ochopatas

Erprobte Rezepte gesucht für frische Oliven + Mandeln

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Dieses Jahr hab ich zum ersten mal eigene Mandeln und Oliven ernten können.

Hat jemand Erfahrung mit selbst eingelegten Oliven?  ( Hab schon schwarze aber auch noch viele grüne)

Und was macht ihr mit den Mandeln? Ich hab ein paar geöffnet und probiert und sie sind etwas trocken.

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Hallo Ochpatas,

mit den Oliven kann ich dir nicht weiterhelfen. Mein Gärtner hat mir allerdings mal gesagt, dass es sich um eine ziemlich zeitaufwändige Angelegenheit handle.

Die Mandeln habe ich bis anhin immer geröstet.

Mandeln zuerst enthäuten: kurz in siedendes Wasser geben und abgießen, dann lassen sie sich leicht von der Haut befreien.

Dann Öl in eine große Pfanne geben und die Mandeln bei mittlerer Hitze und unter ständigem Rühren rösten. (Nicht anbrennen lassen, sonst werden die Mandeln bitter.) Am Schluss mit Salz bestreuen und servieren.

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Wir haben auch Mandelnd und Olivenernte zum ersten Mal, allerdings sind wohl schlechte "Gärtner". Die Mandeln essen wir so, die Oliven sind noch total bitter. Es gibt online Olivenrezepte, aber bei uns sind sie immer noch total bitter (haben sie vor ca. drei Wochen eingelegt). Die ersten 12 Tage haben wir sie jeden Tag erneut ins Wasser. Jetzt haben wir sie in ner Mischung aus Knoblauch, Salz und Kräutern....

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Meine damalige Schwiegermutter hat die Mandeln immer als "garrapiñadas" verarbeitet, also gebrannte Mandeln (mit Karamell ueberzogen) - zum Sterben lecker, halten dank der Karamellisierung in verschlossenen Gefaessen auch relativ lang. Ist zwar eine relativ grosse Schweinerei in der Kueche, aber lohnt sich, finde ich. Rezepte gibt's im Internet.
Mit Oliven hab ich keine Erfahrung, nur was das Essen angeht ;)

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Gebrannte Mandeln find ich auch lecker, Mica, aber auch "gefährlich"... habe ich mit dem Verzehr mal angefangen, so kann ich nicht mehr aufhören :D

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…..die Oliven.. bitter. Es gibt …, aber bei uns….

Online Rezepte „trotz“ usw. haben so ihre Eigenheiten. 12 Tage wässern?, 3 Wochen eingelegen schon eher.

Kann man den Erfolg nun präsentieren ohne? …, gewünschtes erreicht? Wie schmeckst wirklich?

Aus eigenem Anbau sowie Weiterverarbeitung ergibt sich nicht die Industriegeschönte Olive.

Arbeitsreiche Stunden/Tage, evtl. besser mit Schürze sind angesagt.

Wie sah das Wasser der gewässerten Oliven nach 1 bis 2 Tagen aus?

Dieses allein schon machbar Verkauf-bare Wasser aus Vorbereitung weggeschüttet?

bearbeitet von Tiza

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    • Von Joaquin
      Dieser Artikel zum Salat wird in der SpanienWiki weitergeführt:
      SpanienWiki: Salat
    • Von Joaquin
      Extra natives Olivenöl gehört zu dem Besten was es gibt und das kommt nicht von ungefähr. Schon die alten Griechen wussten um die heilende Wirkung des Olivenöls. Auch heute wird Olivenöl nicht nur gegessen, sondern auch zur äußere Anwendung verwendet.
      Spanien gilt als größter Produzent von Olivenöl und dass kann jetzt schnell mal ganz schlimme Folgen haben. Denn das schlechte Wetter und die Larven einer Fliege namens Bactrocera oleae, haben zu erheblichen Ernteeinbusen bei der Olivenernte in Italien geführt. Die Larve ernährt sich vom Fruchtfleisch der Olive und hat dort, zusammen mit dem Wetter, zu einem Ernteverlußt von 35 Prozent geführt. In einigen Regionen Italiens ist die Olivenernte komplett ausgefallen. In Spanien, so schätzt der Internationalen Olivenöl-Rats IOOC, dass es nur die Hälfte der Ernte vom Vorjahr gibt.
      Da Italien nicht nur der zweitgrößte Olivenölproduzent der Welt nach Spanien ist, sondern auch erhebliche Mengen Olivenöl importiert und nun durch die magere Ernte die gesamte Nachfrage an Olivenöl gestiegen ist, fürchte man sich nun vor kriminellen Anbietern und Streckern. Von gepanschtem Olivenöl, Etikettenschwindel und auch von Oliven- und Olivenöl-Diebstahl ist nun die Rede.
      Relativieren sollte man hier aber den Ernteertrag aus diesem Jahr in Spanien. Zwar liegt die Ernte hier bei der Hälfte des Vorjahres, aber da man im Vorjahr eine Rekordernte hingelegt hat, muss man die Zahlen auch unter diesem Aspekt richtig interpretieren. Diese Ernte fällt etwas besser als die Saison 2012/2013 aber durch das letzte Rekordjahr, etwas unter dem Durchschnitt, der letzten fünf Jahre.
      In Spanien und dort insbesondere in Andalusien, haben zuerst der zu heiße Mai und dann Hagel im Junil, den Olivenbauern die Ernte vermiest. Dadurch ist auch der Preis des Olivenöles gestiegen. Wenn dieser dann über alle Ketten hinweg, gerecht weiter gegeben wird, dürfte sich der Ernteausfall nicht so dramatisch auf die Bauern auswirken.
      Nun kommen wir aber zum drittgrößten Olivenöl Hersteller, nämlich Griechenland. Hier scheint man in der diesjährigen Saison richtig Glück gehabt zu haben. Hier liegt der Ertrag bei mehr als das doppelte der vorherigen Saison.
      Alles in allem wird sich zeigen, wie die Italiener mit der schlechten Olivenernte zurecht kommen und dass dies keine all zu großen, negativen Auswirkungen auf den spanischen Markt und die Qualität durch Gauner hat, ebenso wie für die Abnehmer im Ausland. Auf gepanschtes und gestrecktes Olivenöl habe ich nämlich auch keine Lust
    • Von Joaquin
      Also eigentlich ist es ja so mit den Oliven, sie wechseln während sie am Baum reifen, ihre Farbe von Grün über Violett, zu Schwarz. Dabei verändert sich auch ihr Geschmack und der Biss. Mir persönlich schmecken die Schwarzen Oliven nicht so gut, aber wie ich jetzt erfahren habe, soll es Grüne Oliven geben, die Schwarz gefärbt werden. Man nehme also die noch nicht reifen, hellgrünen Oliven und färbe sie mit dem Zusatzstoffen Eisen-II-Gluconat bzw. -Lactat. 
      Nur warum sollte man das tun?
      Oliven ändert während sie am Baum reifen ihre Farbe, Geschmack und Bissfestigkeit. Aber um nicht so lange warten zu müssen, bis die Oliven schwarz geworden sind, werden die unreifen Oliven gepflückt und einfach mal gefärbt. Geschmack der unreifen Olive und auch die Farbe des Kerns bleiben davon natürlich unberührt, aber dem Kunden wird hier was vorgemacht und wer schaut schon auf das Olivenglas, ob da etwas von gefärbt steht?
      Steht ja auch nicht immer, dazu muss man sich tatsächlich die Zutatenliste anschauen und genau durchlesen, ob sich da etwas von Eisen-II-Gluconat oder Lactat finden lässt.
      Wird dieser Trick eigentlich nur für den Export gemacht oder findet man derartiges auch in Spanien selbst?
    • Von Joaquin
      Wenn man mit einem/er Deutschen unterwegs ist, fällt einem bei den Fragen auf, dass es gewisse Dinge gibt und weiß oft keine vernünftige Antwort darauf, außer "ist halt so". Kann man ja machen, ist aber auf Dauer weder für den anderen, noch für einen selbst befriedigend, also mache auch ich mich gerne mal auf die Suche, warum so etwas ist. Mann will ja nicht am Ende ganz wie ein Idiot da stehen
      Gelernt wurde, dass Oliven in Spanien, aceitunas heißen. Jetzt in einem Restaurant gesehen, dass dort die Oliven auch mit olivas gekennzeichnet wurde. Gleich die Frage ob das nun Valencianisch ist oder wieso da nicht aceitunas steht. Ganz ehrlich, ich weiß es nicht, bzw. wusste es bisher nicht   Ich weiß nur, dass der Baum olivo genannt wird und man in der Regel zu Oliven, aceitunas sagt. Wobei der Baum auch aceituno genannt wird und damit sind wir wieder am Anfang unserer Frage gelandet
      Ich gehe mal davon aus, dass es ein sprachliches Herkunftsding ist    In der Wikipedia lese ich was vom lateinischen oliva und vom arabischen az-zaytūna. Romanische Sprache, römischer Einfluss und Eroberer, ebenso wie die maurischen Eroberer und schon hat man zwei Begriffe für ein und die selbe Frucht und Baum in der Sprache
      Interessant dabei, dass sich für den Baum in der Regel der römisch-latinische Name olivera, olivo oder aceituno etabliert hat, wogegen sich für die Frucht der arabische Name aceituna durchgesetzt hat.
    • Von Joaquin
      Mandelblüten und Knospen am Mandelbaum.
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