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Galicien, die grüne Ecke Spaniens

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  • Gleiche Inhalte

    • Von Blütenfreund
      Reisebericht: Meer- und Weinreise mit dem Wohnmobil durch Nordspanien/ Galicien im Spätsommer 2014

      Galicien -  viel Schönes und Abwechslungsreiches auf kleiner Fläche (kleiner als Nordrhein-Westfalen!):

      - es grünt und blüht von Januar bis Dezember
      - Hügelland, Mittelgebirge und hohe Berge über 2.000 m Höhe
      - Weinanbau auf extremen Steilhängen und an Atlantikstränden
      - hohe Wellen an den Surferstränden
      - flache Badestrände an den Rias
      - hübsche Dörfer
      - schöne Städte
      - sakrale Kunst im Land des Jakobsweges (nicht nur in Santiago de Compostela)

      Fotobericht mit Galicienkarte und Karte unserer Transitroute durch Frankreich:

      camping-bus.de/Reiseberichte/Nordspanien-Galicien-2014/Reisebericht-Wohnmobil-Nordspanien-2014.html
      Für die Anreise wählen wir diesmal die ungewöhnliche Route durch die Schweiz da wir die Reise mit einem Besuch bei Wohnmobilfreunden am Thuner See verbinden.
      Die Weiterreise erfolgt am Genfer See entlang über Clermont-Ferrand nach Westen, eine für uns bisher unbekannte Transitroute durch Frankreich. Dabei entdecken wir südlich von Limoges eine weitgehend mautfreie Route, auf der wir weiträumig Bordeaux und die seit 2013 mautpflichtige A 10 nördlich der Abfahrt Capbreton umfahren.
      Das Baskenland, Kantabrien und Asturien durchqueren wir diesmal rasch, um genug Zeit für Galicien zu haben. Trotzdem entdecken wir in Kantabrien uns bisher unbekannte sehenswerte Plätze und Orte und übernachten sogar neben Elefanten und Antilopen.
      Bei hervorragendem Wetter bleiben wir zunächst einige Tage in den Küstenregionen im Norden Galiciens. Zwischen den fjordähnlichen Rias/ Flussmündungen schieben sich bis zu 600 m hohe Hügelketten in den Atlantik und bieten phantastische Ausblicke auf Orte, Strände und Meer.
      Ein Stadtrundgang durch die sehenswerte Altstadt von Betanzos steht auch auf dem Programm und bei der Gelegenheit begegnen wir zufällig dem Präsidenten von Panama. Nachdem wir uns gerade vorher über ein Wildschwein auf einem Kirchendach gewundert haben wundert uns hier garnichts mehr.
      Der wildeste Zipfel in Spaniens Nordwesten zieht uns immer wieder an - karge ans nordnorwegische Fjell erinnernde Landschaft,Vegetation, Strände, Wellen, Fels-Skulpturen. Nur wenige Kilometer landeinwärts bestimmen winzige Dörfer mit kleinbäuerlicher Landwirtschaft mit grünen Wiesen, Feldern und Kühen das Bild.
      In der 2. Hälfte dieser Reise wollen wir uns vor allem in den Weinanbaugebieten Galiciens umsehen. Deshalb haben wir für diese Tour die Zeit der Weinlese gewählt wenn die reifen Weintrauben an den Weinstöcken hängen. Es gibt eine Region in Galicien, in der sich Meer und Wein "die Hand geben" - die Umgebung von Cambados. Hier ziehen sich die Weinberge bis an die Strände.
      Unsere "Weinreise" durch Galicien führt uns jetzt im Süden im Grenzgebiet zu Portugal zunächst am Unterlauf des Rio Miño und seiner Seitentäler durch das Weinbaugebiet Ribeiro.
      Nach einem Abstecher in die Stadt Allariz fahren wir weiter nach Verin, dem Zentrum der Weinbauregion Monterrei im Südosten Galiciens.
      Von dort überqueren wir ein Gebirge und setzen unsere Reise fort in der Weinbauregion Valdeorras. Hier führt uns das Glück des Zufalls in eine "Weinhöhle" und als Dank für unsere Besichtigung bekommen wir auch noch zwei Flaschen Wein geschenkt.
      Die Steilhanglagen der Weinbauregion Ribeira Sacra in den engen Tälern des Rio Sil und Rio Miño hatten wir als landschaftliche Höhepunkte an das Ende der Reise gelegt.
      Besonders dramatisch sind die Blicke von den verschiedenen Aussichtspunkten in den Canyon des Sil. Als "Bonus" bietet das schöne Herbstwetter Frühnebel in den Tälern und wir genießen unsere wohnmobile Freiheit darüber.
      An unseren letzten Tagen in Galicien genießen wir bei perfektem Urlaubswetter nochmal den Blick auf die Weinberge und natürlich auch den Wein in flüssiger Form am Rio Sil und Rio Mino.
      Mit dem Rauschen der Atlantikwellen an den algarveartigen Felsstränden der Nordküste verabschiedet sich dieses wunderschöne Land von uns bis zum nächsten Besuch.
      Wir gönnen uns eine Woche für die Rückreise und legen sogar zwei Ruhetage in Frankreich ein obwohl wir diesmal eine sehr kurze und fast völlig mautfreie Strecke von Spanien über Luxemburg nach Deutschland wählen.
      Neugierig geworden?
      Hier nochmal der Link zum Reisebericht auf unserer Homepage mit Detailinformationen zu Stellplätzen, Weinbauregionen und vielen weiteren Fotos
      camping-bus.de/Reiseberichte/Nordspanien-Galicien-2014/Reisebericht-Wohnmobil-Nordspanien-2014.html
      Viel Spaß beim Lesen und Reisen
      Jürgen

























    • Von axel
      Wer dieser Strand (Praia das Catedrais) norden Galiciens im Sommer zwischen dem 1. Juli und 30 September besuchen will, sollte sich vorher auf dieser homepage https://ascatedrais.xunta.es eine Bewiligung besorgen. Gratis!. Damit wollen sie den massiven Zufluss von Menschen beschränken.
      In den letzten Jahren gab es einige Tage bis zu 16000 Besucher pro Tag, damit will die Galizische Regierung schluss machen. Wie gesagt, im Sommer von 1/07 bis 30/09 werden höchstens bis 3000-5000 Leute pro Tag besuchen dürfen. Es wäre doch schade, wenn jemand dort hin fahren würde und dann diesen Strand nicht besuchen dürfte, darum schreib ich diese info hier im forum.  
       
      +info:
      http://www.playadecatedrales.com/
      https://ascatedrais.xunta.es
       
       
       
       
    • Von Lilac
      Mit kreativer Buchführung und Bilanztricks versuchen spanische Banken, ihren hohen Forderungen an ausstehenden Hypothekenrückzahlungen zu verschleiern. Dies geschieht durch die direkte und nahtlose Refinanzierung der faulen Kredite. Mit solchen Tricks gelingt es, die immensen Risiken in den Bankbilanzen zu verfälschen.
      Auf die europäischen Steuerzahler kommen Milliarden-Risiken zu.


      http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/11/13/milliarden-bombe-spaniens-banken-manipulieren-bilanzen/
    • Von Kurtchen
      Die Wettbewerbsfähigkeit der verarbeitenden Industrie Spaniens soll ansteigen. Dies ist das Ziel einer jetzt von Seiten der Privatwirtschaft gestarteten Initiative. Durch sie soll der Industriesektor zum Motor der wirtschaftlichen Entwicklung werden und bedeutende Beiträge zur Bruttowertschöpfung liefern. Diese generellen Zielsetzungen flossen zunächst in die Ausarbeitung einer Studie über die Situation der verarbeitenden Industrie ein. Sie nimmt eine Bestandaufnahme vor, analysiert die Schwachpunkte und unterbreitet gleichzeitig Empfehlungen zu Verbesserung der Industriebasis. Die Studie wurde von der Wirtschaftsprüfungs- und Unternehmensberatungsgesellschaft PwC erstellt und von Siemens gefördert.

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      Die Wirtschaft in Spanien plant richtig, und wieder fällt mir auf das sie sich an Deutschland orientieren/siehe Veweis auf Siemens). Bis hier Erfolg kommt wird wohl noch einige Jahre dauern, aber die Chance ist da.


      http://www.ahk.es/medien/nachrichten/nachrichten/artikel/spaniens-industrie-soll-wettbewerbsfaehiger-werden/?cHash=ee3d130961e7c344ed4785d5cc0d4c99
    • Von Joaquin
      Eine Nachricht, welche Spanien zu dieser Zeit überhaupt nicht gebrauchen kann. Argentinien droht damit, die argentinische Tochter Repsols YPE des spanischen Ölkonzernes Repsol zu verstaatlichen.

      Hintergrund ist die Forderung von Argentinien, dass der spanische Konzern seine Investitionen in Argentinien beträchtlich erhöhen soll, was von Repsol selbst wiederum abgelehnt wird. Nun warnt Spanien ebenso Argentinien davor, feindliche Handlungen gegenüber spanischen Unternehmen zu unterlassen, da dies von Spanien dann als Aggression gegenüber Spanien und seine Regierung betrachtet würde.

      Auch Brüssel spricht stellvertretend für die EU seine Sorgen aus und so erinnert man die Regierung in Buenos Aires daran, ihre Verpflichtung gegenüber ausländische Investitionen zu schützen. Denn so etwas könnte auch Auswirkungen auf andere europäische Unternehmen in Argentinien haben und ebenso schnell die dortige Investitionsbereitschaft enorm hemmen.
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