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Joaquin

Pegida, die Angst vor der Islamisierung Deutschlands oder die ewig Gestrigen

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In Deutschland haben die Menschen wieder Angst vor dem Fremdentum. Gab eine Zeit, da nannte man das Fremdentum, Judentum. Aber das sind natürlich zwei völlig verschieden paar Schuhe und dies würden die offiziellen Veranstalter der Pegida usw. niemals auch niemals "öffentlich" behaupten.
 
Die Heute Show hatte hierzu schon etwas passendes gezeigt:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2303446/Ryssen-Today-deutsch#/beitrag/video/2303446/Ryssen-Today-deutsch
 
Aber auch der SWR3 veröffentlichte etwas schönes. In Dresden haben 10.000 Islam-Gegner demonstriert. Die Reaktion des Staatsschauspiels:
B4XHQ7LIEAAmIgL.jpg
 
 
Ist es verwerflich, wenn nun einige Politiker Verständnis für diese Demonstranten aufbringen? Oder ist das nur wieder so ein politische Kalkül? Dieser hier bringt zumindest kein Verständnis dafür auf:

Pegida demonstrieren in Dresden. Gewisse Politiker beginnen zu beschwichtigen. Zeit für Eindeutigkeiten! Eine Polemik.
 

Ich muss nicht Verständnis aufbringen für die Sorgen und Ängste von Menschen, die offenbar zu kalt und gefühlsverarmt sind, um zu erkennen, welche Ängste ihre instinktlosen Demonstrationen bei Flüchtlingen und Einwanderern auslösen.
 
Ich muss nicht verstehen, warum 25 Jahre nach dem Mauerfall – in nahezu ausländerfreien Zonen – Menschen gegen Ausländer auf die Straße gehen, nur weil sie nach über zwei Jahrzehnten nicht kapiert haben, womit Deutschland sein Geld und seinen Wohlstand verdient: mit Internationalität.
 
Ich muss nicht ertragen, dass eine Demonstrantin in Dresden in die Kamera spricht: „Wir sind nicht ’89 auf die Straße gegangen, damit die jetzt alle kommen“ während sie so aussah, als sei sie ’89 nur auf die Straße gegangen, um bei ihrem Führungsoffizier die zu verpfeifen, die wirklich gingen. Diese Demonstrationen „Montagsdemonstrationen“ zu nennen, ist eine weitere Instinktlosigkeit gegenüber denjenigen, die ’89 für Freiheit und offene Grenzen auf die Straße gingen.
 
Ich muss nicht akzeptieren, dass Menschen, die seit Jahrzehnten direkt und indirekt Transferleistungen in bisher ungekannten Höhen entgegengenommen haben, nun nicht einmal Flüchtlingskindern ein Dach über dem Kopf gönnen.
 
Ich muss nicht wie CSU und manche in der CDU die Fehler vor allem dieser beiden Parteien aus den 60er bis 90er Jahren wiederholen und diesen eiskalten Demonstranten auch noch verbale Zückerchen zuwerfen – von AfD und der anderen braunen Brut ganz zu schweigen.
 
Ich muss nicht christlich sein zu Menschen, die angeblich die christliche Tradition verteidigen, um dann ausgerechnet zur Weihnachtszeit Hass und Ausgrenzung zu predigen.
 
Ich muss nicht nach Ursachen suchen, um den niedersten Instinkt, zu dem die menschliche Rasse fähig ist, zu erkennen: Das Treten nach unten und das Abwälzen persönlicher Probleme und Unfähigkeiten auf willkürlich ausgewählte Sündenböcke.
 
Ich muss nicht ertragen, dass Menschen, die seit Jahren den Hintern nicht bewegt bekommen, ausgerechnet dann aktiv werden, wenn es gegen Minderheiten geht.
 
Ich muss nicht daran erinnern, dass die deutschen sozialen Sicherungssysteme im Jahr 2012 über 22 Milliarden EUR netto durch Einwanderer und deren Nachfahren eingenommen haben – und dass diese Gelder am Ende dem Pöbel von Dresden auch noch die Rente zahlen werden.
 
Ich muss nicht diplomatisch sein, sondern so, wie noch viel mehr Menschen in Deutschland sein sollten, offensiv:
 
Braune Brut von Dresden: Ihr seid die Schande Deutschlands.
Unbarmherzig, hasserfüllt, menschenfeindlich und aus ganzem Herzen verachtenswert.

Quelle http://www.carta.info/76483/wutbuerger-der-aufklaerung/
 
 
Ach ja und was die AfD angeht, da sehe ich es in etwa so:

AfD_Alternative_fuer_Deutschland_FDP_NPD

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Leider habt Ihr das - Leider, weil solchen Spacken sollte man selbige Freiheit nicht einraeumen, Betonung auf solchen.

Als Aussenstehende und nicht Residente in D verfolge ich nur ueber Nachrichten, Zeitungen und auch mal den sonntaeglichen Anruf bei Muttern in Schleswig-Holstein, was so in Deutschland abgeht. Meine Eltern sind in ihrem hohen Alter und weit ab vom Schuss auf dem Dorf nicht mehr wirklich ueber hochbrisante politische Themen informiert, aber ich finde diese ganze Pegida Bewegung schon sehr bedenklich.

El Periódico de Cataluyna widmet selbiger heute auch einen laengeren Artikel und so wie es aussieht, schaut doch schon die halbe Welt wieder auf Deutschland.

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Nun, vielleicht sollte man es einmal so sehen:

Linken Chaoten und Steinewerfern werden in jedem Jahr erlaubt, Aufzüge in Berlin (Walpurgisnacht) etc abzuhalten. Hierbei entstehen regelmäßig Schäden in Millionenhöhe.

Pegida und Kögida und Dügida und und und latschen durch die Städte in denen sie ihre "Probleme" sehen. Und, interessanter Weise, wenn es zu Ausschreitungen kommt, zuletzt in Düsseldorf, waren es wieder die vorgenannten Linken Chaoten, die ihr Mütchen an der Polizei kühlen wollten.

Oder, anders gesagt:

Wenn ich Schlägern, Brandstiftern und Landfriedensbrechern das Grundrecht auf Demonstration nach dem GG einräume, dann steht es halt den Anderen auch zu.

Eine starke und gesunde Demokratie, kann sich Meinungsvielfalt leisten. Ob der Umgang der Politik damit der Richtige ist, wird die Zeit zeigen.

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Ob sie Probleme sehen oder sich Probleme einreden, will ich hier mal nicht näher erläutern. Tatsache ist, man kann auch selbst auf bestehende Probleme hinweisen und eigene Kundgebungen organisieren, ohne dass man in einer Kundgebung mitläuft, die von einem rechten Proleten (wobei ich dieses Wort ungern benutze, da es ja seinen Ursprung aus dem Proletariat, also dem arbeitenden Volk hat)  erdacht, initiiert und vorangetrieben wird/wurde. Spätestens nach dem gestrigen Tag sollte nun jeder wissen, dass Pegida-Chef Lutz Bachmann alles andere als christliche Werte vertritt und dass das Pegida- und Konsorten-Motto, das christliche Abendland vor der Islamisierung zu bewahren, eine lächerliche Posse ist.

Wer sich für solche Leute freiwillig vor den Karren spannen lässt, der sollte sich sein politisches und christliches moralisches Werteverständnis, mal gehörig hinterfragen. Ich frage mich da wirklich, wo deren Ideale besser sein sollen, als derjenigen, gegen welche sie zu "demonstrieren" versuchen? Die Pegida & Co Parolen und Argumente, "demonstrieren" mir vieles, aber sicher keine besseren Werte oder Ideale.

Deine Aussage, "Linken Chaoten und Steinewerfern werden in jedem Jahr erlaubt", ist nicht zutreffend. Es werden Demonstrationen und Kundegebungen erlaubt, welche von Extremen für ihre Zwecke missbraucht werden und nicht anders herum. Ich habe ein Problem mit derartigen Verdrehungen und deiner Wortspielerei, daher erlaube mir noch die folgende Richtigstellung mit anschließender Erläuterung meines Problems deines Wortspieles im Detail.

"Schlägern, Brandstiftern und Landfriedensbrechern" wird das Grundrecht auf Demonstration nach dem GG in Deutschland eingeräumt, aber nicht das Schlagen, Brandstiften und sonstige Gesetzesbrüche. Egal aus welcher, wie auch immer bezeichneten Ecke sie kommen mögen.

Nur wenn ich von extremen Schlägern und Brandstiftern lese, wie hier bei dir, dann kommen mir nicht zu erst die Linken in den Sinn, sondern die Rechten. Mag sein, dass gerade in der Anzahl was Brandanschläge angeht, die Linksextremen mächtig zugelegt haben, doch wo sie in der Regel "nur" auf Sachschaden aus sind, waren die Brandanschläge der Rechtsextremen auf gezielte Tötungen/Mord ausgelegt und das leider auch mit Erfolg. Und wie wir wissen, belassen sie es auch in der heutigen Zeit nicht beim Brandstiften, wenn es ums gezielte Töten ihrer "Feindbilder" geht.

An sich ist das Aufrechnen von linksextremen und rechtsextremen Gewalttaten ohnehin unsinnig und beides ist zu verurteilen. Aber Vertuschen und Verharmlosen, halte ich für äußerst fragwürdig.

Dort agieren nur die "Linken Chaoten"?

Der gestrige Tag zeigt nun sehr deutlich, dass Neonazis und rechtsextreme Hooligans, es bei derartigen Veranstaltungen nicht mehr beim stillen Mit- "latschen" belassen. Die warten doch nur darauf, durch derartige Demos salonfähig zu werden, um dann "ihr Ding" abzuziehen. Und wer dort mitläuft und ihnen nach dem Mund redet usw., spielt genau solchen Leuten in die Hände und macht sich in meinen Augen mitschuldig. Vor allem wenn man es anhand der doch noch viel zu nahen Geschichte und Vergangenheit, sehr viel besser wissen sollte.

Ja, das Recht zum Demonstrieren haben in Deutschland selbst jene, welche anderen diese Rechte nicht zugestehen und aberkennen möchten.

Ein Grundsatz, der viel tiefer in der Vergangenheit verwurzelt ist und sich in solch treffenden Worte wie jene wiederfindet, welche man einerseits Voltaire wie auch René Descartes zuschreibt:

"Ich bin zwar anderer Meinung als Sie, aber ich würde mein Leben dafür geben, dass sie ihre Meinung frei aussprechen dürfen."

Oder in abgewandelter Form aus einer etwas aktuelleren Zeit, kurz bevor sich die Nazis dazu erkoren, derartige Schriftstücke zu verbrennen, von Rosa Luxemburg:

"Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden."

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aeeh, also mal im Ernst.

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Ich wohne unter anderem nicht weit weg von Leipzig. Dort haben linksradikale Schlägertruppen (800 insgesamt laut Polizeibericht) heftig randaliert,(vermummt)  und Poliisten angegriffen.

Fakt ist nun Mal: die Linken randalieren, während die Pegida Demonstrationen allesamt friedlich verlaufen.

Die Islamisten hingegen, gegen die demonstriert wird. drohen mit Mord an Herrn Bachmann, sorry, aber wenn das so ist das hat die Pegida Bewegung klar gemacht was für eine Gefahr der Islam in Europa bringen kann.

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Das sagt Frau Akgün , SPD zum Thema:

Die frühere Bundestagsabgeordnete Akgün warnte vor diesem Hintergrund vor der Ausbreitung eines streng konservativen Islam in Deutschland mit "muslimischen Kindergärten, Schulen und Krankenhäusern". So wie die Islamverbände derzeit aufgestellt seien, geriete Deutschland "geradezu automatisch unter den Einfluss des politischen Islam", sagte Akgün, die in Istanbul geboren wurde.

Ich schließe mich in der Diskussion Wolfgang Bosbach an, der sagt was Sache ist.

bearbeitet von Kurtchen

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  • Fakt ist, nicht die Linken haben randaliert, sondern die Linksradikalen.
  • Fakt ist, dass nur weil zum einem Zeitpunkt x, eine Gruppe A randalliert und einen andere Gruppe B friedlich demonstriert, die moralischen Werte der Gruppe B nicht automatisch OK sind.
  • Fakt ist, es haben alles in allem, sehr viel mehr Menschen friedlich gegen Pegida & Co demonstriert.
  • Fakt ist, Islamisten sind Glaubensfanatiker und der Islam ist eine Weltreligion, ergo Islamisten ungleich Islam.
  • Fakt ist, wenn der Islam eine Gefahr für Europa ist, weil Islamisten Morddrohungen aussprechen oder auch Morde begehen, dann ist das Christentum in Europa eine nicht minder kleine Gefahr. Siehe Oslo.
  • Fakt ist, Herr Bachmann steht in seinen Äußerungen, den Islamisten in nichts nach.
  • Fakt ist, Herr Bachmann ist ein Krimineller wie er im Buche steht und eben nicht für jene Werte steht, welche er angeblich in Deutschland verteidigen möchte.
  • Fakt ist, die überwiegende Mehrheit der Muslime in Deutschland, entspricht zum Glück nicht dem kriminellem, koksenden, dealenden und vor der Justiz flüchtendem Bild, wie das eines Herrn Bachmanns. Und das ist gut so!

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Die Ergebnisse der Bertelsmann Stiftung dazu sind inzwischen veröffentlicht wurden: Leicht über Google zu finden.

60 Prozent der Spanier und 50 Prozent der Deutschen sehen in der Umfrage den Islam als Bedrohung an.

Fakten: Dieser Herr Bachmnann ist sowas von unbedeutend, von den Medienrummel völlig überbewertet.Dumm sind jene Bürger, die auf diesen Medienrummel reinfallen.

Interessanter sind die vielen Pegida Demonstranten: normalerweise demonstriert die ältere Generation doch gar nicht, die Sympathisanten dürfte daher bei einigen Milionen liegen.Gestützt das das durch die erwähnte Bertelsmann Studie zum Islam.

Interessant auch das sich immer mehr liberal Muslime gegen die ständig steigende Islamierung hier stellen.  Und die Islamisierung ist nicht zu verleugnen: in NRW wird es in den Schulen demächst zum Beispiel Islamunterricht geben. Weiters wollen die Muslime einen eigenen Caritasverband (der ist ja katholisch), muslimische Feiertage werden diskutiert, das Schulessen wird dem Islam angepasst usw. usw.

Wie Herr Bosbach zu Recht sagt: das Thema Islamisierung muß in der breiten Bevölkerung sehr wohl diskutiert werden, dabei darf es keine Difamierungen geben.

Ich hatte auch  etwas gelesen von Studenten aus Sachsen, diese besuchen regelmässig Bürgerkriegsflüchtlinge (meist Familen mit Kindern) und helfen Ihnen bei der Integration.

Nun versuchte ich sowas in Westfalen, wo ich gerade arbeite, über Facebook zu organsieren, gibt es doch so viele Anti-Pegidatisten.

Ergebnis: zur Demos fahren sie alle, aber für die Menschen aus Syrien interessiert sich niemand. Dachte ich mir doch, niemand wollte mit. Heuchelei nenne ich das.

Es muß daher einen  fairen Dialog , mit allen Beteiligten geben, auch mit den frustrierten doch meist Ostdeutschen. Im Prinzip haben sie das Gefühl das die Politik  sie nicht mehr beachtet,

Viel mehr steckt da eigentlich nicht hinter, das hätte die Kanzlerin eigentlich merken müssen (wollen). Die Partei der Nichtwähler liegt nun mal bei 50 Prozent, nicht ohne Grund.

bearbeitet von Kurtchen

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Fakten: Dieser Herr Bachmnann ist sowas von unbedeutend, von den Medienrummel völlig überbewertet.Dumm sind jene Bürger, die auf diesen Medienrummel reinfallen.

Wie bitte?

Würde man sagen, Steve Jobs und Steve Wozniak seien für Apple, Gottlieb Daimler für Mercedes, George Washington und Abraham Lincoln für die USA, usw. völlig unbedeutend? Wohl kaum!

Ein Initiator hat eine Idee, Vorstellungen und Visionen mit dem was er zu erschaffen versucht. Diese prägen das Ergebnis und daher ist es die Pflicht eines jeden, der sich vor dem Karren einer solchen Idee spannen lässt, genau zu hinterfragen, was denn eigentlich die Absichten dahinter sind. Welche Sache unterstützt man hier eigentlich und welche Ziele werden hier tatsächlich verfolgt?

Ich bin fassungslos, wie konsequent dies hier ignoriert oder gar verdrängt wird. Und wenn dann Leute oder Journalisten die Wahrheit heraus finden, dann wird geleugnet, verharmlost oder abgewiegelt.

Nein, es ist nicht unbedeutend. Es ist sogar sehr essentiell. Und ich bin sprachlos angesichts eines Volkes, dass es doch aufgrund seiner Geschichte, dies um so viel besser wissen sollte. Aber nein, da läuft man einem rechtsgerichteten Kriminellen hinterher und in der Menge mit Neonazis. Nein, dass ist nicht OK, das ist sogar abgrundtief falsch!

Und warum das Ganze?

 

60 Prozent der Spanier und 50 Prozent der Deutschen sehen in der Umfrage den Islam als Bedrohung an.

Genau und nun ist die Frage, was man daraus ließt?

 

Menschen die vor etwas Angst haben. Wenn man Pegida & Co anschaut, dann haben vor allem die Menschen im Osten mehr Angst und dies obwohl man dort kaum realen Kontakt zu Muslimen und somit zum Islam hat. Wogegen jene im Westen, die viel mehr Kontakt mit derartigen Menschen haben, weniger Angst haben.

 

Ein wohl durchaus bekanntest Problem. Was der Mensch nicht kennt, dem gegenüber ist er oft vorsichtig. Aber vor allem kann man ihm damit auch viel mehr Angst machen. Und mit der Angst vor dem Unbekannten, da lässt sich vortrefflich Stimmung machen. Damit haben sich schon seit jeher selbst die grausamsten Kriege rechtfertigen lassen.

Also, wir haben eine Bedrohung oder zumindest fühlen sich einige bedroht. Islam und Islamisten. Die ganz große Gefahr für das "Abendland". Und weil es doch so einfach ist, stigmatisieren wir hier mal alle und scheren sie über einen Kamm. Hat früher gut funktioniert und funktioniert jetzt ebenso gut.

 

Bereits 2012 hatten die Befragungen des Religionsmonitors ergeben, dass Muslime in Deutschland eng mit Staat und Gesellschaft verbunden sind. So stimmten beispielsweise 90 Prozent der hochreligiösen sunnitischen Muslime der Aussage zu, dass die Demokratie eine gute Regierungsform ist. 93 Prozent waren der Meinung, man solle allen Religionen gegenüber offen sein, und 85 Prozent fanden, jede Religion habe einen wahren Kern. Von Extremismus sind diese Zahlen weit entfernt.

Wir haben in Deutschland so rund 3 Prozent Muslime, von denen also 10 Prozent nicht so ganz mit der Demokratie in Deutschland einverstanden sind und wovon der wirklich gefährlich Teil im Promillebereich zu suchen ist. Also ähnlich wie bei den Deutschen auch!

 

Kann man hier wirklich von einer begründeten Bedrohung sprechen? Wohl kaum, aber wen man 1933 mit nur 0,6 Prozent einer Religionsgruppe erfolgreich Angst schüren konnte, warum jetzt nicht mit 3 Prozent?

 

Und die Islamisierung ist nicht zu verleugnen: in NRW wird es in den Schulen demächst zum Beispiel Islamunterricht geben. Weiters wollen die Muslime einen eigenen Caritasverband (der ist ja katholisch), muslimische Feiertage werden diskutiert, das Schulessen wird dem Islam angepasst usw. usw.

Und wenn es dann hart auf hart kommt, haben wir 2050 in Deutschland 7 Prozent Muslime. Wenn der Islamunterricht genauso interessant wie mein damaliger Religionsunterricht ist, dann prognostiziere ich sogar noch wenig Muslime in Deutschland.

Was können denn die Muslime dafür, wenn die christlichen Kirchen ihren Glauben nicht erfolgreich in Deutschland an den Mann bringen können? Und ist es überhaupt erstrebenswert, dass es wieder mehr Christen in Deutschland gibt? Entweder stehen wir zu unserem Grundgesetz und der dort garantierten Religionsfreiheit oder nicht. Wenn wir echte Demokraten sind, dann gilt dies auch für andere Religionen und wenn sich der Islam, das Judentum, der Hinduismus, der Buddhismus oder die Donaldisten hier als große Religion durchsetzen ist das auch in Ordnung, solange Staat und Religion getrennt bleiben. Wir können doch nicht heucheln und sagen, die Religionsfreiheit gibt es nur, solange der christliche Glaube die Oberhand behält. Wie verlogen wäre das denn?

 

Ich hatte auch  etwas gelesen von Studenten aus Sachsen, diese besuchen regelmässig Bürgerkriegsflüchtlinge (meist Familen mit Kindern) und helfen Ihnen bei der Integration.

 

Nun versuchte ich sowas in Westfalen, wo ich gerade arbeite, über Facebook zu organsieren, gibt es doch so viele Anti-Pegidatisten.

 

Ergebnis: zur Demos fahren sie alle, aber für die Menschen aus Syrien interessiert sich niemand. Dachte ich mir doch, niemand wollte mit. Heuchelei nenne ich das.

Also damit ich das richtig verstehe, Du hast versucht auf Facebook etwas zu erreichen, bist daran gescheitert und gibst nun dafür den anderen die Schuld daran. 

 

Es muß daher einen  fairen Dialog , mit allen Beteiligten geben, auch mit den frustrierten doch meist Ostdeutschen. Im Prinzip haben sie das Gefühl das die Politik  sie nicht mehr beachtet,

Viel mehr steckt da eigentlich nicht hinter, das hätte die Kanzlerin eigentlich merken müssen (wollen). Die Partei der Nichtwähler liegt nun mal bei 50 Prozent, nicht ohne Grund.

Dann soll man das tun und nicht wie die Lemminge einem mehr als bedenklichem Trottel folgen und in einer Reihe mit Neonazis marschieren.

Ich habe Angst vor rücksichtslosen und unaufmerksamen Verkehrsteilnehmern. Ich sehe eine Bedrohung in der vernachlässigten Hygiene in Krankenhäusern die multiresistente Keime fördern. Ich bin besorgt, dass Kinder Opfer von vor skrupellosen Kriminellen, Triebtätern und Psychos werden können. Ich mache mir Gedanken über die Umwelt und welche Klimazukunft wir unseren kommenden Generationen hinterlassen. Ich mache mir über vieles Sorgen und auch ich habe so manche Ängste. Aber dagegen kann ich sehr viel tun und mich auch auf vielfältigste Art und Weise äußern, ohne dass ich mich dafür mit Rechtsextremen und Neonazis zusammen tue!

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Die Frage warum sich 60 Prozent der Spanier vom Islam bedroht fühlen (laut der Bertelsmann Stitfung)  bleibt leider unbeantwortet.

Meine beiden Tandempartner aus Spanien, beide Latinos, sagen wir manchmal das sie sich als Ausländer in Spanien öfters diskremniert fühlen. Mmmh, kann ich nicht beurteilen da ich (noch nicht dort wohne). Kann das stimmen ?

Und da wir hier im Spanien Forum sind; warum nehmen die Spanier als Katholiken keine Flüchtlinge aus Syrien auf ? ist die Antwort Satz 1 ?

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Man fragt sich natürlich  schon warum viele Bürger besorgt sind bzw. ob sie nicht doch durch die Hype der Presse einen 'Verrückten' gefolgt sind ?

Besorgt ?

Die -(Jugendkriminalität) durch Ausländer ist nun Mal drei bis vier Mal so hoch wie bei Deutschen. Es kann doch nicht sein das ein gut integrierter Vietnamese von einer türkischen Jugendgang zu Tode geprügelt wird.

Eine gut integrierter Türkin wird durch einen Jugendlichen (Serbe) zu Tode geprügelt )ja die Tukce.

Vorgestern wurde in Berlin eine 19 jährige, die hochschwanger war, erst durch Messerstich verletzt und dann lebendig verbrannt. Von der Presse keinerlei Kommentar aus welchen Land die beiden Täter kommen, es ging um Ehrenmord

In Dresden wird ein Asylant ermordet aufgefunden. Sofort wird die Pegida Bewegung durch die Presse verantworktlich gemacht, es war aber ebefalls ein Afrikaner.

In Berlin verprügeln Türken Afrikaner weil sie vor Ihrem Cafe Drogen verkaufen.

In Duisburg protestieren Türken gegen Roma weil sie sich in Ihrem Lebensraum belästigt fühlen.

Eine sehr nette Arbeitskollegin von früher wurde von Ihren Eltern zwangsverheiratet. Sie erzählte immer bei der Mittagspause von den Bewerbern die bei Ihren Eltern Vorstellungsgespräche mamchen mussten.

Ehrenmorde in Berlin, da töten Väter Ihre Tochter weil sie vergewaltigt wurde. Das kam so oft vor das die Presse nicht mehr schreiben darf das Migranten das tun. Pressefreiheit ?

In Hamburg leisten sich vor kurzem Kurden und Türken eine Straßenschlacht mit Verletzten auch aus der Polizei.

In Frankreich müssen Juden fliehen weil sie sich von Mulimen bedroht fühlen.

In Brüssel töten Islamisten Juden in einem Museum.

Die ISIS und Boco Haram löschen ganze Städte aus, Kinder und Frauen werden ebenfalls ermordet. Gefangene aus dem Westen geköpft.

Ob sich jemand bedroht fühltvmuß jeder für sich entscheiden. Vor dem Paris Attentat waren es 60Prozent der Spanier und 50 Prozent der Deutschen.

Ich meine: die LINKEN und GRÜNEN sollten ruhig einmal zur Kenntnis nehmen das moderate Muslimische Mitbürger bei uns sich trauen zu sagen: "wir haben Angst als Muslime vor

einen strengen Islamismus hier in Deutschland",

Aber nun gut: die Grünen und Linken, sie leben in Ihren Großstadtvillen am Stadtrand, fernab von den sozialen Brennpunkten.

Also bitte: man muß doch zugeben das deren Integrationspolitik gescheitetert ist. Statt z.B, Asylanten in abgeschotteten Wohnheimen unterzubringen muß man sie dort unterbringen wor Deutsche wohnen. Das es funktionieren kann zeigen die Musterprojekte in Mühlheim an der Ruhr. Dort allerdings sorgen ausländerfreundliche Bürger für eine gute Integration und nicht die inkompetenten Politiker.         Wenn ich sehe wieviele Plattenbauwohnungen in Ostdeutschland leer stehen, dann können wir noch viele Bürgerkriegsflüchtlinge aufnehmen. Dieses bedarf aber einen Dialog mit den Pegida Demonstranten, diese haben ausdrücklich gesagt das sie nicht gegen die Aufnahme von Bürgerkriegsflüchtlingen sind. Das wäre interressant wie diese dann reagieren würden ?

Ich frage mich warum hier eigentlich niemand gegen die Barbareien der ISIS, Boco Haram, für den Frieden zwischen Russland und der Ukraine usw.

Stattdessen demonstrieren zigtausende gegen einen Kleinkriminellen der von den Medien hochgeputscht wurde ?

Mein Wort zum Sonntag.

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"...  nicht doch durch die Hype der Presse einen 'Verrückten' gefolgt sind ?..."

 

Mein Wort zum Sonntag

Ich fahr in der StraBa in einer dt. Stadt.   Nur noch etwa 30% der Fahrgäste sprechen deutsch.

Aber welcher Politiker nuzt denn ÖVP.

Warum sollte man da besorgt sein.

bearbeitet von dreamsailor

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... na, dann gebe ich auch mal meinen Senf dazu :angel: :

> pauschal gesehen: bedroht fühlen vom Islam: s/w-Antwort: ja ... Differenzierung folgt:

Titel: Islamisierung: Was der Islam vor 1000 Jahren nicht mit dem Schwert in Europa geschafft hat, wird heute schleichend mit (ungleich höherer) Geburtenrate der bereits Ansässigen und der Zuwanderung eintreten - und, Fakt ist: die Fundamentalisten betreiben nach wie vor mit Nachdruck die weltweite Islamisierung als "Auftrag"  :nerves:  ...

... blicken wir mal 20 ... 30 Jahre in die Zukunft:

> aufgrund der heute bekannten Statistikwerte (Dank an unser Meldesystem und an die ausstellenden Behörden der Urkunden zur dtsch. Staatsbürgerschaft!) und "vorsichtiger" Hochrechnung der Geburten- u. Zuwanderungszuwächse wird etwa 2035-2040 die Mehrheit der wahlberechtigten Bundesbürger dem Islam angehören !! (> die dtsch. Christen im "Bestand" sind ja nicht mehr sooo "fruchtbar"!) ... ergo, wird mit Sicherheit auch der Einfluß des Islams dort irgendwann in der Politik, nachfolgend in der Gesetzgebung und damit spürbar in unserem Alltag (dann als Christen in der Minderheit!) Einzug halten ... in dieser Zukunft werde ich vielleicht nicht mehr leben, aber unsere Kinder und Enkel schon ...

Dazu noch die Info: Einen Vortrag eines Professors fast zum gleichen Thema der "Zukunftsentwicklung Europas" vor mehr als 30 Jahren hatte genau diese Aussage bereits zum Inhalt ... dort aufgezeigte Auswirkungen sind in Teilen bereits heute eingetroffen! Einzig der Zerfall des Ostblocks mit seinen Begleiterscheinungen war damals dort noch nicht aufgrund der damaligen stabilen Verhältnisse vorhersehbar ...

... und nochmal, hier ist nicht polemisiert worden, sondern die reine Faktenlage - von der Politik totgeschwiegen - spricht für sich ...  Infos dazu können gerne dazu angefragt werden - wenn man denn eine Auskunft bekommt:
http://de.wikipedia.org/wiki/Ifo_Institut_f%C3%BCr_Wirtschaftsforschung

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Die -(Jugendkriminalität) durch Ausländer ist nun Mal drei bis vier Mal so hoch wie bei Deutschen.

Und was schließen wir daraus? Sind jugendliche Ausländer per se kriminell? Oder sind sie gefährdeter als deutsche Jugendliche? Gibt es ein Integrationsdefizit, bei dem Deutschland nicht ganz unschuldig ist? Spielen hier soziale Schichten und Bildung eine Rolle? Woran liegt es, dass sie gefährdeter dafür sind?

Das plakative aufzählen von Straftaten von Ausländern ist wohl wenig "konstruktiv", wenn man denn ernsthaft darüber sprechen will. Vielleicht schaffen wir es ja mal, hier ein wenig zu differenzieren:

Ausländerkriminalität" – statistische Daten und soziale Wirklichkeit

 

Die ISIS und Boco Haram löschen ganze Städte aus, Kinder und Frauen werden ebenfalls ermordet. Gefangene aus dem Westen geköpft.

Dann sei aber bitte auch mal so fair und frag mal nach der Ursache des ganzen Übels. Welche Länder haben in den dortigen Gebieten über Jahrzehnte hinweg integriert, für Putschs und Regierungswechsel gesorgt, Waffen an Diktatoren geliefert um sie an der Macht zu halten, egal was dann mit der Bevölkerung der einzelnen Länder wurde, nur um ihre eigensten Interessen durchzusetzen und vor allem wegen dem Öl. Ja, das christliche Abendland hat sich da einen besonderen Ruf erarbeitet. Und frag bei der Gelegenheit mal deine lateinamerikanischen Freunde, mit welchen Augen sie die moralischen Werte der USA sehen.

Ja, ISIS, Taliban usw. sind schlimm. Aber leider auch das Jahrzehnte lange Produkt des Westens. Und vielleicht ist es gut, wenn wur hier nicht das Ganze und die Vergangenheit aus den Augen verlieren. Besonders wenn man sich mal anschaut, wer den Dschihad so populär und umgeformt hat, um ihn für sich zu instrumentalisieren:

Der Heilige Krieg (1/5) - Das Schwert des Propheten - Doku/Dokumentation

Der Heilige Krieg (2/5) - Kreuzzug nach Jerusalem - Doku/Dokumentation

Der Heilige Krieg (3/5) - Die Türken vor Wien - Doku/Dokumentation

Der Heilige Krieg (4/5) - Dschihad für den Kaiser - Doku/Dokumentation

Der Heilige Krieg (5/5) - Terror für den Glauben - Doku/Dokumentation

Die wahre Geschichte des Golfkrieges

 

Aber nun gut: die Grünen und Linken, sie leben in Ihren Großstadtvillen am Stadtrand, fernab von den sozialen Brennpunkten.

 

Also bitte: man muß doch zugeben das deren Integrationspolitik gescheitetert ist.

Kann es sein, dass deutsche Geschichte und Geschichte allgemein, nicht so dein Ding ist?

Die ersten Gastarbeiter und auch die ganz großen Gastarbeiterströme kamen, lange bevor es die Grünen und die Linke in Deutschland gab. Und an Integration dachte damals ohnehin niemand.

Integrationspolitik war noch nie so gut wie heute, was nicht heißt, dass sie gut ist. Ganz im Gegenteil. Aber die negativen Aspekte hier den Grünen und der Linken anzuhängen, mir fehlen echt die Worte. Woher nimmst du nur solche Aussagen her? Informierst du dich wirklich so einseitig und oberflächlich?

 

Statt z.B, Asylanten in abgeschotteten Wohnheimen unterzubringen muß man sie dort unterbringen wor Deutsche wohnen. Das es funktionieren kann zeigen die Musterprojekte in Mühlheim an der Ruhr. Dort allerdings sorgen ausländerfreundliche Bürger für eine gute Integration und nicht die inkompetenten Politiker.         Wenn ich sehe wieviele Plattenbauwohnungen in Ostdeutschland leer stehen, dann können wir noch viele Bürgerkriegsflüchtlinge aufnehmen.

Siehst du, hier zeigst du Herz und Verstand.

 

Dieses bedarf aber einen Dialog mit den Pegida Demonstranten, diese haben ausdrücklich gesagt das sie nicht gegen die Aufnahme von Bürgerkriegsflüchtlingen sind.

Und schon machst du wieder alles kaputt. Frag doch mal die Mitläufer von Pegida, wie viele Asylaten sie bereit wären aufzunehmen oder in ihrer unmittelbaren Nähe unterzubringen? Frag doch mal, wer von ihnen bei der Integration von muslimischen Ausländern behilflich sein möchte? Frag doch mal, wie viele sich überhaupt sozial engagieren? Das wären mal Zahlen, die ich hier gerne sehen würde.

 

Ich fahr in der StraBa in einer dt. Stadt.   Nur noch etwa 30% der Fahrgäste sprechen deutsch.

Fahre ich von eine der besseren Gegenden in Kassel mit Bus oder Straßenbahn, höre ich 100% Deutsch. Fahre ich ICE, ist auch der überwiegende Teil Deutsch. Fahre ich innerhalb der Stadt, so reduziert sich der Teil höchstens mal auf 10%. Fahre ich in Frankfurt mit der U-Bahn zum Flughafen, sehe ich ein sehr bunt gemischtes Bild an Leuten. Steigen die einfachen Arbeiter vom Flughafen dort ein, sehe ich überwiegend nicht Deutsch stämmige, die aber oft trotzdem sich auf Deutsch unterhalten. Regionalbahnen Kassel und Frankfurt, höre ich wieder fast nur Deutsch.

Fahre ich zu Schulzeiten, sprechen fast alle Deutsch. Fahre ich sehr früh morgens, dann reden die wenigsten, obwohl dort sicher sehr viele Ausländer oder zumindest Deutsche mit Migrationshintergrund zur Arbeit fahren.

Öffentliche Verkehrsmittel, Bus und Bahn, können einem vieles über die Gesellschaft in der wir leben sagen, wenn man auch hier nicht stur irgendetwas mit 30% pauschalisiert oder nur plakative Aussagen treffen will.

Fahre ich mit meiner Mutter in Spanien Bus oder Bahn und will mich ungestört mit ihr über etwas unterhalten, dann rede ich Deutsch und nicht Spanisch. Es ist halt von Vorteil, wenn man mehrsprachig aufgewachsen ist. Kann ich es da Russisch- oder Türkischstämmingen übel nehmen, wenn sie sich in solchen Situationen untereinander, nicht in Deutsch unterhalten? Oder sprecht ihr in Spanien, wenn ihr mit einer anderen Deutschen Person unterwegs seit, die auch Spanisch kann, nur Spanisch in der Öffentlichkeit?

 

 

Islamisierung: Was der Islam vor 1000 Jahren nicht mit dem Schwert in Europa geschafft hat, wird heute schleichend mit (ungleich höherer) Geburtenrate der bereits Ansässigen und der Zuwanderung eintreten

Aber man kann wohl kaum dem Islam die Schuld daran geben, dass die deutschen Paare halt nicht mehr als 2 Kinder auf die Welt und groß ziehen wollen. Auch kann man dem Islam nicht die Schuld geben, dass sich deutsche Paare eher für ein Leben mit weniger Entbehrungen entscheiden und damit einhergehend, mit weniger Kinder wünschen. Und die Schuld am so genannten Generationsvertrag kann man dem Islam wohl auch schlecht in die Schuhe schieben.

Habt ihr denn evtl. auch mal etwas engeren Kontakt z.B. zu Persern und Türken? Wie ist der Kontakt so? Habt ihr vor denen Angst? Habt ihr das Gefühl, dass jene, die ihr evtl. wirklich besser kennt, dass sie eine Bedrohung für euch und eure Kinder darstellen? Habt ihr das Gefühl, dass so wie sie den Islam leben, dies eine Bedrohung für euch ist? Wie steht ihr selbst zum Christentum? Geht ihr regelmäßig in die Kirche und engagiert euch für eure christliche Gemeinde?

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OK... nun wurde hier viele Fakten gesammelt, hin und her bewegt, aber was wollt IHR , die IHR jetzt alle im Thread geschrieben habt, 

tun...?!

Weiter Fakten sammel, weiter Jammer, wie schlecht wir es doch haben, 

weiter meckern....

... Eure definitiven Vorschläge, .... WAS WOLLT IHR VERÄNDERN ... und wer jetzt sagt, ach das hat doch alles keinen Zweck...

der fällt für mich unter den Tisch,  bei dieser Diskussion!

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OK... nun wurde hier viele Fakten gesammelt, hin und h...

... Eure definitiven Vorschläge, .... WAS WOLLT IHR VERÄNDERN ... und wer jetzt sagt, ach das hat doch alles keinen Zweck...

genau

ich sag das.

Aber Du in Valencia, kapierst es ja eh1000x  bessser.

Kauf Du beseer noch paar millionen Welpen beim Händler in Polen!

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Dreamsailor, darf ich dich bitten, beim Thema zu bleiben und persönliche, unsachliche Sticheleien zu unterlassen.

Danke.

bearbeitet von Rita

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Und was schließen wir daraus? Sind jugendliche Ausländer per se kriminell? Oder sind sie gefährdeter als deutsche Jugendliche? .....

.... Fahre ich von eine der besseren Gegenden in Kassel mit Bus oder Straßenbahn, höre ich 100% Deutsch. Fahre ich ICE, ....

Öffentliche Verkehrsmittel, Bus und Bahn, können einem vieles über die Gesellschaft in der wir leben sagen, wenn man auch hier nicht stur irgendetwas mit 30% pauschalisiert oder nur plakative Aussagen treffen will.

....

Natürlich haben es die nicht deutsch stämmigen etwas schwerer im job, aber die Konzepte in den 60er und 70ern, mit den Gastarbeiter Zügen usw., , waren halt wenig durchdacht.  Ich kenn auch paar andere Osteuropäer, da muss man klar sagen, die haben eine Mentalität, de einfach nicht zu D-Land passt.

Du sagst es ja selbst bzgl der Öfffntlichen Verkehrsmittel.   Aber meine Aussage war nicht "plakativ" sondern eben so, wie es sich eben vielerorts nunmal darstellt.

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Natürlich haben es die nicht deutsch stämmigen etwas schwerer im job, aber die Konzepte in den 60er und 70ern, mit den Gastarbeiter Zügen usw., , waren halt wenig durchdacht.  Ich kenn auch paar andere Osteuropäer, da muss man klar sagen, die haben eine Mentalität, de einfach nicht zu D-Land passt.

Passt ein Lutz Bachmann mit seiner Mentalität zu Deutschland?

Du sagst es ja selbst bzgl der Öfffntlichen Verkehrsmittel.   Aber meine Aussage war nicht "plakativ" sondern eben so, wie es sich eben vielerorts nunmal darstellt.

 

Dann benenn doch mal deine "vielerorts".

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Das ständige Einbringen von Lutz Bachmann bringt nichts mehr, der ist (sollte) zurücktreten, das ist auch gut so.

Die Frage wer und wie oft die Foristen in die kirche gehen, na ja, was soll man dazu sagen ?

also mir fehlen dazu die Worte.

Meine türkische Bekannte (im Arbeitslosentreff kennengelernt) meint das die türkischen Frauen keinrelei Recht haben.

Man braucht nur auf ehrenmorde.de zu gehen und dann für sich beurteilen, ob der Islam zu Deutschland gehört oder nicht.

unser Ministerpräsident aus Sachsen, übrigens ein Sorbe, sagt das Islam nicht zu Sachsen gehört, damit hat er Recht.

Sehr zum Thema zu empfehlen: der neue Spiegel. Was sagt Otto Schily dazu, ein Grüner und Sozi, zum Thema ?

bearbeitet von Kurtchen

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Meine türkische Bekannte (im Arbeitslosentreff kennengelernt) meint das die türkischen Frauen keinrelei Recht haben.

Und ich kenne Deutsche die sagen, die Deutschen sind Schweine. Was machen wir nun mit diesen Aussagen einzelner? Als Beweis können wir sie doch wohl kaum werten und als vernunftbegabte Wesen wissen wir auch, dass derlei allgemeine Aussagen, völliger Unsinn sind. Zumal du ja auch weißt, dass Tansu Çiller lange vor Angela Merkel in ihrem derzeitigen Amt, in der Türkei Ministerpräsidentin war.

Und mal ganz abgesehen davon, schau dir mal die Geschichte der Rechte von Frauen in Deutschland an. Da ist es nämlich noch gar nicht so lange her, dass zum Beispiel Frauen ihren Gatten um Erlaubnis fragen mussten, wenn sie arbeiten wollten. Und die umstrittene Quotenregel gibt es nicht, weil die Gleichberechtigung der Frau in Deutschland so weit vorangeschritten ist. Der Fortschritt bei der Gleichberechtigung fußt in Deutschland nicht weil es christlich ist und die christlichen Kirchen sich hier für die Gleichberechtigung eingesetzt hat.

Und wenn wenn du den geknechteten, türkischen Frauen helfen willst, dann hilf ihnen dabei ihre Rechte in Deutschland wahr zu nehmen und durchzusetzen, anstatt sie zu stigmatisieren. Oder wie schaut dein Lösungsvorschlag für die türkischen Frauen aus?

 

Man braucht nur auf ehrenmorde.de zu gehen und dann für sich beurteilen, ob der Islam zu Deutschland gehört oder nicht.

Ehrenmorde gab es schon in der Antike, wo man die Götter auf dem Olymp angebetet hat. Das hat nichts mit Religion zu tun. Verübt es heutzutage ein Muslime, dann spricht man von Ehrenmord. Macht es ein Deutscher, spricht man von Eifersucht. In der Rechtssprechung nennt man es Tötung aus niederen Beweggründen und ist unabhängig vom Glauben des Täters ein strafbares Delikt. Die Bibel ist voll davon. Also hör auf so etwas alleine dem Islam zuzuschieben.

 

Kurtchen, es gibt nicht den einen Islam. Es gibt den Koran, das Leben Mohammeds und zig unterschiedliche Auslegungen darüber und Gruppen, die wie bei den unterschiedlichen Gruppen der Christen meinen, den einzig wahren Glauben zu praktizieren. Folglich gibt es nicht den einen Muslimen. Und da auch die Türkei aus verschiedenen Bevölkerungsschichten besteht und es dort wiederum mehrere Glaubensrichtungen des Islams gibt, gibt es nicht den einen muslimischen Türken. Dieses ewige in einen Topf der Radikalen werfen bringt gar nichts, außer dass es einem irgendwie rassistisch vor kommt.

Sorry, aber bei deinem so offen dargelegtem, fehlenden Hintergrundwissen und ständigem Pauschalisierungen, erkenne ich keine Argumente, sondern nur Vorurteile. In der Art wie du sie auch noch hervorbringst, sind sie schon stellenweise Diskriminierend.

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Joaquin, was heisst das ewige Hinwerfen von Argumenten. Die Ehrenmorde hören nicht auf, und die übergehst das ganz moderat. Wie Du sage ich auch:

Du akzeptierst sie also nimmst sie als gegeben hin und verweist auf die Antike. Geht es noch t? Wir sind im Jahr 2015 und nicht in der Antike.

Du wirkst, zumindestens stellenweise, diskrimnierend auf mich.   Man muss die Realitäten sehen und darf sie nicht ignorieren. Hintergrundwissen hast Du zum Thema leider gar nicht, du ignorierst die Realiäten,  Und wenn Du hier von oben von Schweinen sprichst: es ist doch so das das Wort Schweine aus den Schulbüchern verschwunden ist, mit Rücksicht auf den Islam, Das ist pervers. Genauso wie Moscheen von Seifenpackungen bei ALDI verschwinden müssen, weil Muslime sich beleidigt fühlen.

sorry, aber vielleicht ist es besser sich genauer zu informieren. Und auch mal zur Kenntnis nehmen das sich die Mehrheit unseres Landes , und noch mehr in Spanien, durch den Islam bedroht fühlen. Das akpzetieren von anderen Meinungen ist ja ein wichtiges Gut einer Demokratie.

Zur Frage zur Kirche: ich gehe nicht in eine Kirche in denen viele Geistlliche Kinder missbrauchen.

bearbeitet von Kurtchen

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Joaquin, was heisst das ewige Hinwerfen von Argumenten. Die Ehrenmorde hören nicht auf, und die übergehst das ganz moderat. Wie Du sage ich auch:

Du akzeptierst sie also nimmst sie als gegeben hin und verweist auf die Antike. Geht es noch t? Wir sind im Jahr 2015 und nicht in der Antike

Ich registriere sie als Tötungen die von Menschen begangen werden, unabhängig ihres Glaubens. Du siehst solche Taten nur von Menschen begangen, die Muslime sind. Dies ist unwahr und daher in der Form auch Diskriminierend.

Du wirkst, zumindestens stellenweise, diskrimnierend auf mich.

Und würde ich als Ausländer noch Muslime sein, würde ich sogar auf dich bedrohlich wirken. Zum Glück muss ein Eindruck nicht immer der Wahrheit entsprechen.

 

Man muss die Realitäten sehen und darf sie nicht ignorieren. Hintergrundwissen hast Du zum Thema leider gar nicht, du ignorierst die Realiäten,  ...

sorry, aber vielleicht ist es besser sich genauer zu informieren.

Also Kurtchen, ich bin mir sicher ich habe in meinem ganzen Leben, mehr mit Ausländern, Moslems, Türken und Spaniern zu tun gehabt als du. Sowohl im Guten, wie auch im Bösen. Sowohl in Problemsituationen, Privat, in der Schule, im Studium und im Berufsleben. Ich habe unterschiedlichste Jobs gehabt und war auch in unterschiedlichen sozialen Schichten unterwegs und bei dem was ich hier lese, bin ich mir sehr sicher, dass ich in diesen Dingen und aus erster Hand, um so vieles besser informiert bin als du. Ich bin da viel näher an der Quelle als du es dir vorstellen kannst und ich bekomme sehr viel Misst mit.

Aber im Gegensatz zu dir, weiß ich zu differenzieren. Auch wenn es schwer fällt, werde ich weder Türken, noch Zigeuner, noch Rumänen, noch Muslime noch Deutsche usw., pauschal in eine Ecke stellen, wie du es hier mit den Türken und Muslimen am Laufendem Band machst.

 

Und auch mal zur Kenntnis nehmen das sich die Mehrheit unseres Landes , und noch mehr in Spanien, durch den Islam bedroht fühlen.

Habe ich schon viel weiter oben zur Kenntnis genommen und dazu auch Stellung bezogen. Wenn dir nichts weiter einfällt als Argumente zu ignorieren und dich ständig im Kreis zu drehen, macht eine solche Diskussion mit dir wenig Sinn. Du ist ja nicht einmal in der Lage, dir gestellte Fragen zu beantworten, sondern kaust ewig und drei Tage lang, die selben Plattitüden vor.

 

Das akpzetieren von anderen Meinungen ist ja ein wichtiges Gut einer Demokratie.

Nicht nur dies, sondern auch die Menschenrechte, wie schon oben von Barbara erwähnt, ebenso wie das Grundgesetz. Das macht eine moderne Demokratie wie Deutschland aus, dass die Rechte in der Regel für alle gelten und man sie nicht nach Gutdünken missbraucht um sie nur selektiv für sich einzufordern und gleichzeitig anderen vorzuenthalten.

 

Hier mal ein paar Auszüge aus dem Grundgesetz der BRD:

 

Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

 

Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

 

Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

 

 

Nur frage ich mich langsam, warum ich dir versuche was zu erklären, denn du wirfst ja nicht nur den Islam in einen Topf...

 

Zur Frage zur Kirche: ich gehe nicht in eine Kirche in denen viele Geistlliche Kinder missbrauchen.

Kurtchen, mit dem was du von dir gibst, fange ich langsam an mich für dich fremdzuschämen.

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Joaquin,

dir ist schon klar das du mit deiner Meinung ganz gewaltig pauschalisierst, oder? Klingt ein wenig nach "ALLES" sind prima Typen. Diese Meinung teile ich nicht! Ebensowenig deine Zitate aus den Grundgesetz: "Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich."

Um das mal klarzustellen - bei der Scharia und Ehrenmorden hört das bei mir auf! Desweiteren leben wir in einer Demokratie wo Frauen gleiche Rechte haben. Deine Aussagen tendieren aber dahin das Scharia und Frauenunterdrückung als Meinungsfreiheit OK sind............... :-(

Für die Meisten sind der Titel pegida, sowie deren Führung schlecht. Den Inhalt ihres Programms würde aber wohl die Mehrheit unterschreiben.

LG

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