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vor 2 Stunden schrieb esele:

wir sind auch eigentuemer, die hypothek fuer das haus haetten wir von keiner deutschen bank bekommen-lol.was brauche ich ein deutsches Konto wenn ich in Spsnien lebe?die deutsche rente ueberweisen die auch auf ein spanisches konto

Hallo esele,

das kann man ja mache wie mal will.

Für uns war wichtig, dass meine Frau und ich jeweils ein Konto haben, beide Visa-Karten und EZ-Karten und das Konto und alle Karten kostenlos sind.

Für 2 Konten 3 Visakarten und 2 EZ Karten, plus Kontogebühren und ggf. noch andere Gebühren, kommt da in Spanien im Jahr einiges zusammen.

Und- die Visa-Karten der DKB sind auch am Automaten in Spanien  nicht begrenzt.

Man kann so viel Geld an einem Tag am Geldautomaten abholen, wie auf dem Konto ist.

Von meinem Konto hat unsere Tochter in Deutschland noch die ebenfalls kostenlose Visa-Partnerkarte und wenn sie für uns Besorgungen macht, dann kann sie ebenfalls in Deutschland kostenlos Geld am Automaten ziehen.

***Zypern und  Griechenland haben gezeigt, dass man nie sein Geld auf einem Konto in den Land habe sollte, in dem man wohnt.***

Hinzu  kommt noch, dass meine Frau und ich Gütertrennung haben.

Die Immobilie in Spanien gehört meiner Frau alleine und ich habe mein Geld im Ausland.

Ich kenne viele Leute in Spanien, denen wurde wegen Bagatellangelegenheiten das Konto (Embargo)  gepfändet.

Und dann muss man, selbst wenn man im Recht ist, sich einen Anwalt nehmen der das klärt und  meistens dann teurer ist als die Forderung.

Auch kann man dann unmöglich eine seriöse Vermietung von Ferienwohnungen machen, wenn ein Konto in einem Land ist, wo so etwas möglich ist.

Gut- eine Hypothek haben wir nicht benötigt, aber man kann ja auch trotzdem ein deutsches Konto haben.

Wichtig ist, dass jeder es so machen kann wie er/sie es möchte.

Viele Grüße aus Andalusien

Helmut

 

 

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Helmut möchte zwar in Spanien leben, vertraut den Spaniern aber nicht mal soweit, das er ein Girokonto in dem Land einrichten will...

Das Problem in Griechenland war, dass die Geldautomaten generell nur 50 EUR am Tag ausgespuckt haben, damit die Kisten nicht so schnell leer laufen und jeder wenigstens ein bisschen bekommt. Da wirst Du im Zweifel mit Deiner DKB Karte auch nicht mehr bekommen. Wenn überhaupt. Der Kreditkartenservice ist ja freiwillig. Das könnte das erste sein, was abgeschaltet wird. Außerdem hat die DKB wahrscheinlich ein 100fach höheres Insolvenzrisiko, als jede spanische Geschäftsbank. Aber auch in Spanien gibt es eine Einlagensicherung. Das Geld auf dem Girokonto ist also sicher, sofern es die Einlagensicherung nicht überschreitet.

Aber, und da gebe ich ihm Recht, jeder so wie er möchte. Für unseren Immobilienkauf war aber auch ohne Hypothek ein spanisches Konto notwendig, weil wir mit einem von einer spanischen Bank ausgestellten V-Scheck bezahlen mussten. Da endet es dann mit jeder so wie er möchte.

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Hallo,

in Zypern und Griechenland war ja gerade der Witz, dass ausländische Kreditkarten nicht begrenzt waren.

Aber- in 2020 kommt die Nagelprobe, dann werde wir alle wissen was die Einlagensicherung  wert ist.

Selbst wenn die 100 TSD garantiert sind, ist die Frage, was sie nach dem deflationären Schock und nach 2 bis 3 Jahren galoppierender Inflation noch wert sind.

In dieser Richtung bin ich wirklich Experte.

Und ich wundert nur, dass etwa 99% der Menschen keinerlei Ahnung haben, was 2020 auf uns zukommt.

Nur ganz kurz:

2020 ist das Eigenkapital der Banken aufgebraucht und sie können keine Kredite mehr vergeben und genau dann, wenn die etwa 300 TST Zombiefirmen alleine in Deutschland neue Kredite benötigen und dann pleite gehen.

Europaweit wird mit etwa 50 Millionen mehr Arbeitslose gerechnet.

Es müssen dann etwa 11 Billionen gedruckt werden, damit noch Renten usw. ausgezahlt werden können.

Natürlich Scheibchenweise am Automaten.

Und Geld drucken erzeugt immer Inflation, aber dann (bei der Summe) sehr gewaltig.

Ganz gut hat das Dr. Krall den Menschen erklärt, die sich dafür interessieren.

Der Mann hat für fasst alle deutschen Banken die Kreditbewertungssysteme entwickelt und berät auch die deutsche Bundesregierung.

Er ist also ganz, ganz nahe am System.

Viele Grüße aus Andalusien

Helmut

 

 

 

 

 

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Die Weltuntergangspropheten machen immer einen entscheidenden Fehler. Wenn sie die Welt untergehen sehen in sagen wir mal 10 Jahren, hat das im Zweifel bis dahin jeder vergessen, wenn das Ereignis dann doch nicht eintreten sollte. Wenn jemand allerdings die Welt bereits nächstes Jahr untergehen sieht, dann erinnert sich im Zweifel jeder noch daran und derjenige gerät dann in Erklärungsnot, wenn das Ereignis mal wieder verschoben werden muss. Böser Fehler. 2020 sind ja max. 16 Monate. Herr Krall sollte zusehen bis dahin noch möglichst viele Bücher zu verkaufen. So viel Zeit bleibt also nicht mehr bis zur Hyperinflation. Danach hat ja keiner mehr Geld, Bücher zu kaufen. :D:D:D

Seit 2008 wird ja der Weltuntergang jeden Monat durch irgendwelche Experten, Bestsellerautoren und Spinnern vorhergesagt. Vielleicht will Herr Krall auch einfach nur Bücher verkaufen? Im Zweifel schiebt er es auf Merkel. Oder er schreibt das nächste Buch, warum er das letzte Mal falsch gelegen hat. Oder es kommt heraus, dass er sich Tesla-Aktien gekauft hat und jetzt Multimillionär ist.:D:D:D

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Zitat

Damit da zeitliches nichts durcheinander kommt.

Wir fahren unsere Absicherungsstrategie seit dem Jahre 2000.

Bis heute haben sich die Investitionen vervierfacht, seit 2009 verdoppelt, und seit diesem Jahr um geschätzte 18% zugenommen.

Und morgen kann ich alles in jeder Bank auf dieser Welt in die gängige Währung eintauschen.

Ich halte nichts von Theorien, sondern von praxisnahem Zahlen.

In 2 Monaten beenden wir unsere Absicherungsstrategie und gehen in Deckung, denn dann haben wir alles geregelt.

Das alles funktioniert aber nur, weil etwa 95 bis 98% an dieses Geldsystem glauben.

Ich persönlich bin den Leuten sehr dankbar.

Aber wenn ich mich doch irre, dann machen wir einige Flaschen Sekt auf, den dann läuft alles so weiter, und dagegen haben ich nun wirklich überhaupt nichts.

Aber wehe es kommt doch so, und wir wäre nicht vorbereitet; was auch nichts kosten, ganz im Gegenteil.

Viele Grüße aus Andalusien

Helmut

 

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jeder den wir kennen  und auch die gesammte Familie meiner besseren Haelfte hat Bargeld gebunkert- fuer den Fall der Faelle,also sollte man mir mal mein Konto(weil ich den Steuerausgleich nicht schnell genug gemacht habe:))) sperren und ich hab sogar ein eigenes spanisches, dann ist da immer noch der Sparstrumpf :))))

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Ja- Bargeld ist nicht die schlechteste Sache, vor Allen dann nicht, wenn der deflationäre Schock kommt.

Aber danach frisst die Inflation es auf.

Mein Konto können die Spanier erst gar nicht sperren und mit den deutschen Behörden habe ich in Richtung Steuern nichts am Hut.

Nur so als Beispiel.

Mit den spanischen Steuerbeamten  hatten wir eine Meinungsverschiedenheit darüber, ob das deutsche Pflegegeld (Stufe 2), das Geld für die deutsche Verhinderungspflege und das Kindergeld, das ich für unsere erwerbsunfähige  40 jährige Tochter in Deutschland bekomme, in Spanien der Steuerpflicht unterliegen.

Dann war da noch die Unwissenheit der spanischen Steuerbeamten, ob ich in Spanien den Kapitalertrag für physische Edelmetalle in Spanien versteuern muss und das waren hunderttausende; sie haben sich im Wert mehr als vervierfacht.

Anscheinend kennen die Leute nicht das Doppelbesteuerungsabkommen, oder wollen mich verarschen. 

Selbst darüber, ob ich das in Deutschland ererbte Haus bzw. das Erbe darüber in Spanien versteuern muss, gab es noch Fragen.

Da ich kein Vermögen in Spanien habe, können sie gerne ein Gerichtsverfahren mit mir anfangen und ihre Dummheit vor Gericht ausbreiten.

Hätte ich ein Konto in Spanien, wäre es sicherlich schon gepfändet und ich hätte dann klagen müssen.

So haben sie gekniffen und nichts gemacht.

Was sollten sie auch machen?

***Ich hatte alles angegeben und nicht verheimlicht***

Selbst wenn ich Unrecht hätte, wäre es keine Steuerhinterziehung.

Meine Frau habe ich natürlich auch beraten, und sie hat in 11 Jahren Selbständigkeit in Spanien und zu etwa einem  Drittel Beiträge gegenüber Deutschland,

etwa die spanische Rente, die eine Verkäuferin bei LIDL in Deutschland  erhält, wenn sie 45 Jahre gearbeitet hat.

Und sie muss nun noch nicht einmal als Rentnerin KK-Beiträge zahlen.

Ja- und hundert Seiten weiter.

 

Viele Grüße aus Andalusien

Helmut

 

 

 

 

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    • Von TomFR
      Hallo. wenn jemand nach Spanien auswandert, dort Arbeit ucht aber keine findet, wie ist das dann mit der Krankenversicherung? Hat hierzu jemand Infos/Erfahrungen?   Vielen Dank!    
    • Von PapaJoe
      Hallo Leute,
      ich möchte euch mal das Problem meiner Schwiegermutter und ihres Lebenspartners auf Ibiza schildern und fragen, ob jemand ähnliches kennt und weiss wie man hier weiter kommt.
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    • Von Alexa_aus_M
      Hallo zusammen ! 

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      Jedoch habe ich oft gelesen, dass man in Spanien mit einer "touristischen Vermietung" stets als Unternehmer betrachtet wird mit der Folge, dass man die Umsatzsteuer IVA berechnen und jedes Quartal abführen und jährlich (auch) eine Körperschaftsteuererklärung abgeben soll.  Stimmt es denn?

      Oder zählt es mit (nur) einer Immobilie nicht als (gewerbliche) Vermietung, sondern nur als Vermögensverwaltung? 

      Auch haben wir mal gelesen, dass die Wohnungen, die an Touristen vermietet werden, nicht mehr der Gesetzgebung des spanischen Staates obliegen, sondern den Tourismusgesetzen der autonomen Regionen, sofern sie über solche verfügen. Wie sieht es in Katalonien aus?

      Vielen lieben Dank im Voraus für jeden Tipp! 
    • Gast Honigblume
      Von Gast Honigblume
      Hallo,
      ich befinde mich momentan in einer äußerst kniffligen Situation:
      Ich habe 3 Monate lang in Spanien gearbeitet (91 Tage, befristeter Vertrag), war vorher als Student in Deutschland versichert. Habe mich erst 19 Tage später beim Arbeitsamt in Spanien arbeitslos gemeldet, da ich noch eine Beschäftigungsoption hatte die aber nicht geklappt hat. Wohne mit meinem Partner hier, muss also keine Miete bezahlen. Ich habe vor, im April wieder nach Deutschland zu gehen, da ich schwanger bin. Jetzt stellt sich die Frage, wie das mit der Krankenversicherung in Deutschland abläuft und ob die mich überhaupt wieder aufnehmen, da ich derzeit arbeitslos bin und hier keinen Anspruch auf Leistungen habe (weder Arbeitslosengeld noch subsidio). Ob ich in der Seguridad Social bis zur Rückreise weiterhin versichert bin, weiß ich nicht (Als Schwangere ja, man muss das aber iwie bei der KV in Deutschland nachweisen oder?). Der Plan ist, dass ich in Deutschland entweder mein zuvor abgebrochenes Studium wieder aufnehme oder mich arbeitslos melde (kommt drauf an ob die KV Probleme macht). Da ich aber vorübergehend bei meinen Eltern (Eigentum) wohnen werde, ist es aber ziemlich unwahrscheinlich dass ich in Deutschland Leistungen bekommen werde.
      Ich habe bereits die Dokumente E104, vida laboral und certificado de empresa, brauche ich noch weitere Dokumente welche für KV oder Arbeitsamt relevant wären? Habt ihr einen Tipp für mich, wie ich am besten vorgehen sollte?
      Danke für eure Hilfe!
    • Von mppepe502
      Hallo an die Wissenden unter euch!
      Folgendes: Wir (Meine Frau - 38, 2 Kinder - 12 und 7 - und ich - 37) sind vor 6 Jahren in die USA nach Florida ausgewandert und haben hier eine Firma gegründet.
      Nun ist es so, dass wir die USA wieder verlassen möchten aber die Sonne nicht hergeben wollen! Deutschland steht also nicht als Option zur verfügung ;-)
      Die Firma behalten wir und wird von unserem Manager weiter geführt.
      Da wir alle deutsch und keine Amerikaner sind, stellt sich für mich die Frage, ob es sinniger oder einfacher ist von den USA erst nach DE zu gehen, sich dort wieder anzumnelden (Wohnsitz), Krankenversicherung, Sozialversicherung usw. und dann nach ein paar Monaten erst nach Spanien zu gehen, oder ob es Sinn macht sofort  nach Spanien zu gehen und sich dort als Resident zu registrieren?
      Da es hier in den USA keine grundsätzliche Pflicht zur Krankenversicherung gibt, haben wir auch keine abgeschlossen. Da wir seit 6 Jahren hier leben haben wir in Deutschland natürlich auch keine.
      Wir zahlen unsere Steuern in den USA und haben mit DE insovern also auch nichts am Hut.
      Meine Frage ist nur, ob es in irgendeiner Hinsicht evtl. vorteilhaft wäre z.B. mit einer deutschen Krankenversicherung (so wie es "normale" Deutsche ja auch haben) nach Spanien einzureisen oder ob dieser Prozess evtl. sogar "umständlich/unklug" wäre, da man dann vielleicht an irgendwelche "übernahme Regeln", Fristen etc. gebunden ist oder vielleicht nicht gleich zu den spanischen Behörden gehen kann... (Nur eine Überlegung)
      Die Konstellation, dass ein Deutscher OHNE Krankenversicherung/Sozialversicherung oder deutschem Wohnsitz nach Spanien geht, gibt es ja nicht so oft...
      Dann ist es natürlich aus so, dass wenn wir uns in DE anmelden, unsere Kinder ja auch sofort zur Schule gehen müssen. Ob das wiederum Sinn macht für ein paar Wochen ist auch fraglich...
      Vielleicht kann mir ja mal einer einen Wink in die richtige Richtung geben, da ich im Internet nicht wirklich etwas finden kann...
      Danke und viele Grüße aus FL
      Matthias
       
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