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Hallo,

 

hat jemand Erfahrung mit der Einfuhr eines Anhängers bis 750kg?

Wollen jetzt unseren PKW und Anhänger ummelden. Der Anhänger soll wohl das gleiche Kennzeichen wie der PKW bekommen. Muss ich den Hänger wie den PKW bei der Zulassungsstelle ummelden. Bekomme ich dann spanische Papiere, oder bleibt alles beim Alten nur neue Nummernschilder.

 

Danke und lieben Gruß

Birgit

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Hallo Birgit

ich führte vor Jahren ein Auto aus der Schweiz ein. Es hat seitdem sowohl spanische Papiere als auch ein neues Nummernschild. Wie es beim Anhänger aussieht, weiß ich nicht, nehme aber an, dass es sich gleich verhält.

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O.K. Thema schon erledigt.

Wann ist in spanien etwas so, wie man es annimmt? :-)

Der Hänger braucht bis 750kg keine spanischen Papiere aber über den Tüv muss man ihn fahren. Und natürlich braucht man ein spanisches Nummernschild, wenn man den PKW umgemeldet hat. Das gleiche Nummernschild wie der PKW.

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    • Von Alexa_aus_M
      Hallo zusammen ! 

      Wir haben ein kleines Apartment und würden es gerne für den Sommer vermieten und es (die Vermietung) den Profis überlassen.  Also, einer Firma, die sich allein(!) um alle Belange kümmert, Werbung in Internetportalen macht, Wäsche wechselt etc. und uns (lediglich) einen Teil der erwirtschafteten Miete zahlt.

      Weiß jemand, wie es steuerrechtlich gehandhabt wird? Dass die Miete unser Einkommen ist, ist klar, wir erklären es mit dem Modelo 210 und die zu zahlende Einkommenssteuer wird in Deutschland angerechnet. So weit, so gut 

      Jedoch habe ich oft gelesen, dass man in Spanien mit einer "touristischen Vermietung" stets als Unternehmer betrachtet wird mit der Folge, dass man die Umsatzsteuer IVA berechnen und jedes Quartal abführen und jährlich (auch) eine Körperschaftsteuererklärung abgeben soll.  Stimmt es denn?

      Oder zählt es mit (nur) einer Immobilie nicht als (gewerbliche) Vermietung, sondern nur als Vermögensverwaltung? 

      Auch haben wir mal gelesen, dass die Wohnungen, die an Touristen vermietet werden, nicht mehr der Gesetzgebung des spanischen Staates obliegen, sondern den Tourismusgesetzen der autonomen Regionen, sofern sie über solche verfügen. Wie sieht es in Katalonien aus?

      Vielen lieben Dank im Voraus für jeden Tipp! 
    • Von travelchris1
      Hallo liebe Community,
      ich habe mich in den letzten Tagen schon im Internet informiert und bereits einige Threads gelesen sowie die Suchfunktion genutzt.
      Dennoch habe ich ein paar Fragen, da ich plane temporär in Spanien für 1 Jahr zu leben.
      Ausgangssituation:
      26 Jahre jung, deutsche Nationalität Selbstständig (Online) - Gewerbe in Deutschland angemeldet - Kunden zu 99% aus Deutschland Derzeit eine Auslandskrankenversicherung, da Aufenthalt derzeit in Asien Kleinunternehmerregelung im deutschen Gewerbe Keinen festen Wohnsitz, aus Deutschland abgemeldet.
      Meine Fragen:
      1. Muss ich mich in Spanien sozialversichern, wenn ich einen Hauptwohnsitz in Deutschland anmelde?
      2. Muss ich mich als Autonomos in Spanien anmelden und Steuern zahlen, wenn Gewerbe in Deutschland angemeldet ist?
      3. Brauche ich dringend eine NIE Nummer für das 1 Jahr? (Apartment mieten, etc?)
      4. Gibt es eine Regelung, falls ich  die Sozialversicherung / Steuern in Spanien zahle, eine Befreiiung zu beantragen und auf die Sozialversicherung eine ermäßigung?
      Im Grunde geht es mir darum, dass ich für knapp 1 Jahr nach Spanien möchte und die Sprache weiter vertiefen mag.
      Dabei möchte ich meine Selbstständigkeit weiterhin ausführen und kann dabei keine 400€ Sozialversicherung / Steuern leisten.
      Was ist der beste Weg dabei? Es ist mir möglich, einen Hautwohnsitz bei den Eltern in Deutschland anzumelden.
      Ich danke euch vielmals für eure Hilfe und freue mich auf die hilfreichen Anworten.
    • Von Kipperlenny
      Moin Moin
      Ich werde es jetzt nur kurz runter tippen, da wir alle seit 3 Wochen nur noch (abwechselnd) erkältet sind. Dieser Kalt-/Warm Wechsel macht uns gerade fertig 
      Also wir haben ja zwei Autos, einen Firmenwagen der Deutsche Kennzeichen behalten soll, er steht eh 340 Tage im Jahr in der Garage und wird eigentlich nur für seltene Firmenfahrten nach Madrid etc. eingesetzt. Außerdem unser 4 Jahre alter Seat Ibiza - dies ist unser Alltagsauto und abbezahlt - deswegen wollten wir ihn gerne nach Spanien mitnehmen und auch ganz legal ummelden. Wie auch die NIE, Padron oder Schule wollten wir das alles alleine und ohne Spanisch Hilfe machen.
      Zuerst also im Internet alle möglichen Info Seiten gelesen - aber das ändert sich alles so schnell... Wir also versucht jeden Tag gut gelaunt an die Sache ranzugehen - wie auch bei der NIE und Padron klappt es ja nie beim ersten Versuch
      Bevor wir begonnen haben, hatten wir folgende Unterlagen zusammen: Anmeldebescheinigung vom Padron in RibaRoja (die hat uns eigentlich jeder weggenommen und wir mussten uns dauernd ne neue holen - letztendlich habe ich sie einfach mehrmals kopiert...), NIE Nummer, eine Bescheinigung vom Konsulat in Valencia, dass wir von X-Y Zeitraum in Deutschland gemeldet waren. Dafür hat das Konsulat ein Fax vom alten Meldenamt in Deutschland gebraucht und 30€ verlangt.
      Erst mal sind wir dann zum ITV gefahren - hier muss man vorher Online einen Termin machen - http://www.serviciositv.es/es/estaciones-itv-valencia - es ist dabei egal zu welcher ITV Station man fährt. Wir waren in Catarroja und sie waren da überaus freundlich, haben auch zum Teil Englisch gesprochen und bei unseren Reifen ein Auge zugedrückt. Beim ersten Mal hatten wir den Fahrzeugbrief vergessen - ja da haben wir uns ganz schön geärgert, also wieder nach Hause fahren und nochmal probieren... Beim Zweiten Mal haben wir den Wagen dann auf den Parkplatz (und nicht in die Schlange) gestellt, sind erst zum Officina rein und haben alle Unterlagen erledigt - da mussten wir auch knapp 100€ bezahlen. Dann mit den Unterlagen in die Linia 1 eingereiht (natürlich mit Auto ^^), ein wenig Schütteln lassen, ein wenig Blinken und ein Abgastest, dann ein wenig warten und schon durften wir mit einem DinA4 Zettel und ohne unsere ganzen Unterlagen nach Hause fahren (Fahrzeugschein, -brief etc. etc. waren also alle für einige Tage beim ITV. Bis zu 10 Tage darf man mit diesem DinA4 Zettel rumfahren). Am nächsten Tag durften wir dann alles abholen und haben 3 blaue große ITV Zettel bekommen.
      Zweiter Punkt auf unserer Liste war die Hacienda in Lliria - dort braucht man auch einen Online Termin (sorry den Link habe ich nicht mehr...) - den Online Termin konnten wir aber nicht beantragen, die Seite wollte meine NIE Nummer nicht akzeptieren. Wir also hingefahren, das Problem erläutert - uns wurde von dem Beamten gesagt, dass Spanien halt ein wenig langsam sei und unsere Nummer noch zu neu - da wir aber nicht ewig Zeit haben (um die Zulassungssteuer nach dem Umzug zu sparen), hat er uns dann im Computer registriert und einen Termin ausgedruckt. Wir also wieder nach Hause und am nächsten Tag mit unserm Termin wieder hin.
      Dann haben wir die Bescheinigung vom Konsulat, unsere ganzen Unterlagen (ITV, NIE etc.) und das Formular 06 vorgelegt http://www.agenciatributaria.es/static_files/AEAT/Contenidos_Comunes/La_Agencia_Tributaria/Modelos_y_formularios/Declaraciones/Modelos_01_al_99/06/mod06_mi_MI.pdf
      Und kurze Zeit später eine Bescheinigung gehabt, dass wir keine Zulassungssteuer zahlen müssen. Eine Kopie von irgendwas (ITV?!) hat gefehlt, nebenan ist aber ein Laden wo man für 10cent auf die Schnelle kopieren kann. Am besten für jeden Termin min. 2 Kopien von allem was ihr habt (auch Pass!!) dabei haben, wirklich von allem! Manche weigern sich grundsätzlich irgendwas zu kopieren, obwohl hinter ihnen ein Kopierer steht....
      Dann sind wir zum Rathaus in Riba Roja gegangen, nein eigentlich zum Padron in Riba Roja - die haben uns zu nem anderen Haus geschickt, die haben uns zu einem anderen Haus geschickt, die haben uns zu einer anderen Tür geschickt. (Haupteingang, weiter durchgehen, links die kleine Treppe hoch - NICHT die große Treppe direkt nach dem Eingang - 2. Stock). Waren alle sehr freundlich, aber wir fühlten uns wie Asterix und Obelix bei den Römern
      Dort habe ich ein freundliches "Hola, que tal" in den Raum gerufen (ich war da schon ein wenig durch den Wind und recht fröhlich ^^) und erklärt, dass wir Deutsche sind die keine Ahnung haben was sie hier jetzt sollen - aber die Hacienda meinte wir müssten hier her.
      Daraufhin waren die ganzen Frauen da sehr freundlich und haben alle unsere Unterlagen durchgeschaut - anscheinend mussten wir hier die 55€ ...Steuer zahlen. Das geht natürlich nicht direkt hier, aber man kriegt nen Zettel mit dem man zur nächsten Bank geht. Dort die Steuer gezahlt und einen Durchschlag bekommen das man bezahlt hat. Diesen Durchschlag nicht aus der Hand geben - der muss immer im Auto sein!! Unsern haben wir leider beim Trafico in Valencia aus der Hand gegeben und kriegen ihn niemals wieder  Mal schauen ob uns das Rathaus einen neuen ausstellt.
      Endlich alles zusammen, sind wir zum Trafico in Valencia, natürlich wieder mit Online Termin https://sedeapl.dgt.gob.es/WEB_NCIT_CONSULTA/solicitarCita.faces gegangen. Diesmal hatten wir das Formular https://sede.dgt.gob.es/Galerias/tramites-y-multas/tu-coche/tramites-vehiculos/Castellano.pdf dabei, auf dem haben wir eigentlich nur "Domicilio del Vehiculo" und "Datos del Interesado" ausgefüllt und 1 Kreuz bei "Ordinaria" gemacht (und unten die drei, dass sie unsere Daten mit DGT austauschen).
      Beim Trafico stehen Leute vor, die einem Termine etc. verkaufen wollen - einfach nicht beachten und rein ins Chaos - man hat ja einen Termin dabei. Dann das Chaos im Erdgeschoss nicht beachten und in den ersten Stock gehen - da stehen zwei Säulen mit Computern für Tickets (NICHT die Säule unten benutzen, die ist für was anderes), dort gibt man seine NIE ein und bekommt eine Nummer (bestätigt nur den Termin, dass man also da ist). Dann wartet man 1-2 Stunden (ja der Termin zählt da nichts mehr) und kommt endlich an einen Schalter. Das Glas zwischen uns und Frau war so dick, dass wir sie einfach nicht verstanden haben - egal welche Sprache sie gesprochen hat - denn es war auch echt laut in dem Raum. Ihr gefiel es aber gar nicht, dass wir ihrer Meinung nach kein Spanisch sprechen, ich habe es dann versucht mit ein wenig Smalltalk über zu teurer deutsche Autos wieder rauszuholen - am Ende hat sie über unsere eine fehlende Kopie vom Fahrzeugbrief (wir hatten nur eine statt 2) zum Glück hinweggesehen. Erst mal durften wir wieder 100€ bezahlen 
      Wir haben sie dann versucht davon zu überzeugen, dass sie uns den deutschen Fahrzeugbrief nicht wegnehmen oder zumindest eine Kopie stempeln soll, dass sie ihn hat, aber sie sagte, dass sie das immer so macht - jetzt wissen wir noch nicht wie wir die Abmeldung hinbekommen sollen... Das Konsulat meinte aber schon (die sind in Valencia wirklich sehr freundlich!) das sie das sonst für 70€ übernehmen, wenn es in Deutschland ohne Brief nicht geht. Den Fahrzeugschein übrigens haben wir vergessen beim Trafico abzugeben - hat aber auch keiner nach gefragt und deswegen haben wir jetzt noch den gültigen deutschen Fahrzeugschein, die deutschen Kennzeichen und könnten damit noch fahren - falls es irgendwie Probleme gegeben hätte.
      Wir sollten nochmal 15min warten und dann bekamen wir den grünen spanischen Fahrzeug...Schein/Brief/Irgendwas womit wir draußen unsere Schilder (für 20€) holen konnten. Schnell bei unserer Auswandererhelferin angerufen, Ihr die Fotos vom Schein und Schildern per Whatsapp geschickt und einige Stunden später hatten wir die Bestätigung der Versicherung (Zürich, 400€ für Vollkasko mit 600€ SB) im E-Mail Postfach und dürfen jetzt wohl recht legal mit unserem Auto und spanischen Schildern hier rumfahren.
      Zusammen hat uns der Spaß... 255€ in Spanien, 100€ im Konsulat und 400€ für die Versicherung gekostet. Ob alles stimmt erfahren wir bei der nächsten Polizei Kontrolle
      So, ich muss ins Bett - für Rückfragen bin ich aber immer zu haben - als Fazit: Auto Ummelden ist nicht so schwer oder so teuer wie es überall steht, man darf sich nur nicht aus der Ruhe bringen lassen und muss halt zu einigen Sachen 2 oder 3 Mal hin. 
      Lenny
      PS: Und während der Fallas um 14Uhr zum Deutschen Konsulat zu wollen (in Valencia) ist total bescheuert...
    • Von Joaquin
      Der Mensch ist in vielen Belangen halt doch noch ein Tier. Er scheut Mühe und bevorzugt das Kostenlose. Das ist ein Prinzip der Selbsterhaltung, um Kräfte und Ressourcen zu sparen. Doch Dienstleitungen kosten nun einmal Geld und die müssen bezahlt werden. Auf der anderen Seite ist man in der Regel aber auch so fair, dass man für ein ordentliches Produkt oder Dienstleistung auch gerne bereit ist, etwas zu bezahlen oder sogar etwas mehr zu bezahlen. Umgekehrt brennt sich ein unliebsames Erlebnis auch einem ins Gedächtnis ein und man streicht den jeweiligen Anbieter oder das Produkt aus seinen zukünftigen Einkäufen bzw. der Inanspruchnahme des Dienstleister.
      Besonders ärgerlich finde ich es, wenn man nach dem Produkt gefragt wird und es nur pro forma erfolgt. Ich bestellt zum Beispiel in einem Restaurant einen auf der Karte besonders angepriesenen Burger, der sich aber im Geschmack als recht fade heraus stellte. Als dann zum Abrechnen der Kellner kam und mir die Frage stellte, wie es denn geschmeckt hatte, antwortete ich ihm, dass es nicht besonders gut war und ein Burger bei McDoof oder BurgerQueen besser schmecken würde. Er war kurz erstaunt darüber und gab mir dann die Rechnung. Warum danach fragen, wenn mir kein Rabatt oder sonst was gewährt wird? Nur, falls es gut ist, um mehr Trinkgeld heraus zu schinden? In diesem Fall gab es weder Trinkgeld noch habe ich dort noch einmal gegessen. Zumal der Kellern auch sonst sehr träge war, was das Bedienen anging. Und wenn die Bedienung und das Essen top ist, dann gebe ich wirklich gerne und auch ein ordentliches Trinkgeld.
      Hätte man jetzt messen können, wie gut bzw. wie schlecht mir das Essen geschmeckt hat, dann hätte ich ja etwas schwarz auf weiß gehabt, aber so hat der Kellner nur mein Wort, kann es annehmen oder sein lassen. Das Problem hier also bestand darin, meinen Genuss für den Anbieter messbar zu machen. Und hier kommen wir nun nach Spanien, im speziellen zu einem Theater bzw. Comedyclub in Barcelona.
      Seit 2012/2013 hob die spanische Regierung die Steuern für Theater von 8 Prozent auf 21 Prozent an. Eine derartige Erhöhung lässt sich oft nicht ohne eine Erhöhung der Eintrittspreise realisieren. Dies in Zeiten der allgemeinen Krise, führt zu einem Schwund an Besuchern, womit eine Preisspirale eintritt und viele Theater in eine Existenzkrise.
      Aber wie soll ein Theater, eine Komödie, Comedyclub dann noch überlebensfähig sein? Wofür ist der Kunde bereit zu zahlen und wie viel?
      Wie oben erwähnt, will der Mensch am liebsten gar nichts bezahlen und wenn, dann doch nur für eine tatsächlich erbrachte Leistung. Dann wiederum ist er auch gerne bereit, einen anständigen Preis zu zahlen. Und genau dies hat das Teatreneu gemacht. Das wichtigste, damit alle Leute kommen, der Eintritt ist frei, bzw. kostenlos, anstatt den Preis von 15,50 Euro zu zahlen. Das zweite, man zahlt nur pro Lacher und zwar 30 Cent. Das dritte, man zahlt maximal nur für 80 Lacher, was dann 24 Euro betragen würde.
      Danke der heutigen Technik ist das auch alles kein Problem mehr. Vor jedem Sitz ist ein Tablet-Computer montiert, welcher das Gesicht des Zuschauers filmt. Erkennt die biometrische Software ein Lachen, wird der Zähler hoch gesetzt und es werden 30 Cent pro Lacher fällig, bis halt zu 80 Lachern pro Show und dann bis zu den maximal 24 Euro. Am Ende sieht der Kunde, wie oft er gelacht hat und was er zu zahlen hat. Nebenbei kann man das ganze dann noch im Netz teilen, sieht die eigenen Lacher usw. Also alles in allem ein recht durchdachtes und pfiffiges Modell.
      Die Frage die sich stellt ist nun aber, zieht das auch bei den Kunden und wie macht sich das finanziell für das Theater bemerkbar?
      So wie es ausschaut sehr gut. Der durchschnittliche Ticketpreis stieg um 6 Euro und teilweise bis zu 35 Prozent mehr an Zuschauern. Ein Leistungsbezogenes Theater, macht sich also bezahlt, wenn der Kunde für die tatsächlich erbrachte Leistung zur Kasse gebeten wird, es transparent gestaltet und umgesetzt wird. Eine wirklich hervorragende Idee!
      PAY PER LAUGH -The CYRANOS McCANN Woldgroup Europe Barcelona Cannes Lions 2014 Winner

      Mittlerweile hat die spanische Regierung wieder die Steuern für diesen Sektor von 21 Prozent auf 10 Prozent herab gesetzt.
    • Von Lilac
      Wenn Deutsche in Spanien eine Immobilie über eine SL  halten, sie Gesellschafter sind und den  Hauptwohnsitz in  Deutschland haben, kann es  zu einer verdeckten Gewinnausschüttung führen, wenn diese Immobilie unentgeltlich genutzt wird. Auch das Doppelbesteuerungsabkommen verhindert nicht die Besteuerung in Deutschland.
      Das Urteil kann für viele Deutsche, die ihre Immobilie über eine Kapitalgesellschaft erworben haben und der Gesellschaft keine marktübliche Miete zahlen, zu hohen Steuernachzahlungen führen.
      Ab Januar 2015 erfolgt zwischen Deutschland und Spanien der automatische Informationsausgleich. Dann werden auch solche Sachverhalte überprüft.
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