. Sandinavier. So um das Jahr 1000, haben Grænlendingar, unter Leif Eriksson den amerikanischen Kontinent betraten.
      Der Kontinent selbst war nicht menschenleer, wodurch die wahren Entdecker somit schon viel früher diesen Kontinent besiedelten und damit quasi entdeckten. Bisher ging man davon aus, dass vor 12.000 Jahren Bewohner Nordostasiens über die Beringstraße nach Amerika kamen. Neuerdings hält man es aber auch für möglich, dass schon vor 15.000 Jahrenüber Ozeanien an der südlichen Pazifikküste Südamerikas, Menschen auf den Kontinenten gekommen sein konnten.
      Auch hält man es für möglich, dass die Chinesen einmal 499 und 1421 Amerika entdeckt haben. Aber ganz geklärt ist dies noch nicht.
      Es gibt also zahlreiche und auch durch handfeste Beweise bestätigte, aber auch noch nicht ganz bewiesene, aber sich auf durchaus feste Indizien stützende Fakten, die aufzeigen, das der amerikansiche Kontinent von der Menschheit öfters "neu" entdeckt worden ist. Ja und dann gibt es einige sehr wirre und durchaus mehr als fragwürdige Thesen von der Entdeckung Amerikas.
      Eine vertritt nun der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan. Dieser behauptet nun auch nicht, dass eine bestimmte Volksgruppe Amerika entdeckt hat, sondern die Muslime. So sagte er "Muslimische Seeleute erreichten schon 1178 Amerika". Die regierungsnahe, türkische Zeitschrift Aksam spricht sogar vom Jahr 650 und damit nur 20 Jahre nach dem Tod des Propheten Mohammed.
      Als Beweis nennt er ein Zitat aus Christoph Kolumbus Tagebuch, wo er auf Kuba eine Mosche beschreibt. Historiker deuten dies zwar als eine Felsformation die das Minarett einer Moschee beschreibt, aber Erdogan scheint hier tatsächlich zu meinen, Kolumbus hätte hier tatsächlich ein muslimisches Gotteshaus gesehen.
      Der türkische Präsident Erdorgan ist aber auch nicht gerade ein unbeschriebenes Blatt Papier, was das Aufstellungen von irgendwelchen Behauptungen angeht. Er polarisiert und hat selbst im eigenem Land schon so einige Schlappen hinnehmen müssen aufgrund seiner teilweise doch sehr merkwürdigen Sichtweise. Die Religion spielt für ihn eine wesentliche Rolle und auf diesem Gebiet lässt er auch nichts unversucht. In diesem Fall will er durch diese Aktion wohl die Überlegenheit des Islam über den Christentum aufzeigen. Wenn man sich überlegt, dass beide Religionen den selben Gott haben und man sich dann die Frage stellt, wer denn tatsächlich Amerika entdeckt hat, kommt man ja dann auf die Skandinavier und woran glaubten so die Wikinger? Na an Walhalla und einer Vielzahl von Göttern. Dies dürfte dann aber wohl viel schlimmer für so einen gottesfürchtigen, muslimischen Mann wie Erdogan sein, oder?
      Auch irgendwie merkwürdig, dass in einer Zeit, wo die islamische Kultur noch ihre wissenschaftliche Hochzeit hatte und viele Dokumente aus dem Islam in das lateinische übersetzt wurden, es bei einer solch wichtigen Entdeckung, keine großen Aufzeichnungen geben soll? Und hätten die muslimischen Entdecker Amerikas, wirklich nichts besser zu tun gehabt, als ausgerechnet eine große Moschee auf Kuba zu errichten, von der man dann nur vom Tagebuch Kolumbus erfährt?
      Da scheinen mir selbst andere Möglichkeiten glaubwürdiger, wo von arabisch-andalusischen Seefahrern usw. die Rede ist, die lange vor Kolumbus den amerikanischen Kontinent bzw. das mit einigen seiner Inseln Handel getrieben wurde.
      Aber was soll man von einem Herren halten der einerseits sagt, "als Präsident meines Landes kann ich nicht akzeptieren, dass unsere Zivilisation anderen Zivilisationen unterlegen ist", dann bei der Informationspolitik, welche für eine gute und überlegene Zivilisation unentbehrlich ist, immer wieder durch Zensurdekrete auffällt, wie gegen Facebook, Youtube & Co, welche dann aber am Ende selbst von den eigenen Staatsinstrumentarien wieder als rechtens erklärt und online geschaltet werden.
      Es geht hier nicht um Christen und Muslime, denn jene die vor 15.000 Jahren Amerika besiedelten, kannten weder Jesus Christus noch Mohammed und auch die Wikinger/Skandinavier, hatten da ganz andere Götter, welche sie anbeteten. Das ganze ist einfach nur lächerlich und eine äußerst peinliche Farce.
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