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Joaquin

Spätfolgen bei Impfung mit H1N1 Schweingrippe-Impfstoff und Impfverstärkern

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Die Verunsicherung steigt was die Scheingrippe H1N1 angeht. Wo von offizieller Stelle Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) zu Impfungen rät und auch fast alle Medien diesen Schritt postulieren, werden anderenorts die kritischen Stimmern immer lauter. Zur Zeit machen im Internet gerade die Schreiben von Ärzten die Runde, welche sich weigern den derzeitigen Impfstoff mit den verwendeten Verstärkern ihren Patienten zu verabreichen und zu verwenden.

Impfung gegen Schweinegrippe

Die beiden Impfstoffe gegen die so genannte Schweinegrippe Pandemrix® und Focetria®, enthalten als Adjuvans (Impfverstärker ) Squalen.

Beim Menschen ist Squalen bei den US-Soldaten des ersten Golfkriegs als Impfverstärker engesetzt worden. 23-27 % (also jeder Vierte).

Auch solche, die zu Hause blieben bekamen die Golfkriegskrankheit , mit chronischer Müdigkeit, Fibromyalgie (Muskelrheuma), neben Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen, persistierenden Kopfschmerzen, Erschöpfung und ausgedehnten Schmerzen charakterisiert. Die Krankheit kann auch chronische Verdauungsprobleme und Hautausschlag einschließen. Die Erkrankung hat sich seit 1991 also seit 18 Jahren nicht gebessert.

Bei 95 % der Geimpften mit Golfkriegssyndrom wurden Squalen-Antikörper gefunden, bei den Geimpften aber nicht Erkrankten bei 0 %.

Erst nach mehr als 10 Jahren wurden die Schäden vom US-Verteidigungsministerium anerkannt.

Wenn die Bundesregierung ihren Willen durchsetzt und 35 Millionen Menschen geimpft werden, ist damit zu rechnen, dass 8-9 Millionen Bundesbürger für die nächsten Jahrzehnte unter chronischer Müdigkeit und Fibromyalgie etc. leiden werden.

Quellen über Squalen, Golfkrieg etc. sind bei Google. Geben Sie ein: Impfopfer-vom-Golfkrieg-durch-Quecksilber-und-Squalen

Sie kommen dort auf die Seite vom toxcenter.de

Gute Quellen sind u.a. auch die Beipackzettel (kann man sich beim Apotheker besorgen) und MF 59( The Endogenous Adjuvant Squalene Can Induce a Chronic T-Cell-Mediated Arthritis in Rats -- Carlson et al. 156 (6): 2057 -- American Journal of Pathology) und AsO3 = Squalen - Induction of lupus autoantibodies by adjuvants. [J Autoimmun. 2003] - PubMed result

( ASO3 is the GlaxoSmithKline adjuvant being used in some swine flu vaccines. It is not being used in the United States. It does contain squalene. It is being used in Canada and Europe. WHO recommended that countries use the adjuvants to stretch the world supply of swine flu vaccines.

und HP Dr. Seefeldt an Frau Dr. Stöcker vom Paul-Ehrlich-Institut:( http://www.s-o-z.de/?p=10532) und Asa PB, Cao Y, Garry RF. Antibodies to squalene in Gulf War syndrome. Exp Mol Pathol 2000;68:55--64.

Alle drei Autoren konnten auch im Tierversuch mit Squalen Autoimmunerkrankungen hervorrufen.

Im Anhang ist auch eine Arbeit, die keinen Zusammenhang zw. Squalen und Golfkriegssyndrom sieht.

So wie diese Arbeit gibt es noch andere, die anführen, dass das Golfkriegssyndrom von den Giften, die die Soldaten mitbekommen haben, ausgelöst wurde. Das kann natürlich gut sein, dass die Gifte eine Rolle gespielt haben. Eine Frage aber bleibt: Warum sind die zwar Geimpften, aber nicht die, ohne Antikörperbildung, erkrankt? Letztere haben genauso die Gifte abbekommen? Siehe:

Bei 95 % der Geimpften mit Golfkriegssyndrom wurden Squalen-Antikörper gefunden, bei den Geimpften, aber nicht Erkrankten.

Das bedeutet, dass tatsächlich nur die erkrankt sind, die Antikörper gebildet haben. Hätten diese die Impfung nicht bekommen, dann hätten sie vielleicht/wahrscheinlich die Krankheit nicht bekommen....

Frage auch: Warum sind auch die erkrankt, die geimpft wurden, aber gar nicht im Golfkrieg waren?

Hier noch die Warnung vom Berufsverband der Ärzte:

http://www.gesunde-westlausitz.de/bund/2009/dokumente/091028_Grippe.pdf

Im Übrigen ist in dem ganz neuen Film von Michael Leitner eine hervorragende Recherche und eine gute Zusammenfassung über entscheidende Zusammenhänge von Impfungen und Symptomen zu finden: "Heute Rinder, Morgen Kinder"

Angelika Kögel-Schauz gebührt neben Michael Leitner und Dr. Gradl unsere Hochachtung für die gründlichen und zuverlässigen Recherchen. Ich habe nicht viel dazu beigetragen, ich gebe die Informationen nur weiter....

Ein 6-Min-Trailer zur neuen Doku ist ab sofort online: www.wunschfilme.net/vg.html . Man kann aus "Heute Rinder" sehr gut erkennen, wie Seuchen am PC konstruiert werden und welche Impfschäden bei der "Schweinegrippen-Impfung" zu erwarten sind.

Quelle dieses Schreibens ist die Privatpraxis:

Juliane Sacher

Fachärztin für Allgemeinmedizin

Bergerstr. 175

60385 Frankfurt

Tel: 069 / 92 18 99-0

Fax: 069 / 92 18 99-90

Weitere Infos erhielt ich zudem über eine Email:

Zur Info über Squalen siehe Internet.

Thiomersal und Formaldehyd ist auch im Pandemrix enthalten. Falls es interessiert: Ich habe keinen Impfstoff bestellt und wir impfen nicht.

Liebe Grüße

Dr. med. Almut Höppner

Squalen (Quelle wikipedia.de). Hingegen ist die Verwendung von injizierter Squalen-Emulsion als Adjuvans http://de.wikipedia.org/wiki/Adjuvans_(Pharmakologie) zu Impfstoffen nicht unproblematisch. Eine Studie, die im Jahr 2000 im American Journal of Pathology veröffentlicht wurde, wies darauf hin, dass eine einzige Injektion des in Impfstoffen Impfstoff ? Wikipedia als Verstärkersubstanz (Adjuvans) verwendeten Squalens bei für Arthritis empfänglichen Ratten eine chronische, immunvermittelte Entzündung bzw. eine rheumatoide Arthritis Rheumatoide Arthritis ? Wikipedia auslösen konnte.[10] Squalen ? Wikipedia

Noch nicht geklärt ist das Risiko, Autoimmunerkrankungen Autoimmunerkrankung ? Wikipedia auszulösen: /... caution should be exercised in the use of oiladjuvants in human and veterinary vaccines. ... their use may becomplicated by autoimmunity/[11] Squalen ? Wikipedia

Weiter ging noch die folgende Pressemeldung ein von Dr. med. Hans-Peter Donate, dem Stellvertretenden Vorstandssitzenden der dbu (Deutscher Verband der Umweltmediziner):

Pressemitteilung

„Schweinegrippe-Impfstoff“ für Patienten mit chronischen Multisystemerkrankungen ungeeignet. Pandemrix® stellt wegen

fehlender Sicherheitsnachweise ein erhebliches Gesundheitsrisiko bei Massenimpfungen dar. Wegen der Haftungsfreistellung des Herstellers durch die Bundesregierung liegt das Risiko von Nebenwirkungen und/oder bleibenden Schäden durch den Impfstoff letztlich beim Patienten.

Der Deutsche Berufsverband der Umweltmediziner dbu hat trotz der in den

Medien von Seiten der Regierung, des Paul-Ehrlich-Instituts wie des Herstellers geäußerten Unbedenklichkeitsbeteuerungen ernsthafte Bedenken gegen den von der Bundesregierung als einzigem für die breite Massenimpfung gegen die „neue Grippe“ zur Verfügung gestellten Pandemieimpfstoffes „Pandemrix®“ der Fa. GlaxoSmithKline (gsk).

Der dbu diskutiert an dieser Stelle weder den medizinischen Nutzen von

Impfmaßnahmen im Allgemeinen noch die Notwendigkeit solcher Maßnahmen im bisher eher milden Verlauf der Schweinegrippepandemie.

Unsere Kritik richtet sich allein gegen die Pandemievaccine Pandemrix®.

  • Es bestehen erhebliche Zweifel an der Wirksamkeit des Impfstoffes: in der Zulassungsphase wurde ein Impfstoff mit einem um 40% höheren Anteil an Virusantigen (5,25 µg) als die jetzt ausgelieferte Vaccine (3,75 µg) getestet. Es besteht noch kein eindeutiger Konsens ob die Impfung einmalig oder zweimalig pro Saison erfolgen soll!!!
  • Es bestehen erhebliche Zweifel an der Unbedenklichkeit des adjuvantierten Wirkverstärkers, da dieser erstmals verwendet wird. Der Impfstoff enthält 27,4 mg AS03, eine Emulsion aus Polysorbat, Squalen und Tocopherol. Ausreichende Studien dazu fehlen, da in der Erprobungsphase als Surrogatkriterium lediglich der Aufbau von Antikörpertitern bestimmt wurde und nicht etwaige Nebenwirkungen.
  • Hersteller wie amtliche Stellen verschweigen, dass Squalen im Gegensatz zur oralen Aufnahme (Squalen ist u.a. als Naturstoff z.B. in Olivenöl enthalten) bei subkutaner oder intramuskulärer Anwendung ein proinflammatorisches immunaktivierendes Immunogen ist.
  • Autoimmunkrankheiten können damit provoziert, bereits bestehende aktiviert werden. Squalen wird mit der Entstehung eines Guillan-Barré-Syndroms (GBS) in Zusammenhang gebracht und gilt heute als der Auslöser des Golf-Krieg-Syndroms (GWS). In Tierversuchen hat Squalen das Krankheitsbild einer rheumatoiden Arthritis ausgelöst.
  • Squalen aus Nahrungsquellen wird im Organismus v.a. in Membranen eingebaut. Eine impfbedingte Bildung von Squalenantikörpern löst an den Membranen chronische Entzündungen aus, die Erkrankungen wie GWS, aber auch degenerative Nervenerkrankungen wie MS, ALS, CIDP und GBS erklären.
  • Die Auslieferung des Impfstoffes in Mehrfachdosenampullen ist obsolet. In Einzeldosenampullen wären Quecksilber haltige Konservierungsstoffe wie das in Pandemrix® enthaltene Thiomersal überflüssig. Auch Quecksilber löst erwiesenermaßen Autoimmunkrankheiten aus.
  • Da der Impfstoff weder an Kleinkindern noch an Schwangeren erprobt wurde (Einspruch der Ethikkommission), stellt die Forderung, gerade diese besonders gefährdete Bevölkerungsgruppe in der ersten Impfphase bevorzugt zu impfen, einen unzulässigen Feldversuch dar.
  • Für Umweltpatienten und Immunsupprimierte (z.B. AIDS) stellt der Impfstoff ein höheres Risiko als die Schweinegrippe selbst dar.
  • Der Hersteller GlaxoSmithKline (gsk) ist laut Vertrag mit der BRD weitgehend von der Haftung freigestellt. Im Falle eines Impfschadens wird der betroffene Impfling statt gegen gsk gegen die Regierung und somit gegen den deutschen Staat klagen müssen, ein im Regelfall aussichtsloses Unterfangen.
  • Um nicht selbst in die Haftungsfalle zu geraten, muss der die Impfung durchführende Arzt den Patienten über alle Risiken der Impfung und des Impfstoffes sorgfältig aufklären. Es empfiehlt sich, diese Aufklärung im Beisein einer Helferin durchzuführen und mit einer Unterschrift vom Impfling bestätigen zu lassen. Die Aufklärung sollte auch die haftungsrechtlichen Besonderheiten umfassen. Auch der Hinweis darauf, dass andere, risikoärmere Impfstoffe in Europa existieren, diese aber wegen einer Fehlentscheidung der Bundesregierung für die deutsche Bevölkerung zur Zeit nicht zur Verfügung stehen, sollte in diesem Aufklärungsgespräch nicht fehlen.

Wegen den vorgenannten Gründen gibt der Vorstand des Deutschen Berufsverbandes der Umweltmediziner folgende Empfehlung heraus:

Aus allgemeinmedizinischen und umweltmedizinischen Überlegungen heraus rät der dbu dringend von der Durchführung einer Impfung mit Pandemrix® ab!

Dr.med. Hans-Peter Donate

Für den Vorstand des dbu

ViSdPG

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Also ich habe auch von dem ersten Brief gehört den eine Bekannte Lehrerin an einer Schule sogar von einem Polizisten in die Hand gedrückt bekommen hat. So etwas führt dann halt doch zur einiger Verunsicherung bei den Leuten. Aber man sollte auch nicht vergessen, dass die Mediziner auch unter ihresgleichen nie einig sind. die einen schwören auf Homöopathie, wogegen die andern lieber gleich mit Antibiotika los legen. Gerade bei den Ärzten kann man immer gut zwei Lager beobachten.

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Also ich kenne da jemander, der genau solch einen Impfstoff mit den Verstärkern bekommen hat und dann zwei/drei Wochen mit einer ordentlichen Erkältung durch die Gegend lief. Nun nimmt die betroffende Person Antibiotika um die Grippe, welche durch die Impfung ausgelöst wurde, wieder los zu werden. Ist sicher kein typischer Fall, aber ich würde auch lieber den Impfstoff ohne die Verstärker benutzen.

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Habe mich vor 4 Wochen dieser Impfung unterzogen und habe keine Probleme.

Es muss halt jeder für sich entscheiden.

Natürlich gibt es auch Ärzte die diese Impfung nicht durchführen, offensichtlich aus dem Grund, weil sie nicht genug daran verdienen.

Nebenwirkungen hin und her, sein wir mal ehrlich, jeden Tag setzen wir unsere Gesundheit auf Spiel. Wir dürften nicht rauchen, nicht auf die Straße gehen( Feinstaub), Elektrosmog, Nanopartikel usw.:confused:

Da erzähle mir einer nochwas von Squalen, ist wohl das geringste Übel.

Was uns nicht umbringt macht uns Stark:cool:

In diesem Sinne

naranja

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Wenn man sich anschaut, wie das Thema von Anfang an hochgespielt wurde und und nun bleiben in Deutschland die Ärzte auf dem Impfstoff hängen, das ist doch schon ein üble Farce die sich da abspielt. Was wurden uns da für Panik- und Horrorszenarien vorgespielt und und dann Stück für Stück wurden dann zahlreiche der Pressemitteilungen wieder revidiert oder Statistiken korrigiert.

Ich würde gerne mal die aktuellen Zahlen der Schweinegrippe zur normalen Influenza sehen. Bei der Panikaktion die weltweit gemacht wurde, müssten diese Zahlen ja mal locker um das zehnfache darüber liegen oder?

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Das hier sind mal die Zahlen die ich so gefunden habe:

Todesfälle der Schweinegrippe weltweit: 4.335

Todesfälle der normalen Grippe weltweit: 50.000

Also weniger als ein zehntel der normalen Grippe, wegen deren Impfung kein so großer Rummel veranstaltet wird. Wenn das mal nicht ein klarer Fall von Panikmache ist, dann weiß ich es ja auch nicht. :mad:

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Hola a todos,

ich möchte meine persönliche Erfahrung mit dem Impfstoff kurz kundmachen. Ich habe mich vor ca. drei Wochen impfen lassen. Ich habe nach der Impfung überhaupt keine Beschwerde gehabt. Ich habe mal gelesen, in den meisten Fällen verläuft es auch so.

Meiner Meinung nach wurde in Deutschland nicht 1 Mal Panik gemacht, sondern gleich 2 Mal, erstmal wegen der Grippe und dann wegen des Impstoffs.

Am Ende könnte man meinen, man kann ja wirklich nichts mehr ernst nehmen...

Saludos!

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    • Von Joaquin
      Über den Schädling, den roten Palmrüssler (Rhynchophorus ferrugineus), welcher die Palmen mit seinen Larven infiziert, bzw. seine Brut dort ablegt, welche dann die die Palme im Larvenstadium befallen/schädigen und am Ende zum Palmensterben führt, wurde
      Eine der wohl zur Zeit am häufigsten praktizierte Methode, bzw. die wohl gängige Vorgehensweise um die Palmen vor diesem Schädling zu schützen, ist die Impfung der Palme. Dieses nennt sich "vegetale Endotherapie", bei welchem in die Palme ein toxisches Gift injiziert wird, welches für Mensch, Palme und Umwelt ungiftig sein soll, aber gezielt die Larven abtöten soll.
      Da diese Impfung in regelmäßigen Abständen wiederholt werden muss, werden in die Palmen entsprechende Bohrung gemacht und mit einem speziellen Verschluss versehen. So können die Palmen problemlos, immer wieder gegen den Schädling geimpft werden.
      Impföffnung einer Palme gegen den Roten Palmrüssler
      http://www.spanien-treff.de/gallery/image/7126-impföffnung-einer-palme-gegen-den-roten-palmrüssler/
        Impfloch einer Palme gegen den Roten Palmrüssler http://www.spanien-treff.de/gallery/image/7127-impfloch-einer-palme-gegen-den-roten-palmrüssler/
      Die verschlossene Öffnung in einer Palme, um diese gegen den Roten Palmrüssler (Rhynchophorus ferrugineus) zu impfen.   Nun sollte jeder wissen, warum Palmen in Spanien oft so einen Kunststoffknopf im Stamm haben
    • Von Joaquin
      Die verschlossene Öffnung in einer Palme, um diese gegen den Roten Palmrüssler (Rhynchophorus ferrugineus) zu impfen.
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      Das Schweinegrippevirus H1N1 hat besonders in den USA gewütet, doch nun haben die ersten Impfungen gegen das Virus in den USA begonnen. Die ersten Menschen die gegen das Schweinegrippevirus geimpft werden sind vorrangig Klinikmitarbeiter wie Krankenpfelger, Krankenschwestern und Ärzte. Dabei wurde der Impfstoff an mehreren Krankenhäusern in den Bundesstaat Indiana und Tennessee ausgeliefert. Eingenommen wird der Impfstoff wie eine Nasenspray, bei dem man sich das ein Nasenloch zuhält, während in das andere der Impfstoff eingespritzt wird und man es über dieses Nasenloch inhaliert.

      In den USA selbst wird angestrebt mindestens die Hälfte der US-Bevölkerung zu Impfen, was in den USA dann 150 Millionen Menschen wären. Insgesamt wurden über 200 Millionen Dosen sowohl an Nasenspray, als auch an Injektionen geordert. Dies entspricht einem Wert von zwei Milliarden US-Dollar oder 1,36 Milliarden Euro.

      Schon vor der Ausgabe des Impfstoffs, waren bereits 1,7 Millionen Dosen geordert, wobei die US-Seuchenbekämpfungsbehörde CDC bis mitte Oktober an die 40 Millionen Dosen bereitstellen will und ab diesen Zeitpunkt dann jede Woche 10 bis 20 Millionen weiterer Dosen ausliefern will.

      Nun wird man sehen, wie schnell hier in Europa der Schweinegrippe-Impfstoff zur Verfügung stehen wird. Zu berücksichtigen sei dann aber auch die Wirkung bzw., dessen Nebenwirkungen.

      Schon jetzt häufen sich die Stimmen, dass es sich bei der Schweinegrippe Pandemie nur um eine gezielte Panikmache handelt die einzig und allein der Pharmaindustrie helfe, eine neues Produkt einer großen Bevölkerungsschicht zu verkaufen. Ebenso wird behauptet, die Pandemie wurde nur deshalb ausgelöst, um von der Weltwirschaftskrise und anderen Problemen abzulenken.
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