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Also wenn ich in Spanien bin, gibt es eine der dortigen Köstlichkeiten, welche ich auf gar keinen Fall missen möchte: Die "Horchata de Chufa".

:confused: Was das ist???

Horchata de Chufa ist ein Erfrischungsgetränk aus Erdmandeln, das aus der Region Valencia stammt.

Seinen Ursprung hat das Getränk wohl in der Ortschaft Alboraya. Dort wird nämlich die Erdmandel, welche ich so in Deutschland noch nicht gefunden habe, in großem Maße angebaut. Ihre Knollen werden gewaschen und gemahlen, aufgeweicht und in mehreren Durchgängen gepresst. Durch Hinzufügen von etwas Zucker und ein wenig Wasse zu dem daraus gewonnenen Extrakt entsteht dann die milchige Flüssigkeit, reich an Vitaminen und Mineralstoffen.

In den sogenannten Horchaterías, welche hierzulande als Milchbars oder Eisdielen gewertet werden, wird die Horchata de Chufa frisch zubereitet und eiskalt serviert, da sie recht schnell verdirbt.

Wie es hier in Deutschland Bratwurst- und Brezel-Stände gibt, sieht man in der Region Valencia an vielen Straßenecken mobile Verkaufsstände aufgebaut, an denen man die Horchata aus Bechern frisch genießen kann.

Ich kann dieses Getränk jedem, der Spanien einmal besuchen sollte, nur empfehlen: Einfach absolut lecker und spitzenklasse! Aber Vorsicht: Finger weg von Fertig-Horchatas aus dem Supermarkt. Diese sind zwar oftmals günstiger als in der Horchatería, aber genauso schmecken sie dann auch.

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    • Von Reisender
      Schönen Guten Tag/ Abend zusammen
      hiermit bitte ich um Tips & Information über eine Reise nach Spanien nächstes Jahr.
      Zusammen mit meiner Frau (45/46) würden wir gerne verschiedene Städte in Spanien besuchen. Bisher waren wir nur auf Mallorca.
      Wann: April oder Oktober 2022
      Dauer: 2 Wochen
      Unterkünfte: Mittel bis gut
      Reiseart: Flug und Zug (Mietwagen)
      Abflug: Köln oder Düsseldorf
      Interessen: Altstädte, Tapas Bars, Sonne & Meer, Musik, Landschaft, Natur
      Nun wollten wir recht bald die Route planen. 
      Die Städte die uns generell interessieren:: San Sebastián Toledo Granada Valencia Sevilla Santiago de C.
      Welche Städte könnte man ohne Hast in zwei Wochen gut miteinander verbinden? (Zwischenfahrten mit Zug oder Mietwagen)
      Wohin gäbe es einen guten Hin/Rückflug?
      Im Voraus schonmal recht schönen Dank
      Jens
       
       
       
       
    • Von User3829
      Hallo liebe Community,
      ich bin relativ neu hier und hätte nur eine kurze doofe Frage. In Spanien soll es diese Bonbons namens ''Super Vampiro'' von der Marke ''El Turco'' geben. Kann man die hier irgendwo in Deutschland kaufen oder aus dem Internet bestellen. Gibt es da eine Seite, die nach Deutschland liefert? Am liebsten wäre es mir, wenn sich ein Laden hier in DE finden lässt, wo man die kaufen kann. Vllt hat hier jemand ja eine Idee...

    • Von Joaquin
      Der Salat gehört in Spanien zu einem typischen, spanischen Essen dazu.
      Taditioneller Salatteller
      In Spanien besteht der Salat traditionell aus Kopfsalat und Tomaten, wahlweise noch mit Zwiebeln und Oliven. Garniert wird der Salat vom Gast selbst am Tisch mit Olivenöl, Essig, Salz und wahlweise auch mit Pfeffer. Dazu werden in spanischen Restaurants dafür vorgesehene Halter auf den Tisch bereit gestellt, in denen diese vier Zutaten zu finden sind. Im einfachen Haushalt, werden diese Zutaten aus dem normalen Haushaltsrepertoire genommen.
      Der Salat wird als Vorspeise zum Essen serviert. Je nach Größe der Essensrunde, werden ein oder mehrere, mittelgroße Salatteller auf den Tisch gestellt. Jeder Salatteller wird dann in der Regel von einem Gast am Tisch garniert.
      Anders als in Deutschland üblich, kommt der Salat nicht auf den eigentlichen Speiseteller des Speisenden oder in einzelnen Schalen, sondern hierbei isst jeder der Speisenden gemeinsam aus seinem nächsten Salatteller, mit der normalen Gabel, welche auch zum Verzehr der darauf folgenden Speisen gedacht ist.
      Üblicherweise wird zum Salat auch das spanische Brot (Baguettebrot) serviert, welches in geschnittener Form dann in kleinen Körben auf dem Tisch bereit liegt. Dieses wird einerseits zum Salat gegessen, aber ebenso wird das Brot auch mit der Hand oder einer Gabel, in das Essig-Öl-Dressing getunkt und dann verzehrt.
      Salatvarianten in Spanien
      In Spanien gibt es noch die ensaladilla rusa (deutsch: russischer Salat) unter anderem mit Mayonaise und Erbsen.
      Gesetzliche Vorgaben
      Früher wurden das Essig und Olivenöl in kleinen Glasbehältern auf den Tisch gestellt. Seit einer Gesetzesänderung und neuen Hygienevorschrift, werden diese zunehmend abgepackt in kleinen Einweg-Kunststoffpackungen angeboten.
      Rezepte
      - Rezept ensaladilla rusa
      Zutaten: 3 bis 4 große Kartoffeln (festkochende, die besten), 4 Eier, 1 Dose Erbsen (280 g) oder die entsprechende Menge tiefgefrorene, ein paar frische Möhren, 3 kleine Dosen Thunfisch von guter Qualität (in Olivenöl), 1 großes Glas gute Mayonnaise, Salz und Pfeffer.
      Zubereitung: Pellkartoffeln oder Salzkartoffeln kochen – mit Letzteren geht’s nicht nur schneller, sie nehmen auch das Aroma besser auf: Kartoffeln schälen, würfeln und garen. Manche zerquetschen auch die Kartoffeln. Eier in 12 bis 15 Minuten abkochen. Möhren waschen, schälen, in kleine Würfel schneiden und (eventuell mit den Erbsen) in wenig Salzwasser zugedeckt dünsten. Erbsen und Thunfisch aus der Dose im Sieb gut abtropfen lassen.
      Die abgekühlten Kartoffeln und Möhren mit Thunfisch, Erbsen, gehackten Eiern und der Mayonnaise vermischen. Kaum oder erst mal gar nicht salzen, denn die Mayonnaise ist schon gewürzt. Die Ensaladilla kalt stellen vor dem servieren und noch einmal abschmecken.
      Einzelnachweise
      Der spanische Salat Olivenöl und Essig im Restaurant nur in Einwegverpackungen für den Salat Der spanische Salat - Rezept: ensaladilla rusa  
    • Von Joaquin
      Die spanische Küche bietet ein breites, kulinarisches Angebot, oftmals regional geprägt. In einem Land wie Spanien, von fast allen Seiten vom Meer umschlossen, spielen Fisch und Meeresfrüchte eine wichtige Rolle. Außerdem sind Kartoffeln und Hülsenfrüchte im Speiseplan häufig zu finden. Die Zubereitung erfolgt fast ausschließlich mit Olivenöl und oft auch mit Knoblauch. Andere Gewürze und Kräuter werden sparsamer eingesetzt. Hülsenfrüchte finden wir in den reichhaltigen, bodenständigen Eintöpfen, wobei Gemüse nur als Beilage verwendet wird. Soßen findet man in der spanischen Küche eher selten. Salate serviert man ungewürzt, damit ihn sich jeder mit dem bereit stehenden Essig, Öl, Salz und Pfeffer nach seinem Gusto anmachen kann.
      Spanien ist ein Land für Feinschmecker. Obwohl es mit Paella, Tapas und Fischgerichte landesspezifische Köstlichkeiten gibt, kann die Küche regional sehr variieren. So gelten in Galizien Meeresfrüchte und Pulpo (Tintenfisch) zu den kulinarischen Spezialitäten, während im Baskenland viel Fisch mit Reis oder Kartoffeln auf Grundlage der typischen Steinöfen serviert werden. An der Süd- und Ostküste wird auf Grund des Obstanbaus viel mit Früchten garniert und die Meeresfrüchte mit Knoblauch versehen. Landestypisch ist die Verwendung von Olivenöl und auch Oliven werden meist gratis zu den Speisen serviert. Zu jedem almuerzo (Mittagessen) oder der cena (Abendessen) wird Wein aus der jeweiligen Region serviert. Obwohl das geben von Trinkgeld eigentlich nicht vorgesehen ist, kommt es heute immer häufiger vor. Die Preise können zwar von verschiedenen Regionen, Groß- oder Kleinstadt und Touristenorten variieren, sind aber im Großen und Ganzen sehr erschwinglich. Die Restaurants sind fast täglich geöffnet, haben aber oftmals am Sonntag Ruhetag. Zudem macht die Küche in der Zeit der Siesta zwischen 14-16 Uhr oftmals die Schotten dicht.
      Typisch spanische Gerichte
      Paella Tapas  
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