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Schauen wir doch mal über den Tellerrand!

Die große Frage, die uns seit dem Brexit bewegt, macht Europa Sinn, brauchen wir Europa und gibt es Verbesserungen in unserem ganz persönlichem Leben!

 

Dazu gab es gestern.... 11.10.2016 ...im WDR eine sehr gute Sendung :

Quarks und Co

von Ranga Yogeshar 

Titel: Wer braucht eigentlich Europa 

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdrfernsehen/sendung/2016-10-11/41540408/quarks-co-wer-braucht-eigentlich-die-eu-.html

 

wirklich sehenswert, sehr gut und verständlich erklärt!

 

Was sind die Kosten, z. B. für einen Deutschen Bürger......????... für Europa

Es sind  175 € pro Jahr = 0,48 € pro Tag für jeden Deutschen = 1 Brötchen pro Tag 

*****************************************************************************************************************

Das finde ich wirklich nicht viel, für  .....Frieden in Europa, die Reisefreiheit und die Möglichkeit überall in Europa 

arbeiten zu können. 

bearbeitet von Barbara Valencia

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Hallo Barbara

Nee, die entsprechenden Kosten sind augenscheinlich nicht hoch, aber dafuer bekommt man selbst das nicht, was Du anfuehrst oder immer weniger.

Frieden? Na gut, Frieden muss man erstmal definieren, in Laendern, in denen Terrorismus herrscht ist es fuer mich mit Frieden weit her und leider sind mehr und mehr Laender der EU davon "befallen".

Reisefreiheit wird in einigen Laendern bereits - durch besagten Terrorismus und auch das voellige Fehlen der Einwanderer oder Fluechtlinge - schon reduziert, siehe DK, zurueck zur Passkontrolle.

Und die Moeglichkeit, ueberall in Europa arbeiten zu koennen, die mag bestehen, nur gibt's nicht ueberall Arbeit und wenn, dann nur unter bestimmten Auflagen, damit man erstmal ins Land reinkommt, siehe ES.

Wenn ich Europaeische Union hoere, kann ich nur lachen, denn hier herrscht alles andere, nur nicht Union.

 

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Hier sollten wir uns aber nicht von den Medien und unserer Sensationslust täuschen lassen. Der Terror ist im Vergleich zu früher in Europa, extrem zurück gegangen, auch wenn er letztens leicht zugenommen hat. Und wenn wir von Europa sprechen sollte hier auch betont werden, dass insbesondere ein weltoffeneres Denken durch Europa, in Europa und für Europa, mit dazu geführt hat, dass Gruppen wie der IRA und ETA, ein Teil ihrer Existensberechtigung genommen wurden. 

Wenn wir Frieden definieren wollen, dann sicher auch an einem Maas an Freiheit kombiniert mit Sicherheit, wie man es sonst kaum anderswo wiederfindet. 

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Frieden......ist wirklich  schwierig für jeden gleich zu definieren, für mich persönlich ist es:

keine persönlichen Angriffe .....auf mich und meine Familie, spricht per Messer, Pistolen, Bomben, Granaten, Gas, Bakterien, Fassbomben...usw. 

keine Notleiden, wie Hunger, genug sauberes Wasser, Medikamente, Heizung, ein Dach über dem Kopf......usw. 

Dann würde ich es gerne auf mein Umfeld erweitern, wie auf meine  Straße, meine Stadt , mein  Land und Europa...!

 

Un-frieden.... entsteht aus meiner Sich der Dinge, durch den Mangel von den oben genannten Dingen!

 

Mit Terror  in Europa werden wir jetzt immer leben müssen, die Medien werden sich  auf diese Notizen immer drauf stürzen, 

und es "vermarkten" denn der Mensch allgemein ist begeistert von " Negativen Schlagzeilen" das rührt daher, das wir in der Urzeit,

dann auch die " Negativen Erfahrungen " als Zugewinn abgespeichert haben, da es zum Überleben eine positive Erfahrung gibt, 

 

 Arche typisches Beispiel..... z. b. werde ich von einem Löwen, einer anderen Horde Menschen, ein  Rudeln von Wölfen überwältigt , 

und haben wir " überlebt" geht dieses in unseren Erfahrung ein und wir geben diese Erfahrung dann weiter.....

 

jede Mama kennt das.... Kind pass auf, der Herd, der Ofen, die Kerze ist heiß, Du verbrennst Dich.... naja... einmal MUSS man die Erfahrung machen, 

schreien und jammern und dann weiß man das....wie man damit umgehen muss. 

 

Darum ist für uns die negative Erfahrung  :devil:... so wichtig, manche Menschen müssen Sie persönlich machen, 

andere können ohne weiteres die Erfahrung von anderen übernehmen!

 

( das nur zur Erklärung, warum wir Menschen, so auf die Schlagzeilen springen, das Gute generell :winken: nehmen wir als normal auf und verbuchen es nicht als Zugewinn)

 

!!!...Soviel Frieden in Europa, haben wir in den letzten Jahrhunderten NIE gehabt, darum bin ich persönlich sehr dankbar, das ich jetzt lebe, nicht früher...

und ich muss sagen, ich bin auch dankbar, das ich nicht in der Zukunft leben muss...sprich.... 50 Jahr -100 Jahre weiter.... !

 

Jetzt genieße ich meine persönlichen Frieden, meine Freiheit, in Europa zu leben, zu reisen, zu fliegen, krankenversichert zu sein, genug zu Essen...zu haben. 

erfreue mich an Paella und Tapas, an dunklem Brot aus Deutschland und an meiner Familie, die keine Not, im oben beschriebenen Dingen hat. 

 

In welchem ...Luxus 1. Klasse... leben wir hier in Europa, einfach sagen haft, sicher ist nicht alles richtig, was hier läuft...aber schon eine ganze Menge!

gerne gebe ich 0,48 Cent pro Tag aus, also ein Brötchen pro Tag, für diesen ungemein wertvollen Luxus in Europa zu leben...!!!!

 

 

 

 

 

bearbeitet von Barbara Valencia

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" keine Notleiden, wie Hunger, genug sauberes Wasser, Medikamente, Heizung, ein Dach über dem Kopf......usw. Luxus 1. Klasse"

Im Ernst jetzt? Das mag auf Dich und mich zutreffen und vielleicht oder warscheinlich auch noch auf den Rest der Mitglieder dieses Forums, aber Deine rosarote Brille solltest Du ab und an auch mal putzen Barbara, hoert sich fuer mich ein bisschen sehr weltfremd oder besser gesagt europafremd an.

Das was Du anfuehrst sind Grundrechte verankert im Gesetz z.B. in Deutschland, auch hier in Spanien - ok, vielleicht nicht 100% aber fast.

Du meinst im Ernst, dass diese Grundrechte, wie z.B. ein Dach ueber dem Kopf auf Europa zutreffen? Keinen Hunger leiden? Heizung im Winter bezahlen koennen? Chronisch Kranke, die immer ihre Medikamente, die nicht von der Krankenkasse subventioniert werden, bezahlen koennen?

Willkommen im Un-Frieden o.O

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Gast Annalena

Ja. Da muss ich Mica unumwunden Recht geben.

Das was Barbara anführt trifft längst nicht auf jeden zu. Ich kenne genügend Menschen persönlich, die im Winter die Heizung nicht voll aufdrehen können,

die seit Jahren die selbe Winterjacke tragen, weil sie sich keine neue leisten könnten ohne zu hungern. Ich kenne in Deutschland und auch in Spanien genug Menschen, die sich keinen Zahnersatz leisten können, die nicht verreisen können, die mit ihren Enkeln nicht mal eben schnell ein Eis essen gehen können, sondern sich eine Familienpackung Eis vom Aldi holen.

Ich kenne auch Menschen, die in der Nähe eines Anschlags waren (hier München) und sich seitdem nicht mehr alleine auf die Straße oder in ein Einkaufszentrum oder auf den Bahnhof trauen.

Meine Schwägerin hat jedes Mal Angst, wenn eine ihrer Töchter mit der Bahn für ein Wochenende kommen.....

Ich finde nicht, dass wir Frieden haben und dass wir weniger Terror haben, weil uns die Medien aufhetzen.

 

bearbeitet von Annalena

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Annalena, wenn Du das schon schlimm findest, dann sei froh, dass Du nicht Anfang des vergangen Jrhd. gelebt hast.

Ja, es gibt Menschen die nicht aus dem Vollem schöpfen können, aber niemand verhungert oder erfriert. Das trifft auf die Menschen zu, die sich unter Lebensgefahr auf eine lebensgefährliche Reise machen müssen um zu überleben.

Ausserdem hat nicht bei jedem Bedürftigen der Staat schuld, wenn er im Alter nur die MIndestversorgung hat. Denk mal an die Nullbock Generation. Ich erinnere mich nur zu gut an die Zeit als ich gebüffelt und gearbeitet habe. Während  andere mich als spiessig beschimpften und sich lustig machten. Party machen war ja viel mehr angesagt. Schule nicht fertig, zum arbeiten keine Lust.  Die gibts auch und die kann man heute nicht von denen unterscheiden die schuldlos bedürftig sind.

Europa garantiert für die Zukunft eine wichtige und notwendige Stärke gemeinsam der globalisierten Welt entgegenzutreten.

Wer das nicht versteht, sollte sich einfach mal informieren, was wir Europa bis heute alles verdanken. Es geht nicht immer nur um die Krümmung der Bananen.

Im übrigen hat es, soweit ich weiss, noch nie so eine lange Friedensperiode gegeben, wie seit der Vereinigung der europäischen Länder.

 

Ohne das zu verharmlosen zu wollen, die Terroranschläge sind ja nun wirklich nicht mit einem Krieg zu vergleichen..

 

 

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Gast Annalena

Die heutigen Rentner, die zwischen 70 und 80 sind, kommen aber nicht aus der "Null Bock Generation".

Die haben noch richtig gearbeitet und müssen trotzdem in Armut leben.

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Annalena, Armut ist relativ. Wenn die Rente zu niedrig ist, dann bekommen sie noch eine Zuzahlung vom Staat.

Das gibt es nur in ganz, ganz wenigen Ländern.

In Spanien sind die Menschen arm und können nur einigermassen klarkommen, weil teilweise noch die Grossfamilie funktioniert.

Was genau erwartest Du denn eigentlich?

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Oh... meine Sichtweise ist sicher keine " rosarote Brille"B)... ich kann die Defizite sehr gut sehen und auch benennen!

 

Aber darum ging es gar nicht in meinem obigen Beitrag, aber jeder möchte sicher seinen Standpunkt im Leben haben und diesen auch untermauern, 

das ist ja gerade das gute an einer Demokratie, das man sich mit anderen Meinungen und Ansichten konstruktiv aus einander setzen kann,

ich finde das prima...!:yahoo:..!  

Darum bin ich froh, das ich jetzt lebe,  nicht vorher, nicht in 50 Jahren, wie ich oben schon geschrieben habe

und das ich nicht z. b. in der Türkei lebe, oder in Syrien!

 

Und meine Dankbarkeit hier in Europa leben zu können,  ist ungebrochen!

Ist trotz Mangelzuständen, wie Armut/ ...was ist das genau, in jedem Land der EU sicher etwas anderes..!...

 

Es geht mir nicht darum, das wir die Notlagen anderer Menschen nicht sehen wollen, oder können, darum geht es im obigen Beitrag überhaupt nicht, 

sondern das man mal aufhört, immer ALLES  und immer JEDES was die EU hervorgebracht hat, zu verteufel!

 

Dankbarkeit ist eine innere Haltung....!... nicht mehr und nicht weniger..!

 

 

 

 

 

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Barbara Valencia,

ich sehe das wie Du. Ausserdem wird zu oft alles in einen Topf geworfen und dreimal umgerührt.

Die Versorgung der Bevölkerung hat rein garnichts mit der EU zu tun. Das obliegt einzig den Nationalstaaten.

Wenn wir mal auf das Beispiel Spanien schauen, Spanien war lange Zeit der grösste Nutzniesser der Zuwendungen aus dem Geldtopf der EU.  Ein Grossteil der Gelder war zweckgebunden. Zum Beispiel gabs sehr viel Geld für Kanalisation und Kläranlagen.  Die Kläranlagen befinden sich nun an den Stränden und man kann darauf bummeln. Das ging ja gerade noch, weil es den Gemeinden Tourismus ermöglicht.

Aber eine nachhaltige soziale Wirtschaft wollte man nicht, das hätte zuviele Parteifreunde in der Wirtschaft vergrault und es war sowieso praktischer einen Teil für eigene Zwecke zu reservieren.

Es liegt an jedem Land selbst, wie gut es aufgestellt ist, mit der EU hat es wenig bis nichts zu tun.

Ausnahme vielleicht die landwirtschaftlichen Subventionen, aber auch das wird von den Nationalstaaten gefordert und dann eben umgesetzt, auch wenn es nicht ideal ist.

 

 

 

 

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Was ein weiterkommen ausstrahlt ist doch heute schon real und auf den Punkt gekommen, Egal wie man den benennen will. Europa, CE..,T…

Wenn man einige Dinge in Betracht zieht, an die man anscheinend mit Vorliebe vorbei sieht.

Die Vorzüge aber genießen  bzw. gefordert werden. Europa hat irgendwie den Anfang gemacht.

Bedingt geschafft und in Eile einiges versäumt. Man kommt nicht mehr außen vor es zu verdrängen oder in Frage zu stellen in Abläufen..

 

Regionale und nationale Gedanken sowie Emotionen – Mal zusammen  in den Einklang zu bringen ist ein Versäumnis auf Gegenseitigkeit.

Das sich hauptsächlich Grenzen und Kulturen in der Zwischenzeit vermischt haben und angenommen wurden.

z.B. vom Kindergarten bis Oktoberfest, usw. usw. – das in mehreren EU-Ländern.

Ausgeblendet, was z.B. in DE ab den ca.  65-er abging. Bis heute als Grundbestandteile in Völkerverständigung und Lebensweisen

in den jeweiligen Staaten verständnisvoll gegenseitig akzeptiert wurde. Ebenso gelebt wird, auch in Generationen.(z.B. ES)

 

Es scheint, das man sein Leben als“ Resident?“ in den eigenen vier Wänden wunderbar in Einklang bringt. “ Resident“ ist natürlich etwas  Anzügliches.

Deshalb kann ich aber immer noch, ohne auf die Füße zu treten etwas für die „Gemeinschaft“ oder sein eigens anerkannt tun.

 „Gemeinschaft“  kann je nach Art oder Verständnis auch wieder  etwas Anzügliches zu Ausdruck bringen.

Aber nicht mehr, wenn man es als respektvolles, humanes mit einander versteht.

„.. wir sind das Volk …“ drückt doch im Grund heut zutage eigentlich nur mehr noch nun etwas Lobby-haftest

oder auch bedingte leider erschwerende vorgesagte Generations-Aussagen aus.

 

Dann kommt mal wieder  automatisch Heimat, meine Wurzel usw. auf den Tisch. Es ist überhaupt nicht fälschliches,

dass zu rechtfertigen. Zu leben und zelebrieren.

Doch ein Nachdenken, was man außerhalb dieser/seiner Sichtweite von vier Wänden, ohne Schwierigkeiten oder bewusstes Erleben in Erfahrung bringen kann, spricht dagegen.

Das nachteilige unterstützten auch die Medien (man muss auch von etwas leben) ist auch nicht das unbedingt Verwerfliche.

 Wer es liebt -OK - einen anderen Lebensinhalt zu akzeptierten sollte dann doch evtl. einiges in Erwägung ziehen.

 

Was stört ist der Gedanke im Hintergrund, die Anderen müssten(Sollen) nach meiner Pfeife tanzend und meine jeweilige/bestimmende Emotion empfinden.

 Man muss selbst etwas Einsicht und Mithilfe bringen.

 

Man muss auch endlich mal verstehen, in der Zwischenzeit Preuße oder Bayer, DE oder ES, usw. z.B.

EE SS EE LL können nur an einem Strang ziehen. Aber nicht so, wie es derzeit abläuft.

 

Mit Absicht, Einverständnis  oder auch mit seinem unterschätztem IQ, kann man sicher sein,

auch leider als eben  abgestempeltes KLEINVIEH etwas in Bewegung zu bringen.

Zugegeben  Hoffnung geht in Luft auf. Ist Hoffnung schon mal gestorben? Das kommende Lichtlein auch nicht!

 

Wirkt leider immer erst dann, wenn durch den kleinen Spalt unter der Haustüre,

sich der Wasserschaden schon aggressiv eingenistet hat.

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Tiza Abseits von Wer braucht eigentlich Europa

@Raven --z.B. Ein Großteil der Gelder war zweckgebunden. ---Gabs  NIRGENDWO  nur dem Namen nach

Ebenso auch in ES.-- z.B. gab’s sehr viel Geld für Kanalisation und Kläranlagen. ---Ja …

Vorgabe lt. EU --- Abschluss im Jahr 2015…..nicht erfüllt. Monederos haben absichtlich kaputte Nähte.

Die Kläranlagen befinden sich nun an den Stränden …….???picobala???. Das ging ja gerade noch, weil es den Gemeinden Tourismus ermöglicht.

----- Sorry, die Realität steht nicht im Einklang dieser Vermutung. Nicht mit den blauen Flaggen und Turismo-Bla-Bla.

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Liebe Tiza,

 

ich gehe mal davon aus Du bist Spanierin. Da ist es natürlich eine grosse Leistung so ein langes Posting zu schrieben und grammatikalisch ganz ok.

 

Aber ehrlich, ich hab trotz zweimaligem nachlesens den Sinn nicht verstanden. Ich  hab nicht verstanden was du uns sagen willst.

Bitte nicht böse sein, es ist nicht leicht in einer fremden Spache so ein dffizilies Thema zu diskutieren.

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@raven  Danke Danke mal ne richtige Rückantwort

Es ist mir nicht unbekannt, dass die Aussage meiner Einträge im Sinn erst nachträglich einige Intus bekommen

oder eben a.G. der Weiterführung im Thread bewusst oder unbewusst nicht mehr wahrgenommen werden.

Bzw. bewusst verdrängt oder entsprechend dadurch nicht mehr beantwortet werden.

Lust auf zusätzlich Fakten zur Erinnerung zum angesprochenen gerne.

Zusammenstellung dauert nur etwas, weil mein Net der unausgegorenen Movistar unterliegt.

Dann wäre vorab nur mehr Punkt 2 auf Ansage

 

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ich koennte auch Erbsen zaehlen, und Frieden mal ganz genau so definieren, wie es der Duden tut:

Bedeutungsübersicht Frieden:

    1.    [vertraglich gesicherter] Zustand des inner- oder zwischenstaatlichen Zusammenlebens in Ruhe und Sicherheit
    2.    Friedensschluss
    3.    Zustand der Eintracht, der Harmonie
    4.    ungestörte Ruhe
    5.   Zustand beschaulich-heiterer Ruhe
    6. (christliche Religion) Geborgenheit in Gott

In dem Sinne sehe ich Frieden in, wieviel, 2 oder 3 Laendern der EU? Ruhe, Sicherheit, Eintracht und Harmonie? Also ehrlich, nichts fuer ungut, bullshit, sorry.

Welche Vorteile hat uns denn z.B. die Einfuehrung der gemeinsamen Waehrung gebracht? Ok, kein Geldwechseln fuer Reisen in einige Laender, aber sonst?

Warum heisst es Union, wenn jedes Land sein eigenes Sueppchen kocht und zwar in allem? Warum haben nicht alle Laender, vorhin wurde Reisefreiheit erwaehnt, das Schengen-Abkommen unterschrieben - oder unterschreiben muessen?

Da wir schon den Frieden erwaehnen, was ist mit Terrorismusbekaempfung, wo ist die? Wird immer rumgetoent das "wir die Terrorbekaempfung noch weiter verstaerken". Ah ja, welche denn? Ihr reduziert Eure "Bekaempfung" darauf, bereits bekannte Verdaechtige, wie z.B. in Belgien, mit Fussbaendern zu versehen und 24/7 zu ueberwachen. Warum  habt Ihr alle solche Angst, solche Leute auf 'nen Flieger zu setzen und auszuweisen? Ach in deren Laendern herrscht eine Vergewaltigung der Menschenrechte..nee, echt, sag an, na und?

Nur mal 2 kleine (laecherliche) Beispiele:

Gesetze: Ich als Deutsche, oder Europaerin, um es mal allgemeiner auszudruecken, musste nach England reisen um da meinen schottischen Mann zu heiraten, weil die Gesetze hier in ES total durch den Wind waren und nicht damit klar kamen, dass ich seit fast 29 Jahren eine deutsche Residentin bin, geschieden von einem Spanier, mein Mann Resident mit britischem Pass, geschieden von einer Franzoesin, auch ging es hier nicht, dass ich seinen Nachnamen annehmen wollte und was das Deutsche Konsult von mir an Papieren haben wollte, ging auf keine Kuhhaut. In England? Online application, alle Dokumente (uebersetzt, logischerweise) beigelegt, einzige Forderung war 10 Tage lang in England bei jemandem gewohnt zu haben, der auch schriftlich bestaetigen musste, dass wir in den 10 Tagen bei ihm zuhause lebten, Termin bekommen, vorsprechen, Termin fuer Hochzeit bekommen, heiraten, fertig.

Renten: Fang ich lieber garnicht erst mit an. Mein Mann hat Anspruch auf 3 Renten. Eine kleine private, eine staatliche aus England und die kleine staatliche aus Spanien, er ist ja krankheitsbedingt arbeitsunfaehig geschrieben worden. Ein absoluter Alptraum. Jedes Land verlangt verschiedene Papiere fuer denselben Rententopf, denn was das angeht, sind sie sich schon alle sehr einig, der Maximalbetrag ist dieser hier und dann fangen die alle an, die Cents zu zaehlen, hat 1,5 Jahre gedauert! bis der Antrag durch war. Unglaublich.

Union kommt aus dem Lateinischen unus, bedeutet ein, eine, ein/e Einzige/r.

Kann ich nicht erkennen.

 

 

 

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Das die EU perfekt funktioniert und überall Einheit herrscht hat nun wirklich niemand gesagt. Und das es sehr viel zu verbessern gilt, steht außer Frage. Ist sie deshalb schlecht? Ist es schlechter als ohne EU? Ich glaube kaum.

Wie die von dir dargebrachte Definition von Frieden bezieht sich vor allem der Punkt 2. (Friedensschluss) auf Länder und ich gehöre zu der ersten Generation die in Europa ohne Krieg aufwächst und möchte es mir ungern anders vorstellen. Ja, das ist Frieden und das ist sehr gut.

Europa hat seine Fehler, aber daran kann man und sollte man arbeiten und mir persönlich viel lieber als im Nahen Osten & Co zu leben. Wenn mein Regenschirm ein Loch hat, mag das zwar sehr ärgerlich sein, aber ihn bei strömenden Regen einfach weggzuschmeissenen und lieber dann ohne raus zu gehen, halte ich nicht für die passendere Alternative.

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vor 9 Stunden schrieb Mica:

In dem Sinne sehe ich Frieden in, wieviel, 2 oder 3 Laendern der EU? Ruhe, Sicherheit, Eintracht und Harmonie? Also ehrlich, nichts fuer ungut, bullshit, sorry.

 

Liebe Mica, solange es Menschen gibt,  hat es niemals absoluten Frieden gegeben. Das wird es auch niemals. Deshalb kann das doch keine Forderung sein.

Ein Krieg unter Nationen hatten wir im EU-Verbund nicht mehr. Das ist sehr viel und sollte nicht so abgetan werden.

Alles was Du bemängelst, hat in Wirklichkeit nichts mit der EU zu tun. Bürokratische Hürden sind Sache der Nationalstaaten und werden sich irgendwann auch bessern.

Es ist doch weltfremd zu glauben, 28 Länder könnten sich in dieser kurzen Zeit so harmonisieren, dass niemand etwas zu bemängln hat. Die Visegradstaaten haben den Vorgang sehr stark verlangsamt, das ist ärgerlich, aber auch nachzuvollziehen. Freiheitliche Werte werden nicht mit der Muttermilch zu sich genommen, sondern wird in einem langwierigen Prozess erlernt.

Ich bin überzeugte Europäerin. Ich bin der festen Überzeugung,  dass gegen die USA, Japan, China, Südkorea kein Land, auch nicht ein Land wie DE, alleine keine Chancen hat zu konkurrieren. Wenn die Franzosen endlich die Realität erkennen und nicht weiter so tun, als ob man nur die Augen schliessen muss und dann regelt sich alles selbst. Wenn sie erkennen, dass man in einer Weltwirtschaftskrise, das das eigene Land nicht gut überstanden hat, ohne Veränderungen nicht auskommt, wenn Italien seine mafiösen Strukturen in den Griff bekommt und Spanien endlich Führer findet, die nicht korrupt sind und bereits sind eine soziale Marktwirtschaft aufzubauen, dann klappt das schon.

 

 

 

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    • Von malagaa
      Hola a todos,
       
      Wenn man mal 2019 durch Deutschland geht muss man sich schon sehr wundern. Die Gesellschaft scheint zu einer Mecker und Motzgruppe verkommen zu sein.
       
      Am besten sind noch die Leute die mitten in der Bahn stehen und obwohl die Masse nachdrückt NICHT zur Seite geht.
       
      Und dann gibt es da ja noch die Pflegekräfte..  Wie lange will man eigentlich da noch dran rumdoktorn? Manche haben den Schuss überhaupt nicht gehört.
       

      https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Pflegeheime-erhoehen-Kosten-um-Hunderte-Euro,pflegekosten106.html
      Das wird dann einfach mal durchgeboxt ohne dass die Mitarbeiter etwas davon haben.
      Da verstehe ich das Land echt nicht wie kann man das so zerreden?
      https://www.heise.de/forum/heise-online/News-Kommentare/WhatsApp-bei-Lehrern-Kultusministerkonferenz-sieht-Probleme-bei-Datenschutz/forum-420309/
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      Die Mitarbeiter sind wenig hilfsbereit und machen öfter leider einen verwirrten Eindruck.
       
      Aber der Knaller kommt ja noch: Während das spanisische Ministerium für Infrastruktur dafür sort, dass im Land die Straßen einigermaßen halten macht man in D NICHTS! und jammert und nörgelt lioeber rum. Das hätt ich mal bei meinen Eltern machen sollen....
       
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      https://www.focus.de/finanzen/news/weil-unsere-strassenso-kaputt-sind-albig-fordert-sonderabgabe-von-allen-autofahrern_id_3788590.html
       
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    • Von Mica
      Also ich muss ehrlich sagen, ich habe es nie bereut, nur 4 Monate zuhause zu bleiben und meinen Sohn nach 4 Monaten in einen Kindergarten zu geben.
      Als mein Sohn in die Vorschule kam war er wesentlich aufgeweckter als andere Kinder desselben Alters, die bei Oma und Opa zuhause geblieben sind, waehrend die Eltern arbeiten gingen - ich seh es auch bei meiner kleinen Nichte, die ist jetzt 1,5 Jahre alt, wenn die Mutter mal aus dem Zimmer geht, ist ein Riesengeschrei - wie das mal gehen soll, wenn meine Schwester sie im Oktober in den Kindergarten bringen will, weiss auch keiner.
      Wie seht Ihr das? Ich kann die Meinung der deutschen Muetter eigentlich ganz gut verstehen:
      http://www.stern.de/politik/deutschland/kinderbetreuung-fast-die-haelfte-aller-frauen-bereut-elternzeit-1981903.html
    • Von Lilac
      Wie sagen einige Leute doch immer?
      An jeder schlechten Nachricht hängt auch immer eine positive!
      Richtig. Denn waren die Wartezeiten für einen Kita-Platz in Spanien früher lang und einige Eltern, die ihren Nachwuchs nicht rechtzeitig angemeldet hatten, mussten sich selbst um die "lieben Kleinen" kümmern, so ist das zumindest heute kein Problem mehr.
      Da sehr viele Spanier sich die Kita-Plätze finanziell nicht mehr leisten können, verschwanden die Wartelisten wie von Geisterhand.
      spanienlive.com/lernen/kindergarten/354-spanien-kindergarten-teure-tarife-fuer-kita-viele-eltern-koennen-sich-kinderbetreuung-nicht-leisten-.html
    • Von MimiWillWeg
      Hallo ihr Lieben,

      vielen Dank für's Reinklicken und ich entschuldige mich schon mal vorab für die Länge meines Beitrags. Werde versuchen alles so kurz und übersichtlich wie möglich zu halten!
      Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr dennoch bis zum Ende lesen würdet und vielleicht sogar noch eine Antwort verfasst.

      Erstmal zu mir:

      Ich bin 30 Jahre alt und als Camgirl selbstständig, habe eine Rentenvorsorge.
      Leide seit meinem frühen Jugendalter an einer bipolaren Störung und bin am liebsten allein.
      Habe vor innerhalb der nächsten 1-3 Jahre auszuwandern.
      Bringe mir selbst seit ca. einem halben Jahr gerade wieder spanisch bei (hatte schon mal angefangen, aber bin nicht dran geblieben) und habe vor demnächst auch einen Kurs zu belegen, bin generell recht sprachbegabt und spreche englisch (fließend), französisch und italienisch (gut) und latein (im medizinischen Bereich).
      Ich brauch nicht viel zum Glücklich sein, mir reicht eine kleine Wohnung und ich lebe hier in Deutschland auch nur von ca. 1000 €/Monat (verdiene deutlich mehr, aber brauch kein Luxus- oder Markenkram und lebe vegan ;)).


      Zum Wieso, Weshalb, Warum...

      Auf den Ort (Benalmadena) und die Idee zum Auswandern kam ich durch meinen Exfreund, da er dort ein kleines Apartement, 10 min vom Strand, als Eigentum hatte und wir jedes Jahr, auf mehrere Urlaube verteilt, gute 3 Monate dort verbracht hatten. 
      Ich war vom ersten Moment an in diese Stadt verliebt, vor allem der Parque de la Paloma hat mir absolut den Kopf verdreht. Das hört sich jetzt für manche vielleicht komisch an, aber es ist für mich einfach der schönste Platz der Welt, wo ich wirklich rundum glücklich bin.

      Zur Zeit wohne ich in einer recht dunklen Ecke des Ruhrgebiets, hier werden mittlerweile junge Mädels um 13 Uhr Mittags im Park überfallen, einem Kumpel wurde vor ein paar Monaten abends in der Stadt ein Messer in den Kopf gehauen (hat nur knapp den Sehnerv verfehlt und ihm geht es mittlerweile zum Glück wieder gut) und mein Freund wurde erst letzten Dienstag gegen 22 Uhr mit einem Kumpel überfallen und zusammengeschlagen/getreten.
      Ich glaub jetzt sollte jedem klar sein, warum ich hier weg will....

      Und umziehen in eine andere Stadt kommt für mich auch nicht wirklich in Frage, ich hab einfach richtige Sehnsucht nach Palmen, Strand und Meer und bin diese Tristheit von Deutschland einfach satt.
      War auch schon im Winter dort und selbst dann ist es für mich herrlich, mich im strömenden Regen an den Strand zu setzen und die Wellen zu beobachten.

      Mein Plan:

      Also ich habe mir das Ziel gesetzt, das Ganze in den nächsten 1-3 Jahren (am liebsten so bald wie möglich aber ohne Druck) geregelt zu bekommen.
      Schaue regelmäßig nach Wohnungen und habe da schon einige gefunden die meinen Anforderungen entsprechen (30-50 qm - 350-450 Euro).
      Meine Möbel würde ich erstmal bei meiner Mum einlagern, falls ich doch keine Lust mehr auf Spanien hab und mir hier nicht direkt wieder alles neu kaufen muss.
      Wenn ich dort hingezogen bin, wollte ich das Ganze erstmal testen und mir dabei weiter Geld an die Seite legen. 
      Sollte ich nach 1-2 Jahre immer noch überzeugt sein, würde ich mir gerne was kaufen, am liebsten ein freistehendes Häuschen mit großem Grundstück, da ich eine Art Gnadenhof (okay, jetzt fängt die Träumerei an ^^) errichten möchte für Ziegen, Schafe, Esel, etc.
      Bis auf meine Mum hab ich keinerlei familiärer Bindungen, sie sehe ich aber auch so nur 2-3 Mal im Jahr, wenn sie allerdings pflegebedürftig werden sollte oder ähnliches würde ich direkt wieder zurückkehren um zu ihr ziehen und sie zu pflegen. Das wäre allerdings der einzige Grund, warum ich mir vorstellen könnte zurück zu kehren.

      Meine Sorgen und Fragen:

      1. Ich hab mal gelesen, dass sich die Mieten in Spanien jährlich um einen bestimmten Prozentsatz erhöhen, ist das immer noch so und um wieviel Prozent? Wäre direkt kaufen also doch vielleicht besser???

      2. Wie verhält es sich für meine Tätigkeit als Camgirl? Muss/Kann ich die Einküfte weiterhin in Deutschland versteuern? Wo macht es mehr Sinn? Wie kompliziert ist es in Spanien?

      3. Wenn ich z.B. auf idealista nach Wohnungen gucke, werden mir dort Kalt- oder Warmmieten angezeigt? Und mit welchen Nebenkosten kann man für eine 30-50 qm Wohnung rechnen?

      4. Denkt ihr, ich bin gut genug darauf vorbereitet? Wie gesagt, ich brauch keinen Job vor Ort, da ich über's Internet arbeite, lerne die Sprache, begrüße soziale Kontakte zwar, aber brauche sie nicht zwingend und bin mit sehr wenig sehr zufrieden.

      5. Wie geh ich vor? Erstmal hinfliegen und Wohnungen angucken?! Wenn Wohnung gefällt direkt mieten und zu Hause kündigen? Gehört es sich verhandeln zu wollen?

      6. Worauf achten beim Mieten? Gibt es irgendwelche Maschen die von Vermietern gerne genutzt werden? Wer ist bei Schäden/Mängeln zuständig?

      7. Darf ich möblierte Wohnungen ummöblieren bzw. generell neugestalten/renovieren?

      Ich kenne mich halt leider wirklich Null mit Behördenkram aus. Ich weiß, dass ich nach 3 Monaten Aufenthalt die EIN beantragen muss, das war's dann aber auch.
      Wenn ihr Tipps für mich habt, wie ich das Ganze am Besten angehen soll, gerade mit dem Mietvorgang, bitte her damit!

      Ansonsten sag ich nochmal vielen Dank für's Lesen!
      Liebe Grüße, eure Mimi
       
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