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Hola a todos

 

Ich finde es nach wie vor beeindruckend das man in Barcelona z. B. Soviele eisenbahntunnel unter der Stadt gebündelt hat.  In Deutschland hat man ja nicht den Regional gueterzug und Fernverkehr unter der Erde. 

 

Ich feande die Lösung auch fuer d besser. 

 

Wie seht ihr das? 

bearbeitet von malagaa

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Ich kenne jetzt nicht die genauen Hintergründe, kann mir aber gut vorstellen, dass hier die gewachsene Infrastruktur von Städten, Verkehr und gesellschaftliche/wirtschaftliche Anforderungen unterschiedlich abgelaufen ist und somit der Verkehrsausbau bedingt wurde. Erkennt man oft auch beim U-Bahn-Netz, wenn man sich unterschiedliche Großstädte anschaut.

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    • Von Joaquin
      Ein Zebrastreifen ist ein Fußgängerüberweg, wo Fahrzeuge den Fußgängern das Überqueren der Straße ermöglichen sollen. So auch in Spanien. Zumindest in der Theorie, denn nur weil etwas Gesetz ist, sollte man sich nicht als Fußgänger darauf verlassen, dass sich auch der Fahrzeugführer in Spanien daran hält.

      Nun möchte ich an dieser Stelle kurz meine Landsleute in Schutz nehmen. In Spanien legt man Prioritäten ein wenig anders, als zum Beispiel in Deutschland und dazu gehört auch das Auto. Des Deutschen so genanntes liebstes Kind, wird in Spanien mehr pragmatisch betrachtet. Jeder der in Spanien verweilt hat, braucht sich nur die Stoßfänger und Türen von spanischen Autos anzuschauen und weiß sofort, hier sind Beulen nicht die Ausnahme, sondern gehören zum Alltag eines Fahrzeuges. Nicht weil man hier mit harten Bandagen kämpft, sondern weil jenes, was für einen deutschen Autohalter schon eine Katastrophe darstellt, für den Spanier etwas ist, was halt passiert.
      Also was den Umgang mit den eigenen Fahrzeugen angeht, da ist der Spanier halt etwas legerer im Umgang. Da verwundert es dann auch nicht, dass man es in der Vergangenheit in Spanien, auch nicht so genau mit den Verkehrsregeln genommen hat. Ein Auto ist zum fahren da und ein Fußgänger tut da besser gut daran, sich einer Straße nicht all zu sehr zu nähern, egal ob da Streifen auf der Fahrbahn gemalt wurden oder an einem Maßt, irgendwelche bunten Lichter blinken
      Als Spanier wusste man das und wem sein Leben lieb war, der hielt sich auch daran Ausländer die meinten hier ihre nationalen Rechtsvorstellungen auf Spanien 1:1 übertragen zu können, machten diesen Fehler wohl nur einmal. Wenn sie Glück hatten, überstanden sie dies mit viel Gehupe und einer Nahetoterfahrung nebst Herzinfarkt. Anschließend haben sie diesen Fehler in Spanien, kein zweites mal begangen
      Ein anderer Grund ist, dass die Straßen in Spanien, nicht überall gleich gut sind. Einige scheinen eher betoniert oder gekachelt zu sein, anstatt Asphalttier. Dies gepaart mit Staub und Sand, verlängert einen Bremsweg bis ins nächste Dorf hienen. Selbst ein Autofahrer der Willens ist, hier spontan zu bremsen, wird ein rechtzeitiges Anhalten einfach nicht hinbekommen, außer er fuhr schon in Schrittgeschwindigkeit. Aber warum sollte man Auto fahren um sich in Schrittgeschwindigkeit fortzubewegen? Dann könnte man ja auch gleich zu Fuß gehen
      Dann gibt es ja auch solche Abstandregeln, wonach man Dinge und Fahrzeuge weder unmittelbar vor noch nach einem Zebrastreifen stellen sollte, damit man als Fahrer und als Fußgänger eine gute Sicht hat. Wer schon mal gesehen hat, wie in Spanien geparkt wird oder wie wo Container, Baugut usw. abgestellt wird, der wird wissen, dass auch dies alles nur graue Theorie ist. Die Praxis schaut anders aus und wer an einem, so die Sicht verdeckendem Zebrastreifen steht, sollte sich mehrfach überlegen, ob er an dieser Stelle wirklich die Straße überqueren will oder sich dafür nicht besser eine andere Stelle dafür aussucht, auch wenn diese einige hundert Meter in der entgegengesetzten Richtung liegt. Alternativ kann man natürlich auch drei mal das Vater-Unser aufsagen, sich bekreutzigen und die Straße überqueren
      http://www.spanien-treff.de/gallery/image/7310-zebrastreifen-mit-nachthimmel-und-straße/
      Nun muss ich aber auch sagen, dass in den letzten Jahren dem Gesetz im spanischen Straßenverkehr, durch sehr stark angezogene Strafen, diesem auch ordentlich Nachdruck verliehen wurde. Dies macht sich auch durchaus im alltäglichen Straßenverkehr bemerkbar. Die Spanier fahren langsamer und besonnener als früher. Und auch das Überqueren eines Zebrastreifens, ist mittlerweile fast so sicher geworden wie in Deutschland. Na gut, vielleicht nicht fast so sicher, aber doch erheblich besser als früher
      Egal wie, manchmal ist es besser vorsichtig am Straßenrand vor einem Zebrastreifen zu warten, um zu sehen ob das Auto, der Bus oder der LKW anhalten, anstatt zu erfahren wie ungleich ein paar lächerliche Kilogramm Lebendgewicht, zum Spielball von ein paar Tonnen Stahl und Polimerwerkstoffen werden
    • Von Joaquin
      Angeblich soll gegen den Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schuhmacher, eine Strafanzeige aus Spanien vorliegen. Das ganze soll schon vor seinem Skiunfall zugetragen haben, am 17. November 2013, als er mit einem gemieteten Audi A4 in Spanien, in der Nähe der Gemeinde Bormujos in Richtung Sevilla unterwegs war.  Dabei soll es zu einer Kollision mit einem Motorradfahrer gekommen sein, als Michael Schuhmacher dem Motorradfahrer die Vorfahrt genommen hat.
      Bei diesem Unfall soll der Spanier eine Fraktur des Handgelenkes erlitten haben und auch deswegen operiert worden sein. Am Motorrad und der Ausrüstung des Motorradfahrers sollen Schäden entstanden sein, welche ebenfalls durch den Anwalt des Unfallopfers, zu einer regulären Anzeige gebracht worden sind, der Ziel die Entschädigung des Opfers und des entstandenen Schadens ist.

      Wie weit nun das ganze gediehen ist, scheint noch unklar. Angeblich soll die Versicherungsgesellschaft der Mietwagenfirma den Schaden schon bezahlt haben, so dass für Michael Schuhmacher wohl kaum weiteren rechtlichen Konsequenzen folgen werden. Wobei angesichts seines gesundheitlichen Zustandes, dies wohl kaum eine Sorge für ihn wert sein sollte.
    • Von angelika11
      Hallo,heiße Günter,bin Rentner im besten alter von 75 Jahren.
      Lebe 9 Monate im Jahr auf einem Campingplatz mit meiner 1.Liebe,
      seit 51 Jahren.
    • Von Heike
      Hallo Zusammen,

      ich habe mich hier registriert in der Hoffnung bei meinem etwas ungewöhnlichen Anliegen Hilfe bzw. Tipps zu bekommen.

      Wir möchte in der ersten Oktoberwoche von Deutschland (NRW) nach Tarragona (ca. 35km von Barcelona entfernt) fahren.

      Leider leide ich sehr unter "Tunnelangst" - nun ist meine Frage ob ich auf dieser Strecke durch längere Tunnels muss? Bis 1,5km Länge ist es noch machbar für mich, alle längeren Strecken sind für mich kaum tragbar.

      Es wär wirklich sehr nett und hilfreich, wenn mir diese Frage jemand zuverlässig beantworten könnte.


      Ich möchte mich schon einmal vorab fürs lesen bedanken!

      Grüße
      Heike
    • Von Joaquin
      Was das Abschleppen von Fahrzeugen in Spanien angeht, ist dies dort streng geregelt. Zwar hat man zwei Warndreiecke (für Ausländer auch nur eines) und Ersatzglühbirnen mitzuführen, als auch für das Verlassen der Fahrzeuge auch zu tragen, was aber das Abschleppen angeht, ist das Abschleppen durch Privatpersonen, in Spanien verboten. Auch wenn man es aus anderen Ländern wie Deutschland anders gewohnt ist, das private Abschleppen ist in Spanien verboten.

      Wenn das Fahrzeug also nicht mehr aus eigener Kraft fortbewegen kann, dann muss man einen Abschleppdienst und ein Abschleppwagen (Grua) in Anspruch genommen werden.

      Nehmt dazu also unbedingt einen Kfz-Abschleppdienst zur Hilfe. Ihr findet Spanische, Deutsche, Österreichische und Schweizer

      ADAC-Schutzbrief-Besitzer sollten hier keine Probleme haben. Ihnen wird über den ADAC ein passendes Abschleppunternehmen geschickt. Wenn man keinen derartigen Schutz hat, sollte man beim zuerst die Versicherung oder Werksvertretung anrufen. Beim darauffolgendem Anruf des Abschleppdienstes sollte man zuvor den Preis bzw. die Abschlepptarife einholen und vergleichen und zwar bevor man an den Haken gelegt wird. Achtet dann auch darauf, dass alle Leistungen detailliert angegeben sind. Sollte es hier Zweifel geben oder Ungereimtheiten auftauchen, kann es nicht schaden die zugehörige Polizei anzurufen. Bitte darauf achten, dass ausserhalb der Städte die Guardia Civil mit den grüne Uniformen zuständig ist und innerhalb der Ortschaften die Policia Local mit den blaue Uniformen.

      Wer aufgrund eines Verkehrsverstoßes wie dem Falschparken oder dem Überschreiten der Parkzeit in kontrollierten Bereichen abgeschleppt wird, muss jedoch mit höheren Preisen rechnen, da hier die Abschleppunternehmen dem zuständigem Rathaus (Ayuntamiento) für die Abschlepperlaubnis eine zusätzliche Gebühr entrichten müssen. Da hier besonders gerne Fahrzeuge mit ausländischem Nummernschild auffallen, sollte man gerade mit einem ausländischem Fahrzeug besonders verkehrsregelkonform Parken.
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