Barbara Valencia

Hat sich Spanien verändert?... Erfahrungsberichte !

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In diesem Thread möchte ich gerne einmal den Anstoß geben, um persönliche Erfahrungen und Berichte zu schreiben, 

wie sich Spanien, im Laufe der Jahre verändert hat, was hat sich "verbessert" was hat sich " verschlechtert" oder einfach die ganz persönlichen Erfahrung im täglichem Leben. 

 

Mir geht es darum, den Menschen, die sich für Spanien interessieren, eine Vielfalt an Informationen zu geben, die für das Leben hier wichtig sein könnten, 

ob nun über Soziales, Natur und Umwelt, Politik, Arbeit und Familie und vieles Mehr...... es geht um den Erfahrungs-Schatz den einige hier schon gesammelt haben  und den Austausch zwischen den Menschen.

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Dann fange ich mal an....

Thema..... Orangen- Zwiebel- Preise 

wir leben seit ca. 12 Jahren bei Valencia, hier ist die Orangenküste, die Costa Alzahar, oder auch wie ich gerne sage, die Küste, wo der Saft " Valensina" herkommt. 

Wir haben hier viel Kontakt zu den Orangen und Gemüse Bauern und ich gehe oft mit unserem Hund durch den Campo und die Orangenfelder.

Mir ist aufgefallen, das vor vielen Jahren, die Orangen in der Erntezeit, von Anfang Nov. bis April regelmäßig abgeerntet wurden, mit vielen LKWs und Orangenpflückern, das ist mit den Jahren immer wenige geworden, die Orangenfelder liegen zum Teil brach, einige werden nicht mehr bewässert, anderen jedoch sehr intensiv gepflegt, gedüngt und geschnitten, mit Pestiziden besprüht  ( die braucht man hier einfach, gegen die diversen Plagen, also nicht gleich negativ denken ) .  

Nun habe ich letztes Jahr unseren Freund gefragt, der seit Jahrzehnten diverse Felder hat, was ist hier los...?

Er sagte mit ganz einfach, es lohnt sich oft nicht mehr die Orangen abzuernten, da die Pflückkosten zu hoch sind, 

die Cooperative ( sowas wie Raiffeisen)  nimmt zwar immer noch regelmäßig die Orangen ab, aber der KG Preis geht sehr nach unten.....darauf meine Frage...wie hoch den der KG Preis ist für die Orangen,

ach, das willst nicht wissen, ich doch.... sag mal... haltet Euch fest....letztes Jahr bekam mein Freund.... pro KG = 0,30 € also 30 Cent...!!!!

es können sich viele Bauern nicht mehr die  Pflück-Kosten leisten und lassen die Felder brach liegen. 

 

Was zahlt Ihr in Deutschland für das KG... fragte er mich...upps...das ist sicher so bei 1,70 € / kg...

nun die Frage... was läuft hier falsch......??

 

Bei den Zwiebeln ist das dieses Jahr noch schlimmer, ein anderer Bauer, der es nebenberuflich als Bauer macht, ist normal bei der Polizei, aber auch dort wurden durch die Krise 20% des Gehalts gekürzt und er möchte das seine beiden Söhne eine gute Ausbildung bekommen, hat ein Feld mit Hunderten von KG Zwiebeln NICHT abgeerntet, weil der Marktpreis  20 Cent ist, dafür stellt er sich jetzt nicht bei 30 C. Hitze hin und holt sie mit seiner Familie vom Feld....

was läuft hier falsch...?!

 

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Es kommt auf die Orangen und Mandarinensorten an.

Viele sind Saftorangen, die sind nicht wirklich gefragt.

Die Mandarinen mit ihren vielen Kernen finden auch keinen Absatz mehr, wurden aber bisher immer nach Kalifornien verkauft um dort Sunkist und Co. zu produzieren. Da aber in Spanien ein Schädling die Früchte besiedelt, hat Amerika ein Einfuhrstopp für spanische Zitrusfrüchte verhängt.

Wer mal marrokanische Orangen gegessen hat, kennt auch den Geschmacksunterschied.

ich weiss nicht, ob in Spanien der Wille vorhanden ist, hochwertige Produkte zu erzeugen.

Es wurde in Spanien auch immer mehr und stärkere Insketenvertikgungsmittel verwendet als im Resteuropa.

DDT wurde noch lange nachdem es verboten war in Spanien weiterbenutzt.

 

 

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Frag mal einen deutschen Bauern, was er fuer ein Kilo Kartoffeln bekommt. Ich kann hier in Barcelona mitten in der Grosstadt fuer 2€ einen 5 Kilo Sack kaufen, kannst Du Dir ja selber ausrechnen, wie sich das noch lohnen soll? Keine Ahnung.

Raven: das stimmt so nicht ganz. Es duerfen Zitrusfruechte sehr wohl auf den amerikanischen Kontinent exportiert warden, allerdings nur mit "cold treatment" Zertifikat und ununterbrochener Kaeltekette auf dem ganzen Transport, welche auch dokumentarisch belegt sein muss. Dazu muessen sich sowohl Exporteur als auch Importeur bei der FDA eingetragen haben, aber das ist nichts neues, das gibts schon seit Jahren. Was das cold treatment angeht, gibts noch mehr Laender, die das verlangen.

Ok, das war offtopic jetzt grade. Was hat sich hier alles veraendert hat ist eine lange Liste, die muss ich erst vorbereiten, damit ich einfach nur kopieren und einfuegen kann, meine 28 Jahre hier seit 1988 haben einiges gesehen.

 

 

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... über jetzt 25 Jahre sieht mein Eindruck im Bereich der CB-Süd genau anders herum aus:

Anfang der 90er hat sich bei mir der Eindruck "breit" gemacht, dass bei 'ner Fahrt durchs Campo der "Vega Baja" etwa 1/3 der Felder mit allen möglichen Obst- u. Gemüsesorten "bestückt" waren ... heute hat sich das Verhältnis umgekehrt: es werden jetzt "gefühlte" 2/3 der Flächen bewirtschaftet ...

... meine Schlussfolgerung: in den 90ern waren viele Campesinos in der Bauwirtschaft und haben dort entsprechend gut verdient, aber ihre Felder deswegen "liegengelassen" - mit Einsetzen der "Crisis", sprich "Platzen" der Immo-Blase etwa 2004... 2005 stiegen die Arbeitslosenzahlen im Baugewerbe sprunghaft an und man  erinnerten sich wieder an seine brachliegenden Ackerflächen ... und versuchte mit den erneut "gezündetem" Ackerbau zumindest ein Teil des Familieneinkommens wiederherzustellen ... die anderen Geschichten > Platzen der Hypothekenkredite von viele Eigentumswohnungen wg. Arbeitslosigkeit und das nachfolgende "Unterkriechen" bei Oma und Opa im Campo und Rückbesinnung auf die alten Zeiten der Feldbewirtschaftung dürften ebenfalls Anteil an diesen "Effekten" gehabt haben.

Zumindest in den küstennahen Randbereichen der CB-Süd mit dem doch in den letzten 20 Jahren erheblich angestiegenem Residenzialtourismus ist der Eigenverkauf bzw. das Angebot der Bauern auf den Märkten in den Urbanisationen und alten Ortskernen in sichtbaren Umfang ausgeweitet worden und die Bauern erzielen im Direktverkauf doch einiges mehr als über den Vertrieb der Genossenschaften, wenn ich mir die bereits genannten Preise für den Ankauf dort und den aktuellen Standpreisen der Märkte so ansehe ...

bearbeitet von baufred

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Hallo Baufred....

die Orangenbauern machten das normal professionell, diese habe ich oben gemeint. 

 

....ich denke auch, das die " Gemüsebauern"  aus der Not,  mehr geworden sind, da sehe ich hier auch!

Brachflächen, die urplötzlich umgepflügt sind,  erst waren es Melonen vor einigen Jahren, dann Zwiebeln, jetzt sehe ich immer mehr Artischocken,

wenn ich mit meinem Hund gassi gehe. Mein Eindruck ist eben, das einige versuchen irgendwie Geld zu verdienen, um ihre Familien durch zu bringen,

da die Krise hier immer noch zu spüren ist. 

 

Einige Freunde die hier Land haben, geben die Felder einfach in Obhut , an Menschen die sie kennen, meist sind es ältere Menschen, Pensionistas,  

die selber keine Lust mehr haben, im Campo zu arbeiten, ich habe gefragt, habt ihr das Land verkauft, nein, habt ihr es vermietet, nein.... sie geben es einfach weg, 

damit andere daraus eine Chance für sich entwickeln, ich selber könnte  auch ein riesen Feld bekommen, von einem Freund, der mich schon mehrmals gefragt hat, 

aber ich habe mit meinem Garten von 700m2 schon genug zutun, um alle nett zu haben. .....9_9

 

 

 

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Als ich vor fast 20 jahren auf Menorca landete, war diese Insel recht teuer. Ich hatte Glück das mein erster Arbeitgeber die Wohnung stellte, denn Mietwohnungen gab es hier fast keine. zeitweise lebte ich auf einem Boot, dessen Miete bezahlbar war und Jahre verbrachte ich in einer ‘Casita de campo’, einem kleinen Häusschen, ohne Strom und fließend Wasser, ohne Heizung. Man richtete sich darauf ein, Mietwohnungen waren rar und megateuer. Man vermietete lieber an Turisten, zum 4 fachen Preis. Dann kam der Imobilienboom, fast jedes 2. Haus wurde für dickes Geld verkauft, um es mit noch mehr Gewin zu verkaufen. Aber das hatte ein Ende. Die Preise sanken ins Bodenlose. Wer vorher für ein kleines Apartment 170.000€ bezahlt hatte konnte es nun nicht einmal für 90.000 loswerden. Plötzlich gab es Wohnungen zu mieten, zu ‘normalen Preisen, in bester Wohnlage, denn durch die Kriese blieben die Turisten aus, die Apartments und Häuser wurden nicht mehr mit Gewinn vermietet. Ich hatte das Glück, eine gute Zeit direkt am Meer zu leben, bis die Kriese auch meinen Geldbeutel betraf. Die Häuser, schlecht soliert fressen im Winter jeden Versuch zu heizen. Die Stromrechnung war enorm. Ich wurde, dank der Kriese schlechter bezahlt, nur noch halbtags beschäftigt, so stand ein erneuter Umzug an. Jeder Cent zählte, besonders in den letzten 4 Jahren. Steuern und Preise rauf, Löhne und Arbeit runter. In diesem Jahr stieg weder mein Lohn, noch stellte mein Chef mehr Leute ein, aber die Arbeit hat sich verdoppelt, dank des Turistenbooms. Leider steigen die Mieten wieder, falls man etwas findet, bezahlbar, auf der Insel. Alle Kosten, bis auf Gas und Spritpreise sind gestiegen, mein Lohn nicht. was hat sich verändert? Auf Menorca, wenig. Die Politiker hetzen gegen einander und machen sich die Taschen voll, der kleine Mann, bleibt ein kleiner Mann. Beraubt der Ruhe an den schönen Stränden, die von Turisten überfüllt sind, die sich aufführen als seien sie die Herren der Welt, mit ihrem ‘All-Incusiv-Armband’ und en 3 Kreuzern in der Tasche. der in Spanien angekommene Billigturismus, vorher in Türkei, Tunis, Marocco angesiedelt, macht nur die All In Hotels reich, die Menschen die hier arbeiten, bleiben auf der Strecke, Ich beklage mich nicht, denn ich lebe an einem der schönsten Plätze der Welt, und all das hätte mir in Deutschland, als Arbeiter, auch passieren können.

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Ist es möglich diesen Thread  wieder zu beleben

zB. hiermit …. In der spanischen Stadt Pontevedra sind Autos weitgehend aus der Innenstadt verbannt, Fußgänger haben Vorrang.

 Das Konzept funktioniert seit fast 20 Jahren. Einzelhändler profitieren davon, dass mehr Menschen vorbeikommen, Kinder wachsen mit mehr Freiheiten auf.

Gibt sicher noch mehr Angaben/Wahrnehmungen  zu Plus oder Minus aus Spanien.

Danke für Beiträge --im Voraus  LG Tiza

bearbeitet von Tiza

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Nur noch ne Kleinigkeit dazu  ---Orangen ---, werden in letzter Zeit gerne von Andalusien

Nach Valencia nicht nur mit Kutschen gebracht, dann unter einem Produkt Original Eco/Bio verkauft.

30 Bauer / 60 Händler / 1,50 Verbraucher ---  Nach gemachten Rückfragen. In Valencia sind viele schon geneigt bzw.

haben es gemacht ihren Betrieb aufzugeben.

Ergibt doch ein Hoch/Glück für den es möglich ist, wie es heißt einen Baum zu pflanzen für den Nachwuchs -Entweder Orange / Zitrone /Olive.

(Leider reicht es nicht, aber als Symbol)  Frage: wer verarmt welchen aus welchem Grund

Nicht mehr für die Jenen  der  sich mit Initiative einbringen will, bzw.davon leben kann, auch ebenso  unter dem  Druck der Generation der Familie steht.

bearbeitet von Tiza

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    • Von hohfra2
      Wir, ein seit inzwischen seit Januar 2005 in Deutschland fest etabliertes und dynamisch wachsendes Unternehmen im Marktsegment "Restaurierungsbedarf" mit stark wachsendem Kundenstamm und inzwischen international sehr erfolgreichen Partnern in A, CH, CZ, F, HU, I, NL, PL, RUS und bald auch in CRO und ROM  suchen für die Ausweitung unserer Vertriebsaktivitäten in den äußerst spannenden europäischen Kernmarkt SPANIEN mit der Option "Portugal"

      - eine/n Muttersprachler/-in SPANISCH oder eine/n Partner/-in mit sehr guten/verhandlungssicheren Spanischkenntnissen mit der Idee, bald sein / ihr eigenes Online-Unternehmen / Unternehmen
        nach unserem bewährtem Konzept aufbauen, führen und expansiv entwickeln zu wollen

      - Sie lieben 100% Selbstständigkeit (kein Franchising, keinerlei Vorgaben, nur Empfehlungen zum erfolgreichen Geschäftsaufbau) und möchten unser erfolgreiches Unternehmenskonzept im 
        spannenden Markt SPANIEN primär im Onlinehandelssegment oder ad gusto auch mit eigenen Vertretern umsetzen wollen?

      - Sie zeichnen sich durch die Fähigkeit zur Selbstmotivation, Fleiß, Zuverlässigkeit und aktiven Unternehmergeist aus und sind "Geschäftsmann / Geschäftsfrau durch und durch"?

      - Sie möchten gerne von zu Hause aus bei flexibler Zeiteinteilung arbeiten?

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      - Sie möchten am Anfang keine große Kapitalinvestition tätigen (ca. 3.000 - 5.000 € für den Erstausstattungswarenbestand werden empfohlen, sind aber unsererseits keine feste Vorgabe; kein
        Aufwand für lediglich Ideen, Franchisenamensrechte, Ebooks, Seminare, Schulungen etc.)?

      - Sie interessieren sich für den Onlinehandel, besitzen eine hohes Maß an Affinität für für das Internet und sehen (primär) dort Ihre berufliche Zukunft?

      - Sie kennen die einschlägigen nationalen Gesetze in Spanien zum Onlinehandel und zu unseren speziellen Produkten (v.a. der Chemie) oder besitzen die Bereitschaft, sich in diese einzuarbeiten?

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      - Sie können sich mit unserem Marktsegment, Chemikalien und Bedarf für Restauratoren in den Marktsegmenten v.a. Kleinkunden und Mittelstand identifizieren und haben bestenfalls bereits
        Erfahrungen im Bereich Chemikalien, Restaurationswesen, Denkmalpflege o.ä. (Hinweis: Letzteres keine zwingende Voraussetzung, für uns zählt primär der Ehrgeiz und Ihr Willen etwas erreichen
        und erfolgreich aufbauen zu wollen)?

      - Motivierte Quereinsteiger mit "sales & marketing spirit" sind herzlich willkommen!

      Wenn das auf Sie zutrifft, sollten Sie sich unbedingt bei uns melden - wir freuen uns sehr, Sie kennenlernen zu dürfen!


      Wir bieten Ihnen:

      - die Erfahrung eines ausgereiften, nachweisbar sehr erfolgreichen Geschäftsmodells in bereits zehn Ländern Europas!

      -  ein äußerst stabiles Geschäftsmodell mit - im Vergleich zu den meisten anderen Geschäftsmodellen - sehr geringem Produkt- und somit Geschäftsrisiko, welches Ihnen, bei entsprechendem
         Engagement, langfristig stabile und steigende Erträge generieren wird!

      - eine nachhaltige, dauerhafte Unterstützung auf alle Ihre Fragen mit unserem Know-how OHNE JEGLICHE ZEITLICHE BEGRENZUNG im Rahmen einer Partnerschaft mit uns

      - einen EXKLUSIVVERTRAG für Ihr Wohnortsland Spanien = Sollten Sie sich für eine Zusammenarbeit mit uns entscheiden, werden Sie unser/e EINZIGE/R Vertriebspartner/-in in Spanien und - wenn
        gewünscht - darüber hinaus auch in Portugal sein!

      Lassen Sie uns gerne über unsere gemeinsamen, spannenden Möglichkeiten sprechen - wir freuen uns über Ihr Feedback!

      Ihr Ansprechpartner:

      Herr
      Frank Hoh

      Coordinator International Markets

      Aurelio - Fachhandel für Restaurierungsbedarf

      Im Internet:  www.aurelio-online.com

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    • Von MalermeisterG
      Buenos Dias,
      meine Familie und ich möchten gerne in naher Zukunft nach Spanien ziehen. Meine Frau hat 18 Jahre auf Mallorca gewohnt und ist sich sicher das nach 10 Jahren Deutschland es besser ist wieder zurück zu kehren. Wir sind allerdings eher daran interessiert nach Andalusien zu ziehen.
      Ich bin nun auf der Suche nach einer Tätigkeit im Handwerksbereich da ich gelernter Malermeister bin und neben meiner Selbstständigkeit auch als Dozent bei der Handwerkskammer beschäftigt bin. Diese Tätigkeiten würde ich gerne aufgeben wollen um einen neuen Start im Ausland zu ermöglichen.
      Ich freue mich jede Antwort. 
      Saludos
       
    • Von WorkingAdventures
      Für ein neues Projekt suchen wir freundliche und engagierte Kandidaten für die Arbeit als Kundenbetreuer (inkl. Vertrieb) in Barcelona.
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      Einer unserer freundlichen Recruiter wird sich dann innerhalb von 24 Stunden mit Ihnen in Verbindung setzen ☎️
       
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