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Joaquin

San Miguel die spanische Biermarke

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San Miguel ist streng genommen der spanische Name für den Erzengel Michael. Aber da man ja weiß, dass gerade die Mönche das alkoholische Getränk Bier hinter den Klostermauern zu seinem unverwechselbaren Geschmack verhalfen, könnte dieser christliche Name ja durchaus einen christlichen Ursprung haben. Tatsächlich ist dem nicht so. Die Firma verdankt ihren Namen einem kleinen Ort in Manila (Philippinen), welches sich San Miguel nannte (heute Cebu City). Dort hat die Firma 1890 ihren Ursprung und gehört heutzutage unter Mahou-San Miguel zu dem größten Bierproduzenten Spaniens.

Gerade was den Geschmack angeht konnten die spanischen Biere früher kaum dem deutschen Bier das Wasser reichen, was sich aber heutzutage doch erheblich gebessert hat. San Miguel ist sicherlich die bekannteste und beliebteste spanische Biersorte, die heute auch wirklich trinkbar und genießbar ist. :)

Cerveza San Miguel Especial Bierdose


Im übrigen war der für seine Joghurts bekannte und ursprünglich spanische Hersteller Danone, 1997 mit knapp 82% Mehrheitseigner der Firma San Miguel, bis sich dann ab dem Jahr 2000die Firma aus den alkoholischen Geschäften zurückzog und alle diesbezüglichen Anteile verkaufte.

Das Bier San Miguel gibt es in den folgenden Veriationen:

  • San Miguel Especial [La de siempre]
  • San Miguel Nostrum [strong Lager]
  • San Miguel Ice Beer [ya no existe]
  • San Miguel 1516 [más exclusiva]
  • San Miguel 0,0%
  • San Miguel 0,0% Manzana [sin alcohol con aroma de manzana]
  • San Miguel Sandy [con limón]
  • San Miguel Eco [ecológica]
  • San Miguel Invierno [de navidad, solo sale algunos años]
  • San Miguel Selecta XV [Cerveza EXTRA]

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San Miguel ist ein super Bier. Habe es gerade letzen Freitag wieder getrunken. in ausgewählten Suppermärkten gibt es sogar die 1 Liter Flasche.. Habe mich gefühlt wie mit 17 Jahren auf Mallorca als ich sie getrunken habe... lecker...

:)

Gruß

MANNI

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Wenn sich der Gescmack so verbessert hat, dann werde ich das wohl auch mal probieren..früher fand ich das ja ganz unlecker;)

vertraue da aber mal auf euren Geschmack..:D

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Danke für den Tipp, werde ich natürlich probieren müssen.

Ist Corona eigentlich auch spanisch oder von wo kommt das? Trotz dem Preis trinke ich es nämlich so gern!

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Übigens: in den USA gibts "corona light" - das schmeckt nochmal besser. schade, dass es das bier nur dort gibt bzw. vielleicht kann man es auch wo anders kaufen, nur weiß ich das nicth :)

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Schmeckt wirklich gut, ich wusste gar nicht, dass die mit Mahou zusammen sind!

Hier oben bei uns gibt es das 'Estrella galicia', nicht so bekannt,

aber sehr gut! smiley4241.gif

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... sogar unser Getränkemarkt hier in D führt neuerdings San Miguel ... hat also auch den Weg hierher gefunden ... :cool: ... und gibt jetzt beim ersten vernünftigen Sonnenschein schon mal ein wenig "Spanien-Feeling" ...:D

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Ich habe oft gehört, dass das Alhambra wegen des Wassers aus der Sierra Nevada sehr gut sein soll, kann selber jedoch nichts dazu sagen, weil ich kein Bier (oder Alkohol) trinke. Für mich ist Bier gleich Bier.

(Ich glaube, das war jetzt ein ganz schreckliches Statement für Bierkenner :D)

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Neee 54........

da stehe ich voll hinter dir. Mir geht es genauso da ich keinen Alkohol vertrage. Allenfalls einmal eine Clara ( Radler) geht schon mal. post-976-1385423753,3996_thumb.gifAber Campari Orange immer

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Hier in Barcelona trinken nur Touristen die San Mi-Gu-El - wir haben ja unsere Hausbrauerei Damm

@Ulli: Estrella Galicia ist Klasse, gibt's hier in einer tapas y caña a 1€ bei uns im Stadtteil um die Ecke

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Ich mag kein Estrella Damm, bringt bei mir nur Kopfschmerz. Alhambra naja. Am besten schmecken mir Mahou und San Miguel.

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    • Von Joaquin
      Klar gibt es auch beim spanischem Salat mehrere Variationen, aber der klassische Vertreter den es fast immer zum Essen gibt, besteht aus Kopfsalat und Tomaten, wahlweise noch mit Zwiebeln und Oliven. Das war es dann auch an den normalen Zutaten. Garniert wird dann der Salat mit Essig, Öl (Olivenöl) und Salz.

      Dieser Salat wird als reine Vorspeise oder zum Gericht serviert, wobei wenn er einmal angerichtet ist, sich alle Gäste dann aus der einen Salatschale bzw. den Salatschalen gleichermaßen bedienen. Hier ist es also nicht wie in Deutschland üblich, dass jeder Gast am Tisch seine eigene Schale bekommt in der er etwas vom Salat hinein serviert bekommt. In Spanien bedient sich jeder aus der Schale die im möglichst am nächsten ist und piekt sich dort mit der eigenen Gabel, welche er auch zum Verzehr der anderen Speisen benutzt, Salat, Tomate, Zwiebeln oder Oliven heraus.

      Auch wird der ein oder andere am Ende Baguettebrot mit der Gabel oder Hand, in das übrig bleibende Essig und Öl tunken und essen.

      Für einige Deutsche ist dieses, aus einer gemeinsamen Schale Essen, zu Anfang ein kleines Kuriosum und manch einer scheut sich davor, aber es gehört in Spanien zu den guten Sitten.

      spanischer Salat mit Tomaten, Zwiebeln und Oliven

      spanischer Salat mit Tomaten, Zwiebeln und Oliven
    • Von baufred
      Die spanische Siesta - La Siesta española
      Quelle: Siesta - Wikipedia, la enciclopedia libre
      La siesta es una costumbre consistente en descansar algunos minutos (entre veinte y treinta, por lo general, pero puede llegar a durar un par de horas) después de haber tomado el almuerzo, entablando un corto sueño con el propósito de reunir energías para el resto de la jornada. . Está presente en algunas partes de España y Latinoamérica, pero también en China, Taiwán, Filipinas, India, Grecia, Oriente Medio y África del Norte Esta palabra viene de la expresión latina hora sexta, que designa al lapso del día comprendido entre las 12 y las 15 horas, momento en el cual se hacía una pausa de las labores cotidianas para descansar y reponer fuerzas. La lengua española fue la que creó el término.
      No se trata solamente de una costumbre española, sino que también tiene una explicación biológica. Es una consecuencia natural del descenso de la sangre después de la comida desde el sistema nervioso al sistema digestivo, lo que provocaba una consiguiente somnolencia. Teniendo en cuenta lo copiosas que suelen ser las comidas españolas frente a otras rutinas y regímenes alimenticios europeos que distribuyen las comidas abundantes más hacia el principio de la jornada, y a la propia cronobiología: independientemente de haber comido o no, la depresión postprandial es un elemento que surge tras aproximadamente ocho horas tras el despertar. Por otra parte, en los trópicos, lugares colonizados por España, y en la misma España, situada al sur de Europa, en ese lapso es cuando hace más calor, e incluso los animales retornan a sus guaridas para descansar.
      Está demostrado científicamente que una siesta de no más de 30 minutos (más tiempo puede trastocar el reloj biológico natural y causar insomnio por la noche) mejora la salud en general y la circulación sanguínea y previene el agobio, la presión o el estrés. Además, favorece la memoria y los mecanismos de aprendizaje y proporciona la facultad de prolongar la jornada de trabajo al poderse resistir sin sueño hasta altas horas de la noche con poca fatiga acumulada.[cita requerida]
      Personajes como Albert Einstein cantaron sus alabanzas y Winston Churchill, que aprendió la costumbre en Cuba, fue un entusiasta cultivador de la misma, con la consecuencia inesperada de que sus colaboradores quedaban rendidos cuando le veían a él tan fresco a las dos de la madrugada y con ganas de trabajar más, durante los días de la Segunda Guerra Mundial. Uno de los escritores más importantes de la literatura española del siglo XX, premio Nobel, Camilo José Cela, con su sarcasmo habitual, ensalzó la práctica y disfrute de esta costumbre tan española. El novelista decía de la siesta que había que hacerla "con pijama, Padrenuestro y orinal".
      > Siesta del carnero
      Aquella siesta que se duerme antes de comer se conoce como Siesta del Carnero. En ocasiones se le llama Siesta de la burra, o incluso del Canónigo.
      "en invierno al humero y en verano la siesta del carnero".
       
       
    • Von Joaquin
      Ein "café con hielo" in Spanien ist nicht das, was viele Ausländer mit einem Eiskaffee assoziieren. Zumindest nicht, wenn man ihn in einer Bar bestellt. Wenn es eine Eisdiele ist, kann dies durchaus ein "café granizado" sein, welchen Ausländer dann auch eher als einen Eiskaffee erkennen würden, aber das ist nicht der "café con hielo", den man sich in spanischen Bars bestellt.
      Beim "café con hielo" bekommt man einen Espresso bzw. "café sólo", ein Glas voller Eiswürfel und evtl. zum Espresso-Löffel noch einen Passenden Löffel für den großen Becher. Den Espresso süßt man dann nach Geschmack mit Zucker und rührt diesen durch (mit dem Espresso-Löffel). Dann beginnt der Teil, wo man einen wahren "café con hielo"-Trinker erkennt oder den blutigen Anfänger.
      Nun kippt man den heißen und gut gezuckerten Espresso in das große Glas mit den Eiswürfeln und rührt diesen dann gut um. Schon hat man seinen "café con hielo", einen leckeren, spanischen Eiskaffee.
      Der erfahrene, routinierte "café con hielo"-Trinker, gießt dabei den Espresso elegant und mit Stil in das Glas voller Eis. Der Anfänger dagegen, hinterlässt bei diesen Versuch, in der Regel eine wahre Seeschlacht auf dem Tisch
      In Valencia nennt man diesen Eiskaffee im übrigen auch "café del tiempo".
    • Von Joaquin
      Dieser Artikel zur spanischen Küche wird in der SpanienWiki weitergeführt:
      SpanienWiki: Spanische Küche
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