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Joaquin

Rallye Dakar: Carlos Sainz "El Matador" gewint als erster spanischer Autofahrer

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Die Rallye Dakar ist die wohl berühmteste Wüsten-Rallye der Welt, welche sogar die meisten Todesfälle zu beklagen hat und gleichzeitig auch ihren Mythos trägt. Wegen des andauernden Sicherheitsrisikos durch Terrordrohungen und zur Sicherheit der Fahrer und Crews entschloss man sich dann 2009 die Rallye nicht mehr von Europa zum Afrikanischen Kontinent zu veranstalten, sondern komplett in Südamerika.

Dieses Jahr führte die Route von Buenos Aires–Valparaíso–Buenos Aires und es gewann zum ersten mal ein Spanien auf einem Auto die Rallye Dakar. Der zweimalige Rallye-Weltmeister Carlos Sainz mit dem Spitznamen "El Matador", gewann die Rallye gemeinsam mit seinem Beifahrer Lucas Cruz vor seinem deutschem Teamkollegen Andreas Schulz, der ebenfalls für den deutschen Automobihersteller Volkswagen unterwegs war. Beide fuhren den speziell für Marathon-Rallyes umgebauten VW Race Touareg mit einem 2,5-l-TDI-Motor.

Auf dem Motorrad waren spanische Motorrad- und Enduro-Fahrer in der Vergangenheit zumindest schon drei mal erfolgreiche Sieger. Marc Coma gewann die Rallye Dakar 2009 und 2006, und Joan „Nani“ Roma gewann die Rallye im Jahr 2004.

Fehlt nur noch ein Sieg der spanischen LKW-Fahrer.

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    • Von Joaquin
      Safran ist das teuerste Gewürz der Welt. Das kommt nicht von ungefähr. Es muss Handgepflückt werden und auch der Safran-Stempelfäden muss per Hand aus der Blüte gezupft werden. Bisher gibt es keine Maschinen welche den Ernteprozess und auch die spätere Bearbeitung ersetzen können. Dies treibt die Kosten für das Gewürz natürlich in die Höhe.
      Was wäre das spanische Nationalgericht Paella ohne das Gewürz Safran? Gut, auch vielen Spaniern ist Safran zu teuer um es immer in die Paella zu werfen und daher benutzt man schon mal gerne Colorante oder Curcuma als Safranersatz um die Paella gelb zu färben und vernachlässigt dafür den Geschmack des Safrans.
      Das besondere am spanischen Safran ist aber, dass nur 1,5 Tonnen Safran selbst in Spanien geerntet werden. 90 Tonen Safran werden aber jährlich als spanischer Safran exportiert. Hier greift das selbe Prinzip, welchem sich viele in der EU bedienen. Wird ein Bearbeitungsschritt in einem Land getätigt, dann kann man es als entsprechend aus dem Land deklarieren. So wird auch jährlich mehr Olivenöl aus Italien verkauft als Italien selbst produzieren kann. Hier wird zu einem großen Teil tatsächlich Ölivenöl aus Spanien verkauft wird, welches aber in Italien umetiketiert wird.
      Da die Nachfrage nach spanischem Safran groß ist, wird dieser in großen Mengen aus dem Iran, Griechenland, Marakko usw. geordert und in Spanien umetiketiert. Durch diesen preiswerten Massenimport und den exklusiven Verkauf als spanischen Safran, verdienen die Importeure damit knapp 400 Millionen Euro im Jahr, da sie den Safran dann bis zu vier mal teurer verkaufen können.
      Das empört nun die Händler aus Spanien und daher vertreiben sie ihren Safran mit dem Etikett, Safran aus La Mancha. Nur hat hier gerade ein Koch festgestellt, dass neben dem eigentlichen Stempelfäden das Safrans, dieser Safran auch mal gerne aus 40 bis 90 Prozent anderer Teile der Pflanze bestehen und damit eigentlich nur Safran-Müll ist.
      Also wenn ich Safran von Fuchs kaufe, dann beinhaltet die Dose 2 Beute aus Safranfäden und 2 Beutel aus gemahlenen Safran. Woher dieser Safran stammte, das steht dort nicht, aber ich hoffe das auch im gemahlenen Safran, dort nur echte Fäden verwendet werden, denn immerhin steht auf der Dose ja "Spitzen-Qualität" drauf und die 4 Beutel zu 0,1 Gramm sind auch recht teuer.
    • Von Joaquin
      Bei der gefährlichsten Wüstenralley der Welt, der Rallye Dakar (ehemals Rallye Paris-Dakar), hat es dieses Jahr schon drei Todesopfer gegeben. Insgesamt forderte diese Rallye seit ihrem Bestehen im Jahr 1979, 65 Todesopfer. Aufgrund der brisanten Situation von Ländern, durch welche die damalige Rallye führte, findet die Rallye Dakar seit 2009 nicht mehr in Afrika, sondern in Südamerika statt. Dieses Jahr startete die in Argentinien und endet in Chile.
      Zur Zeit führen in zwei der vier Disziplinen, Spanier die Spitze an. Bei den Motorrädern ist es Marc Coma Camps, welcher schon 2009 und 2011 die Rallye Dakar gewann. Bei den Autos ist es Nani Roma, welcher eigentlich Joan Roma Cararach heißt. Ursprünglich war das Motorrad sein Fahrzeug und gewann dort 2004 die Rallye Dakar. 2006 erreichte er als Autofahrer, den dritten Platz in der Rallye Dakar.
      Aber noch ist alles offen, denn es sind erst 6 von insgesamt 13 Etappen gefahren.
    • Von Joaquin
      Ao langsam macht sich Alter beim spanischen Monarchen und König Juan Carlos bemerkbar. Wie das spanische Königshaus bekannt gab, soll der König erneut an der Hüfte operiert werden. Die Operation soll am kommenden Dienstag statt finden. Sicher kein leichtes Los für den König der früher sich durchaus gerne sportlich getätigte.

      Angesichts solcher vermehrt auftauchenden OP-Termine keimt so langsam die Frage auf, wann auch er den Stuhl für den Nachfolger, seinen Sohn, Prinz Felipe frei machen wird?
    • Von Kurtchen
      Ich habe greade gelesen das dieser Tag am12.10. sein soll.

      Es geht also um die Entdeckung Amerikas durch Kolumbus (der vermutlich Italiener war) .

      Alleine dieses soll umstritten sein, es soll Amerigo Vespucci , ebenfalls aus Italien gewesen sein.

      Tatsache ist: America ist nach Amerigo Vespucci benannt wurden, und ein Deutscher hat Amerika den
      Namen gegeben.

      Der Kartograph Martin Waldseemüller war es:

      So: warum feiern die Italiener nicht diesen Tag ?

      Und wie feiern die Spanier diesen Tag ?


      Und wenn ein Deutscher den diesen Kontinent Amerika getauft hat warum kein Feiertag bei uns in Deutschland ?

      Gruss
      Kurtchen
    • Von Joaquin
      Wer kennt nicht Martin Sheen, der in so großen Filmen wie Apocalypse Now mitgespielt hat oder sein Sohn Charlie Sheen, bekannt aus der Fernsehserie Two and a Half Men? Was ich zumindest bis vor kurzen nicht wusste, war ihre Herkunft. Martin Sheen ist das Kind eines galizischen Vaters und einer irischen Mutter.

      Martin Sheen ist nur ein Künstlername und so heißt er in Wahrheit Ramón Antonio Gerardo Estévez. Sein Sohn Charlie Sheen übernahm einen Teil des Künstlernames seines Vaters, denn er heißt mit bürgerlichen Namen, Carlos Irwin Estévez. Die weiteren Kinder von Martin Sheen sind ebenfalls in der Filmbranche tätig, haben jedoch ihre bürgerlichen Namen behalten. Sie kennt man seine Tochter unter deren Namen Renée Pilar Estevez und seine zwei weiteren Söhne unter den Namen Ramón Estévez und Emilio Estévez.

      Ich hatte dies bis gestern zumindest noch nicht gewusst
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