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Wir haben eine grosse Finca, abseits von Tourismus. Einen grossen Garten und Anbau. Zum Abschalten total geeignet, wer einmal selbst tätig werden mag darf sich hier auch austoben.

 

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  • Gleiche Inhalte

    • Von Joaquin
      Viele Touristen verbinden bei Stierkampf schnell auch mit dem Tot des Tieres, dabei gibt es auch andere Arten, wie man in Spanien einen Stierkampf praktiziert. Eine der wohl aufregendsten Arten einen unblutigen Stierkampf zu erleben und wo der Mensch sich dem Stier ohne Tuch und Waffe entgegenstellt, ist der Concurso de recortes. Hier zählt einzig die Geschicklichkeit der Teilnehmer.
      Sicherlich eine Alternative für all jene, die den normalen Stierkampf aufgrund der Tötung des Tieres am Ende hin, nicht besuchen möchten. Aber auch hier sollte man vorsichtig sein, denn es könnte durchaus sein, dass auch hierbei Blut fließt. Dann jedoch das Blut eines Menschen, wenn er einen Fehler gemacht hat.
    • Von Joaquin
      Öffentliche Verkehrsmittel
      Hunde dürfen in Spanien, nicht ohne weiteres in öffentlichen Verkehrsmitteln mitgenommen werden. Hunde ab einem Gewicht von 25 kg gelten als gefährlich und unterliegen zahlreichen Auflagen. Kleinere Hunde dagegen können aber je nach Verkehrsunternehmen, in entsprechenden Hundeboxen oder gar Taschen mitgenommen werden. Ausnahmen gelten auch für Blindenhunde.
      Eine genaue Anfrage der aktuellen Situation des jeweiligen Transportunternehmens ist anzuraten.
    • Von Joaquin
      Die Onlineversion der kostenlosen Schweizer Pendlerzeitung 20 Minuten, hat eines meiner Videos in einem Bericht über die Stierkämpfe, Stierläufe und der Tierquälerei bei den Festen/Fiestas in Spanien aufgegriffen. Dort wird mein Video dann mit der folgenden Beschreibung belegt:
      Diese Beschreibung ist reißerisch formuliert und entspricht nicht den Tatsachen, wie auch bei den anderen Videos, welche in dem Bericht mit dem Titel "Die blutigsten Volksfeste Spaniens", dargestellt werden. Auch dort werden Aussagen getroffen, die schlicht und einfach falsch, über alle Maßen überzogen und reißerisch verfasst wurden.
      Bei meinem Video ärgert es mich unter anderem, da schon auf Youtube beim Video selbst, die Vorgehensweise korrekt erklärt wird und auch ein Link zu einem Forenbeitrag mit näheren Erläuterung dazu besteht (Der Feuerstier - Toro embolado), wie auch ein weiterer zum Spanien-Magazin (Spanien-Wissen: Feuerstier - Toro embolado), wo konkret auf den Feuerstier eingegangen wird. Weder die kurze Beschreibung auf Youtube, noch die weiterführenden Informationen wurden zur Recherche herangezogen.
      Es fängt schon damit an, die Gemeinde Benicarló als Dorf zu bezeichnen. Ein einfacher Blick in die Wikipedia hätte da schon ausgereicht. Dort kann man auch schnell erfahren, dass Benicarló 26.521 Einwohner hat und da sollte es selbst dem einfältigsten Reporter einleuchten, dass dies nicht unter die Begrifflichkeit Dorf fällt. Dann übergeht er die Informationen zum Gestell, welches auf den Hörnern angebracht wird und dass nicht die Hörner selbst angezündet werden. Ebenso dichtet er sich ein stundenlanges hin und hergerenne des Stieres zusammen. Dass das ganze am Hafen stattfindet, sei mal nebenbei angemerkt.
      Als kleinen Auszug kurz zwei weitere Beispiele aus der Kollage des Artikels.
      Im Bericht spricht man von 110 Enten, von autorisierten Fängern, welche wissen müssen wie man die Enten fängt, aber auch von welchen, welche die Enten nicht immer korrekt fangen. Die Enten müssen dann auch zurück gegeben werden, aber kein Wort davon, dass der Großteil der Enten dabei stirbt, was ich auch aus eigener Erfahrung nicht bestätigen kann.
      Als nächstes haben ich noch das Folgende:
      Auch hier findet das, ähnlich wie in Benicarló, am Hafen statt und tagsüber ist die Wasserseite offen. Dort werden die Tiere aber in der Regel nicht ins Meer getrieben, sondern sie rutschen aus, verkalkulieren sich usw. und fallen oder springen darauf hin in das Hafenbecken. Diese Zahl ist jedoch nicht auf zwei festgelegt, denn selbst im dort gezeigten Video sieht man mehr als zwei Kühe ins Wasser springen. Und daran sieht man auch schon, wie gut der dortige Autor recherchiert hat, denn in der Regel sind auf den dortigen Festen Kühe und weniger Stiere am Laufen. Und dann die letzte Aussage mit dem Herzversagen oder dem Ertrinken gehört auch in die Rubrik, was wir uns so aus den Fingern saugen können um es dramatischer klingen zu lassen.
      Sicher, Klappern gehört zum Handwerk, aber muss man nur um Leser zu bekommen wirklich alle Fakten außen vorlassen, Quellen rigoros ignorieren und dafür verkaufende Unwahrheiten und Übertreibungen hinschreiben?
      Ich bin nach wie vor der Meinung, dass man mit Übertreibungen und Falschaussagen, der eigentlichen Sache, nämlich den Tieren, keinen Gefallen tut. Am Ende diskreditiert man sich und die gute Absicht dahinter. Aber ich bin mir in diesem Fall auch ziemlich sicher, weder dem Reporter, noch der Redaktion lagen das Leiden der Tiere am Herzen. Eher waren Selbstreputation und Steigerung der Leserschaft die Ziele.
      Das eine muss ja das andere nicht zwingend ausschließen, aber offenbar war dem Schreiber und auch dem Herausgeber, die Tierquälerei und das Leid der Tiere noch nicht groß und die Bilder nicht grausam genug. In derartigen Fällen unterstelle ich, dass es hier nie um die Tiere selbst ging, sondern ausschließlich um monetäre Interessen und ich weiß nicht was am Ende wirklich perverser ist? Menschen, die sich keinen Kopf darüber machen, ob Tiere bei solchen Festen leiden und dann dort mitmachen oder Leute, die wissentlich und gezielt mit dem Leid der Tiere, ihre Schäfchen ins Trockene zu bringen versuchen und sich dann auch noch den reinen Schein des Aufklärers umhängen wollen.
      Wer spielt also wirklich das perverse Spiel mit dem Spiel der Tiere?
       
    • Von Joaquin
      Die spanische Fauna ist durch die dünne Besiedlung des Landes äußerst reich an Arten. Auch die Abgrenzung durch die Pyrenäen und als Halbinsel hat in Spanien dafür gesorgt, dass sich dort endemische Arten gebildet haben.
      Säugetiere
      Auch findet man zahlreiche bedrohte Tierarten wie Wölfe und den Luchs, welche zum Beispiel in den Ausläufern der Sierra Nevada zu finden sind.Im Südwesten Andalusien findet man die typischen halbwilden Kampfstiere, den toro bravo. Weitere Tierarten in Spanien sind zum Beispiel die Braunbären, Ginsterkatzen, Ichneumon, Iberiensteinböcke, Pyrenäen-Gämse, Hirsche, Rehe, Eichhörnchen, Kaninchen, Wildschweine, Marder, Fischotter, Dachse, Füchse, Mufflons und Murmeltiere.
      Vögel
      Vielfältig ist auch die Vogelwelt in Spanien. In der einzigartigen Brutkolonie, den marismas findet man zahlreiche Raubvögel. Weitere Vogelarten in Spanien sind die Flamingos, der Bartgeier, der Mönchsgeier, der Gänsegeier, der Schmutzgeier, der Spanische Kaiseradler und der Steinadler.
      Reptilien und Amphibien
      Spanien ist Heimat zahlreicher Reptilien und Amphibien, wie Schlangen, Sumpfschildkröten und Feuersalamandern, Geckos, Skinke, Schleichen, Landschildkröten, Meeresschildkröten, die Unechten Karettschildkröte, der Kanareneidechse und der El-Hierro-Rieseneidechse.
    • Von Joaquin
      Der Muttertag gilt der Mutter und ist ein Zeichen der Ehrerbietung, Liebe und des Respektes. Selbiges natürlich auch für den Vatertag. Zumindest würde man dies mal so aus dem Bauch heraus interpretieren. Wenn man die Geschichte dahinter aber mal genauer betrachtet, wird zumindest in Teilen auch klar, warum Muttertag und Vatertag in Deutschland und in Spanien, so überhaupt nicht zusammen fallen. Ein Umstand, der es mir als ein in Deutschland lebender Spanier, dessen Eltern aber in Spanien wohnen, etwas schwierig macht diese Termine in Einklang zu bringen und sie dann überhaupt einhalten zu können.
      Nehmen wir uns also des Muttertages an. Dieser fällt in Deutschland auf den zweiten Sonntag im Mai. Dieser ist so nicht gesetzlich verankert und beruht auf Übereinkünften von Wirtschaftsverbänden. Besonders stark vertreten sind dabei die Floristenverbände, für die der Muttertag eine ähnlich gute Einnahmequelle wie der Valentinstag ist. Dieser Termin führt wiederum dazu, dass der Muttertag auf den Pfingstsonntag fallen kann, so dass der Einzelhandel wegen einiger Länderregelungen zu den Ladenöffnungszeiten nicht ganz damit einverstanden war und es dann zu Streitereien kam. Egal wie, bei so viel wirtschaftlichen Interessen wird einem das Gefühl der Liebe zur Mutter, doch ein wenig madig gemacht, oder?
      In Spanien fällt der Muttertag (Día de la Madre) auf den 1. Sonntag im Mai. Dieser wurde im Jahr 1965 vom 8. Dezember, auf das heutige Datum verlegt. Der 8 Dezember hat einen religiösen Hintergrund, denn für die Katholiken stellt dieser Tag, den Tag der unbefleckten Empfängnis dar und ist daher das Fest zu Ehren der Jungfrau Maria und Mutter von Jesus Christus.
      Der Vatertag ist ebenso wie der Muttertag, in Deutschland kein gesetzlicher Feiertag. Dieser hat reinen religiösen Hintergrund und ist eigentlich der Männer- bzw. Herrentag. Abgeleitet wurde er  vom Tag des Herrn (Christi) und wird an Christi Himmelfahrt begangen. Das aus dem religiösem Tag dann das Herrentagfeiern, bzw. der Vatertag wurde, mit reichlich Alkoholgenuss und so, wollen wir hier nicht näher erläutern.
      In Spanien liegt der Vatertag (Día del Padre) auf dem 19. März. Dies hat auch wieder einen religiösen Hintergrund, denn es ist der Tag von San Jose (Josef von Nazaret und Ziehvater von Jesus Christus). Im übrigen wird der Vatertag in Spanien auf keinen Fall so wie in Deutschland gefeiert, wenn er überhaupt mal als solcher wahr genommen wird.
      In jedem Fall sollte man sich was den Muttertag und den Vatertag angeht, gut informieren wenn man sie nur aus einem Land gewohnt ist, diese aber in dem anderen feiern, bzw. den Eltern dort gratulieren will. Wenn man in Deutschland lebt, dann ist man oft zu spät dran mit dem Gratulieren
       
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