Tiza

Überall geistert es um „Corona“

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Der schon geliebte und verfluchte Ausdruck Corona. Rundum hat es viele erwischt. -----  Spanien steht so ca. auch wie Italien vor dem rigorosen  Selbstschutz.

Mal ein Zitat dem man sich nicht verwehren kann. ------ ……. wenn die Erkrankungsrate in ….. so weiter steigt, dann haben wir dank der exponentiellen Vermehrung Ende des Monats etwa 2 Millionen Erkrankte und einen Monat später an die 30 Millionen.

 

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Am 14.3.2020 um 11:47 schrieb Helmut Josef Weber:

2016 sind in der Bundesrepublik Deutschland 760.000 Menschen an Lungenentzündung erkrankt; davon sind 260.000 in Krankenhäusern behandelt worden und 30.000 sind gestorben.

Recherche hierzu nicht gemacht. Vermute braucht es auch nicht. - Da es sich um ein verändertes Teil des Grippevirus handelt. -Die Vorsorge rundum sollte schon gegeben sein.

Um den Alltag nicht mehr zu belasten, als es schon ist. --- Klare – reale Aussagen zum Thema sollten schon sein.

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Das Coronavirus ist zwar der Auslöser, aber nicht der Grund warum jetzt unser Vermögen, dass  auf bedrucktem Papier steht, großteils hinweggefegt werden wird. 

Eigentlich war der Zusammenbruch der Banken und das Umfallen der etwa 300.000 Zombie Firmen (alleine in Deutschland) erst ab Ende diesen Jahres erwartet  worden; nun geht es schneller.

Egal was die Länder-Regierungen oder die EZB jetzt unternehmen, es kann und wird nicht reichen.

Wer jetzt noch Geld auf der Bank hat, sollte es abholen, denn das Geld gehört nicht Denjenigen die es eingezahlt haben, es gehört der Bank. 

Viele Grüße aus Andalusien

Helmut

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Klare – reale Aussagen zum Thema sollten schon sein. Wie steht’s nun in Spanien?

Muss ich noch zu Hause bleiben oder?? Es ist einfach langweilig und überfordert einen, nur irgendwelche eigengemachte bzw. geförderte Info zuhören.

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Wie steht’s nun in Spanien?

Für uns als Rentner hat sich nicht viel getan; wir fahren sowieso höchstens alle 14 Tage mal ins nächste Dorf und auf unserem Grundstück (das ja hermetisch abgeriegelt ist) hat sogar unser Hund genug Auslauf. Die Vermietung unserer Ferienwohnungen ist eingestellt.

 

Die Renten wurden in diesem Monat sechs Tage eher ausgezahlt, damit die Leute noch vor dem Wochenende einkaufen können.

Die Häuschen um uns rum, die normalerweise das ganze Jahr leer stehen, füllen sich langsam mit den Leuten, die aus der Großstadt fliehen. Man muss schon "fliehen" schreiben, weil es verboten ist.

Ein Händler kommt (wie auch in den letzten Jahren) fast täglich vorbei und verkauft Lebensmittel; eigentlich ist ist es der Bäcker, aber er hat so einige Sachen  dabei.

Wir hatten uns ja auf den großen Knall vorbereitet, der eigentlich erst Ende des Jahres eingetreten wäre; nun hat das Virus alles ein paar Monate vorgezogen.

Ja - das ist eben nur die verkürzte Sichtweise von Rentnern, die in Spanien auf dem Land wohnen.

In Malaga, in einer kleinen Wohnung, mit Kindern, wird es natürlich ganz anders aussehen.

Hier noch ein interessanter Link.

https://interaktiv.morgenpost.de/corona-virus-karte-infektionen-deutschland-weltweit/

Viele Grüße aus Andalusien

Helmut

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…….mal ins nächste Dorf….  ((((ohne aufgehalten zu werden, weil man sich zu weit von der Wohnung entfernt hat. Irgendwie ist man doch selbst schuld!!!

Da man die Rente noch nicht hat. Ein ängstliches Gefühl kann auch nicht auftreten, bei mit C19 mitgebrachtem. Man hat ja keinen Kontakt.

Nennt man das evtl. Ich bin ein Igel – mit Werbung))) ---- Ohne mich, mein Umfeld bedeutet mir etwas.

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Wir haben uns jetzt "eingeigelt" weil in Spanien nicht das Haus verlassen werden darf; nur unter bestimmten Umständen, z. B. zum Einkaufen, zum Arzt und so weiter.

Auch dürfen Personen nur alleine im Auto fahren, oder mit Angehörigen die im selben Haushalt leben.

Wir haben hier eine  sehr gute Nachbarschaft, aber Besuche sind jetzt nicht erlaubt.

Selbst Spaziergänge sind nicht erlaubt; in einigen Städten kontrolliert die Polizei sogar den Kassenbon, denn es hat Leute gegeben, die 10 mal hintereinander zum Supermarkt gelaufen sind und haben sich eine Stange Kaugummi geholt. Der Einkauf muss mindestens 30 € betragen.

Als wir vor einigen Tagen ins nächste Dorf gefahren sind, ist uns auf den zehn Kilometern hin und den 10 km zurück, nicht ein Auto entgegen gekommen.

In ca. 14 Tagen muss ich in die Universitätsklinik nach Malaga, zur halbjährlichen Blutuntersuchung, mal sehen wie es da zugeht.

Ja - natürlich, jeder sollte sich in seinem Umfeld so einrichten, dass Er oder Sie sich dort wohlfühlt. 

Wenn meine liebe Frau und ich in Malaga, oder irgendwo anders an der Küste wohnen müssten, dann wären wir nicht in Spanien.

Spanien bietet für alle Bedürfnisse etwas;  die Spanne reicht von einer Dauerkirmes unterhalb der Hochhäuser in Benidorm, über  eine Wohnung in einem spanischen Dorf, bis hin zu einer Hütte, abgelegen in den Bergen, ohne Strom und Wasseranschluss.

Wir sind hier in einem Landschaftsschutzgebiet, in dem (außer Landwirtschaft) kein Gewerbe ausgeübt werden darf.

Viele Grüße aus Andalusien

Helmut

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In der Sonne auf der Terrasse sitzen, oder am Pool, oder den Gemüsegarten reaktivieren, ist in Spanien bei einer Ausgangssperre natürlich besser zu ertragen als mit Kindern in eine Hochhauswohnung in Malaga.

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Vom 28. Februar, bis zum 28. März, hat sich (in D) die Rate der Erkrankten (bei denen die Erkrankung per Test nachgewiesen wurde) fasst vertausendfacht von etwa 50 auf etwa 50.000.

Die Vorstellung, dass in einem weiteren Monat alles wieder so sein kann wie vorher, halte ich für eine Illusion.

Zu prüfen wäre allerdings, ob die Beibehaltung der bisherigen Maßnahmen mehr Leben kosten werden oder eine Lockerung der bisherigen Maßnahmen.

 

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Die Todeszahlen infolge einer Pneumonie sind seit 70 Jahren unverändert hoch: 30.000 jedes Jahr. Experten wollen das nicht akzeptieren.

11.07.2018, 08:46 

Laura Réthy

 

https://www.morgenpost.de/ratgeber/article214817225/Lungenentzuendung-30-000-Tote-jedes-Jahr-in-Deutschland.html

 

Also sind in dem letzten Monat etwa zweieinhalbtausend  Menschen an einer Lungenentzündung gestorben, die auch sonst gestorben sind.

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Geschrieben (bearbeitet)

Corona mit einer Pneumonie zu vergleichen ist eigentlich grobfahrlässig.   Die Lungenprobleme sind schlussendlich eine Begleiterscheinung.

…HJW…..Also sind in dem letzten Monat etwa zweieinhalbtausend  Menschen an einer Lungenentzündung gestorben, die auch sonst gestorben sind…….

Dass während dieser Pandemie Menschen auch sonst gestorben wären an ihren Vorerkrankungen oder bedingtem Alter versteht jeder. Wie ersichtlich nehmen sich die Medien den Virus vor. Unter Statistiken (unter Bevorzugung von……….) mit ihren Aussagen.  Wieviel Anteil hat der Virus zum Gesamten. 80% oder nur 15%

Was interessiert uns in einem spanien-treff, die Fallzahlen von DE???  ist gute Info!!  Was interessiert uns in einem spanien-treff,  - Dinge die man hier vor Ort erlebt bzw. erleben muss. Und Fragen dazu gern von jeder Seite. Was ist real, mach mal in Spanien, sowas wie Wochenmarkt oder einfach spazieren zu gehen, usw.

Muss zustimmen--- Wenn

Am 27.3.2020 um 10:44 schrieb Peter01:

In der Sonne auf der Terrasse sitzen, oder am Pool, oder den Gemüsegarten reaktivieren, ist in Spanien bei einer Ausgangssperre natürlich besser zu ertragen als mit Kindern in eine Hochhauswohnung in Malaga.

 er auch in Deutschland leben sollte.

 

bearbeitet von Tiza

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Ja- in meiner lieben Frau und mir "ruhen auch zwei Seelen"; auf der einen Seite beachten wir strengstens alle hygienischen Maßnahmen und Ausgehverbote in Spanien, auf der anderen Seite halte ich die Dinge, die im Moment hier ablaufen, für  überzogen.

Aber ich weiß  auch nicht was nun letztendlich richtig ist.

Da uns diese strenge Ausgangssperre in Spanien überhaupt nicht betrifft, bzw. belastet, halten wir uns lieber an die strengen Vorgaben,

denn wir sind auch früher nicht mehr oder weniger vom Grundstück gegangen als heute.

 Der einzige Unterschied ist  heute lediglich, dass wir z. Z. keinerlei Besuche empfangen.

Wir hätten auch keine Probleme damit, wenn diese ganzen Maßnahmen bis zum Ende des Jahres so weiter durchgezogen werden würden.

Meine liebe Frau achtet ganz penibel darauf, dass ich keinerlei Risiken ausgesetzt bin, denn ich habe seit etwa 14 Jahren  Leukämie (CML) und habe immer noch damit zu kämpfen, dass ich eine sehr schwere Sepsis nur ganz knapp überstand habe.

Vor sechs Tagen ist unser Nachbar (in Sichtweite) an dem Virus gestorben.

Meine liebe Frau und ich leben nun über 20 Jahre in dieser Wildnis und wenn wir so alt werdet wie unsere Vorfahren, dann werden es noch einmal 20 Jahren;  dann wären wir 70 Jahre zusammen.

Was kann man sich mehr wünschen?

Viele Grüße aus Andalusien

Helmut

 

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Wenn bei 80 Millionen Menschen in Deutschland immer 100.000 infiziert sind und nach 14 Tage als geheilt gelten, dann können maximal 200.000 Menschen im Monat als immun gelten, oder sind tot.

Wenn dann auch die Zahlen stimmen, die ich gehört habe, dass erst 60 bis 70% infiziert sein müssen, damit das Virus ausstirbt, dann wären das etwa 50 Millionen  Menschen / 200.000 pro Monat = 250 Monate oder etwa 20 Jahre.

Es werden aber im Jahr in Deutschland noch ca. 1.000.000 Menschen geboren.

Ist jetzt die Dunkelziffer der Infizierten nicht doch gigantisch höher, dann haben wir das Virus über 20 Jahre (wahrscheinlich 30 Jahre) an der Backe.

Selbst wenn die Rate der Infizierten nicht 200.000 im Monat beträgt, sondern eine Millionen, dann dauert es immer noch 50 Monate.

Erst nach diesen 50 Monaten oder vier Jahren wären dann etwa 60% der Bundesbürger durchseucht.

Übrigens forscht man seit etwa 17 Jahren an einem Impfstoff gegen Coronaviren; man hat keinen gefunden.

Jeder der eine Investition in die Zukunft plant, sollte sich  einmal Gedanken darüber machen, wie lange wir uns mit dem Virus  herumschlagen müssen.

Viele Grüße aus Andalusien

Helmut

 

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Ich biete  meinen Gästen die bestmöglichen Voraussetzungen dafür eine Infektion zu verhindern.

So hat jede Wohnung einen eigenen Eingang, eine eigene Ruhezone und einen eigenen Grill.

Innerhalb der Poolanlage (von der ca. 180 Quadratmetern) kann jede Bewohner-Gruppe meiner beiden Wohnungen,  eine Ruhezone am Pool reservieren; so halten sich innerhalb der Poolanlage nur maximal sechs Personen auf.

Interessenten an einer Langzeitvermietung oder Ganzjahresvermietung können über das Auswahlmenü zahlreiche Informationen erhalten.

Natürlich kann eine Vermietung erst dann erfolgen, wenn der spanische Gesetzgeber dieses zulässt.

Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte der Homepage: 

 

 

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Warum habe ich kein Recht darauf mich an dem Coronavirus zu infizieren; mache mich sogar strafbar, wenn ich zusammen mit anderen Menschen irgendwo stehe, wenn es der falsche Zeitpunkt ist oder wenn ich nicht genug Abstand halte.

Wenn ich meine, ich wüsste mich mit Alkohol umbringen, mit Zigaretten oder mit illegalen Drogen, dann darf ich das straffrei machen.

Hunderttausende sterben in der EU jährlich an den von mir aufgezählten Süchten; hinzu kommt noch das  angefuttert, Übergewicht, Mangel an Bewegung und so weiter und so weiter.

Man könnte ja sagen: Aber ein mit Corona Infizierter könnte einen wichtigen Krankenhaus-Platz wegnehmen und seine  Behandlung kostet auch viel Geld.

Ja - aber was kostet ein  krebskranker Raucher, dem vorher noch die Beine amputiert werden mussten und seine Durchblutungsstörungen viele Jahre behandelt werden mussten?

Alkoholkranke und Nikotinsüchtige kostet dem Gesundheitssystem  auch sehr viel Geld.

Aber:

Nichtraucher werden das spanische  Sozialversicherungssystem  ruinieren.

Denn--statistisch stirbt ein Raucher etwa 12-20 Jahre eher als ein Nichtraucher.

Laut der Statistik aus dem Jahre 2008, hat ein Mann in Spanien eine Lebenserwartung von 76,6 Jahre und eine Frau von 83,45 Jahre.

Somit sterben ein rauchender Mann mit etwa 56 bis 64 Jahre und eine rauchende Frau mit etwa 63 bis 71 Jahre.

Bis dahin haben beide fleißig Rentenbeiträge und Krankenkassenbeiträge gezahlt, waren  selten krank, denn 90% der Behandlungskosten treten statistisch  erst  in dem Alter auf, in dem  ein Raucher schon längst tot ist.

Einen lungenkrebskranken Raucher auf den Friedhof zu bekommen ist nicht teuer. Operationen sind meistens nicht mehr möglich und ein paar Chemos kosten nicht viel.  Aber 12-20 Jahre  mehr Rentenzahlungen,  jede Menge  Alterskrankheiten, ja sogar der Pflegefall ist möglich; das kostet der Securidad Social  jährlich zig Milliarden.

Die dann wegfallende Tabaksteuer kann dabei noch vernachlässigt werden.

Es ist aber alles noch „viel schlimmer“, denn in der heutigen statistischen Lebenserwartung sind ja schon die Raucher „mitgerechnet“ oder besser gesagt „heraus gerechnet“.

Denn würde niemand rauchen, dann wäre die statistische Lebenserwartung noch viel höher. Männer würden dann über 80 Jahre alt und Frauen über 90 Jahre.

Also mindestens etwa 15 bis 25 Jahre Rente und gesundheitliche Versorgung.

Vergleichbare Zahlen werden sicherlich auch bei Alkoholikern auftreten.

Was wäre denn wohl, wenn das Einhandeln eines Coronavirus  genauso viel Steuern und Abgaben kosten würde, wie der Kauf von Alkohol und Tabak?

Oder kann es vielleicht daran liegen, dass ein Coronakranker diese vorgenannten Abgaben nicht zahlen muss, dem Gesundheitssystem Geld kostet und hinterher meistens wieder gesund ist, und dann doch noch bis ins hohe Rentenalter leben kann?

 

Viele Grüße aus Andalusien

Helmut

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Vielleicht habe ich ja auch einiges nicht richtig verstanden, aber ich bin der Meinung, dass die Masken, die getragen werden sollten, nicht davor schützen infiziert zu werden, sondern sie sollen die Mitmenschen davor schützen, das eine infizierte Person nicht die Viren durch die Gegend hustet.

Dann lese ich wieder, dass z. B. beim Niesen der Atem mit bis zu160 km/h (45 m/s) aus dem Mund austritt und die Viren  ohne Schwierigkeiten durch die Maske drückt.

Geschätzt würde ich sagen, dass in einer Sitzreihe die Köpfe der Passagiere in Flugzeugen etwa 70 cm auseinander sind.

Und dagegen soll die bordeigene Klimaanlage mit ihrer Luftbewegung ankommen?

Zusätzlich besteht noch eine Gefahr darin, dass eine Klimaanlage die Luft sehr trocken macht.

Trockene Luft reizt aber die Schleimhäute der oberen Atemwege und trocknet sie aus.

An der Oberfläche unserer Schleimhäute befinden sich eine Menge Flimmerhärchen, deren Aufgabe es ist, den Körper vor dem Eindringen von Krankheitskeimen und Fremdkörpern zu schützen. Bei warmer, trockener Luft bewegen sich diese Flimmerhärchen weniger, ihre Reinigungskraft wird vermindert.

Außerdem werden Krankheitskeime, die sich über die Tröpfcheninfektion übertragen, durch die trockene Luft flugfähiger; man kann sie leichter aufwirbeln, und somit auch leichter einatmen.

Zu allem Übel überleben Viren bei trockener Luft auch länger, als in Räumen mit höherer Luftfeuchtigkeit.

Nur mal so zum Vergleich: Ein kleiner Ventilator, von ca. 20 Watt, der in unserem Bad dafür sorgt dass beim Duschen die feuchte Luft abgezogen wird, saugt pro Stunde etwa 240 Kubikmeter Luft ab. Bei einer Größe des Bades von 3 x 3,5 m und einer Höhe von 2,5 m, wird somit die Luft fasst zehn Mal pro Stunde ausgetauscht, also etwa 240 Kubikmeter Frischluft pro Stunde für eine Person.

Es kann ja jeder selbst entscheiden, aber nur um in den Urlaub zu fliegen, würde ich mich so einer Gefahr nicht aufsetzen. Ich bin mal auf die Zahlen gespannt, wenn die Infektionsquellen in einigen Wochen zurückverfolgt werden.

 Viele Grüße aus Andalusien

Helmut

 

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Aufgrund dessen beschloss das Team, bestehend aus den Forschern Eduard Anfruns-Estrada, Gemma Chavarria-Miró, und Susana Guix unter der Leitung von Rosa Maria Pintó und Albert Bosch Tests, Untersuchungen an gefrorenen Proben durchzuführen, die bereits zwischen Januar 2018 und Dezember 2019 entnommen worden waren. Das Ergebnis war wohl auch für die Forscher überraschend. Demzufolge konnte das Virusgenom in einer vom 12. März 2019 stammenden Probe nachgewiesen werden.

Forscher haben in Abwasserproben aus Barcelona, die am 12. März 2019 gesammelt wurden, das Virus nachgewiesen, das die Krankheit verursacht", hieß es nun in einer Erklärung der Universität.

https://deutsch.rt.com/europa/103969-spanischer-paukenschlag-forscher-weisen-covid/

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„……Laut Dr. Joan Ramon Villalbi von der spanischen Gesellschaft für öffentliche Gesundheit und Sanitärverwaltung seien die Ergebnisse jedoch noch nicht spruchreif…….““ 

Warum gibt’s auf einmal kontroversen beim Übertragungsweg? Kommt das Ding beim Duschen oder durch Niesen zu mir. Im Zusammenhang mit der Zeit der Kontrollen, konnte man es erst da genau festlegen? Weil spezifische Daten vorhanden waren? 

……… warnte vor fünf Jahren - - - Nicht mehr lustig  https://www.sueddeutsche.de/kultur/bill-gates-ted-conference-1.4952325

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