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Eigentlich ist das hier ja nicht das richtige Umfeld umso ein Thema anzuschneiden.

Aber hat sich überhaupt schon mal Jemand Gedanken darüber gemacht, wie hoch die Inflationsrate wirklich in der EU ist?

Gut- wer  den  offiziellen  Zahlen glaubt, hat damit kein Problem.

Man kann die Butterpreise mit dem Jahre 2000 vergleichen oder die Benzinpreise,  usw.

Ich habe mal die älteste Währung der Welt benommen.

Im Schnitt bekam man für eine Unze Gold (etwa 31 Gramm)  über Jahrtausende immer etwa 300 bis 400 Brote oder konnte sich komplett mit einem Maßanzug  usw. einkleiden.

Auch heute, wo die Unze etwa 1.370 Euro kostet, dürfen die Brote (1kg beim Bäcker) also zwischen   3,40 Euro und 4,50 Euro kosten.

Auch gute Sandalen kosteten seit Jahrtausenden etwa  2 Gramm Gold (etwa 80 Euro).

Seit dem Jahre 2000 hat sich der Goldpreis in Euro mehr als Vervierfacht, und somit hat der Euro gegenüber Gold etwa 80% seines Wertes verloren.

Aber- wenn nicht mindestens 90% der Menschen an das Papiergeld glauben würden, wäre diese riesige  Enteignung der Menschen überhaupt nicht möglich.

Im Mittelalter haben die Alchimisten versucht aus Blei Gold zu machen.

Heute versuchen die Banken den Leuten einzureden, dass sie aus Papier oder aus Bits und   Bytes Geld machen können und die Menschen dann mit dem was sie erarbeitet haben, dafür haften.

Die wenigsten Menschen wissen, das Geld nur durch Schulden entsteht und ihnen das Geld, was sie bei der Bank einzahlen, überhaupt nicht mehr gehört.

Inflationieren die Regierungen die Schulden oder streiche sie die Schulden, ist auch das Geld (Guthaben) weg.

Übrigens sind alle Kursgewinne von Gold legal steuerfrei und es müssen keinerlei andere Abgaben davon bezahlt werden.

Außerdem kann man es bis 10 TSD Euro anonym kaufen.

Daher muss in keinem Fragebogen, in dem nach Einkommen gefragt wird, das Ersparte angegeben werden.

Viele Grüße aus Andalusien

Helmut

PS.

Damit keine Irrtümer entstehen, ich bin kein Anlageberater, sondern Handwerksmeister,  67 Jahre und Rentner und lebe mit meiner lieben Frau seit 20 Jahren in Andalusien.

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.... na dann erhöhe ich nochmal die "Ernüchterung" zum Thema Inflation/Kapital"schwund" mit den möglicherweise zukünftig  anstehenden Machenschaften der "Parallelwährungen" >> Bargeld und Buchgeld:

https://www.cashkurs.com/beitrag/Post/der-plan-fuer-drastische-enteignung-von-sparern-und-bargeldbesitzern-liegt-vor/

http://norberthaering.de/de/27-german/news/1094-zb-bargeldstudien

... die Gier der Politik auf das Billionenvermögen der Sparer ist doch schon länger spürbar ... aber die Masse der Bürger hat dafür wohl noch nicht entsprechenden "Sinne" entwickelt - man denke doch nur einfach alle "Wirkungen" der gesetzl. Regelungen /Vorordnungen der letzten Jahre - speziell aber die jüngsten -  2 Schritte weiter und die Sekündärerffekte werden sicht- und spürbarbar ...

bearbeitet von baufred

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Hallo baufred,

wenn die Leute nur ansatzweise verstehen würden, wie Geld funktioniert und was uns ab Ende 2020 bevorsteht, dann würden sie wenigstens (falls vorhanden) ihr Geld von den Konten holen.

Für alles Bargeld, das in Europa im Umlauf ist, kann man aber nur 2% des Geldes abholen, was auf deutschen Sparkonten ist.

Ja- usw. usw.

Es würden hunderte von Seiten werden.

Hier mal eine kurze Erklärung wie bedruckte Baumwolllappen ohne inneren Wert (Euro) funktionieren, wenn Schulden und somit Guthaben vernichtet werden.

Kommt ein deutscher Tourist in ein griechisches Hotel, lässt sich die Schlüssel der noch freien Zimmer geben  und gibt dem Besitzer 100 Euro als Sicherheit für die Schlüssel, denn er will sich in Ruhe alle freien Zimmer ansehen.

Der Hotelier gibt ihm die Schlüssel.

Während  der Gast sich die Zimmer ansieht,  rennt  der Hotelier zum Metzger gegenüber und gibt dem die 100 Euro und sagt, dass damit seine

offen stehenden Rechnungen ja wohl bezahlt seien und er rennt zurück in sein Hotel.

Der Metzger läuft zum Bauern, gibt dem die 100 Euro und sagt; für das Schwein letzte Woche  das noch zu bezahlen ist.

Der Bauer geht zur  Prostituierten des Dorfes und gibt ihr die 100 Euro, weil er noch seine beiden letzten Besuche bei ihr zu zahlen hat.

Die Prostituierte rennt zum Hotel und übergibt dem Hotelier die 100 Euro, die sie ihm noch für  Zimmermieten, mit Kunden, schuldet.

In dem Moment kommt der Deutsche die Treppe herunter und sagt, dass ihm keins der Zimmer gefallen würde. Er gibt dem Hotelier die Zimmerschlüssel und nimmt seine 100 Euro und verlässt das Hotel.

Alle Schulden sind bezahlt aber auch die Guthaben sind verschwunden.

Das hätte auch mit Falschgeld funktioniert.

Deine angegebenen Links kenne ich natürlich und auch die Inhalte.

Auch gut erklärt wird es hier:

Viele Grüße aus Andalusien

Helmut

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Gestern habe ich mich in einer sehr interessanten Runde darüber unterhalten, was von der Spekulation mit Lebensmitteln zu halten ist. Die Einen waren grob gesagt der Meinung, dass es asozial ist, und die Anderen meinten, dass damit dem Markt ein Signal gegeben werde, welch Produkte knapp sind, und daher dann die Produzenten bei erreichbar höheren Preisen mehr produzieren, und dadurch sich der Preis wieder einpendelt.

Wir waren uns aber durchweg einig, dass bei jedem Produkt viel Energie aufgewendet werden muss, um es zu produzieren. Egal ob Weizen, Fleisch oder Autos. Alles unterliegt aber einem Verfall; die Autos verschleißen auf der Straße und Lebensmittel sind nur begrenzt haltbar. Und wir haben von Allem kaum eine Jahresproduktion am Lager.

Nur von Gold haben wir fasst die ganze Produktion der letzte über 5.000 Jahre noch am Lager. Alleine in den letzten 20 Jahren hat der Preis sich mehr als verfünffacht, obwohl kaum etwas verbraucht wird.

Frage: Wer hat das bezahlt, wenn Menschen, die im Jahre 2000 für 100 Tsd an Gold gekauft haben und für die private Altersversorgung in den Tresorgelegt haben, heute etwa 550 Tsd dort liegen haben?

Die ersten 100 Tsd hat natürlich der Goldkäufer bezahlt, aber wer die nächsten etwa 450 Tsd.?

Wer kann sagen, dass ein anderer Mensch dadurch Nachteile hat?

Gut, ursprünglich kann das Gold unter erbärmlichen Bedingungen abgebaut worden sein, und auch die Umwelt verschmutzt haben. Ich meine aber nur die Zeit, in der es dort im Tresor einfach nur liegt. 

Wie wäre der Preis erst gestiegen, wenn die Goldproduktion (aus den verschiedensten Gründen) vor 20 Jahren eingestellt worden wäre?

Man muss es ja nicht haben, wie Lebensmittel, Wasser oder Autos.

Warum steigt gerade dieses Metall so immens im Wert, obwohl wir es eigentlich überhaupt nicht benötigen, aber Tresore bauen um es, nachdem es geschürft wurde, wieder dort für alle Zeiten zu lagern?

Für Renten müssen wir arbeiten, damit wir im Alter versorgt sind, oder für ein Häuschen, das wir gebaut haben um im Alter mietfrei zu wohnen.

Ja, wer hat also Nachteile von der Goldpreissteigerung oder hat etwas dadurch verloren?

Oder gibt es nur Gewinner wenn man es hat?

Wenn es Verlierer gibt, was verlieren sie durch die Preissteigerung?

Wer hat für die mehr als Verfünffachung etwas bezahlen müssen?

 

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Unser Mitarbeiter kam am Freitag von seinem Wochenend-Einkauf, und nur beiläufig sagte er, dass Bier teurer geworden sei. Nur ein paar Cent, aber kurz nachgerechnet waren es 8 % Preiserhöhung.

Die Inflation wird sich nun, so wie es die EZB will, an uns heranschleichen.

Irgendwann werden wir dann, wenn wir viele Monate mit einem gewissen Prozentsatz an Inflation gelebt haben, auch bei der Rente, dem Lohn usw., einen kleinen Ausgleich erhalten.

Der gewollte Haupteffekt ist aber, dass Geld-Vermögen vernichtet wird, denn nur so können auch die Schulden vermindert werden.

Die Zinsen werden sicherlich nicht angehoben werden können.

Aber wenn doch, dann kann sich ja mal jeder für sich selbst ausrechnen, was es bedeutet, wenn sich die Zinsen für seinen Kredit verdoppeln.

Die Sparbuchbesitzer wähnen sich in der Sicherheit, dass ihr Erspartes bis 100 TSD garantiert sicher ist.  Ja- das wird auch wohl so sein.

Nur-- wer jetzt z. B. 55 Jahre alt ist, und die nächsten 10 Jahre mit 8% Inflation leben muss, hat dann zwar immer noch diese 100 TSD auf dem Sparbuch, aber nur noch mit einer Kaufkraft von etwa 43.400 Euro. Das Vermögen hat sich dann bis kurz vor der Rente mehr als halbiert.

Übrigens lag die Inflation in Spanien 1977 bei über 24%. Nein, ich habe das Komma nicht vergessen.

Was ist dann noch eine Lebensversicherung wert, die noch 15 Jahre läuft und die versprochenen 100 TSD wirklich auszahlt?

Viele Grüße aus Andalusien

Helmut

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Die Inflation ist an den Rändern der Warenkette schon angekommen und frisst sich nun weiter durch, hin zu den Endprodukten. Wie sich die Preiserhöhungen von bis zu 200% auf die Vorprodukte auswirken, werden wir in naher Zukunft erleben.

Was kosten dann die Tomaten, wenn der Landwirt doppelte Kosten durch Düngemittel usw. hat? Wer zahlt die 20% der Mehrkosten, die bei der Einführung der 4 Tage Arbeitswoche (bei vollem Lohnausgleich in Spanien) entstehen?

 

 

 

 

 

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Geschrieben (bearbeitet)

Sorry Baufred , komm nicht auf deine Links. Liegt sicher an mir!!!!   Warum der Euro scheitert und Gold das no plus ultra ist  ist hinreichend im Forum bekannt

ohne bzw,  ?????/ Bitcoin das neue auch nicht sicher     Man will sich also quer durch die Landschaft informieren.

Hab leider als Flocke nur maximal 5000€  für Risiko übrig. Verständlich reicht nicht aus als Joker. Nimm dafür Hartz ist besser.  Der Lichtpunkt politische Wahlen  noch weniger

bearbeitet von Tiza

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@ Tiza: Links sind "tot" (> gelöscht) ... vermutlich enthielten sie zuviel transparente Infos zu den Machenschaften ums Thema 9_9 ...

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vor 3 Minuten schrieb baufred:

@ Tiza: Links sind "tot" (> gelöscht) ... vermutlich enthielten sie zuviel transparente Infos zu den Machenschaften ums Thema 9_9 ...

Danke

Daran sollten sich mal einige dringend daran erinnern wo es wirklich langgeht.  Vermutung nicht nur um einzelnes Thema (bzw. Beiträge) sondern auch um das Gesamte

Ein Teil einer  Aussage zu verwenden ist -----  na ja irgendetwas bleibt immer hängen. 

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Wer jetzt noch sein Erspartes in Sicherheit bringen möchte, das sich auf dem Sparbuch befindet, in einer Lebensversicherung steckt, oder, oder, ist aber sehr spät dran.

Die Inflation frisst sich nun schon am Rand  gewaltig durch die hochwertigen Anlagegüter, wie Edelmetalle, Immobilien usw.  die langfristige Sicherheit vermuten lassen.

Preissteigerungen  (von Erzeugern) von 100 bis 300 Prozent lassen aufhorchen.

Bei nun fortschreitender Inflation, werden die Menschen immer weiter auch in nicht so hochwertige Produkte investieren, wie Autos Waschmaschinen usw.

Eben in alles, von dem die Menschen erwarten, dass es länger seinen Wert behält, als das Geld auf dem Konto, Lebensversicherungen, usw.

Zum Ende der Inflationsspirale werden die Menschen erkennen, dass selbst der Salatkopf länger seinen Wert behält, als das Geld in der Geldbörse.

Wer jetzt noch sein Geld über die Inflation hinaus  retten will, muss in etwa investieren, dass sich  zwar noch gewaltig im Preis aufgeblasen wird, wenn die Inflation anfängt zu galoppieren, aber auch wieder auf einen realen Wert zurückkommt, wenn eine neue Währung eingeführt wird.

Nur, wer immer länger wartet, zahlt immer mehr für ein Produkt und hat dann in einer neuen Währung immer größere Verluste.

Gold, das heute etwa 1.600 Euro pro Unze kostet, wird in den Bereich von Millionen und Milliarden steigen, aber dann wieder (in einer neuen Währung) auch nicht mehr wert sein, als die letzten 2.000 Jahre.

Man konnte  mit einer Unze Gold immer zwischen 300 und 400 Brote kaufen, mehr wird man auch dann nicht bekommen.

Aber, man hat sein Geld in eine neue Währung gerettet, denn mit den Euroscheinen werden wir dann den Ofen heizen können.

Und die Universalwährung Gold ist auf der ganzen Welt gültig.

Es kann jeder sein Geld noch in Sicherheit bringen, aber nicht alle.

Wenn es jetzt alle versuchen würden, bricht morgen früh alles zusammen. Deshalb müssen etwa 90% der Menschen durch Inflation enteignet werden, und das geht eben am besten mit der Inflationierung von Papiervermögen.

Wer glaubt, dass er durch den Kauf von Gold reich werden kann, der irrt.

Aber er wird immer sich dafür das kaufen können, was er sich heute dafür kaufen kann.

Ich bin nun kein Anlageberater, sondern Handwerksmeister und Altersrentner, und ich habe meine private Altersversorgung (seit dem Jahre 2000) in Gold investiert.

Ich bin nicht reich geworden, aber ich konnte immer gut schlafen wenn ich an die finanzielle Zukunft gedacht habe.

Jetzt sitze ich aber auch wie das Kaninchen vor der Schlange, denn es weiß, dass die Schlage schlecht sehen kann, und nur zuschlägt, wenn es sich bewegt.

 

Viele Grüße aus Andalusien 

Helmut 

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Geschätzte 90% der Bevölkerung werden glauben,  dass  wir tatsächlich in diesem Jahr nur maximal etwa 4% Inflation bekommen werden.

Diese etwa 90%  werden auch den Versprechen der Politiker glauben, dass eine Inflation von über 4% nur vorübergehend ist.      

Naja, wenn die gerade um etwa 30% erhöhten Strompreise in Spanien wieder zurückgenommen werden, die gerade um etwa 100% gestiegenen Düngerpreise, Baustahlpreise, Holzpreise, Gipspreise  usw.  sich nur mit 4% auf die Inflation auswirken, dann kann es ja stimmen.

Um die einzelnen Lebensmittelpreise  hier aufzuzeigen, die in der Produktion mehr als 100% gestiegen sind hier aufzuzählen, würde Seiten füllen.

Ratet doch mal, wer diese Preissteigerungen wird zahlen müssen.

Ein Tipp: Die Erzeuger und der Handel werden es nicht sein.

In etwa 10 Jahre wissen diese etwa 90% dann, was sie sich bei der Auszahlung von ihrer Lebensversicherung noch kaufen können, oder von dem Ersparten, dass ihnen im Alter die Rente aufbessern sollte.

Viele Grüße aus Andalusien

Helmut Frerick

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... da die Summe des verfügbaren Geldes ja im Großteil schon arg begrenzt ist .... und der Vermögende auch nicht mehr als seinen Kühlschrank füllen und goldene Wasserhähne kaufen kann, wird sich der mengenmässige Konsum erheblich niedriger bei gleichbleibendem/steigendem Kostenaufwand einpendeln .... wird vermutlich ein Massensterben in Industrie und produzierendem Gewerbe mangels fehlender Umsätze auslösen ... ya veremos 9_9...

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Das Problem ist, dass jetzt viel Geld, das während der Coronakrise nicht ausgegeben werden konnte, auf ein reduziertes Warenangebot trifft. Und wenn so ein Zustand eintritt, gibt es zwangsläufig Inflation, die durch Lohnerhöhungen ausgeglichen wird, was dann noch weiter die Preise erhöht, usw. Inflation kann nur mit höheren Zinsen bekämpft werden, aber dann sind alle Staaten und hochverschuldete Immobilienbesitzer pleite.

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Kann man weg vom Bargeld, da auch mit einordnen???   Oder nimmt man da dann doch evtl. Rücksicht auf einen Großteil von Vulnerablen

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Die Bargeldabschaffung hat den Sinn, dass die Minuszinsen auf dem Konto in beliebigen Höhen möglich sind, ohne dass der Kontoinhaber sein Geld abholen und unter die Matratze legen kann. 4 Prozent Minuszinsen auf dem Konto und 10% Inflationsrate werden alle Staatsschulden in weinigen Jahren hinwegfegen.

Mit den Minuszinsen können sich die Banken sanieren und mit der Inflation saniert sich der Staatshaushalt.

Resiliente Menschen weichen schon seit Jahren in Anlagen aus, bei denen sie bei einer Inflation sehr profitieren, es liegt eben in ihrer Natur.

Vulnerable Menschen sind eher geneigt lieber der Obrigkeit zu glauben, um nicht in Konfliktsituationen zu geraten.

Wenn aber nur die Hälfte der Menschen morgen versuchen ihr Geld krisensicher anzulegen, dann ist die Katastrophe sofort da.

Praktisch sorgen die vulnerablen Menschen dafür, dass der Laden überhaupt noch läuft, werden aber am Ende die Gelackmeierten sein.

Es ist wie mit der Reise nach Jerusalem.

Faszinierend ist aber auch, dass auch vulnerable Menschen beim Toilettenpapier horten das System durchschauen, aber beim Geld sich geplant, schrittweise und mit Ankündigung enteignen lassen.

Das war seit tausend Jahren, tausend Mal ohne Ausnahme so, und wird auch jetzt so sein.

Aber  die vulnerablen Menschen glauben, wie immer: Aber dieses Mal wird es anders sein.

Es wird aber so sein, wie es ohne Ausnahme immer war..

Viele Grüße aus Andalusien

Helmut

 

 

 

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Am 20.5.2021 um 13:16 schrieb Helmut Josef Weber:

 

 

Die Kathastrophe kann gar nicht eintreten, denn dazu müssten die Menschen versuchen ihre Geldanlagen in Bargeld umzutauschen. Das geht aber nicht,  denn dafür ständen europaweit insgesamt nur etwa 0,5% Papiergeld zur Verfügung

Eine Flucht ins Bargeld wäre nur möglich, wenn es europaweit etwa 200 mal mehr Bargeld geben würde.

Oder anders gesagt: Wenn die Leute nur 0,5% ihres Geldes unter die Matratze legen wollen, schließen die Banken mangels Bargeld, und die Geldautomaten sind leer.

 Etwa 99,5% an Guthaben der Menschen stehen daher bei einer Währungsreform zur Verfügung. Anders geht es auch nicht.

 

 

 

 

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