1. pacha

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    • Von Joaquin
      Freitag, 7. März 2008

      Zwölf Meilen vor der amerikansichen Küste liegt ein 1750 gesunkenes Handelsschiff, an desssen Board sich Gold- und Silberbaren, so wie tausende antiker Münzen befinden sollen. Ein Bergungsunternehmen aus dem US-Staat Noth Carolina hat dem US-Schatzsucher-Unternehmen Odyssey Marine Exploration des berüchtigtem Schatzsuchers Greg Stemm, die Rechte daran übertragen.

      Madrid erhebt nun dagegen Einspruch, da es sich bei dem unter dem Decknamen Firely versunkenem Schiff, wohlmöglich um die spanische El Salvador handelt, einen 110 Tonnen schweren Zweimaster.

      An Bord werden von den Archäologen 240.00 mexikanische Pesos im heutigem Wert von 83 Millionen Euro vermutet. Für die spanische Herkunft, sprechen Ort und Datum des Untergangens, so wie einige spanische Münzen aus der Zeit.

      Schon bei einem weiterem Fund, eines im Westatlantik versunkenem Schiff bei dem es sich um die durch die 1804 Briten versenkte Mercedes handelt, präsentierte Stemm einen Fund von einer halben Milliarde Silbermünze n aus einem Wrack. Spanien hielt Stemms Forschungsschiff in Gibraltar fest und forderte die Herausgabe des genauen Fundortes, wobei es von einem US-Gericht Recht zugesprochen bekam.
    • Von Joaquin
      Sonntag, 1. Februar 2009
      Israel und Palästina stehen schon seit Jahrzehnten im politischem Mittelpunkt zahlreicher und besonders der großen Weltmächte. Daher werden alle Ereignisse, welche dort stattfinden und damit zu tun haben von der Weltöffentlichkeit mit Argusaugen beobachtet.

      Nun hatte das Palästinensische Zentrum für Menschenrechte eine Klage beim Nationalen Gerichtshof in Madrid gegen den ehemaligen Verteidigungsminister Benjamin Ben-Eliezer, den ehemaligen Armeechef Mosche Jaalon und fünf Mitglieder der Militärleitung, wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit eingereicht. Die Klage wurde auch auch vom Gerichtshof zur Klage zugelassen. In Madrid scheint nun in der Justiz wegen der Politik ein hausgemachter Skandal anzustehen.

      Über die politischen Kanäle informierte das spanische Aussenministerium das Aussenministerium in Israel, dass man nun in Spanien vorhabe eine Gesetzesänderung über die Zuständigkeit des spanischen Gerichtes zu erlassen. Diese Änderung der Gesetzeslage sollte dazu dienen Mechanismen in Gang zu setzen die eine derartige Anklage nicht mehr zulassen könnte.

      Dies würde natürlich einen erheblichen Eingriff in die Selbstständigkeit der Justiz bedeuten und so sind die Blicke der Welt auf Spanien gerichtet wo die Weltöffentlichkeit den nationalen Gerichtshof in Madrid beobachtet. Hier wird sich nun zeigen ob sich die Justiz ihre Selbständigkeit erhalten und dem Druck der Regierung standhalten kann.

      Es ist auf jeden Fall ein großer Fauxpas was sich da einige in der spanischen Regierung erlauben und wie sie versuchen die Justiz auf so infame Art und Weiße auszuhöhlen.

      Aus der FAZ:



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